* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: erstklassige Lieder, atemberaubende Bilder, weltklasse Schauspieler Kontra: Die deutsche Übersetzung der Lieder kommt nich an die original Englischen herran
...?The Sound of Music? gilt neben Vom Winde verweht als der phänomenalste Kinoerfolg aller Zeiten. Der Film gewann fünf Oscars (Bester Film, Regie, Ton, Schnitt, Musik) und handelt von der österreichischen Trapp-Familie, die 1938 aus ihrem von Nazis besetzten Heimatland fliehen musste.
Der Film beginnt damit, dass die lebenslustige und musikbegeisterte Novizin Maria (Julie Andrews) das Kloster verlässt, damit sie als Kindermädchen bei dem verwitweten Kapitän Trapp vorrübergehend arbeitet. Maria bringt seinen sieben Kindern ihre Liebe zur Musik und zur Natur näher und kann so schließlich auch das Vertrauen und das Herz des Vaters gewinnen. Nach einigen Missverständnissen heiraten die beiden letzten Endes. Kurz nach ihrer Hochzeit muss die ganze Familie jedoch vor den Nazis aus Österreich fliehen.
Mit atemberaubenden Bildern...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
..."Art Brut Fe De Yoot" sein soll - symbolisiert "Jazz to cum" relativ gut. Träge Jazzfrickeleien auf dumpfen Bass-Strukturen konzentriert auf Infinitive Livez predigende Lyrics, so würde Saul Williams klingen wenn er einen an der Waffel hätte.
Reizwortmassagen, haspelige Reime und Anfälle von Schizophrenie lassen sich ebenso feststellen, wie der stetige bedrohliche Drang Zukunftsperspektiven zu untergraben.
Das "Unbiased Reductionism in 21st Century Music Practises" genau das hergibt, was man vom Titel erwartet, verwundert da schon gar nicht mehr. Kühle, verwirrende Soundgags und verwirrende Einlagen - blubbern, spratzeln und flirren hier um die Pläne eines Evil Genius.
Den Voyeurismus von "webcamwoman.co.uk" findet man schon in den heulenden Gesängen, den schwarzen Humor hingegen bringen "Right Here, Right now" und "The Ballad of Baby...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
...Seit dem ´91er Debüt "The Ten Commandments" sind Malevolent Creation ein Garant für Death-Thrash/Grind der Extraklasse und eine der führenden Bands des Genres. Schlechte Platten hat man nie veröffentlicht . Im Gegenteil: "Retribution" (´92) und "Eternal" (´95) sind sogar richtige Meilensteine. Genau da knüpft man nach "In Cold Blood" wieder an. Ohne Intro geht´s mit "To Die Is At Hand"direkt in die Vollen und die erste geniale Blast-Attacke, von denen das Album wieder jede Menge auf Lager hat, läßt auch nicht lange auf sich warten. Würde man nicht immer wieder den einen oder langsamen (nicht minder brutalen!) Part einstreuen, könnte man fast von einem Grindcore-Album sprechen. So ist´s ein weiterer Meilenstein des Genres geworden, der mit "Mass Graves", "Instinct Evolved" und dem langsamen, atmosphärischen Titeltrack die besten Songs...
Bericht lesen
Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
hilfreich 01.01.1970
Vergleichen Sie The Fine Art of Music - Various mit anderen ähnlichen Rock & Pop
Sind Sie Hersteller/Anbieter von The Fine Art of Music - Various ? Klicken Sie hier