... Die ist nun beendet und frisch gestärkt geht man auf dem neuen Silberling "The cold white light" zu Werke. Inwieweit man die alten Trademarks der Finnen, sprich melodische Gitarrenleads, zynische Lyrics und eingängige Melodien beibehalten hat, lest Ihr am besten selbst...
1.) ~~~Konevitsan ... Bericht lesen
White Light knüpft auf musikalischer Ebene genau dort an, wo das Vorgängerwerk Crimson aufhörte. Zwischen Rock und Metal angesiedelte hochmelodische Gitarrenriffs, Refrains die sich nach mehrmaligem Hören auf ewig in den Gehirnwindungen des Langzeitgedächtnisses verankern, vor bizarrem Schwarzhumor strotzende Texte über Selbsttötung, Tod, Freitod und manchmal auch Selbstmord, sowie das urtypische, so vielen finnischen Bands eigene melancholische Flair zeichnen auch das siebte Studioalbum der Truppe um Sänger Ville Laihiala aus. Warum sollte man auch das seit dem 96er-Longplayer Down bewährte und im Laufe der Jahre perfektionierte musikalische Erfolgsrezept großartig verändern!? Die Unterschiede zu den früheren Werken lassen sich also nicht an der stilistischen Ausrichtung -- nach wie vor gibt es die gewohnte Mischung aus straighten Rockern und an der Grenze zum Kitsch angesiedelten, ruhigeren Klängen -- sondern eher auf produktionstechnischer Seite ausmachen. So wurde auf The Cold White Light versucht, jedem einzelnen Song ein möglichst individuelles Soundgewand zu stricken, was auch weitestgehend gelungen ist, aber erst nach intensivem Studium der Platte offenbar wird. --Andreas Stappert
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Erfahrungsbericht von The-Wishmaster über The Cold White Light - Sentenced 06.06.2002
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
gut
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nicht schnell langweilig
Häufigkeit der Nutzung
häufig
Dieser Tonträger ist:
Pro:
. . . eingängige Melodien, eindringliche Lyrics, die immer mit einem Augenwzinkern gesehen werden, beste Sentenced - Scheibe seit langem . . .
Kontra:
. . . man muss schon etwas für Gitarrenmusik übrig haben . . .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Ja! Die finnischen Suizid-Rocker von "Sentenced" sind wieder da! Zwei Jahre lang haben sie sich nach dem 2000er Album "Crimson" Zeit gelassen, wollten sich eine kleine kreative Auszeit gönnen. Die ist nun beendet und frisch gestärkt geht man auf dem neuen Silberling "The cold white light" zu Werke. Inwieweit man die alten Trademarks der Finnen, sprich melodische Gitarrenleads, zynische Lyrics und eingängige Melodien beibehalten hat, lest Ihr am besten selbst...
1.) ~~~Konevitsan Kirkonkellot~~~
Mystische Klänge eröffnen das Album und wir werden Zeuge seltsamer Schreie, die von irgendwelchen Tieren aus dem finnischen Moor oder so stammen könnten. Dazu gesellen sich langsam erst akustische, dann verzerrte, wuchtige Gitarrenriffs und monumentales Drumming, behäbig und bedächtig rockt man sich so durch das instrumentale Intro. 8/10
2.) ~~~Cross my Heart and Hope to Die~~~
Die warmen Klänge einer Akustikgitarre eröffnen dann den Opener "Cross my Heart and Hope to Die", bevor Ville Laihialo mit einem beherzten "Yeahieah!" mit seinen Kollegen in den Song einsteigt. In den Strophen wird der sympathische Nordländer dann lediglich von Bass und Schlagzeug begleitet, während seine Stimme da fast ein wenig nach dem Sangeskollegen Ville Valo klingt, ohne jedoch deren Schwülstigkeit zu erreichen - was mehr als positiv zu sehen ist. Im Chorus krachen dann die Gitarren wieder aus dem Hintergrund hervor und vermischen sich mit den eindringlichen Vocals zu einem mitreissenden Gesamtergebnis. Ja, so kennen wir Sentenced und so lieben wir die Finnen. Da sind wir ihnen wegen der langen Warteit seit dem letzten Studioalbum auch gar nicht böse, denn bereits dieser geniale Opener entschädigt dafür vollends. 9/10
3.) ~~~Brief is the Light~~~
