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Pro: Gut gelungen! Kontra: Der Film hat stellenweise Längen in denen nicht so viel passiert!
...Naja... schon der Titel des Filmes gefiel mir gut, also musste ich ihn mir anschauen.
Zum Film:
Nicholas Angel (Simon Pegg) ist mit abstand der beliebteste Supercop in London. Da seine Verhaftungsrate stolze 400 Prozent über der seiner neidischen Kollegen liegt, macht ihn sehr unbeliebt. Deshalb wird er von Chief Inspector Kenneth (Bill Nighy) kurzerhand zum Sergeant befördert, hier muss er sich statt mit organisierter Kriminalität plötzlich mit Bürgerwehrtreffen und der Bewachung von Kirchenfesten auseinandersetzen. Sogleich setzt sich der übereifrige Hotshot in die Nesseln - auch beim neuen Partner, dem schwerfälligen Danny Butterman (Nick Frost), mit dem er fortan Schwäne fangen muss. Doch dann kommt es zu einigen dubiosen Unfällen.
Wie schon in "Shaun of the Dead" verbinden Regisseur Edgar Wright und Komiker Simon Pegg...
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...vom Stapel lässt!
Auf der Rockschiene frickelt sich auch "Here comes the fuzz", was sich schon beinahe nach nem Neptunes Track anhört! Gewaltige E-Gitarrenriffs loopen sich in freudigster Manier auf fette Drumbeats und dicke Hose Bässe! Das geht ab wie Sau und erhält mit Nikka Costas gewaltigen Einsatz noch ne richtige Powerfrau ans Mikro !
Etwas daneben ist "`bout to get ugly", hier bediente man sich an Anthony Hamiltons Countrygitarrenkünsten! Das ganze loopt man dann mit pulsierend, tempomachenden Beats und fertig ist der wirre Track für Rhymefest! Dieser rappt sich mit seinem krächzigen Organ routiniert - Ironie suchend - durch die Rockgefilde und weiss "White Boys don`t listen to techno" und wird wenig später zum Ratgeber für jeden DJ wenn er empfiehlt mal "Queens of the stone age" einzulegen - das ganze Mosht dann wenig später die Rübe...
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Pro: eine brodelnde, noch nie dagewesene Mischung aus Oldschool-HipHop, Funk, Tanzboden-Jazz-Grooves, Soul und Rockgitarren Kontra: nicht finanzierbar, da CDs im allgemeinen viel zu teuer sind
...auf ein gutes Album aufmerksam, das sonst in der Versenkung verschwunden wäre.
Ich schreibe hier nicht über Schrott, sondern ausschließlich über Alben, die es verdient haben, gehört zu werden, und die ich auch selber gerne hätte.
Mehr als 50 Euro im Monat kann und will ich den Musikvertrieben nicht in den Rachen schmeißen.
Wer ebenfalls Berichte zu solchen Alben schreiben möchte, für die das Geld wegen des hohen Preisniveaus nicht gereicht hat, kann dies gerne unter der gleichen Überschrift tun.
TITEL DES BERICHTS:
"EXPANDING THE SOUND FRONTIER"
ALBUM:
MARK RONSON - "Here Comes The Fuzz"
WEBSITES:
http://www.markronsonmusic.com/
http://www.elektra.com/markronson/music/
TRACKLIST:
1. Intro
2. Bluegrass Stain'd featuring Nappy Roots & Anthony Hamilton
3. Ooh Wee featuring Ghostface...
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hilfreich 01.01.1970
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