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Pro: Tip´s wunderbarer Flow, erstklassige Produktionen mit Jazz-/Funk- und Souleinflüssen, gute Gast Parts, Kontra: Kleinigkeiten,
...Bei Q-Tip denken die meisten wohl zu erst an Wattestäbchen für Ohren. Freunden guter Musik ist der MC mit dem ungewöhnlichen Künstlernamen aber wohl eher durch seine Gruppierung A Tribe Called Quest ein Begriff, welche in den 90er Jahren große Erfolge feiern durften und zu den Mitbegründern der so genannten Native Tongue Bewegung gelten, die sich vor allem durch ihre smoothen Jazz-Einflüsse auszeichnete. So gut es mit seiner Crew auch immer lief, erstaunlicherweise konnte Tip als Solokünstler nie wirklich durchstarten, was sicherlich nicht zuletzt mit seinen ständigen Labelwechseln in der Vergangenheit zu erklären ist. So ist "The Renaissance" (das sicherlich nicht ganz rein zufällig am Wahltag in den USA erschienen ist) nicht nur erst sein zweites Studioalbum, auch ist es der erste musikalische Ausguss des Künstlers seit über neun...
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...auf mich und meinen Sound zugeht, der kann mit mir auf die Reise gehen."
Open Your Mind And Join The Ride.
Von Q-Tip kann man in nächster Zukunft noch so einiges erwarten. Seit sein Soloalbum "Amplified" in den Läden steht, hat Q-Tip wieder Zeit, sich um neue Projekte zu kümmern. Mitte nächsten Jahres will er zusammen mit Busta Rhymes eine Platte herausbringen und er dreht derzeit gerade den Film "Prison Song", einen politischen Film, an dessen Drehbuch er übrigens auch mitgeschrieben hat....
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Pro: Einige richtig schön "chillige" Tracks und interessante Texte Kontra: Album wirkt nicht wirklich rund, manchen Songs fehlt es an Substanz
...Mit seinem Album "Resurrection" kehrte Lonnie Lynn nach längerer Abwesenheit zur Rapszene zurück. Nachdem sein 1. Album "Can I borrow a Dollar?" unter dem Namen Common Sense wenig Erfolg hatte und zudem zu rechtlichen Streitereien wegen des Namens "Common Sense" führte (eine Punkband hatte den Namen bereits für sich gepachtet und klagte gegen L.L.) serviert uns der Rapper aus Chicago nun sein erstes Album als "Common".
Das Album ist insgesamt 15 Tracks stark, und in zwei Teile ("east side of stony" und "west side of stony") unterteilt, vermutlich eine Bezugnahme auf seine Heimat Chicago.
Zuerst möchte ich einmal möchte ich die Titel nennen und kurz vorstellen, die meiner Meinung nach die Stärken des Album darstellen...
1. ressurection
Als Namensgeber dieses Albums liefert Common mit diesem Track meines Erachtens...
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hilfreich 01.01.1970
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