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Timeless - Sergio Mendes
Sérgio Mendes gilt - trotz großer und illustrer Konkurrenz - als der international ... mehr
erfolgreichste brasilianische Künstler aller Zeiten. Zur Legende wurde er schon mit den Alben und Singles, die er in den 60er und 70er Jahren mit seinen brasilianisch-amerikanischen Bands in den USA aufnahm (etwa “Brasil 66”, “Mas Que Nada” oder “The Look Of Love”) und mit denen er oft an die Spitze der Pop-Charts gelangte.Sérgios Klassiker aus dieser Zeit waren es auch, die vor rund fünfzehn Jahren im Sturm Herz und Kopf des in Los Angeles heranwachsenden William Adams eroberten. Als Mendes den Großteil seiner Hits einspielte, war William Adams noch gar nicht geboren - er ist Jahrgang 1975. Heute ist er unter dem Pseudonym will.i.am auf dem besten Weg, selbst zu einer Popmusik-Legende zu werden. Bekannt ist er in aller Welt als maßgeblicher Produzent und Songschmied sowie Multiinstrumentalist der Black Eyed Peas.Nun ging will.i.am (a.k.a. Will) gemeinsam mit seinem Idol Sérgio Mendes ins Tonstudio, um dessen neuestes Album fertigzustellen. “Timeless” ist das erste Album, das Sérgio Mendes nach acht Jahren Pause veröffentlicht. Für Will war diese Kollaboration die Erfüllung eines lange gehegten Wunschtraums. Denn Sérgios “Slow Hot Wind” (der auf “Timeless” unter dem neuen Namen “That Heat” in einer Interpretation von Erykah Badu und will.i.am wieder auftaucht) sei, so behauptet er, der erste Song gewesen, den er als Teenager gesampelt habe. “Auf dieses Album habe ich gewissermaßen vierzehn Jahre lang hingearbeitet”, sagt Will mit einem Augenzwinkern.Als Will und Sérgio die Künstler für die Einspielungen des Albums auswählten, wurden natürlich auch Wills Kollegen von den Black Eyed Peas ins Spiel gebracht. Absolut beeindruckend ist die Liste mit den Namen der anderen gefeaturten Musiker, die sich wie ein Auszug aus dem “Who is who” des modernen Rhythm’n’Blues und HipHop liest: Erykah Badu, Justin Timberlake, India.Arie, Q-Tip, John Legend, Jill Scott, Mr. Vegas, Pharoahe Monche, Stevie Wonder, Black Thought von The Roots, Chali 2na von Jurassic 5 und Debi Nova. Aus Brasilien stießen dazu Sérgios Ehefrau Gracinha Leporace, der Gitarrist Guinga und der Rapper Marcelo D2.Unter den fünfzehn Tracks - die teils in Brasilien und teils in den House of Blues-Studios in Encino/Kalifornien aufgenommen wurden - gibt es auch die Neuaufnahme eines anderen absoluten Mendes-Klassikers: “The Frog”. Der gefeaturte Star ist diesmal der Rapper Q-Tip. Will macht darauf aufmerksam, daß Q-Tip schon auf frühen A Tribe Called Quest-Alben wie “Midnight Marauder” (1993) mit gesampleten Jazz-, Latin- und Samba-Rhythmen arbeitete. “Wir dachten uns, er sei der perfekte Partner für Sérgio.”Ein Highlight ist ganz sicher auch die auf diesem Album zu hörende Version des Klassikers “Samba da bênção”. Das von Baden Powell und Vinícius de Moraes geschriebene Stück wird mit einem Rap von Marcelo D2 kombiniert. Marcelo D2, vormals Mastermind der rockigen Rap-Band Planet Hemp, ist derzeit wohl der populärste und meistgespielte Rapper Brasiliens. Auf seinem Album “À Procura Da Batida Perfeita” (zu Deutsch: “Auf der Suche nach dem perfekten Beat”) gelang ihm die bisher wohl beste Symbiose von Samba und HipHop.“Für junge Leute - und auch für Musiker - ist es gut, Sérgio Mendes zu hören”, meint Will. “Denn es gibt heutzutage einfach eine Menge Musik, die gar keine wirkliche Melodie hat. Wir kopieren zwar die fetten alten Beats, und das ist auch toll. Aber wenn ich mir anhöre, was meine Generation häufig für Musik macht, dann stimmt mich das traurig, weil wir uns einfach nicht die Zeit nehmen, eine wundervolle Melodie zu schreiben, die das Zeug dazu hätte, sich zu einem Evergreen zu entwickeln. Denn ein Beat ist ein Beat. Eine Melodie aber kann Jahrzehnte überdauern. Ich bin sehr melodiegetrieben, und deshalb war es für mich erfrischend, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der auf diesem Gebiet wirklich ein Meister ist. Ein Sérgio Mendes schafft es einfach, diese simplen, ins Ohr gehenden Melodien zu schreiben, die einen sofort dahinschmelzen lassen. Für mich ist es ungeheuer inspirierend, zu versuchen, dieses Niveau zu erreichen. Denn das ist einfach das Höchste der Gefühle!”Der junge Wilde und die sanftmütige Legende. Lateinamereikanische und afrikanische Rhythmen, verschmolzen mit den urbanen Klängen Nordamerikas. Über zwanzig Jahre nach seinem letzten grandiosen Hit meldet sich Sérgio Mendes mit einem Album zurück, das ein ebenso phänomenaler Erfolg zu werden verspricht, wie seine Alben in den 60er und 70er Jahren es waren, zugleich aber sehr viel revolutionärer ist, als alles, was Sérgio Mendes je gemacht hat.
