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durch die Zusammenarbeit mit einflussreichen MCs wie Common, The Roots, De La Soul und The Pharcyde geprägt. Die Widmungen für den im Februar 2006 verstorbenen Produzenten James Yancey sind unzählbar. 14jährig gründete er Slum Village, und bis zu den posthum veröffentlichten Alben hatten seine Produktionen (u.a. “Donuts”, “The Shining”, “Welcome 2 Detroit”) weltbewegenden Einfluss. Die Bedeutung von Dilla's Hinterlassenschaft ist unvergleichlich. Seine ganze Karriere wurde durch die Zusammenarbeit mit einflussreichen MCs wie Common, The Roots, De La Soul und The Pharcyde geprägt und es ist genau diese Zusammenarbeit, die in Dillanthology Volume 1 verarbeitet wird.
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Pro: melodiöse und soulige Hip-Hop Klänge, Kontra: nichts,
...heutzutage nur noch wenigen Produzenten zurechnen kann. Doch nicht nur auf Platten der eben genannten Künstler darf man die soulig-smoothen Instrumentals von J. Dilla genießen, auch auf mehreren Samplern zeigt er seinen Hörern wie guter Hip-Hop klingt. Einer dieser Sampler ist "The Shining", das nur drei Tage vor Dilla´s Tod infolge seiner Lupus erythematodes Erkrankung erschienen ist.
Aggressiv dahin flautende Synthieklänge, brachiale Bässe und ein brüllender Busta Rhymes begrüßen den Hörer in "Geek Down" das Aufgrund des fehlenden Rap-Parts von Busta kein wirklicher Song, als vielmehr ein Intro ist. Macht den Hörer aber zumindest schonmal Wach, für das was in den nächsten 30 Minuten folgt. Da wären dann zum Beispiel das von gelegentlichen Scratcheeinlagen, metallisch hallenden Snares und verzerrten Vocalsamples getriebene "E=MC2" mit Common...
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Pro: Einige Perlen... Kontra: ...auf viel zu kurzer Spielzeit
...Die Guten sterben jung- so auch J.Dilla. Anfang letzten Jahres starb einer der einflussreichsten Musikproduzenten der vergangenen 10 Jahre. Er brachte zusammen mit Anderen Musikern den Soul in den Hip Hop und den Hip Hop zum Soul. Die Entwicklung verdeutlicht auch seine letzte Veröffentlichung “The Shining.” Auf dem Totenbett fertiggestellt, bietet dieses Album mit Wegbegleitern wie Common, D'Angelo, Black Thought und Madlib einen schönen, aber viel zu kurzen Abschiedsreigen.
Mit “GEEK DOWN” geht es laut und ungemütlich los. Zerrige Synthiewellen rollen aus den Lautsprechern und Busta Rhymes lotet dazu seine Stimme aus- leider ohne dabei zu rappen, weshalb dieser Song auch nur als Intro bezeichnet werden kann. “E=MC²” entstand zusammen mit Common, für dessen Meisterwerk “Like Water for...
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Pro: Album lässt sich sehr gut durchhören. Kontra: Nothing.
...Das Rapjahr 2006 begann mit einem Paukenschlag: Am 10. Februar erlag die Producerlegende J Dilla aka Jay Dee alias James Yancey seinem Lupusleiden. Glücklicherweise konnte er drei Tage vorher noch seinen 32. Geburtstag und gleichzeitig damit den Release seines letzten zu Lebzeiten veröffentlichten Longplayers feiern.
"Donuts" ist ein reines Instrumentalalbum. Und in der Tat lässt sich der Aufbau durchaus mit der allseits bekannten Süßigkeit vergleichen. Bis auf einen Track ist keiner länger als zwei Minuten, dafür gibt es insgesamt 31 zu hören. Jeder Titel ist für sich genommen also ein kleiner Donut. Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Ein ganz für sich alleinstehendes Instrumental verliert bei langer Spielzeit zunehmend an Reiz. Das ist bei Dilla definitiv nicht der Fall. Das Album lässt sich von vorne bis hinten wunderbar...
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hilfreich 01.01.1970
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