1979 erschien Three imaginary boys als erstes Album von The Cure. Nichts deutet darauf hin, daß diese unscheinbare Band in den Postpunk-Wirren in London jemals erfolgreich sein sollten. ETwas ungewöhnliche Popmusik wird hier zelebriert mit dominatem Bass und erstaunlich klaren Gitarren.
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Pro: Wave-Pop Gemisch das nie langweilig wird Kontra:
1979 erschien Three imaginary boys als erstes Album von The Cure. Nichts deutet darauf hin, daß diese unscheinbare Band in den Postpunk-Wirren in London jemals erfolgreich sein sollten. ETwas ungewöhnliche Popmusik wird hier zelebriert mit dominatem Bass ...
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Three Imaginary Boys, Seventeen Seconds, Faith sowie Pornography zur Überarbeitung gegeben und in den Erinnerungen gekramt. Dabei ist eine ganze Menge feines Material zutage gefördert worden, und Cure-Fans können die Suche nach fies teuren Bootlegs und Original-Werken teilweise einstellen. Die vier ersten Alben der Kult-Band aus Sussex sind nicht nur in einer Remastered Version erhältlich, jedes dieser epochalen Frühwerke der Briten ist mit üppigem Bonusmaterial, raren und nie veröffentlichten Photos, Songtexten und Linernotes versehen. Verpackt ist alles in einem aufklappbarem Papp-Cover. Eine würdige Präsentation, denn die Jahre zwischen 1977 und 1982 waren die vielleicht kreativsten von Robert Smith, der mit The Cure den Wandel von einer im Punk geborenen Gitarren-Pop-Band zu apokalyptischen Klangmalern durchlebte. Exemplarisches Beispiel ist da die trockene, sehr faszinierende Version von 10.15 Saturday Night auf Three Imaginary Boys und der Ska-Song Im A Cult Hero von Seventeen Seconds im Gegesatz zum elegischen Soundtrack Carnage Visors, der sich auf Faith befindet. Dieser stilistische Wechsel löste damals anfänglich Entsetzen oder Verwirrung aus, die aber in Faszination umschlugen. Völlig zurecht gelten alle vier Alben heute als Klassiker.--Sven Niechziol
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Pro: Düstere Schwere wie nur Robert Smith sie erzeugen kann Kontra:
...Eine Mischung aus Bowie und Drake wollte Robert Smith machen und das ist dem damals 21 jährigen auch gelungen. Kurz nach Bys don't cry erscheint somit ein Album das zum Vorgägner als 180° Wendung erscheint. WEnn man jedoch genau hinhört werden hier nur die Dinge perfektioniert, die auch schon auf three imaginary boys angeklungen waren.
Minimalistisch und düster kommen die 17 Sekunden daher und offenbaren The Cure's Anziehung für die dunkle Seite der Musik.
Dieses Album ist sicher nicht in jeder Gemütslage zu ertragen ist jedoch ein klasse Beispiel für typische "Schwere" Musik wie fast nur The Cure sie machen können.
Anspieltip: Three und natürlich der Klassiker A Forest...
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Pro: Tolle Songs, Tolle Texte, Interessante Akustik-Versionen Kontra: Wenig neues
.... Robert Smith war dominater denn je.
Im Jahre 2000 erscheint das bisher letzte Studioalbum von the Cure, das eigentlich auch das Ende der Band sein sollte.
1979 Three Imaginary Boys
1979 Boys Don't Cry
1980 Seventeen Seconds
1981 Faith
1982 Pornography
1983 Japanese Whispers
1984 The Top
1984 Concert (live)
1985 The Head On The Door
1986 Standing On A Beach / Staring At The Sea
1987 Kiss Me Kiss Me Kiss Me
1989 Disintegration
1989 Entreat (live)
1990 Mixed Up
1992 Wish
1993 Show (live)
1993 Paris (live)
1996 Wild Mood Swings
1998 Galore
2000 Bloodflowers
2001 Greatest Hits
Das Best of Album ist nicht nur ein wunderbarer Querschnitt durch das Gesamtwerk der Band, sondern auch eine musikalische Zeitreise von 1977 bis 2000.
Die frühen Stücke der Band wirken noch sehr selbstzerstörerisch und depressiv...
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Pro: die gescchichte an sich ist schon spannend Kontra: nix
.... Die erste Single `Killing an Arab` wird noch im Dezember veröffentlicht und The Cure geniessen das volle Vertrauen des Labels!
1979Im Januar erscheint das Debüt Album `Three Imaginary Boys`, das durch eine ausgedehnte Tour durch Grossbritanien als Support Act von Joy Division oder The Jam promoted wird. Zwei Singles folgen :`Boys don´t Cry` und `Jumping on someone else´s train` ernten einen riesen Erfolg und so wird `The Three Imaginary Boys` in Übersee zu `Boys don´t Cry`! Mit dem Erfolg in den Staaten kam auch die Freundschaft zu Siouxsie and the Banshees, bei denen Robert als Gitarrist aushalf. Nach mehreren Wochen in denen Robert zwei komplette Gigs pro Nacht spielte staute sich eine Menge Stress an, die danach erst einmal verdaut werden musste. Für Michael Dempsey war das aber zuviel Stress und So verließ er die Band, in der sie ihn am...
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