Nach einem erst verzerrten Einstieg fällt man wieder auf den Gebrauch der akustischen Sechssaiter zurück und weidet sich in melancholicher Trauer: "The bells again, someone has died..." - man greift natürlich wieder das favorisierte Thema "Tod" auf und schwelgt in den Strophen in depressiver Melodik und traurigem Gesang. Und gerade dann, wenn sich selbst schon fast den plakativen Strick geben möchte, bricht die Gitarrenwand im Refrain erneut los und hält einen dank faszinierender Melodien doch noch am Leben. Erneut werden wir mit allen Trademarks der Kapelle aus Oulu in nahezu perfekter Art und Weise verwöhnt und erneut gebe ich hier verdient die Höchstnote. 10/10
4.) ~~~Neverlasting~~~
Nun hat man das Tempo ausnahmsweise gleich von Beginn an ein wenig erhöht und auch den Sechssaitern Strom zugeführt, die sich hier gewaltig rockend präsentieren und mal feine Melodien, mal knallende Riffs von sich geben. In den Strophen hält man die Klampfen dann ein wenig zurück und überlässt den Kollegen aus dem Hause "Bass" und "Drums" den Vorzug, wovon vor allem Ersterer sich stetig rumorend durch den Song windet und Laihialas Vocals geschickt umgarnt. Doch ewig kann man die ungezügelte Energie der Gitarren nicht aufhalten und so brechen sie bereits kurz vor dem Chorus immer wieder hervor, ergießen sich aber im Refrain dann in geballter Ladung in unser Ohr, während das kraftvolle Drumming den Titel zusätzlich anpeitscht. Im weiteren Verlauf glänzt der Song mit einem beschwingten Zwischenteil, der den ansonsten recht aggressiven Titel auflockert. 10/10
5.) ~~~Aike Multaa Muistot (Everything is Nothing)~~~
Zu Beginn denkt man hier, man vernimmt die akustischen Gitarren und Ville traurigen Gesang von einem alten Plattenspieler, so kraft- und basslos klingt das Ganze. Sachte Keyboardklänge bringen den Song zurück in die Realität, was aber nichts an seiner Zerbrechlichkeit ändert. Nach und nach setzt dezentes Drumming ein, bis schließlich die verzerrten Gitarren ein weiteres Mal die Vorherrschaft übernehmen und mit einem finalen Solo den ungewöhnlich strukturierten Titel ausklingen lassen... 8/10
6.) ~~~Excuse me while I kill myself~~~
Obwohl mich hier die sehr gitarrenbetonte Spielweise in den Strophen sehr an "The River" vom Vorgänger erinnert (einen Song, den ich eigentlich nicht so gelungen finde), versprüht "Excuse me while I kill myself" doch unweigerlich seinen Charme. Dieser liegt schon im mit einem Augenzwinkern vorgetragenen Text und setzt sich im flotten, mitreissenden Chorus des "Soon to be"-Klassikers fort. Glaubt es mir nun oder nicht, auch dieser Song setzt sich ohne Umschweife in den Gehörgängen fest und mir bleibt ein weiteres Mal nichts anderes als die Höchstnote übrig. 10/10
7.) ~~~Blood and Tears~~~
Nach dem vorangegangenen "Geschwindigkeitsrausch" verlegt man die musikalischen Aktivitäten nun wieder ins Midtempo und schon wieder erinnert mich der Song an ein Stück vom letzten Album. Diesmal meine ich, eine frappierende Ähnlichkeit mit "Home in Despair" ausmachen zu können und da dieser Titel mein absoluter Fave des "Crimson"-Albums war, hat natürlich "Blood and Tears" schon gewonnen. Aber auch ohne diese Ähnlichkeiten hätte mich der Song aufgrund der faszinierenden Gitarrenmelodien überzeugt. Den letzten Zweifel an einer billigen, bandinternen Kopie löscht dann schließlich noch der geniale Chorus, der an Eingägigkeit wohl kaum zu überbieten sein dürfte, binnen Sekunden mitgegrölt werden kann und uns einen weiteren Knaller auf diesem Silberling beschert. 10/10
8.) ~~~You are the One~~~
Erneut eine akustische Gitarre, doch diesmal besticht der Song vor allem durch das gelungene Drumming. Immer wieder hält man kurz inne und erschafft zusammen mit dem treibenden Bassspiel eine ganz eigene Dynamik, die einfach fasziniert. Bis zum Chorus hin steigert sich der Song konstant, so dass dann endlich die mit Strom versorgten Sechssaiter nach vorne dürfen und zusammen mit Laihialas mitreissenden Vocals eine herausragende Mischung ergeben. 9/10
9.) ~~~Guilt and Regret~~~
Huch, mal etwas ganz anderes - ein Piano: "Guilt and regret they are my two inbrand brothers, guilt and regret, oh God, how I hate them both from the bottom of my heart..." - Immer wieder vermischen sich die verstromten und die akustischen Gitarren in diesem Midtempo-Song mit Viles Gesang, von Zeit zu Zeit übernimmt dann auch das Piano wieder die Melodieführung. Begeistern konnte mich hier vor allem der Gesang von Ville Laihialo, der hier ziemlich tief und ausdrucksstark rüberkommt. 9/10
