Erfahrungsbericht über

This is the Remix - Destiny's Child

Gesamtbewertung (3): Gesamtbewertung This is the Remix - Destiny's Child

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*** This is the remix ***

5  05.06.2002

Pro:
gut gemachte Remixe, Layout, Kooperationen mit anderen Stars,

Kontra:
Independent woman remix fehlt !  !  !  einige Remixe hätten besser sein können .

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

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AliAsAliAs

Über sich: Schaut doch mal in meine V I S I T E N K A R T E rein ... oder schreibt mir was ins Gästebuch ... Su...

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Vertrauende:67

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Destinys Child – This is the remix

Destinys Child, das sind Beyoncé Knowles, Kelly Rowland und Michelle Williams, wobei Beyonce und Kelly zu dem Urgestein von Destinys child gehören und Michelle nach langem hin und her bei der Besetzung von Destinys child schließlich auch dazu kam. Diese drei Frauen sind – wie man heute sicherlich sagen kann – die erfolgreichste Girl – und R´n B Band der Welt. Bisher haben sie drei Platten (und ein Weihnachtsalbum) auf den Markt gebracht – wir erinnern uns, dass waren „destinys child“, „the writings on the wall“ und das wohl erfolgreichste der drei „survivor“. Da diese drei Alben so erfolgreich waren und es etliche Nummer eins Singels gab, hat man sich entschlossen ein Remix Album auf den Markt zu werfen, dass Club – Remixe, Alternativaufnahmen und sogar Neuaufnahmen enthält. Unter den gerimixten Singels befinden sich genau sieben Nummer eins Hits, daran sieht man schon den Erfolg der Gruppe. Doch das Album zieht auch etwas negatives mit sich, denn die drei Mädels haben sich entschlossen, nach diesem Album erst einmal eine kleine Pause einzulegen, so dass jeder der drei erste einmal eigene Wege gehen kann (Solo – Album, Hollywoodfilme usw) An dieser Stelle kann ich nur hoffen, dass dies kein letztes Album ist, sondern es ein Wiedersehen mit den drei Girls von Destinys Child geben wird. Doch nun erst einmal zu den einzelnen Liedern des Albums ...

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
Die Trackliste:

1) No, No, No, Part 2
2) Emotion
3) Bootylicious
4) Say me name
5) Bug a Boo
6) Dot
7) Survivor
8) Independent Women Part II
9) Nasty Girl
10) Jumpin Jumpin
11) Bills Bills Bills
12) So good
13) Heard a word

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
Meine persönliche Meinung zu den einzelnen Liedern:

* * * No, No, No, Part 2 * * *

No, No, No ist schon ein älteres Lied von Destinys Child und stammt noch aus Zeiten, in denen die Gruppe noch aus fünf Personen bestand und außerdem war es dieses Lied, mit dem die Gruppe den internationalen Durchbruch schafften. Dies wird auch der Grund sein, warum es das erste Lied des Albums ist. Im genaueren ist des die „extended version“ des Remixes mit Wyclef Jean. Insgesamt ähnelt sich dieser Remix sehr der original Version und wurde nur durch einige stärkeren Drums und Bässen aufgepeppt und natürlich mit mehreren „this is the remix“ Sprüchen von Wyclef Jean. Insgesamt gesehen gefällt mir dieses Lied recht gut, da es nicht überdimensional geremix wurde und man noch den ursprünglichen Beat und auch den Gesang sehr gut erkennen kann. Laufzeit: 4.01 Minuten.
Note: 2+

* * * Emotion * * *

Emotion war die vierte Auskopplung aus dem Erfolgsalbum „survivor“ und stellte gleichzeitig die erste Coverversion und auch die erste Singleauskopplung aus einem Destinys Child Album dar, die relativ langsam und daher ungewohnt war. Auf diesem Album ist „emotion - the neptunes remix“, dieser ist sehr aufgeppt worden, d.h. der Song ist zwar immer noch für Destinys Child Maßstäbe relativ langsam, allerdings hat er nun einen Schlagzeug Beat im Hintergrund, der dem Song einen gewissen Schwung verleiht und es nun nicht mehr so stark wie eine Schnulze wirkt. Außerdem wurde das Gestöhne im Vergleich zur Originalversion etwas heruntergefahren, welches das Lied noch angenehmer erscheinen läßt. Meiner Meinung nach ist der Remix dieses Liedes gut gelungen und dies vor allem durch die etwas flotteren Beats des Songs. Laufzeit: 4,06 Minuten
Note: 2