Timeless - Sergio Mendes
Sérgio Mendes gilt - trotz großer und illustrer Konkurrenz - als der international ... mehr
erfolgreichste brasilianische Künstler aller Zeiten. Zur Legende wurde er schon mit den Alben und Singles, die er in den 60er und 70er Jahren mit seinen brasilianisch-amerikanischen Bands in den USA aufnahm (etwa “Brasil 66”, “Mas Que Nada” oder “The Look Of Love”) und mit denen er oft an die Spitze der Pop-Charts gelangte.Sérgios Klassiker aus dieser Zeit waren es auch, die vor rund fünfzehn Jahren im Sturm Herz und Kopf des in Los Angeles heranwachsenden William Adams eroberten. Als Mendes den Großteil seiner Hits einspielte, war William Adams noch gar nicht geboren - er ist Jahrgang 1975. Heute ist er unter dem Pseudonym will.i.am auf dem besten Weg, selbst zu einer Popmusik-Legende zu werden. Bekannt ist er in aller Welt als maßgeblicher Produzent und Songschmied sowie Multiinstrumentalist der Black Eyed Peas.Nun ging will.i.am (a.k.a. Will) gemeinsam mit seinem Idol Sérgio Mendes ins Tonstudio, um dessen neuestes Album fertigzustellen. “Timeless” ist das erste Album, das Sérgio Mendes nach acht Jahren Pause veröffentlicht. Für Will war diese Kollaboration die Erfüllung eines lange gehegten Wunschtraums. Denn Sérgios “Slow Hot Wind” (der auf “Timeless” unter dem neuen Namen “That Heat” in einer Interpretation von Erykah Badu und will.i.am wieder auftaucht) sei, so behauptet er, der erste Song gewesen, den er als Teenager gesampelt habe. “Auf dieses Album habe ich gewissermaßen vierzehn Jahre lang hingearbeitet”, sagt Will mit einem Augenzwinkern.Als Will und Sérgio die Künstler für die Einspielungen des Albums auswählten, wurden natürlich auch Wills Kollegen von den Black Eyed Peas ins Spiel gebracht. Absolut beeindruckend ist die Liste mit den Namen der anderen gefeaturten Musiker, die sich wie ein Auszug aus dem “Who is who” des modernen Rhythm’n’Blues und HipHop liest: Erykah Badu, Justin Timberlake, India.Arie, Q-Tip, John Legend, Jill Scott, Mr. Vegas, Pharoahe Monche, Stevie Wonder, Black Thought von The Roots, Chali 2na von Jurassic 5 und Debi Nova. Aus Brasilien stießen dazu Sérgios Ehefrau Gracinha Leporace, der Gitarrist Guinga und der Rapper Marcelo D2.Unter den fünfzehn Tracks - die teils in Brasilien und teils in den House of Blues-Studios in Encino/Kalifornien aufgenommen wurden - gibt es auch die Neuaufnahme eines anderen absoluten Mendes-Klassikers: “The Frog”. Der gefeaturte Star ist diesmal der Rapper Q-Tip. Will macht darauf aufmerksam, daß Q-Tip schon auf frühen A Tribe Called Quest-Alben wie “Midnight Marauder” (1993) mit gesampleten Jazz-, Latin- und Samba-Rhythmen arbeitete. “Wir dachten uns, er sei der perfekte Partner für Sérgio.”Ein Highlight ist ganz sicher auch die auf diesem Album zu hörende Version des Klassikers “Samba da bênção”. Das von Baden Powell und Vinícius de Moraes geschriebene Stück wird mit einem Rap von Marcelo D2 kombiniert. Marcelo D2, vormals Mastermind der rockigen Rap-Band Planet Hemp, ist derzeit wohl der populärste und meistgespielte Rapper Brasiliens. Auf seinem Album “À Procura Da Batida Perfeita” (zu Deutsch: “Auf der Suche nach dem perfekten Beat”) gelang ihm die bisher wohl beste Symbiose von Samba und HipHop.