10.) ~~~The Luxury of a Grave~~~
Eigenartige Keyboardsounds begrüßen uns hier und man fragt sich, ob versehentlich die Mucke einer Technokapelle auf den Silberling gepresst wurde, aber schon nach wenigen Sekunden erleichtern uns die knarrenden Gitarrenklänge und wir können gewiß sein, es hier immer noch mit Sentenced zu tun zu haben. Die Drums sind hier erneut einmal das bestimmende Instrument, zumindest während der Strophen, wo sie den Titel im rockigen Midtempo vorantreiben und von gelegentlich dazwischengeschobenen Riff-Attacken der Sechssaiter unterbrochen werden. Im Chorus vereint man dann alle Instrumente und bildet die Grundlage für Ville Laihialas Gesang, wodurch sich eine mitreissende Mischung ergibt. Insgesamt eine nette Nummer, aber man hat - vor allem auf dieser Scheibe - schon Besseres von den Finnen gehört... 8/10
11.) ~~~No One there~~~
Zum Abschluß packt man noch einmal die große Melancholie-Keule aus und wälzt sich langsam und anfangs erst akustisch durch den Song. Nach der ersten Strophe, die rührend von Villa vorgetragen wird, bekommt er von fesselndem Drumming und dezent schrubbenden Gitarren Unterstützung, von denen die Spannung des Songs stetig angeheizt wird und die unweigerlich zum emotionsgeladenen Chorus führen: "And the wind blows to my heart, shivers me one last time, as I now reach out in the dark, noone there..." - die dramatische Melodieführung verdient dabei ein extra Lob und auch das beschwingte Drumming passt sich dem Rest des Titels gut an. Von der Atmosphäre her sicher einer der besten Titel der Jungs, da gerade die bedrückenden und von Ville hervorragend interpretierten Lyrics im krassen Gegensatz zu dem fast schon fröhlich hopsenden Drumming stehen. "It freezes my heart, my desperate heart... to think we both will die alone..." - Genialst gemacht, rundet dieser Track das Album perfekt ab und lässt uns ganz am Ende in grauer Trauer und mit den immer lauter werdenden Tierschreien vom Anfang zurück... 10/10
~~~Fazit~~~
Uff, da haben doch die Finnen ganz unerwartet eine wahnsinnig starke Scheibe aus dem Ärmel geschüttelt, die meiner Meinung nach jetzt schon zu den besten Alben des Jahres zu zählen ist! Das stimmungsvolle Coverartwork ist zwar nicht besonders aufwendig gestaltet, bietet aber viel mehr Feinheiten, als man da oben erkennen kann und der fette, druckvolle und differenzierte Sound setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Auch aus kompositorischer Sicht haben Sentenced hier in die Vollen gegriffen und etliche Knaller ohne einen einzigen Ausfall geschrieben, so dass alle Anhänger der Truppe jauchzen dürfen. Und wer bisher mit dem Namen "Sentenced" noch nichts anfangen konnte, der sollte schleunigst mal das kalte, weiße Licht an seine werten Lauscherchen lassen und diese Tatsache ändern. Es lohnt sich auf jeden Fall!
In diesem Sinne...
Stay Dark!
The-Master-of-Blood-and-Tears (der diesmal fast vier Wochen auf den Produktvorschlag warten musste!)
Pro: Große Melodien, ein weiterer musikalischer Fortschritt Kontra: nüscht!
Das Jahr 2002 neigt sich dem Ende zu - es wird Zeit, darüber nachzudenken, welche Scheibe die beste dieses Jahres ist. Trotz ganz starker Konkurrenz ist für mich das siebte Studioalbum der finnischen Düstermetaller Sentenced - „The cold white light& ...
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11.12.2002
There's a Light... Bewertung für The Cold White Light - Sentencedvon
Michi78
Pro: Stimmiges Booklet passend zur Musik. Kontra: Hier doch nicht!
There's a Light
Oder: Sentenced für Anfänger
Sentenced? Hab ich noch nie was von gehört! Man mag mich für ignorant und unwissend halten (halte ich mich selbst auch, wie konnte eine Band mit so genialer Musik nicht kennen!), aber der Bandname sagte m ...
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08.01.2003
(09.01.2003)
"HIM für Erwachsene" Bewertung für The Cold White Light - Sentencedvon
LittleBigMac
Pro: Geniale Gitarren-Soli, harter, aber guter Gesang Kontra: manchmal etwas "einfallslos"
Sentenced – The cold white light
Bitte seht mir nach, wenn dieser Bericht noch nicht perfekt ist, aber es ist mein erster zu einer CD und da muß ich mir evtl. noch Gedanken wegen des richtigen Aufbaus machen!
