... Zwangsläufig das erste Wort, dass einem zu „The man who“ in den Sinn kommen mag.
Ein häufig begangener Fehler, wie ich immer wieder von anderen Menschen lese und höre. Ein Fehler, von dem auch ich mich nicht ganz freisprechen kann. Er unterläuft Dir, wenn Du hörst, aber nicht ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von TeaJay über The Man Who - Travis 7. Juli 2002
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
annehmbar
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Häufigkeit der Nutzung:
ab und zu
Dieser Tonträger ist:
einer der besseren des Künstlers
Pro:
hat sich angeschlichen . . .
Kontra:
musste sich anschleichen . . .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Monotonie. Zwangsläufig das erste Wort, dass einem zu „The man who“ in den Sinn kommen mag.
Ein häufig begangener Fehler, wie ich immer wieder von anderen Menschen lese und höre. Ein Fehler, von dem auch ich mich nicht ganz freisprechen kann. Er unterläuft Dir, wenn Du hörst, aber nicht zuhörst. Ein leichtes bei Travis, auf den Trick der vorgetäuschten Oberflächlichkeit und Leichtgängigkeit hineinzufallen. Aber tief in sich selbst, beim Zuhören, ahnt man, wie 10 Songs sich ganz langsam an Emotionen heranschleichen, ohne dass man es merkt. Hat man es dann gemerkt, ist es zu spät, das Album hat in seiner Gesamtheit seinen Platz eingenommen und klingt nun alles andere als monoton. Im Gegenteil, dieses Album hat eigentlich alles, ein bisschen Leben, ein bisschen Schmerz, ein bisschen Trägheit. Eben für alle Gelegenheiten...Jahreszeit: Frühling Tageszeit: Morgen Ort: ein Auto Zustand: Vorfreude auf den Tag Song: Writing to reach you
Alles beginnt mit einer Gitarre. Anders kann dieses Album gar nicht anfangen, verbietet sich von selbst. Sie dominiert das ganze Album, das heißt, nein, sie dominiert die Instrumentierung. Die eigentliche Macht hat Travis’ Sänger, dessen Name dem Booklet einfach nicht zu entnehmen ist (respektive, dessen Namen ich einfach nicht finden kann). Sie ist so wundervoll unscheinbar, beinahe teilnahmslos und bohrt trotzdem ganz tief.
„Every day I wake up and it’s Sunday“
Was für eine schöne Feststellung. Aber der Schein trügt, wie so oft auf diesem Album, die Texte sind selten richtig greif- und erfassbar, enthalten aber immer einen bitteren Beigeschmack, der sich musikalisch so gar nicht vermuten lässt. Alles klingt so leicht, so flockig, nach Sonnenschein und beginnendem Sommer, und doch...
„I’m writing to reach you now, but I might never reach you“
Die Gitarren werden ein klein wenig lauter, nur kurz lässt sich erahnen, dass es vielleicht doch noch einen Montag geben wird, und siehe da, auf ein Mal eröffnet er uns auch diese Möglichkeit, selbstverständlich ohne uns vielleicht auch einen musikalischen Hinweis zu geben. Trügerisch ist Travis in jedem Fall...
Jahreszeit: Sommer Tageszeit: Spätabend Ort: Straße Zustand: betrunken und verwirrt Song: The Fear
Ein eigenartiges, diffuses Drum-Intro, und dann eine ganz melodische Gitarre. Ein klein wenig gegensätzlich, wieder entsteht dieses Gefühl, dass irgendjemand lügt. Denn seine flüsternde Stimme klingt bei weitem nicht so fröhlich wie ihr instrumentales Gegenstück. Es hat etwas von konspirativer Betrunkenheit, der Moment, in dem der Alkohol die Zunge löst und „In vino veritas“ sich mal wieder bewahrheitet. Eine unglaubliche Schwere geht von diesem Song aus, der sich immer wieder nur um das eine dreht.
„All I wanted was the chance to say I would like to see you in the morning“
So wiegt man sich ein wenig in die schönen Gitarrenmelodien, leidet ein wenig mit, denn die Chance hat er offensichtlich nicht bekommen, und das scheint zu schmerzen. Sehr sogar. Der schöne Instrumentalpart lässt einen die Augen schließen und ein klein wenig zusammenkneifen, so als wolle man mit ihm weinen, wenn er sie immer wieder bittet
„make it easy for a little bit longer“
Jahreszeit: Winter Tageszeit: Spätnachmittag Ort: Sitzplatz am Fenster Zustand: lebensmüde, im eigentlichen Wortsinne Song: As You Are
Kalte Wintertage mit verschneiten Landschaften können auf zwei Arten wirken: beglückend ob ihrer Schönheit oder deprimierend aufgrund ihrer Eigenschaft als Spiegel des eigenen Inneren. Mit „As you are“ ist letzteres eigentlich garantiert. Ein Song, den man pubertierenden jungen Männern vorenthalten sollte.
