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Pro: Swingende Funk-Rhythmen mit einem Hauch Latin und Blues, hervorragendes RVG-Remastering Kontra: ich hab keins entdeckt
...Father
Mit den persönlichen Eindrücken vom brasilianischen Bossa Nova besann sich Horace Silver auf seine portugiesischen Wurzeln und widmet das Titelstück dem eigenen Vater. Silver beginnt mit dem Intro am Piano und führt unmittelbar zum Bläsersatz von Carmell Jones und Joe Henderson, der mit seiner eingehenden Melodie dem gesamten Titel einen unvergesslichen und hymnischen Charakter verleiht. Die Grundstimmung ist dagegen eher etwas traurig oder nachdenklich, mit viel Blues in den Solo-Parts am Piano. Aber vielleicht ist es gerade das, was dieses Stück so unvergesslich macht. Man kann ihn zweifelsfrei als Jazz-Hit bezeichnen.
02 The Natives Are Restless Tonight
Wieder vom Blues angehaucht, aber viel dynamischer als im Titelstück. Carmell Jones bläst mit fließendem Drive und Joe Henderson phrasiert in seinem Solo wie John Coltrane...
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Pro: Blues vom Feinsten, was es heute noch gibt (... oder bis gestern noch gab?) Kontra: keine dt. Untertitel auf der DVD
...oder in ihren Wohnzimmern die wahren Veteranen des Blues. Dabei entstand auch Kenny's jüngstes Werk "10 DAYS OUT - Blues From The Backroads", dass aus einer CD und einer Begleit-DVD besteht.
Neben der CD, die das musikalische Hauptwerk ist, findet sich auf der DVD nicht einfach nur ein ,Making Of', sondern ein hervorragendes Filmwerk mit den Hintergrundstories zu jeder Session und über den amerikanischen Südstaaten-Blues. In der hundertminütigen Dokumentation kommen alle Urgesteine des Blues zu Wort, die er in den 10 Tagen besuchte und die mit Kenny Wayne dann auch gemeinsam musizierten. Mal rockig und dynamisch mit Bryan Lee, B.B. King oder Neal "Big Daddy" Pattman, dann wieder etwas melancholisch mit Henry Townsend oder Pinetop Perkins, und auch sehr sinnlich mit der göttlichen Etta Baker im damaligen Alter von 91 Jahren, wird der Blues...
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Pro: Cooler Film, coole Musik, coole Typen, gute Doku, Director's Cut Kontra: schlechtes Bild, nur ausreichende Tonqualität, wenig Extras
...des Konzerts gleicht einem Polizeilich überwachtem Fort. Doch alles läuft gut, sie treten auf, die Menge ist begeistert. Auch ein Plattenproduzent, der ihnen gleich mal so 10 Tausend Dollar vorschuss auf nen Vertrag gibt. Mit diesem Geld gesegnet, machen sie sich, während die Band noch spielt und die Menge tobt, aus dem Staub, und verfolgt von Polizei, Countryband, Nazis und anderem Gesöcks versuchen sie, rechtzeitig die Steuerzahlung fürs Waisenhaus vorzunehmen, welche nur in dem dafür zuständigen Büro in der Innenstadt von Chicago vorgenommen werden kann. Eine irrsinnige Verfolgungsjagd beginnt, mit jeder menge Blechschrott und kreischenden Passanten.... here come the Blues Brothers.
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ZUM FILM:
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Was sich oben liest wie eine drittklassige Klamauk-Komödie, ist im Prinzip auch eine, hehe. Der Film glänzt nicht gerade...
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hilfreich 01.01.1970
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