“Für junge Leute - und auch für Musiker - ist es gut, Sérgio Mendes zu hören”, meint Will. “Denn es gibt heutzutage einfach eine Menge Musik, die gar keine wirkliche Melodie hat. Wir kopieren zwar die fetten alten Beats, und das ist auch toll. Aber wenn ich mir anhöre, was meine Generation häufig für Musik macht, dann stimmt mich das traurig, weil wir uns einfach nicht die Zeit nehmen, eine wundervolle Melodie zu schreiben, die das Zeug dazu hätte, sich zu einem Evergreen zu entwickeln. Denn ein Beat ist ein Beat. Eine Melodie aber kann Jahrzehnte überdauern. Ich bin sehr melodiegetrieben, und deshalb war es für mich erfrischend, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der auf diesem Gebiet wirklich ein Meister ist. Ein Sérgio Mendes schafft es einfach, diese simplen, ins Ohr gehenden Melodien zu schreiben, die einen sofort dahinschmelzen lassen. Für mich ist es ungeheuer inspirierend, zu versuchen, dieses Niveau zu erreichen. Denn das ist einfach das Höchste der Gefühle!”Der junge Wilde und die sanftmütige Legende. Lateinamereikanische und afrikanische Rhythmen, verschmolzen mit den urbanen Klängen Nordamerikas. Über zwanzig Jahre nach seinem letzten grandiosen Hit meldet sich Sérgio Mendes mit einem Album zurück, das ein ebenso phänomenaler Erfolg zu werden verspricht, wie seine Alben in den 60er und 70er Jahren es waren, zugleich aber sehr viel revolutionärer ist, als alles, was Sérgio Mendes je gemacht hat.
Timeless - Sergio Mendes
Acht Jahre nach seinem letzten Album Oceano überrascht Sergio Mendes mit der wohl ... mehr
ungewöhnlichsten Einspielung seiner mehr als vier Jahrzehnte umfassenden Karriere. Timeless besticht nicht nur durch seine absolut zeitgemäße Produktion. Auf insgesamt 15 Tracks gibt sich auch das Who is Who aus R&B und HipHop die Klinke in die Hand. Vor allem aber trägt das Werk die unverkennbare Handschrift von will.i.am. Der Mastermind der Black Eyed Peas hatte mit dem brasilianische Bandleader und Arrangeur bereits für den Song "Sexy" auf dem BEP-Album Elephunk zusammengearbeitet und zeichnet nun auch als Producer für den ambitionierten Crossover aus HipHop und Bossa Nova verantwortlich. Daneben tragen so illustre US-Künstler wie Stevie Wonder, Justin Timberlake, Erykah Badu, India.Arie, Jill Scott und Q-Tip zum Gelingen bei. Aber auch der brasilianische Rapper Marcelo D2 und Mendes' Ehefrau Gracinha Leporace glänzen mit essenziellen Beiträgen. Seine ersten internationalen Erfolge feierte Mendes in den 60er Jahren mit Beatles-Coverversionen und Samba-Hits wie "Mas Que Nada". Die unverwüstliche Brasil-Pop-Nummer aus der Feder von Jorge Ben bildet folgerichtig auch den Auftakt des Albums in einer aufregenden HipHop-Adaption, der die Black Eyed Peas ihren Stempel aufdrücken. Aber auch die erste Singleauskoppelung "Yes, Yes, Y'all" kombiniert den typischen Black Eyed Peas-Groove mit einem markanten Pianoriff. Zu den weiteren zeitlosen Brasil-Hymnen, die hier einer Frischzellenkur unterzogen werden, zählen die berühmten Afro-Sambas "Berimbau" und "Samba Da Benção" aus der Feder von Baden Powell und Vinicius De Moraes, das 1975 entstandene "Bananeira" aus der Feder von João Donato und Gilberto Gil und "The Frog" (ebenfalls von Donato, der es 1973 unter dem Originaltitel "A Rã" auf dem Album Quem E Quem verewigte) aber auch Tom Jobims ebenfalls längst zum Klassiker avanciertes "Surfboard". Im Gegenzug überrascht Justin Timberlake als Crooner mit einer eigenständigen Nummer namens "Loose Ends" im klassischen Bossa Nova Stil. Soul-Chanteuse India.Aire schließlich steuert den überaus charmanten Titelsong bei. Mit vielen Neueinspielungen alter Songs, welche Sergio Mendes im Laufe der Jahre in sein Repertoire übernommen hatte, gerät das Album zu einer veritablen Hommage an die 1941 geborenen Brasil-Pop-Legende. Allerdings hat sich Mendes weder als Sänger noch als Komponist einen Namen gemacht, sein Ruhm beruht allein auf seiner Geschicklichkeit