„Every day I wake up alone because I’m not like all the other boys“
Das harte Schicksal der Andersartigkeit, wer kennt es nicht? (Ich hoffe, dass jetzt nicht alle schreien: „ICH!“, sonst muss ich mir wohl noch mal Gedanken machen). Fast zwei Minuten lang herrscht einfach nur das Gefühl, dass alles unabänderlich schrecklich ist, aus Monotonie wird Lethargie, und dann schreit er noch einmal in einem letzten Aufbäumen alles aus sich heraus, die Gitarren schrammeln ein klein wenig mit, nur um ihn am Ende doch wieder so zurückzulassen, wie sie ihn vorgefunden haben. Schrecklich ausweglos das Ganze...Jahreszeit: Sommer Tageszeit: Mittag Ort: eine Wiese Zustand: die Hitze genießend Song: Driftwood
„Home is where our heart is“
Was für eine schöne und wahre Feststellung. Und hier passt sie auch zur Musik, alles wirkt so gut gelaunt, nicht ausgelassen, denn dafür ist es ja, wie gesagt, eigentlich viel zu warm. Die Sonne wärmt Haut und Herz. Mehr ist der Song eigentlich nicht, aber er ist eben auch nicht weniger...Jahreszeit: Herbst Tageszeit: Abend Ort: wieder ein Auto Zustand: aufgewühlt Song: The Last Laugh Of The Laughter
Ein Tag geht zu Ende, man sitzt in seinem Auto, lässt ihn Revue passieren, analysiert, resümiert, stellt dieses und jenes fest, Positives, Negatives. Und dann ist da die eine Sache, die den Tag gar nicht dominiert hat, aber jetzt vorherrscht. Doch es ist nichts Gutes.
„When the blue sky turns to grey“
Dabei begann alles mit diesem fröhlichen Zusammenspiel aus Gitarre und Klavier, man hätte gut und gern glauben können, jetzt einen lieblichen Lovesong zu hören bekommen, der einen nach all dem Deprimierenden wieder entschädigt. Trugschluss.
„It’s the last laugh of the laughter“
Alles findet ein Ende, das Lachen, das Jahr, das Leben. Genau danach klingt er, ein wehmütiger Chor hat leise auf der Rückbank Platz genommen und verkündet dezent Unheil. Und dann bricht er aus, dieser eine, schlechte Gedankengang drängt sich in den Vordergrund, man schließt wieder die Augen und leidet an der Tatsache, dass der Kopf nicht immer so sortiert, wie das eigentlich angemessen wäre. Fortan ist jede positive Nuance genommen, alles klingt nach Weltuntergang und plötzlichem Ableben und endet ganz abrupt.
Jahreszeit: Herbst Tageszeit: Abend Ort: die Straße Zustand: Selbstmitleid Song: Why does it always rain on me
Verschlafen, der Chef hat einen angeschrieen, die Zigaretten gingen noch vor Feierabend aus weil Überstunden notwendig wurden, das Auto sprang nicht an, der Bus fuhr vor der Nase weg, es begann zu regnen und kein Wartehäuschen in Sicht. So, oder zumindest so ähnlich muss es gewesen sein. Vielleicht nicht so alltäglich, nicht so banal.
3 Sekunden Geige sagen all das, was in viereinhalb Minuten folgen soll.
„I can’t stand myself“
Aber es scheint auch kein Bedürfnis da zu sein, etwas hieran zu ändern. Die Geige im Hintergrund klingt so schön schmerzlich, dass man sich ja auch noch ein wenig weitersuhlen kann.
„Where did the blue sky go, why does it rain so cold“Jahreszeit: Spätsommer Tageszeit: Abend Ort: irgendwo draußen, weite Landschaften Zustand: Resignation Song: Luv
Die Hitze ist zu erschöpfend, um wirklich darüber zu diskutieren, ob diese Liebe jetzt wirklich ihr Ende finden muss. Wenn es nach ihm ginge müsste das eigentlich nicht sein. Mit Hilfe einer Mundharmonika, die ein wenig Wildwestromantik erzeugt versucht er ein letztes Mal, ihr begreiflich zu machen, dass das jetzt gar nicht sein muss. Zu unnötig, zu anstrengend, zu schade.
