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Der Name der Band war „The Vegas Kings“ und Ronnie war schon damals als Sänger aktiv..
Danach stand er noch bei vielen Bands am Mikro allerdings wurde keine davon bekannt..
Als Ronnie in der Band, „The Electric Elvers“ die etwas später „Elvers“ und ... Bericht lesen
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Im Alter von acht Jahren, genauer gesagt 1957, gründete Ronald Padavona seine erste Band. Der Name der Band war „The Vegas Kings“ und Ronnie war schon damals als Sänger aktiv..
Danach stand er noch bei vielen Bands am Mikro allerdings wurde ...
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DIO's zweiter Streich. Die Platte steht dem Erstlingswerk 'Holy diver' in nichts nach und ist somit ein Muss für jeden DIO bzw. Metal-Fan. Auch der Aufbau der Platte ist recht ähnlich. Los geht's mit 'We rock' (Uptempo-Song) und dann folgt 'The last in li ...
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Pro: 3 überragende Songs Kontra: Sonst nur Durchschnitt
...Die erste Studio-LP mit dem neuen Gitarristen Craig Goldy.
Nun gut, im Vergleich zum Vorgänger Album 'Sacred Heart' hat sich eigentlich nicht viel geändert. DIO kommt einfach nicht an seine grossen Klassiker ('Holy diver' und 'The last in line') ran. Zwar sind mit den Songs 'Night people', 'Dream evil' und 'All the fools sailed away' drei wahre Kracher vorhanden, der Rest der Songs versinkt allerdings im Durchschnitt. Nach den Aufnahmen und ein Paar Live-Konzerten ist dann Craig Goldy auch ausgestiegen um 'sein Ding zu machen' (das hat allerdings nicht so richtig geklappt, so dass er dann 1999, also nach ca. 12 Jahren wieder eingestiegen ist).
Fazit: Kein DIO-Klassiker, aber trotzdem sehr empfehlenswert....
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...Nach seiner erfolgreichen Zeit bei Rainbow und seinem Ausstieg
bei Black Sabbath gründete Ausnahmesänger Ronnie James Dio seine
eigene Band und brachte 1983 mit " Holy Diver " sein herauragendes Debüt auf den Markt.
Geboten wurde, wie nicht anders zu erwarten, melodischer Hardrock
mit ausgezeichneten Gitarrenriffs von Vivian Campbell, großartigem Gesang
und Lyrics aus dem Fantasy Bereich.
Der kraftvolle Opener " Stand up and Shout", dass langsam beginnende, und sich zu einem furiosen Feuerwerk steigernde " Don`t talk to Strangers "
oder das schleppende " Shame on the Night " gelten noch heute als
Referenz im oben beschriebenen Genre und sicherten Dio endgültig einen
Platz im Rockolymp.
Die Klasse von " Holy Diver " konnte er dann auch nur noch mit dem Nachfolger " The Last in Line " halten.
Die weiteren Veröffentlichungen...
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Pro: Eine wirklich gute Zusammenstellung für Hardrock-Fans Kontra: Besäße nur auch jede reguläre Veröffentlichung von DIO diese Klasse ...
...wie solche aus der Zeit, in der sich die Band in ?Ronnie Dio and the Electric Elves? umbenannte.
In der Folge firmierte die Band des späteren Frontmannes von ?Ritchie Blackmore?s Rainbow? dann schlicht in ?Elf? um, die mit Rhythm?n and Blues-lastigen Honkytonk-Stücken wie ?LA ?69? erste Achtungserfolge verbuchen konnten und seinerzeit sogar den Sprung in die Charts schafften.
Hardrockfans war der ?Shouter? aber vor allem durch die mit den Bandlegenden ?Rainbow? (insbesondere zu nennen sind hier ?Rising? und ?Live on Stage?) und auch ?Black Sabbath? (?Heaven and Hell?) eingespielten Alben noch in bester Erinnerung, als der Sänger sich Anfang der 80er Jahre seinem eigenen Bandprojekt widmete, das er in der ihm eigenen Bescheidenheit schlicht ?Dio? nannte.
Die ersten Alben ?Holy Diver?, ?The Last in Line? und ?Sacred Heart...
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