... Um genauer zu sein von dem The L Word Soundtrack der ersten Staffel. Da es meine absolute Lieblingsserie ist, habe ich mir damals auch gleich die CD geholt.
Was ist The L Word?
The L Word ist eine amerikanische Serie, welche seit 2004 auf dem Privatsender "Showtime" ausgestrahlt wird. ... Bericht lesen
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...Heute möchte ich euch von einem Soundtrack berichten. Um genauer zu sein von dem The L Word Soundtrack der ersten Staffel. Da es meine absolute Lieblingsserie ist, habe ich mir damals auch gleich die CD geholt. Was ist The L Word?
The L Word is ...
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DVD THE L WORD - SEASON 1
The L Word ist eine bahnbrechende Serie über Leben und Liebe einer Gruppe lesbischer ... mehr
Frauen in Los Angeles. Die provokative Geschichte mit einem Aufgebot an sexy Stars, angeführt von Jennifer Beals (Flashdance), Mia Kirshner (Exotica), Pam Grier (Jackie Brown) und Stargästen wie Rosanna Arquette (Pulp Fiction) und Lolita Davidovich (Blaze), ist "The L Word" die beste Serie über Frauenfreundschaften seit Sex and the City (Entertainment Weekly). Die aus dem Mittleren Westen stammende Jenny (Kirshner), die gerne Schriftstellerin werden möchte, zieht zu ihrem Freund nach Los Angeles. Dort wird sie in eine faszinierende Clique beruflich erfolgreicher und attraktiver Lesben aufgenommen, darunter eine Museumsdirektorin, die Betreiberin eines Cafes, eine Friseurin und eine professionelle Tennisspielerin. Für Jenny tut sich eine völlig neue Welt auf, die sie fasziniert erforscht. Episodeguide: Disc 1 1. Frauen, die Frauen lieben (Pilot 1) 2. Auf der Suche nach einem Samenspender (Pilot ) Disc 2 3. Frauen, die sich trauen 4. Gefühle der Angst 5. Lügen, Lügen, Lügen 6. Gegen das Gesetz Disc 3 7. Verlieren 8. Liebesopfer 9. Der gute Ruf 10. Alles kommt anders Disc 4 11. Doppelte Moral 12. Coming Out 13. Fanatische Leidenschaft 14. Provokationen
TV-Serie mit einem dezidiert lesbisch, bisexuellen Blick auf das Leben zwischen Sex, Beziehung und Wohlstand. The L-Word läuft seit 2004 auf dem US-amerikanischen Sender Showtime der in den letzten Jahren etliche hochinteressante Fernsehserien und TV-Movies produzierte. In The L-Word dreht sich alles um eine Gruppe junger bis nicht mehr ganz so junger, zum allergrößten Teil lesbischer Frauen, die ihr selbstbestimmtes Leben in West Hollywood führen. Die Serie hat starke Züge einer Soap Opera, insofern, als dass die Beziehungen untereinander im Mittelpunkt stehen, ist jedoch künstlerisch meilenweit davon entfernt. Es ist das erste Mal, dass in einer Fernsehserie beinahe ausschließlich die Sichtweise lesbischer, bzw. bisexueller Frauen dominiert. Bei allen möglicherweise vorhandenen Klischees und dem vielleicht nicht ganz so spannendem Milieu ist The L-Word ein erfrischend progressives Format am Puls der Zeit. In der ersten Staffel wird viel Zeit darauf verwendet den Cast vorzustellen. Die Darstellerinnen sind durch die Bank atemberaubende Frauen in High Heels und mit einem gesunden sexuellen Appetit. Da gibt es das von allen beneidete Lesbenpärchen Bette Porter (Jennifer Beals) und Tina Kennard (Laurel Holloman), die gerade in L.A. angekommene Jungschriftstellerin Jenny Schecter (Mia Kirshner), die bisexuelle Journalistin Alice Pieszecki (Leisha Hailey) oder die promiskuitive Haarstylistin Shane McCutcheon (Katherine Moennig). Dazu kommt mit Kate Porter (Pam Grier) die einzige heterosexuelle Frau im Mix und eine ganze Reihe Nebenfiguren, die mal mehr, mal weniger stark im Mittelpunkt stehen. Aus dieserm Kliquenkosmos heraus werden dann nicht nur beziehungstechnische Dauerbrenner durchgearbeitet, sondern eben auch Themen angepackt, die gerade für nonkonforme, moderne Lebensentwürfe zu spannenden Fragen führen. Wie verhält es sich etwa mit dem Kinderwunsch, mit der Mutterrolle, mit den "Facts of Life" innerhalb sich verändernder Beziehungskonstrukte. Das betrifft ab einem bestimmten Alter sicherlich viele, unabhängig von sexueller Ausrichtung, Geschlecht oder materiellem Wohlstand. In The L-Word wird das aber auch mal für eine Minderheit durchkonjugiert, die auf den zweiten Blick in vielerlei Hinsicht sogar stellvertretend für viele ganz unterschiedliche Konzepte stehen kann. Zielgruppe sind ganz sicher eher Frauen oder aufgeklärte metrosexuelle Großstädter. Die Perspektive ist eindeutig eine weibliche, die Autorinnen sind Frauen, die Produzentinnen auch, die Darstellerinnen sowieso. Gerade die unaufgeregte Erzählweise und das unverkrampfte Verhältnis zum Sujet öffnet den Raum jedoch auch für Interessierte die sich normalerweise in ihrem Alltag weit weg von den Chicks in West Hollywood empfinden. Oft ist im Zusammenhang mit The L-Word dann die Rede von "Sex and the City", nur ohne Männer. Das scheint ein bisschen zu kurz gegriffen. Ganz bestimmt bietet The L-Word tolle Fernsehunterhaltung und leistet so ganz nebenbei bei aller ständig postulierter Liberalität auch Aufklärungsarbeit. Unumwunden zu empfehlen.Thomas Reuthebuch