* * * Bootylicious * * *

Bootylicious war die dritte Auskopplung aus dem letzten Destinys Child Album „survivor“ und mein absoluter Favorit des letzten Albums. Auf diesem Album ist es der „Bootylicious – rockwilder remix“. Im Original besticht das Lied vor allem durch seinen richtig derben ungewohnten Beat im Hintergrund des Liedes. Dieser ist in dem Remix nicht mehr anzstreffen, man hat den Gesang exakt gleich wie beim Original gelassen und nun einen langsamen relaxten, chilligen Beat unter den Gesang gelegt, dies macht das Lied zwar sehr angenehm, aber es ist meiner Meinung nach schade, dass man einen langsamen Song aus dieser ehemals uptempo Nummer gemacht hat. Allerdings haben sich auch hier Destinys Child Unterstützung geholt und zwar von der Hip Hop Queen Missy Elliot, die eine Strophe des Liedes übernimmt, welches sich sehr gut anhört. Laufzeit: 4,11 Minuten.
Note: 2-

* * * Say my name * * *

Say my name gehört im Original auch zu den erfolgreichen Singels aus dem Album „the writings on the wall“, zu diesem Zeitpunkt war die Gruppe noch zu fünft. War das Lied damals eine poppige uptempo Nummer mit einem eingängigen Refrain, so ist bei diesem „timberland remix“ fast nichts mehr vom Original zu erkennen. Es ist nun eine ruhige Ballade geworden, bei der nur die Frontfrau Beyonce singt, diese wird nur von einer tiefen Männerstimme unterbrochen. Der Beat ist wie gesagt sehr ruhig, hat zwar einen starken Bass, ist aber insgesamt sehr chillig. Zum Schluss des Liedes wird nochmals der Refrain des Originalliedes wiederholt, welches als einziges an das damalige Lied erinnert. Meiner Meinung nach ein richtig schöner Song, den man ganz einfach mal im Hintergrund laufen lassen kann. Laufzeit: 5,01 Minuten.
Note: 2

* * * Bug a Boo * * *

Im Originalen war Bug a Boo eine Hitsingle des Erfolgsalbum „the writings on the wall“, doch hier auf diesem neuen Remix Album nennt es sich „bug a boo – refugee camp remix“. Diese Version erinnert zwar an die alte Nummer, allerdings wurde auch hier erneut mit einer anderen Hintergrundmelodie gearbeitet, die sehr stark im R´n B Bereich liegt und etwas langsamer gestaltet wurde. Der Refrain des Liedes bliebt relativ gleich, allerdings hört er sich jetzt etwas schlechter als beim Original an, die Stimmen wurden etwas stöhnender aufgenommen, welches etwas nervig wirkt. Der Song bietet durch die erneute Zusammenarbeit mit Wyclef Jean etwas spanisches ansich, so klingen teilweise spanische Klänge im Lied an. Meiner Meinung nach hat man hier aus meinem Lieblingslied von Destinys Child einen mäßigen R´n B song gemacht, der sich deutlich verschlchtert hat. Laufzeit: 3,48 Minuten
Note: 3

* * * Dot * * *

Dot ist ein Song, den ich zuvor auf keinem der drei Alben von Destinys Child entdeckt habe, daher scheint er ein neuer Song der drei Mädels zu sein. Der Name dot passt selbstverständlich sehr gut zu diesem Lied, da der Refrain auch nur von diesem Wort geprägt wird, allerdings ist dies sehr eingängig und hört sich meiner Meinung nach sehr gut an. Ansonsten ist die Melodie im gewohnten Destinys Child stil sehr vom R´n B beeinflußt. Wie gesagt ist der Song zu empfehlen, da er vor allem durch seinen eingängigen Refrain und der passenden Melodie besticht. Laufzeit: 3,48
Note: 1-2

* * * Survivor * * *

Survivor dürfte wohl fast jedem ein Begriff sein, denn so hieß schließlich auch das letzte Album von Destinys child und auch die gleichnamige erste Single des Albums. Dies wurde auf dem remix Album neu augemischt und zwar in Zusammenarbeit mit da brat. Der Remix von survivor unterscheidet sich von den anderen Songs, die hier germixt wurden, denn Melodie wurde vollkommen vom Original übernommen, genauso wie der Refrain des Liedes, demgegenüber stehen die Songtexte. Diese wurden sehr stark in den Hip Hop Bereich gezogen, nun singt – nein man sollte eher sagen rappt - da brat den Text des Liedes, außer dass Beyonce einen Teil des Textes singend übernimmt, ist also das Lied sehr Hip Hop lastig. Das macht es meiner Meinung nach allerdings fast besser als das Original, denn der gewohnte Refrain bringt einem richtig zum mitswingen. Laufzeit: 3,21
Note: 1-


