US-Rapper 50 Cent ist ein Phänomen: Er nuschelt so, dass man ihn manchmal kaum versteht, seine Themen wiederholen sich sehr oft, seine Beats sind eine Gratwanderung zwischen Rap- und Pop-Musik und gut aussehen tut er auch nicht. Trotzdem verkaufen sich seine CDs wie warme Semmeln und so wurde ... Bericht lesen
nach seinem weltweit über die Maßen erfolgreichen Debüt Get Rich Or Die Tryin' immerhin zwei Jahre Zeit gelassen, einen ebenbürtigen Nachfolger fertig zu stellen. Da...
nach seinem weltweit über die Maßen erfolgreichen Debüt Get Rich Or Die Tryin' immerhin zwei Jahre Zeit gelassen, einen ebenbürtigen Nachfolger fertig zu stellen. Da...
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Pro: Gute Club-Banger und Ohrwürmer, einige wenige gute Gangster-Tracks Kontra: Zuviel Popmusik, Fifty nuschelt immer noch sehr stark
US-Rapper 50 Cent ist ein Phänomen: Er nuschelt so, dass man ihn manchmal kaum versteht, seine Themen wiederholen sich sehr oft, seine Beats sind eine Gratwanderung zwischen Rap- und Pop-Musik und gut aussehen tut er auch nicht. Trotzdem verkaufen sich s ...
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Pro: Sehr Gute Tracks, Alles dabei Gangsta Music bis Chill Music Kontra: Leider werden Hörer die den Style auf 'Get rich or die tryin' entäuscht sein, da er hier auch "gemütlich" rappt.
50 Cent - The Massacre
Das langerwartete Album vom Gangsta rapper aus Queens.
Nachdem 50 Cent 'Get rich or die tryin' rausbrachte kannte fast jeder seinen Namen oder hatte zumindest schon 'In da Club' gehört. Da waren die Erwartungen groß als 50 Cent ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
Häufigkeit der Nutzung
Dieser Tonträger ist:
sehr hilfreich
28.03.2007
(31.03.2007)
50 cent Bewertung für The Massacre (New Version) - 50 Centvon
Vogtman
Pro: Bass, texte, Rhytmen Kontra: eig nichts
also 50 cent ist in meinen augen schon ein kult rapper er post in seinen videos mit scharfen frauen und posiert mit seinem nackten ober körper seine texte haben bedeutung und erzählen aus seinem leben auf disem album sind die titel 1. Intro/ In My Hood ...
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The Massacre - 50 Cent
Von einem Schnellschuss kann man bei The Massacre nicht gerade reden. 50 Cent hat sich ... mehr
nach seinem weltweit über die Maßen erfolgreichen Debüt Get Rich Or Die Tryin' immerhin zwei Jahre Zeit gelassen, einen ebenbürtigen Nachfolger fertig zu stellen. Das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn Curtis Jackson, so der bürgerliche Name von 50 Cent, erlaubt sich so gut wie keine Schwächen. Sicher, seinen Reimstil kann man nicht unbedingt als abwechslungsreich bezeichnen, doch gerade seine ebenso markante wie eindringliche Stimme ist das unverzichtbare Markenzeichen auch dieser Produktion. 50 Cent mag auch musikalisch nicht unbedingt der größte lebende HipHop-Innovator sein, doch so lange er sich mit den richtigen Leuten umgibt, in diesem Fall mal wieder der anscheinend notorisch unterbeschäftigte Dr. Dre, Kumpel Eminem sowie Scott Storch, C. Styles, Hi-Tek und Disco D, ist alles in bester Ordnung. 20 Stücke hat er für The Massacre eingespielt, und nur zwei, drei davon erreichen nicht den gewohnten Standard. Für ein HipHop-Album eine mehr als zufriedenstellende Quote. Und so lange 50 Cent mit Stücken wie "Disco Inferno" oder dem ungewöhnlich verhaltenen "I'm Supposed To Die Tonight" um die Ecke biegt, gibt es sowieso nicht viel auszusetzen. 50 Cent folgt konsequent seiner Linie. Es gibt für ihn ja auch keinen Grund, vor allem nicht nach dem überragenden Erfolg des Debüts, sich in irgendwelche unkalkulierbaren Abenteuer zu stürzen. Der Vorwurf, The Massacre ließe keine Weiterentwicklung zum ersten Album erkennen, geht deshalb weitgehend ins Leere. Der Rapper weiß sehr genau, was er seinen Fans schuldig ist und bedient diese Bedürfnisse mit bewundernswerter Konsequenz. Und so lange dabei wunderbar überdrehte Nummern wie "Position Of Power" oder "Outta Control", bei dem das Gespann Dr. Dre und Mike Elizondo ganze Arbeit leistet, herauskommen, ist alles in bester Ordnung. --Norbert Schiegl
nach seinem weltweit über die Maßen erfolgreichen Debüt Get Rich Or Die Tryin' immerhin zwei Jahre Zeit gelassen, einen ebenbürtigen Nachfolger fertig zu stellen. Das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn Curtis Jackson, so der bürgerliche Name von 50 Cent, erlaubt sich so gut wie keine Schwächen. Sicher, seinen Reimstil kann man nicht unbedingt als abwechslungsreich bezeichnen, doch gerade seine ebenso markante wie eindringliche Stimme ist das unverzichtbare Markenzeichen auch dieser Produktion. 50 Cent mag auch musikalisch nicht unbedingt der größte lebende HipHop-Innovator sein, doch so lange er sich mit den richtigen Leuten umgibt, in diesem Fall mal wieder der anscheinend notorisch unterbeschäftigte Dr. Dre, Kumpel Eminem sowie Scott Storch, C. Styles, Hi-Tek und Disco D, ist alles in bester Ordnung. 20 Stücke hat er für The Massacre eingespielt, und nur zwei, drei davon erreichen nicht den gewohnten Standard. Für ein HipHop-Album eine mehr als zufriedenstellende Quote. Und so lange 50 Cent mit Stücken wie "Disco Inferno" oder dem ungewöhnlich verhaltenen "I'm Supposed To Die Tonight" um die Ecke biegt, gibt es sowieso nicht viel auszusetzen. 50 Cent folgt konsequent seiner Linie. Es gibt für ihn ja auch keinen Grund, vor allem nicht nach dem überragenden Erfolg des Debüts, sich in irgendwelche unkalkulierbaren Abenteuer zu stürzen. Der Vorwurf, The Massacre ließe keine Weiterentwicklung zum ersten Album erkennen, geht deshalb weitgehend ins Leere. Der Rapper weiß sehr genau, was er seinen Fans schuldig ist und bedient diese Bedürfnisse mit bewundernswerter Konsequenz. Und so lange dabei wunderbar überdrehte Nummern wie "Position Of Power" oder "Outta Control", bei dem das Gespann Dr. Dre und Mike Elizondo ganze Arbeit leistet, herauskommen, ist alles in bester Ordnung. --Norbert Schiegl
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