... Fünf Studioalben, zwei Mini-CDs und hunderte von Konzerten später sind In Flames längst als Majorband bei ihrem Label Nuclear Blast etabliert, knacken mit ihren Alben regelmäßig die Charts und haben nun sogar mit "The Tokyo Showdown" ihr erstes, mitreißendes Livealbum veröffentlicht.
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Erfahrungsbericht von The-Wishmaster über The Jester Race - In Flames 06.09.2001
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
exzellent
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nicht schnell langweilig
Häufigkeit der Nutzung
häufig
Dieser Tonträger ist:
der beste des Künstlers
Pro:
dutzende geniale Gitarrenmelodien
Kontra:
manche könnten sich an Ander's Gesang stören
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo liebe Leserinnen und Leser!
So, nachdem ich Euch ja in den letzten Wochen mit meinen Ausschweifungen zum diesjährigen Wacken Open Air beglückt (genervt?) habe, widme ich mich nun mal wieder meinem "Lieblingsthema", den CD-Besprechungen.
Wenn man an melodischen Deathmetal denkt, dann fällt einem sofort ein Land ein: Schweden. Und wenn man nun eine einzige Stadt herauspicken sollte, dann kommt dem Insider wohl als erstes Göteborg in den Sinn. Und möchte man nun noch wissen, welche Combos aus dieser Stadt die Vorreiter der sogenannten "New Wave of Swedish Death Metal" waren, so wird man neben At the Gates und Dark Tranquillity vor allem einen Namen zu hören bekommen: In Flames".
Diese Band wurde Anfang der 90er Jahre gegründet und gehört mittlerweile zusammen mit ihren Kollegen von Dark Tranquillity zur absoluten Speerspitze des Melodic Deathmetal. Am anfang stand die Vision von Gitarrist Jesper Strömblad, melodischen, aber harten Metal mit agressivem Gesang zu verbinden. Fünf Studioalben, zwei Mini-CDs und hunderte von Konzerten später sind In Flames längst als Majorband bei ihrem Label Nuclear Blast etabliert, knacken mit ihren Alben regelmäßig die Charts und haben nun sogar mit "The Tokyo Showdown" ihr erstes, mitreißendes Livealbum veröffentlicht.
Um Euch nun diese Combo etwas näher zu bringen, greife ich auf das Album zurück, das auch mich im Jahre 1996 zu einem Anhänger der Schweden gemacht hat: "The Jester Race"...
Es war der erste Teil der mittlerweile legendären "Beauty in Darkness"-Reihe aus dem Hause Nuclear Blast, der einen Song enthielt, der mich von Anfang an fesselte: "Moonshield" hieß das Stück und wurde von einer schwedischen Band Names in Flames vorgetragen. Der Beginn war von melanchloischen Akkustikgitarren geprägt, die eine gar schöne Melodie spielten... wuchtig setzte bald das Drumming ein und die mittlerweile verzerrten Gitarren spielten wieder mehrstimmig dieselbe Melodie. Das Geschwindigkeit bewegte sich im Midtempobereich und lud so gleich zum fröhlichen Headbangen ein, noch bevor Anders Fridén's rauhe, kreischige Stimme ertönte. Ein paar Refrains, Bridges, Strophen und einen Akkustikteil später war der Song leider auch schon wieder zu Ende - und ich hatte einen neuen persönlichen Lieblingstitel gefunden. Also flugs in den nächsten CD-Shop gerannt und die Scheibe geholt...
Nach dem Opener, "Moonshield", folgt mit "Jester's Dance" ein kurzes, halbakkustisches Instrumental, das den Hörer auf den nächsten Song, "Artifacts of the Black Rain", einstimmt. Flottes und wuchtiges Drumming, ein hammermäßiges Gitarrenriff und eine saugeile Leadgitarre begleiten Anders' markanten Gesang durch den kurzen, aber heftigen Track, bei dem In Flames alle Register ihre Könnens ziehen und zeigen, dass sie mit ihrer Mucke etliche Nacken zum Schmerzen bringen können...
