Time - Mercyful Fate
Auf dem ´93er Dynamo Open Air feierten Mercyful Fate nach achtjähriger Pause ihre ... mehr
Wiederauferstehung und ließen mit dem Album In The Shadows (´93) und der EP The Bell Witch (´94) wenig später zwei gute neue Silikon-Lebenszeichen folgen. Das ´94er Album...
Time - Mercyful Fate
Auf dem ´93er Dynamo Open Air feierten Mercyful Fate nach achtjähriger Pause ihre ... mehr
Wiederauferstehung und ließen mit dem Album In The Shadows (´93) und der EP The Bell Witch (´94) wenig später zwei gute neue Silikon-Lebenszeichen folgen. Das ´94er Album...
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Pro: Sound, Songs, Stimme, Musik, Thematik (okkult!), einfach alles Kontra: gar nichts
...1984
Dass Mercyful Fate was können, haben sie mit dem Vorgängeralbum "Melissa" ja bereits bewiesen. Also galt es, diesen hohen Standard beizubehalten und womöglich noch zu übertreffen, was ihnen mit dem 84'er Release "Don't Break The Oath" mehr als gelungen ist.
Jenes Album erinnert musikalisch, sowie gesanglich, an die frühen Judas Priest mit einem Schlag Iron Maiden, nur düsterer und atmosphärischer. Überhaupt zieht sich das Okkulte wie ein roter Faden durch die gesamte Platte, wofür unter anderem der gelegentliche Einsatz von Orgeln verantwortlich ist.
Doch nun zu den Liedern:
Der Opener "A Dangerous Meeting" beinhaltet typische Mercyful Fate- Riffs und bewegt sich durchgehend im Midtempo- Bereich, was jedoch nicht den hohen Bangfaktor verkümmern lässt. Nebenbei bemerkt ist das Lied die überarbeitete Version der ersten...
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.... Irgendwie klingt die Band auf "9" anders, sehr powervoll und auch gut hörbar für Leute, die Mercyful Fate bisher nicht so mochten. Die Extremvocals gibt es hauptsächlich nur im Chorus. "House On the Hill" beginnt mit viel Speed und tierischen Drums. Eingängigere Songs kann man kaum noch schreiben ohne zu glatt zu werden. Ich muss zugeben das hätte ich nicht erwartet, die Songs kommen recht schnell auf den Punkt und die Band klingt kraftvoller denn je. Es ist bei jedem Ton zu hören, dass hier Ausnahmemusiker am Werk sind, besonders hervorheben möchte ich die Gitarrenarbeit auf "9", so starke Riffs und Soli sind heute leider nicht mehr allzu oft zu hören. Der einzige Song, den ich nicht so gelungen finde ist der ruppige, stark gebreakte Titelsong, aber dafür sind die acht anderen umso besser. Wer bisher keine Probleme mit King Diamonds Vocals hatte...
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