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Pro: altbekanntes ganz nach "Narcotic"-Art; solider Gitarren-Pop; Kontra: nichts Neues; aufgewärmt -sicher kein Revoluzzer-Album
...Das neue Album von Liquido steht in den regalen der Plattenläden, und heißt ganz bewußt "At the rocks", denn schließlich will die Gruppe um Sänger Tim Eiermann wieder rocken und weg von Bravo-Image. Mit "Narcotic" landeten Liquido letztes Jahr einen Superhit, doch das macht die wetere Arbeit für eine Band sicher auch extrem schwierig. Ziel war es schließlich, den Sprung zu einer angesagten (und glaubhaften) Punkband à la Green Day oder Bad Religion zu schaffen, doch blieben nach dem Megahit erstmal nur Girlie Blätter und Auftritte mit Oli P. etc. Mit "At the rocks" nun soll es wieder zu den Wurzel zurückgehen, und zeigt auch wieder etwas mehr Härte. Doch die zwölf Songs präsentieren überwiegend Gitarren Pop mit einigen Rock- und Punk-Ansätzen. Die erste Single Auskopplung heißt "Play some Rock", wird schon fleißig in den Radios rauf...
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Pro: Abwechslungsreich; Fugees - Songs Kontra: zu viele Interludes, durchschnittliche Songs
...Weiter geht’s in meiner klitze- kleinen Themenwochen mit „The Carnival“ vom Ex- Fugee Wyclef Jean.
Zur Erinnerung: Wyclef war einst zusammen mit Lauryn und Pras Mitglied der Rapgruppe The Fugees. Nach dem Split starteten die 3 Solokarrieren. Lauryn hat sich inzwischen ebenso wie Pras, aus der Öffentlichkeit etwas zurückgezogen. Pras soll angeblich bald eine neue LP herausbringen, die soll auch schon fertig sein, aber das Release Date verschiebt sich stetig nach hinten, ein schlechtes Zeichen?
Wyclef war der erste und ist der erfolgreichste Solo- Fugee. Nebenbei war er für Whitney Houston und Destinys Child tätig, 1997 erschien seine Erste von inzwischen 4 LPs.
„The Carnival“ steht noch deutlich unter dem Einfluss der Fugees, so hatte man damals noch das Refugeecamp, ein gemeinsames Label, Lauryn Hil...
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...die Verkörperung von Tori, zeigt die perfekte Symbiose zwischen ihr und ihrem Arbeitsgerät ... und nein, ich meine eigentlich nicht zuallererst ihre Stimme, sondern vielmehr das Bösendorfer, ihr Instrument, ein Piano ... The piano and HER! Nichts passt besser!
"ICICLE" ist definitiv eines der schönsten Lieder auf "UNDER THE PINK", gerade weil es so ruhig und somit auch beruhigend wirkt.
Und doch ist auch hier kurzzeitig die zweite Seite der Tori Amos zu spüren, zu hören, zu bemerken. Kurz vor Schluss (nach 4 Minuten und 20 Sekunden) der Gefühlsausbruch, lautere Klänge, ihre Stimme geht hoch (noch höher als sie sowieso schon von Natur aus singt) und sie klagt: "I could have I should have I could have flown. You know I could have I should have" ... PAUSE ... und "I didn't so!" ... DAS ist Gefühl auf höchstem Niveau! Ausdruck nur durch Gesang! Das ist...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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