* * * Independent Women Part II * * *

Independent Women ist wohl der größte Hit von Destinys Child, damals auf dem Soundtrack von Charlys Angels, allerdings auch auf dem Survivor Album, doch wer nun glaubt, dass ist ein Remix von diesem Lied wird enttäuscht sein, denn es gab auf dem oben genannten Album auch diesen Part II. Also hat der Song etwas von dem Original Part I, allerdings ist es etwas völlig verschiedenes. Der Beat besteht aus einem sehr abgehackten Rhythmus, auf den die drei Mädels (hier auch vor allem Beyonce) den Gesang bringen – wobei der Refrain (auch über die Independent Women) sich nicht schlecht anhört. Meiner Meinung ein ganz interessantes Lied, allerdings auch nicht das beste auf der CD. Laufzeit: 3,40 Minuten
Note: 3+

* * * Nasty Girl * * *

Nasty Girl ist ebenfalls ein Song aus dem Album „survivor“, hier ist es der „nasty girl – maurice´s nu soul remix radio edit“. Der Originalsong wurde erheblich beschleunigt und außerdem wurde ein schneller Beat unter den Song gelegt, der meiner Meinung nach die Stimmen etwas übertönt. Der Text und der Refrain blieben relativ gleich, also ein eingehender Refrain im gewohnten schnellen Destinys Child Stil. Wenn man mal davon absieht, dass die Stimmen etwas im Song untergehen ist es ein recht gutes Lied, welches schwer an eine Club Version erinnert. Laufzeit: 4,03 Minuten
Note: 3+

* * * Jumpin Jumpin * * *

Jumping Jumpin ist einer der flippigsten Songs des Albums „the writings on the wall“, dies wurde hier geremixt und es entstand „Jumping Jumping – extended version. Der Song ist auf diesem Album auch weiterhin eine geniale uptempo Nummer, die jede Party zum tanzen aufmischt. Unterstützt werden die drei Mädels durch einige Hip Hop Parts von Jermaine Dupri, da brat und lil bow wow (den kennt man ja noch von: where my dogs at). Interessant bei diesem Remix ist allerdings, dass sich der Song bis circa einer Laufzeit von 3 Minuten ähnlich wie das Original anhört, d.h. ein schneller Beat, der original Refrain, doch ab diesen 3 Minuten, ändert sich nach einem falschen Ende, der Beat in einen Club Mix (etwas langsamer) des Liedes. Meiner Meinung nach ist hier ein super Remix gelungen, da man das Original sehr schön in den Remix eingebaut hat, man das Original noch erkennen kann, aber dennoch ein anderer Beat auftaucht. Spannend ist auch, dass der Übergang zum nächsten Lied absolut flüssig verläuft. Laufzeit: 7,16 Minuten
Note: 1-

* * * Bills Bills Bills * * *

Im Genaueren ist es der „bills bills bills – maurice´s xclusive livegig mix“. Dieses Lied leitete das zweite Album der Gruppe ein, denn es war damals die Vorabsingle des Albums „the writings on the wall“. Hier wurden ein sehr starker und harter Beat (mit einem starken Bass und Drum n Base) unter die Stimmen von Destinys Child gelegt, so dass es zu einer schnelle uptempo Nummer geworden ist, wobei man noch den Original Refrain, der sich sehr gut anhört erkennen kann. Meiner Meinung nach nicht sonderlich besonders gelungen. Auch hier ist es auffällig, dass der Übergang zum nächsten Lied fließen verläuft, das heißt, dass der Beat des „so good“ schon langsam in dieses Lied hineinläuft – sehr schön gedacht. Laufzeit: 3,22 Minuten
Note: 3-

* * * So good * * *

Dieses Lied befindet sich im Original auf dem zweiten Album „the writings on the wall“, hier ist es der „maurice soul mix“. Es ist sicherlich einer der weniger bekannten Songs auf dem Album, da es nicht als Single ausgekoppelt wurde. Es ist ein sehr fröhlicher lockerer Song mit einer swingenden Melodie, den Hauptgesangspart übernimmt auch in diesem Lied Beyonce. Die Fröhlichkeit der Melodie spiegelt sich im Text des Liedes wieder, den „so good“ erzählt wie gut man sich fühlen kann, daher kommt der Refrain auch sehr fröhlich und frisch – ideal für den Frühling – rüber. Meiner Meinung nach ein sehr angenehmer Song, absolut zu empfehlen. Laufzeit: 4,55 Minuten
Note: 2+

