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und Warren G doch noch geschafft, das Debütalbum ihres gemeinsamen Projekts 213 fertig zu stellen. Und das lange Warten hat sich wirklich gelohnt. Mit The Hard Way gelingt dem Trio tatsächlich die Neubelebung des Ende der 90er Jahre sanft entschlafenen G-Funk-Sounds. Mitgeholfen hat dabei eine beachtliche Riege erstklassiger Produzenten, von Shootingstar Kanye West über Hi-Tek bis hin zu Battlecat und DJ Pooh. Entsprechend abwechslungsreich präsentieren sich die drei Herren auf den 19 Tracks. Ist die erste Single Groupie Luv noch deutlich an der musikalischen Vergangenheit der drei Rapper angelehnt, zeigen sie sich mit Songs wie "Twist Yo Body" und dem wunderbar groovenden "Keep It Gangsta" absolut auf der Höhe der Zeit. Das erste Album von 213 ist alles andere als eine rein nostalgische Veranstaltung. Snoop Dogg sowie seine beiden Kumpels Nate Dogg und Warren G verfügen schließlich über ein paar der markantesten Stimmen im Rap-Business. Und die setzen sie bei Tracks wie dem mit allerlei leckeren Soul-Harmonien angereicherten "Another Summer" und dem tief im Funk-Sound der 70er Jahre verankerten "Gotta Find A Way" außerordentlich geschickt ein. Einen richtigen Ausfall oder uninspiriertes Füllmaterial wird man auf diesem Album nicht finden, dazu legen sich alle Beteiligten viel zu sehr ins Zeug. Zum Abschluss präsentiert das Trio mit "So Fly", einer recht freien Neuinterpretation von Monicas Nummer "So Gone", übrigens noch jenen Song, der das ganze Projekt überhaupt erst ins Rollen brachte. --Norbert Schiegl
Pro: drei exzellente Tracks (Another Summer, Groupie Luv und Never love a Ho), viele sehr gute Songs, Snoop Dogg in Höchstform, klasse Lyrics, G-Funk, Kontra: ein paar Tracks sind nicht ganz so gut,
...Für mich gab es in der letzten Zeit nichts besonderes in Sachen Hip Hop zu hören. Irgendwie empfand ich alles als langweilig und die neue Generation von US Rappern fand ich langweilig. Umso mehr freute ich mich als ein paar Altmeister ankündigten ein Album zu machen. Die Rede ist von ?213? mit ihrem Debütalbum ?The Hard Way?. Besonders auf Snoop Dogg, eines der ?213? Mitglieder, habe ich mich sehr gefreut weil dieser mein absoluter Lieblingsrapper ist. Und da ich es nicht abwarten konnte bis das Album in Deutschland erscheint habe ich es mir aus den Staaten importieren lassen. Heute werde ich versuchen eich die Scheibe etwas näher zu bringen und hoffe natürlich auch das euch mein Bericht gefällt.
Die Geschichte von 213:
Bevor ich damit anfange euch das Album vorzustellen will ich euch erst mal die Band selbst vorstellen. Zu 213...
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...Diesen Bericht habe ich auch bei Yopi unter meinem dortigen Namen Jack100 veröffentlicht.
Die Filme von Schauspieler Michael Madsen sind qualitativ unterschiedlich. Mal ist er in größeren Produktionen zu sehen (Species, Kill Bill 1 und 2) und mal in kleinen Produktionen wie ?Bloodrayne?, wo man der Meinung ist, dass er diese Filme nur wegen des Geldes dreht. In ?The Way? ist er auch zu sehen, wer hier allerdings auf eine größere Hauptrolle mit dem Schauspieler hofft, wird enttäuscht werden.
Film:
Originaltitel: Put
Jahr: 2009
FSK: 16
Laufzeit: ca. 107 Minuten
Regie: Vladimir Pasichnik
Darsteller: Dzhamal Azhigirey, Michael Madsen, Jane Black, David Bueno
Story:
Aleks versucht sein Leben in den Griff zu bekommen, hat sich aber mit den falschen Leuten eingelassen. Um dies zu korrigieren, versucht er...
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Pro: Gfunk Ära gibts wieder... Kontra: mit ein paar modernen Aussetzern !
...verdammte, allein weiterzumachen.
Aber das hat Ihnen nicht geschadet - mit "Regulate" hatten die Beiden einen Superhit, bevor Sie ihre mehr oder weniger erfolgreichen Solokarrieren fortsetzten.
Im Jahr 2003 traf man sich dann für einen Remix im Studio und hatte prompt die Idee "213" wiederzubeleben - mit dem Vorteil, daß es sich bei den Dreien jetzt um Hochkaräter im HipHopGeschehen handelt.
Da möchte man von der resultierenden 19 Track starken 70minütigen "The Hard Way" CD doch einiges erwarten.
Und diese Erwartungen werden zunächst auch nicht enttäuscht - wenn Snoop sich mit Textzeilen wie "I´m a player like Hefner to the Hugh" zurückmeldet, möchte man mir verzeihen, daß ich mich an die große Westcoastrapzeit vor 10 Jahren zurückerinnere.
Die Verses blubbern aus dem Pornoproduzenten raus, wie die Luft in der Bong - "Twista ya body...
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hilfreich 01.01.1970
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