Weiter geht's mit "Graveland", wieder einer recht flotten Nummer, der das folgende, etwas schleppendere "Lord Hypnos" in nichts nachsteht. Zu den weiteren Highlights auf der Scheibe zählt mit Sicherheit auch der Titeltrack "The Jester Race", der trotz seines gemäßigten Tempos unglaublich hart und brutal rüberkommt, ohne dabei jedoch auch nur eine Sekunde lang die nötige Portion Melodie zu vernachlässigen. Auch "December Flower", das geniale Instrumental "Wayfaerer" und das abschließende, mördermäßige "Dead God in me" können begeistern und lassen das Herz eines jeden Metalheads höher schlagen.
Insgesamt fällt auf, dass die Schweden es auf dieser Scheibe generell geschickt schaffen, dutzende melodische Gitarrenläufe, wie sie auch von Bands wie Iron Maiden, Blind Guardian, etc. stammen könnten, mit messerscharfen Killerriffs zu kombinieren. Angereichert durch Anders' einzigartiges Organ, das zwar vor Aggressivität nur so sprüht, jedoch nie planlos einfach nur losbrüllt, und das technisch versierte Drumming ergibt sich hier ein explosiver Soundcocktail, der gleichermaßen Fans aus allen möglichen Stilrichtungen ansprechen sollte - sowohl Death-Puristen, als auch Fans der oben genannten melodischeren Bands sollten hier vollkommen auf ihre Kosten kommen.
Das gelungene Coverartwork stammt übrigens von keinem geringeren als Andreas Marshall, der durch seine Illustrationen für Bands wie Blind Guardian bekannt wurde und in der Folgezeit auch für Künstler wie Hammerfall oder Dimmu Borgir den Pinsel schwang. Auch für In Flames war "The Jester Race" nicht das letzte vo imh entworfene Coverdesign, so dass man auch optisch was geboten bekommt...
Wer noch nichts von der Band gehört hat - als Metaller nahezu unmöglich, da die Jungs fast ständig live präsent sind, zuletzt auf dem Wacken Open Air - dem empfehle ich dringend, sich mal den Songs der Schweden zu widmen. Als Anspieltipp taugen eigentlich alle Alben, Fans härterer Mucke dürfen sich gerne an "The Jester Race" halten, wer's etwas melodischer wird's bei den neueren Alben "Whoracle", "Colony" oder "Clayman". Wer generell auf geilen Metal steht, der gehörig Arsch tritt, kommt an den Göteborgern aber sowieso nicht vorbei...
Pro: Riffs in allen Varianten genial, Gesamtsound, Melodien Kontra: für mich nix
Vom Gothic nun mal zu einer etwas härteren Gangart im metalischen Bereich. Diesmal dreht sich alles um die Melodic Death Metaler In Flames aus Schweden mit ihren ersten großen Erfolgsalbum „The Jester Race“.
@@@ Die Band und meine Erfahrungen mit ihr ...
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Endlich auch mal wieder ein Bericht ohne Sängerin bzw Trulla *g* von mir und mit diesem Album bewiesen die Mitbegründer der NWOSDM ("New Wave of Swedish Death Metal"), warum sie zur Speerspitze dieses Genres gehören, denn was man hier dem Hörer vor den ...
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Pro: Unter diesen Punkt dürften sich wohl (fast) alle Eigenschaften versammelt haben Kontra: Irgendwie mangelt es doch hier und dort ein wenig an Abwechslung.....
Wieso sollte man auch damit spielen, wenn man das Zweitwerk "The Jester race" der schwedischen Melodic Death Metal-Band In Flames griffbereit hat! Das Scheibchen reinschmeissen, einmal durchlaufen lassen und schon hat man mehr Feuer als man braucht! Ich d ...
