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Pro: Interpretin, Stimme, Songwriting Kontra: zu kommerziell geworden, zu billig
...Wenn man mich fragte, was ich generell so toll an Jewel Kilcher finde, würde ich antworten: Ihre Songs, die zugleich zerbrechliche Schönheiten und kraftstrotzende Mitreißer sein können, ihre Stimme, die über jedes postpubertäre Gequake marketingverwöhnter Pop-Gören erhaben ist, ihren Stil, den sie angesichts ihrer Wurzeln irgendwo zwischen Folk und Country immer treu geblieben ist und ihr Selbstbewusstsein, mit dem sie es geschafft hat, sich in einer Business-Welt der computerisierten, seelenlosen Musik durchzusetzen mit qualitativ hochwertiger, handgemachter, tiefgründiger Musik.
Gerne hätte ich diese Lobeshymne über die junge Dame aus Alaska auch angesichts ihrer jüngsten CD „This Way“ fortgesetzt, musste aber leider entdecken, dass auch eine Jewel, so sie denn erst einmal erfolgreich ist, dem Markt, dem Geld, dem Bu...
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Pro: viele Klassiker in guter Live Atmosphäre Kontra: mittelmäßige Soundqualität
...Hallo liebe Leser!!!
Heute wieder etwas aus dem musikalischen Bereich.
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SODOM
This Mortal way of live
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Wir schreiben das Jahr 1988 und in 6 Jahren Sodom haben wir nun schon 3 Alben zu hören bekommen nun war es and er Zeit, dass erste Live Album auf den Markt zu werfen und das geschah dann auch mit ?This mortal way of live?.
Die Trackliste habe ich wie immer ans Ende dieses Berichts gestellt. Insgesamt sind genau 14 Track zu hören und ich muss sagen dass die ausgewählten Tracks wirklich spitze sind, denn auf dieser Scheibe Titel zu hören die mittlerweile zu richtigen Klassikern herangereift sind.
An erste Stelle natürlich der Motörhead Klassiker ?Iron Fist? der von Sodom grandios gecovert wird.
Auch die anderen Brecher wie eben Outbreak of evil, Nuclear Winter...
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Pro: Als wäre man da... Kontra: Man war nicht da...
...ve, gone wrong“ ignorieren und weiter sein Leid beschreiben, erklärt er uns den Hergang, erzählt uns von seinem perfekten Leben...
„I was so happy, just the two of us, until this alpha male turned up in the January Sale.”
Seine Erzählung hat beinahe einen konspirativen Charakter, ich lausche ihm gespannt, während er, in einen Klavierpart übergleitend Gelegenheit findet, Teile seiner Combo vorzustellen. Und am Ende tut er mir einfach nur unendlich leid, er hat dieses Ende nicht selbst verschuldet, ist einfach nur geschlagen worden, von einem, der einfach besser war. Er kehrt resignierend ein letztes Mal zu „A thousand years“ zurück...
„On and on, the mysteries unwind themselves, eternities still unsaid, ‘til you love me”.
Drei Stücke voller Schwermut, Trauer und Niedergeschlagenheit....
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hilfreich 01.01.1970
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