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Zur Mucke
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Schon der Opener "Tear it down" von "The rise of brutality" stellt die Weichen für die gesamte CD. Fast ansatzlos könnte man die Scheibe "Perseverance" dagegenhalten. Man hat das Gefühl mit dem letzten Ton des Vorgängers klingt schon das aktuelle Werk an. Das Riff ... Bericht lesen
und beweisen einmal mehr, dass Hardcore und Metal mehr verbindet als trennt. Nachdem das Quartett auch ohne Majordeal bereits hunderttausende CDs absetzen konnte u...
und beweisen einmal mehr, dass Hardcore und Metal mehr verbindet als trennt. Nachdem das Quartett auch ohne Majordeal bereits hunderttausende CDs absetzen konnte u...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: hart und konsequent Kontra: nicht für jederman
Als ich vor einiger Zeit einen Bericht zu Hatebreed geschieben habe, war ich noch stolz über eine Band zu schreiben, die in Deutschland noch wenig bekannt ist und den Status "Geheimtipp" hatte. Nun ist ein Jahr vergangen und Hatebreed kennt jede Sau (sorr ...
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Pro: stumpf ist trumpf...stumpfsein kann auch stil haben Kontra: nichts für die feier des jahrestages mit der besseren hälfte
1. Einleitung
2. Sound und Musik
3. Einzelne Songs
4. Fazit
1.) Einleitung
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Schon mit dem Vorgängeralbum "Perserverance" aus dem Jahre 2002 schafften Hatebreed den endgültigen Durchbruch in der Hardcore- Welt. Sie zelebrieren seit ...
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Pro: Jamey Jaste :), althergbrachtes wird wieder aufgegriffen, Hämmernde Riffs und deutliche Vocals Kontra: man muss es schon exzessiv Hören um die Lieder anhand der Melodien zu unterscheiden ;)
Hallo Leser + Leserinnen.
Hiemit überschreibe ich meinen allerersten Bericht nochmal, weil er so derart schelcht bewertet wurde und ich die Möglichkeit wahrnehmen will alles nochmal wenigstens im Ansatz richtig zu machen.
Es geht um das 4. Album der B ...
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Pro: Eingängier als die Vorgänger, ohne an Härte zu verlieren Kontra: dürfte vielen zu derbe sein
...Voll auf die 12. Mit Hatebreed kriegt man ein dermaßen brutales Brett auf die Ohren, dass man verdammt aufpassen muss. Nichts für weiche Gehörgänge.
Die amerikanische Ostküste ist bekannt für ihre Hardcore-Szene, der so Vertreter wie Unearth, Agnostic Front, Sick Of It All und eben Hatebreed entsprungen sind. Und bei allen gemeinsamen Wurzeln gibt es Charakteristika, die jede Band im Laufe der Jahre ausgearbeitet und entwickelt hat, und Hatebreed haben mit The Rise Of Brutality ihrer eigenen Entwicklung Tribut gezollt, quasi ein Denkmal gesetzt. 2003 auf dem Major Label Roadrunner erschienen, präsentieren die 4 Core-Knaben 13 Songs (1 davon in einer UK Ltd Edition) voller Energie, Brutalität und Gewalt.
Eins vorweg: Den ganzen Monat kann man sich die Musik nicht reinziehen. Aber genauso, wie man an gewissen Tagen Entspannung bei...
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