* * * Heard a word * * *

Heard a word ist in diesem Sinne kein Lied von Destinys Child, sondern ein kleiner Vorgeschmack auf das neue Solo Album von Michelle Williams (die schwarz haarige der drei Mädels). Das Album wird „my heart to yours“ heißen und die Pause von Destinys Child einläuten. Das Lied ist ein sehr ruhiger und langsamer Song, im Grunde ganz nett anzuhören und die Stimme von Michelle Williams kann sich außerdem zeigen. Die Melodie ist zwar nichts besonderes, doch der Refrain und auch der Text kann sich durchaus sehen lassen, man kann gespannt sein, was auf dem Solo Album noch zu hören sein wird. Laufzeit: 4,48 Minuten
Note: 3+

Abschließend muss ich noch sagen, dass ich die einzelnen Songs benotet habe und zwar hauptsächlich danach, wie sie geremixt wurden, denn dies ist schließlich ein Remix Album, da dürfte das im Mittelpunkt stehen.

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
Cover, Layout:

Das Layout der CD ist sehr futuristisch angehaucht, allgemein ist sie in ein wechselndes grau gehüllt in der auch in einem grau am oberen Ende der CD der Bandname und der Name des Albums steht. Das Titelfoto ist ebenfalls wie das Layout meiner Meinung sehr gut gelungen, denn man sieht die drei Mädels von Destinys Child, wie sie sich gerade schminken, obwohl sie es eigentlich gar nicht nötig hätten. Auf der Rückseite sieht man ein weiteres aufreizendes Photo und die dreizehn Titel der CD. Meiner Meinung äußerst gut gelungen, ein Lob an dieser Stelle.

Kooperationen mit anderen Künstlern auf der CD:

- Missy Elliott
- Da Brat
- Wyclef Jean
- Lil Bow Wow
- JD
- Maurice Joshua
- The neptunes

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
Positives / Negatives und Fazit:

Die Idee ein Remix Album auf den Mark zu bringen finde ich persönlich recht gut, auch wenn ich es teilweise für reine Geldmache halte, allerdings ist das die neue Form der Remixe (siehe Jennifer Lopez) in denen man die Lieder ganz neu aufnimmt und teilweise sind sie so gar nicht mehr zu erkennen. Positv ist zu sagen, dass das Layout und das Design sehr schön gemacht sind, auch die Kooperationen mit anderen Künstlern, wie zum Beispiel lil bow wow muß man postiv erwähnen, denn so werden neue Einflüsse aus anderen Musikstilen mit in die Songs gebracht.

Negativ bleibt mir hier eigentlich ganz deutlich die Trackanzahl zu erwähnen, hatte man bei dem letzten Album von Destinys Child „survivor“ die Freude in den Genuß von 18 Songs zu kommen, bekommt man hier leider nur 13 Lieder aufgetischt. Ich persönliche finde es, dafür, dass es mehr oder weniger nur Remixe sind recht spärlich, denn man hätte schon noch den einen oder anderen Song neu mischen können. Besonders muss ich hier „Independent Women Part I“ ansprechen, ich finde es äußerst schade, dass der größte Hit der Gruppe nicht auf diesem Album erscheint, sondern nur der Part II.

Insgesamt gesehen, kann ich als Destinys Child Fan sagen, dass die CD recht gut gelungen ist, allerdings möchte ich doch nicht die vollen Sterne vergeben, denn wie gesagt fehlt mir der Top Hit „Independent Women“ und außerdem sind nicht alle Remixe so gut gelungen wie der von Jumpin Jumpin. Doch im insgesamten kann man sagen, wer auf Destinys Child steht und die Hits von ihnen gut fand und außerdem recht gern Remixe anhört, wird Spass an dem neuen Album haben. Abschließend muss ich sagen, dass ich hoffe, dass es nicht das letzte Album von Destinys Child ist und dass noch ein paar folgen werden ....

Viel Spass beim hören ...


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
sleepers

sleepers

18.01.2003 15:58

Tolle Beschreibung der Songs, ich bin am Überlegen ob ich mir das Album kaufe oder nicht...oder doch? oder besser nicht! oder oder oder..... Julia :)

Igel40

Igel40

04.12.2002 20:37

sehr guter und ausführlicher Bericht.

LoveShines

LoveShines

09.10.2002 16:07

Erstklassiger Bericht. Ich persönlich finde Destinys Child auch prima :o) Nadine

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