„What’s so wrong, why the face so long, is it over?“
Er geizt auch nicht mit Worten, aber es fehlt ein wenig an Nachdruck. Nicht allzu viel investieren, um hinterher nicht bereuen zu müssen, sich verbogen zu haben, wenn es im Endeffekt doch nicht klappt, wenn sie sich doch nicht erweichen lässt. Vergebene Liebesmühe, im wahrsten Sinne des Wortes. Und die erspart er sich...
Jahreszeit: Winter Tageszeit: Morgen Ort: Drinnen, 30° Unterschied zu draußen Zustand: emotional aufgewühlt, hoffnungsvoll Song: Slide Show
Am Ende alles noch einmal so stimmig zusammen zu fassen scheint beinahe unmöglich; und doch gelingt es, mittels einer wunderschön warmen Gitarre, einer ganz seichten Stimme und ein paar butterweichen Textzeilen.
„Today is the day for dancing and for singing”
Es klingt beinahe ein wenig nach Kinderlied, dieses zarte „hold on, hold on“, der perfekte Einsatz eines Basses und das gehauchte „You’re out of touch“.
Wundervolle Geigen, die sich immer mehr in ihr Spiel hineinsteigern. Eines dieser wenigen Lieder, die einem nur aufgrund ihrer Schönheit das Gefühl geben vor Freude weinen zu können. Und als wäre das nicht genug, legt eine Gitarre noch einen Schuss Dramatik drauf um sofort wieder zu verstummen, um der lieblichen Stimme Platz zu machen.
„There is no design for life“„She can be all four seasons in one“, das war für Sting seine Tochter. Für mich ist das diese CD; nicht nur sie – aber eben auch...
Pro: Balladen vom Feinsten Kontra: wüsst ich nicht ;-)
..."Slide show" (beides live at The Link Cafe in Glasgow) und "More than us" (eine Aufnahme von einem italienischen Radiosender). Allerdings (ich weiß nicht, ob das bei allen CDs so war) hat meine hintere CD-Hülleneinlage >oder wie man das nennt ;-)< einen kleinen Fehldruck, denn da heißt es, dass das Album 11 Songs enthält. Nun ja, das stimmt zwar irgendwie schon (10 Lieder plus Hidden Track), aber dennoch ist es eben inkorrekt. Aber egal, wahrscheinlich ... ...~*05~THE LAST LAUGH OF THE LAUGHTER~ Ein Klavier, eine Akustikgitarre und ein Fran, der mit einer ungewöhnlich hohen Stimme auffährt und im Refrain seine alten Französischkenntnisse auffrischt ("Sur le dernière page de chapitre")? Tja, auf mich hat das anfangs wirklich sehr befremdlich gewirkt und vielleicht wäre der Song an dieser Stelle bei mir auch schon unten durch gewesen, wenn, ja wenn da nicht plötzlich eine Wende im Stück auftritt: plötzlich ...
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29.06.2001
Whouraa! Bewertung fürThe Man Who - Travisvon
Naumi84
Pro: Geniale Hymnen Kontra: 2-3 schwächere Songs
...schüchtern („Girl, do you have the time to stop?”, “Look at me, I’m so disgusting, I will never find another quite like you”), aber mit famosem und starkem E-Gitarreneinsatz rockten sie unbefangen und mitreißend durch dieses Album und als Vorgruppe von Oasis quer durch Europa und Amerika. Noel Gallagher war nämlich (ist immer noch) ein ausgesprochener Freund der Musik Travis’; tat seinen Teil zum Aufstieg der Band ... ...(mit „Happy“ und „Tied To The Nineties“ auch beachtliche Singlechartpositionen), blieben aber außerhalb der Inselgrenzen ein unbeschriebenes Blatt – sehr zu Unrecht, „Good Feeling“ ist vielleicht das beste Album der Schotten, allein aufgrund der absoluten Unbekümmertheit.
International wurden sie dann mit „The Man Who“, Album Nummer zwei, bekannt, die dritte Singleauskopplung „Why Does ...
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...ein Ergebnis. TRAVIS THE MAN WHO
32.99 DM
Und prompt war Sie in meinem Warenkorb. Vielleicht keine gute Idee, doch spätestens als das erste Lied erklang, war Ich begeistert. Nun erstmal sage Ich euch die allgemeinen Dinge.
Die CD ist eine Picture CD vom Independiente Label. Sie ist im Jahre 2000 erschienen und erreichte Platz 1 in England. Aus dem Album sind bis heute 2 Songs als Single ausgekoppelt worden, die ebenfalls die Top Ten in England ... ...Tageszeit anhören kann.