Warum ich über diese CD schreibe? Na weil ...
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12.07.2002
(16.07.2002)
Schöner leiden Bewertung für The Cold White Light - Sentencedvon
LifeInSin
Pro: Eingängig, atmosphärisch, melancholisch, super Aufmachung Kontra: nichts
Die finnische Melodic Metal-Band "Sentenced" kann bereits auf eine lange Karriere zurück blicken. Bei ihren Fans ist das Quintett vor allem beliebt für ihre sarkastsich-melancholischen Lyrics und ihre eingängien Riffs.
Ihr aktuellestes Werk "The Cold W ...
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20.01.2004
Das kalte, weiße Licht Bewertung für The Cold White Light - Sentencedvon
Metalwarrior666
Pro: super CD ohne schlechte Lieder, Villa Laihialo singt einfach klasse, viel Gefühl, rockt gut ab Kontra: nichts
Hallo! Da mein letzter Bericht leider nicht ganz so viele Lesungen bekommen hat, möchte ich nun noch einen schreiben. Vielleicht schaut der ein oder andere ja auch noch bei meinen älteren Berichten vorbei und gibt mir als Anfänger ein paar Tips, wäre klas ...
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Pro: rockige Songs, die melancholischen Lyrics, die Produktion, ... Kontra: Mir fällt wirklich nichts ein.
...Sentenced - "The Cold White Light"
Zuerst erschienen 2002 bei Century Media
Gesamtspielzeit 45:39
Tracklist:
1."Konevitsan Kirkonkellot" - 1:40
2."Cross My Heart and Hope to Die" - 4:04
3."Brief Is the Light" - 4:23
4."Neverlasting" - 3:35
5."Aika Multaa Muistot (Everything Is Nothing)" - 4:33
6."Excuse Me While I Kill Myself" - 3:48
7."Blood and Tears" - 4:15
8."You Are the One" - 4:29
9."Guilt and Regret" - 3:44
10."The Luxury of a Grave" - 4:44
11."No One There" - 6:14
Lineup
Ville Laihiala - vocals
Miika Tenkula - guitar
Sami Lopakka - guitar
Sami Kukkohovi - bass guitar
Vesa Ranta - drums
Bandwebsite
www.sentenced.org
Einordnung in die Veröffentlichungen von Sentenced:
Shadows of the Past (1991)
North from Here (1993)
Amok (1995)
Down (1996)
Frozen (1998...
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Pro: eingängig, herrlich düster-melodisch, für viele Hörgewohnheiten kompatibel, angenehm rockig Kontra: neben SENTENCED nicht allzu innovativ, aber eine gute Ergänzung für alle Fans
...-Scheibe mit abwechslungsreichem Songaufbau auf die Ohren, die obigen Namen in keiner Weise nachsteht, aber auch nicht lediglich ein Konglomerat vorhandener Elemente darstellt, sondern ihren eigenen Charme entfaltet. In mein Herz haben sich POISONBLACK jedenfalls bereits gespielt und es würde mich wundern, wenn Freunde oben genannter Bands oder finnischen Gothic-Metals allgemein sich für diese genussreiche und aussetzerfreie Scheibe nicht zu begeistern wüssten.
Einwurf am Rande: Das Blickfang-Cover stammt wie bei ?The Cold White Light? wieder von SENTENCED-Drummer Vesa Ranta, und auf der Homepage gibt es den Song ?Love Infernal? in Gänze zu saugen.
Tracklist:
01. The Glow Of The Flames
02. Love Infernal
03. The State
04. All Else Is Hollow
05. In Lust
06. The Exciter
07. Lay Your Heart To Rest
08. With...
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...Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Aus dem hohen Norden kommen nicht nur Ikea und das Knäckebrot, sondern auch immer wieder erstklassige Kapellen, die uns mit feinster Mucke in Verzückung bringen. Das waren Abba für alle Flower Power-70er-Pop-Fanatiker, A-HA in den frühen und Roxette in den späten 80ern und Ace of Base Anfang/Mitte der 90er. Die größten musikalischen Talente abseits der chart-orientierten Musik finden sich aber ohne Frage im Bereich der harten Gitarrenmusik und es ist nahezu unmöglich, all die begnadeten Combos aus Skandinavien aufzuzählen, die uns in den letzten Jahren mit ihren musikalischen Ergüssen erfreut haben. Vielleicht sollte ich mich einfach auf die Highlights in diesem Jahr beschränken, denn alleine 2002 standen uns einige mehr als ordentliche Bolzen ins Haus. Sentenced warfen mit "The Cold White Light...
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