Über sich:Hallo, mein Name ist David. So lautet mein richtiger Name. Natürlich NICHT "ellementz".
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Gabry Ponte ist bzw. war "Kopf" der Italo-Dance-Formation "Eiffel 65". Inzwischen macht er eigene Musik, die aber immer noch an Eiffel 65 erinnert, auch wenn die Beats deutlich härter gewonnen sind.
So wie die Single, die ich euch jetzt vorstellen werde. Es handelt sich um die Single "Time to Rock". Sie gilt als DIE Solo-Platte von G. Ponte, neben "La Danza della Streghe".
Ich finde, er macht seine Sache sehr gut. Allerdings wirkt das Stück recht monoton und das Gekreische der "Sängerin" mag für viele gewöhnungsbedürftig sein. Ich mag aber diese Stimme. Ich mag nicht solche "Piepssängerinnen" wie Britney Spears oder Nena. Lieber mag ich so Sängerinnen wie Sarah Connor oder Christina Aguilera. Also Sängerinnen, die einen gewisses Volumen in der Stimme haben.
Und gerade so eine Stimme gibt den richtigen "House-Effekt". Und im Prinzip ist es auch ein House-Track.
Das Stück
Das Musikstück fängt mit dem "Geschrei" der Backgroundsängerin an: Es lautet:
"This is the time to rock. This is the time to party! This is the time to rock! This is the time to f*** This is the time for party! This is the time for sorry! You gotta move the body! This is the time to jam!" This is the time for sex! This is the time for everyone who beats the slam!"
Okay, die Reihenfolge ist auch nicht so richtig. Aber vielleicht helfen mir ein paar Songtexte im Internet weiter.
Weiter geht es dann mit einem recht monotonen Keyboard-Spiel. Dieses scheint den Track fast schon zu beschleunigen. Natürlich immer wieder unterbrochen von dem "Gesang" der blonden Background-Sängerin.
Mein Fazit lautet:
Das Stück ist ganz okay. Man kann gut darauf tanzen, aber es wirkt wie die meisten Platten von Gabry Ponte eher monoton.
20.05.2008 08:35
Kenne ich gar nicht, muss ich mal reinhören.... LG Nicki