2. THE FEAR
Das ist der einzige Song auf dem Album der mir nicht so sehr gefällt. Ich denke Travis hat schon bessere gemacht. Ein Mix zwischen einem Pop Song und einer Ballade. Vielleicht gefällt er euch ja besser! Na gut fahren wir fort!
3. AS YOU ARE
Die erste richtige Ballade oder wie man auch sagt ein Love Song, obwohl es in dem Text gar nicht um Love geht. Also dann lieber der Ausdruck Ballade. Dieses Gebiet scheint ...
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...Moment. Zum Glück ist The Man Who ein Album für alle Eventualitäten: zum Entspannen, zum Hinhören, als Hintergrundmusik. Immer ideal, immer wunderbar. Das alles in 10 Tracks, plus einem hidden Track. 1. Writing To Reach You
Ein Song, bei dem man wenigstens einmal richtig hinhören muss. Sonst liegt der gehässige Satz: „klingt ja genau wie „Wonderwall“ von Oasis“ nicht fern. Beim Hinhören merkt man, das es eine kleine Parodie ist, was die Zeile „The ... ...schöner Song. 2. The Fear
Gefühlvoll, zwischen flüsternd, drängend und sehnsüchtig singt Fran Healy „All I wanted was the chance to say, I would like to see you in the morning. Rolling over just to have you there would make it easy for a little bit longer.” In der Melodie verstrickt Geräusche wie Wind, der am Schluss des Songs Healys Stimme mitzureißen, wegzutragen scheint. 3. As You Are
Eine ruhige Ballade, beginnt wie in Zeitlupe, fast statisch. ...
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...Es ist wirklich unglaublich, dass Travis nicht schon längst weltberühmt sind. "Good Feeling" ist jetzt schon 3 Jahre alt und wurde trotzdem nur
von wenigen Leuten gekauft. An den Songs kann das jedoch auf keinen Fall liegen - Auf "Good Feeling" findet man 12 wunderschöne Tracks:
ob langsame Balladen wie "I Love You Anyways",mitreißende Rocksongs
wie "Good Day To Die",hymnische Ohrwürmer wie "Tied To The 90's" oder
das einfache, aber fröhlich-geniale "Happy" - das erste Album der vier Schotten aus Glasgow hat alles, was das (Britpop-)Herz begehrt.
Wer "TheManWho" (1999), das Nachfolgewerk von Travis, auch nur annähernd
gut fand, wird von "Good Feeling" begeistert sein. Als ich "TheManWho" kaufte und mehrere meiner englischen Freunde mir sagten, dass das Debütalbum noch besser sei, konnte ich das nicht glauben, bis ich mir...
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...älter als Anfang 20 ist. Ganz schön tief- und abgründig für ihr Alter!
Coldplay machen, und das passt ja grade blendend, Herbstmusik, zu der man seufzend und sinnierend den Kopf auf die Hände stützt und vielleicht auch mal ein bisschen weinen kann, wenn man möchte (obwohl ich das bisher noch nicht tat, empfehle ich dafür den Song "Spies", das absolute Highlight des Albums). Sie sind dabei nicht so langweilig wie Travis auf "TheManwho" und nicht so bis zum Erbrechen prätentiös wie Radiohead, sondern auf wunderschöne Weise sentimental und dafür gebührt ihnen Respekt und Anerkennung, auch wenn sie sicher nicht dem Idealbild des Pop- oder Rockstars entsprechen, wofür sie sich in England ja auch schon diese und jene Beleidigung eingefangen haben. Es stimmt, sie sind nicht so cool wie Oasis, nicht so aufregend wie Blur, nicht so glamourös wie...
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...Bei Schottland werden die meisten zuallererst an Kälte und schlechtes Wetter denken, doch sobald manTravis und ihr Album "Good Feeling" hört, wird einem schnell warm ums Herz und die Sonne beginnt zu scheinen. Ob Travis wirklich durch ihre Musik das Wetter beeinflussen können sei einmal dahingestellt, aber mit dem guten Gefühl haben sie nicht zuviel versprochen.
Musikalisch etwas rockiger als ihr zweites Erfolgsalbum "TheManWho" liegen die Jungs aus Edinburgh voll in der Klangbreite britischer Musik, die einfach mitreißt und Spaß macht.
Auch wenn sie jetzt nicht mehr wie in "Tied To The 90ies" besungen, an die Neunziger gekettet sind, ist "Good Feeling" noch immer ein Album der Extraklasse, das sich jeder Fan guter Rockmusik kaufen sollte.
Wer in Travis seit "TheManWho" nur sanfte einfühlsame länge vermutet, wird sich beim ersten...
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