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Pro: Meilenstein im Schwedendeath Kontra: eigentlich nix
Hallo liebe CIAO-Mitglieder!
Es ist schon ziemlich lange her(für meine Verhältnisse-denk ich),dass ich mich über mein Hauptgebiet,der Musik,ausgelassen habe.
Also durchstöberte ich meine CD Sammlung und entdeckte ein etwas älteres Album(1996),nämlich ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
Häufigkeit der Nutzung
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sehr hilfreich
09.08.2001
(10.08.2001)
Das richtige Debut Bewertung für The Jester Race - In Flamesvon
onkelandy
Obwohl die Truppe schon davor eine Langrille und eine EP herausgebracht hatten, meiner Meinung nach ist "The Jester Race" als Debut-Album zu bezeichnen. Denn erst hiermit haben sie die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt, mit diesem Werk haben sie einen ander ...
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Pro: ein neues Stück, Shape-CD, gewohnte gute Qualität Kontra: nur vier Stücke, teuer
...Hallo! Heute möchte ich einen weiteren Bericht über eine CD schreiben. Ausgesucht habe ich mir diesmal Black Ash Inheritance von "In Flames", weil es auch dazu hier noch keinen Bericht gibt.
In Flames: Black Ash Inheritance
1. Goliaths Disarm Their Davids, 4:56
2. Gyroscope, 3:26
3. Acoustic Medley, 2:34
4. Behind Space (live), 3:36
In Flames kommen aus Schweden und spielen melodischen Death Metal. Inzwischen gibt es die Band seit 10 Jahren und sie haben 7 CDs aufgenommen. Die letzten und vielleicht auch bekannteste ist Reroute to Remain, bekannt geworden sind sie aber mit The Jester Race. Das war 1995 und danach warteten viele Fans auf eine neue CD. Diese sollte Whoracle heißen und 1997 veröffentlicht werden. Davor brachte man aber Black Ash Inheritance auf den Markt.
Natürlich gibt es auch bei den Songs dieser...
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Pro: Originell und Technisch Kontra: 36 Min Spielzeit
....U.D. (Gruß an Riedel !!!) in regelmäßigen Abständen Tape-Sampler und inzwischen auch CDs mit vielversprechenden Undergorund-Bands aus eher untypischen Ländern wie Bulgarien, Lettland oder gerade Litauen veröffentlichen). Jedenfalls klangen Ghostorm auch dem entsprechend untypisch. Das Gebräu würde ich am ehesten als Melodisch Death-Metal kategorisieren, wobei man da natürlich sofort an diese ganzen Göteborg-Death Bands wie In Flames, Dark Tranquility oder Gardenian denkt, doch mit denen hat man recht wenig am Hut (obwohl das Album in Schweden produziert wurde), da man weitaus technischer vorgeht als jene Bands. Man muss auch bedenken, dass der Durchbruch dieser Szene erst 1996 (also ein Jahr nach Ghostorm) mit "The Jester Race" von In Flames besiegelt wurde. Also wäre die Schublade "Orgineller Death-Metal" vielleicht am treffensten.
Der Opener...
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Pro: Wem's gefällt.....soll angeblich Partystimmung hervorrufen, und die Soundqualität ist ja auch ganz gut Kontra: Soll ich jetzt lachen, oder was?!
..., und Partymusik brauche, die mir und den anderen gefällt, dann nehme ich ABBA, Beatles, 60er Rock 'n Roll oder Jazz, aber um Höllenswillen nicht diesen musikalischen Abfall, zumal diese Single sowieso in der Kategorie "Einmal anhören und wegwerfen" zu Hause ist.
Den einen Stern habe ich aus meiner Sicht vergeben, wem der Song gefällt, soll sich mit diesem Bericht nicht angegriffen fühlen, jede Bewertung untehalb von "hilfreich" bitte im Doppelpack mit einem Kommentar vergeben!
PS: Bericht über "The Jester race" von In Flames ist bereits tüchtig in Produktion....
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