TV-Serie mit einem dezidiert lesbisch, bisexuellen Blick auf das Leben zwischen Sex, Beziehung und Wohlstand. The L-Word läuft seit 2004 auf dem US-amerikanischen Sender Showtime der in den letzten Jahren etliche hochinteressante Fernsehserien und TV-Movies produzierte. In The L-Word dreht sich alles um eine Gruppe junger bis nicht mehr ganz so junger, zum allergrößten Teil lesbischer Frauen, die ihr selbstbestimmtes Leben in West Hollywood führen. Die Serie hat starke Züge einer Soap Opera, insofern, als dass die Beziehungen untereinander im Mittelpunkt stehen, ist jedoch künstlerisch meilenweit davon entfernt. Es ist das erste Mal, dass in einer Fernsehserie beinahe ausschließlich die Sichtweise lesbischer, bzw. bisexueller Frauen dominiert. Bei allen möglicherweise vorhandenen Klischees und dem vielleicht nicht ganz so spannendem Milieu ist The L-Word ein erfrischend progressives Format am Puls der Zeit. In der ersten Staffel wird viel Zeit darauf verwendet den Cast vorzustellen. Die Darstellerinnen sind durch die Bank atemberaubende Frauen in High Heels und mit einem gesunden sexuellen Appetit. Da gibt es das von allen beneidete Lesbenpärchen Bette Porter (Jennifer Beals) und Tina Kennard (Laurel Holloman), die gerade in L.A. angekommene Jungschriftstellerin Jenny Schecter (Mia Kirshner), die bisexuelle Journalistin Alice Pieszecki (Leisha Hailey) oder die promiskuitive Haarstylistin Shane McCutcheon (Katherine Moennig). Dazu kommt mit Kate Porter (Pam Grier) die einzige heterosexuelle Frau im Mix und eine ganze Reihe Nebenfiguren, die mal mehr, mal weniger stark im Mittelpunkt stehen. Aus dieserm Kliquenkosmos heraus werden dann nicht nur beziehungstechnische Dauerbrenner durchgearbeitet, sondern eben auch Themen angepackt, die gerade für nonkonforme, moderne Lebensentwürfe zu spannenden Fragen führen. Wie verhält es sich etwa mit dem Kinderwunsch, mit der Mutterrolle, mit den "Facts of Life" innerhalb sich verändernder Beziehungskonstrukte. Das betrifft ab einem bestimmten Alter sicherlich viele, unabhängig von sexueller Ausrichtung, Geschlecht oder materiellem Wohlstand. In The L-Word wird das aber auch mal für eine Minderheit durchkonjugiert, die auf den zweiten Blick in vielerlei Hinsicht sogar stellvertretend für viele ganz unterschiedliche Konzepte stehen kann. Zielgruppe sind ganz sicher eher Frauen oder aufgeklärte metrosexuelle Großstädter. Die Perspektive ist eindeutig eine weibliche, die Autorinnen sind Frauen, die Produzentinnen auch, die Darstellerinnen sowieso. Gerade die unaufgeregte Erzählweise und das unverkrampfte Verhältnis zum Sujet öffnet den Raum jedoch auch für Interessierte die sich normalerweise in ihrem Alltag weit weg von den Chicks in West Hollywood empfinden. Oft ist im Zusammenhang mit The L-Word dann die Rede von "Sex and the City", nur ohne Männer. Das scheint ein bisschen zu kurz gegriffen. Ganz bestimmt bietet The L-Word tolle Fernsehunterhaltung und leistet so ganz nebenbei bei aller ständig postulierter Liberalität auch Aufklärungsarbeit. Unumwunden zu empfehlen.Thomas Reuthebuch
zieht zu ihrem Freund nach Los Angeles. Dort wird sie in eine faszinierende Clique beruflich erfolgreicher und attraktiver Lesben aufgenommen, darunter eine Museums-Direktorin, die Betreiberin eines Cafés, eine Friseurin und eine professionelle Tennisspielerin. Für Jenny tut sich eine völlig neue Welt auf, die sie fasziniert erforscht. Es dauert nicht lange, bis sie eine Affäre beginnt... Episoden: DVD1: 01 Frauen, die Frauen lieben (Pilotfilm) DVD2: 02 Frauen, die sich trauen 03 Gefühl der Angst 04 Lügen, Lügen, Lügen 05 Gegen das Gesetz DVD3: 06 Verlieren 07 Liebesopfer 08 Der gute Ruf 09 Alles kommt anders DVD4: 10 Doppelte Moral 11 Coming Out 12 Fantastische Leidenschaft 13 Provokationen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.