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Die letzten zwei Alben "Spirit The Earth Aflame" und "Storm Before Calm" wanderten beide in meinen Besitz. Weil ich endlich verstehen wollte, was an Primordial so besonders ist. Und ich fand rein gar nichts. "Spirit The Earth Aflame" war mit seinen 70 Minuten Spielzeit so erdrückend wie ... Bericht lesen
Gathering Wilderness genauso ins Herz schließen wie alle übrigen Primordial-Platten. Die Iren um Sänger Alan A. Nemtheanga haben in Sachen Bombast und Dramatik im Vergl...
Gathering Wilderness genauso ins Herz schließen wie alle übrigen Primordial-Platten. Die Iren um Sänger Alan A. Nemtheanga haben in Sachen Bombast und Dramatik im Vergl...
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Gods To The Godless Bewertung für The Gathering Wilderness (Maxi-CD) - Primordialvon
hlemmur
Pro: Das Cover. Kontra: Revoc Sad.
Mit Primordial ist das so eine Sache. Viele Bekannte, deren Musikgeschmack ich sehr schätze, lieben Primordial, während ich immer etwas Mühe mit der Band aus Irland (Dublin) hatte. So oft mir die Iren auch ans Herz gelegt wurden: Ich habe die Magie, die d ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Gathering Wilderness genauso ins Herz schließen wie alle übrigen Primordial-Platten. Die Iren um Sänger Alan A. Nemtheanga haben in Sachen Bombast und Dramatik im Vergleich zu den letzten Scheiben deutlich zugelegt. Mit der majestätischen Erhabenheit der frühen Bathory wälzt sich ein Lavastrom zähflüssiger Riffs und Rhythmen durch die mystischen Landstriche der Grünen Insel und wirft sogar die eine oder andere Melodie mit Wiedererkennungswert ab. Im Mittelpunkt stehen aber nach wie vor gleichförmige Klang-Sequenzen, die sich bis zum Horizont erstrecken und für Menschen, die nicht haargenau auf derselben Wellenlänge wie Primordial liegen, nur schwer verdaulich sind. Dazu kommt eine selbst für Primordial-Verhältnisse sehr raue Produktion, die von Krach-Gott Billy Anderson (Neurosis, Melvins) in Szene gesetzt wurde und The Gathering Wilderness lärmig und bewusst undifferenziert durch die Boxen dröhnen lässt. Nur was für beinharte Fans! -- Michael Rensen