als Interpret, Arrangeur und Bandleader, sowie der Fähigkeit, stets mit den richtigen Leuten zu kooperieren. Mit Timeless jedenfalls knüpft er nahtlos an sein Grammy-prämiertes Meisterwerk Brasileiro von 1992 an, das vielen als sein bislang bestes Album gilt. Damals profitierte Mendes maßgeblich vom überschäumenden Talent eines Carlinhos Brown, der seinerseits dank Mendes seinen endgültigen Durchbruch erzielte. Mit "Timeless" setzen sich Mendes und sein mehr als 30 Jahre jüngerer Bewunderer will.i.am ein gemeinsames Denkmal. -- Wolfgang Zwack
Timeless - Sergio Mendes
Acht Jahre nach seinem letzten Album Oceano überrascht Sergio Mendes mit der wohl ... mehr
ungewöhnlichsten Einspielung seiner mehr als vier Jahrzehnte umfassenden Karriere. Timeless besticht nicht nur durch seine absolut zeitgemäße Produktion. Auf insgesamt 15 Tracks gibt sich auch das Who is Who aus R&B und HipHop die Klinke in die Hand. Vor allem aber trägt das Werk die unverkennbare Handschrift von will.i.am. Der Mastermind der Black Eyed Peas hatte mit dem brasilianische Bandleader und Arrangeur bereits für den Song "Sexy" auf dem BEP-Album Elephunk zusammengearbeitet und zeichnet nun auch als Producer für den ambitionierten Crossover aus HipHop und Bossa Nova verantwortlich. Daneben tragen so illustre US-Künstler wie Stevie Wonder, Justin Timberlake, Erykah Badu, India.Arie, Jill Scott und Q-Tip zum Gelingen bei. Aber auch der brasilianische Rapper Marcelo D2 und Mendes' Ehefrau Gracinha Leporace glänzen mit essenziellen Beiträgen. Seine ersten internationalen Erfolge feierte Mendes in den 60er Jahren mit Beatles-Coverversionen und Samba-Hits wie "Mas Que Nada". Die unverwüstliche Brasil-Pop-Nummer aus der Feder von Jorge Ben bildet folgerichtig auch den Auftakt des Albums in einer aufregenden HipHop-Adaption, der die Black Eyed Peas ihren Stempel aufdrücken. Aber auch die erste Singleauskoppelung "Yes, Yes, Y'all" kombiniert den typischen Black Eyed Peas-Groove mit einem markanten Pianoriff. Zu den weiteren zeitlosen Brasil-Hymnen, die hier einer Frischzellenkur unterzogen werden, zählen die berühmten Afro-Sambas "Berimbau" und "Samba Da Benção" aus der Feder von Baden Powell und Vinicius De Moraes, das 1975 entstandene "Bananeira" aus der Feder von João Donato und Gilberto Gil und "The Frog" (ebenfalls von Donato, der es 1973 unter dem Originaltitel "A Rã" auf dem Album Quem E Quem verewigte) aber auch Tom Jobims ebenfalls längst zum Klassiker avanciertes "Surfboard". Im Gegenzug überrascht Justin Timberlake als Crooner mit einer eigenständigen Nummer namens "Loose Ends" im klassischen Bossa Nova Stil. Soul-Chanteuse India.Aire schließlich steuert den überaus charmanten Titelsong bei. Mit vielen Neueinspielungen alter Songs, welche Sergio Mendes im Laufe der Jahre in sein Repertoire übernommen hatte, gerät das Album zu einer veritablen Hommage an die 1941 geborenen Brasil-Pop-Legende. Allerdings hat sich Mendes weder als Sänger noch als Komponist einen Namen gemacht, sein Ruhm beruht allein auf seiner Geschicklichkeit als Interpret, Arrangeur und Bandleader, sowie der Fähigkeit, stets mit den richtigen Leuten zu kooperieren. Mit Timeless jedenfalls knüpft er nahtlos an sein Grammy-prämiertes Meisterwerk Brasileiro von 1992 an, das vielen als sein bislang bestes Album gilt. Damals profitierte Mendes maßgeblich vom überschäumenden Talent eines Carlinhos Brown, der seinerseits dank Mendes seinen endgültigen Durchbruch erzielte. Mit "Timeless" setzen sich Mendes und sein mehr als 30 Jahre jüngerer Bewunderer will.i.am ein gemeinsames Denkmal. -- Wolfgang Zwack
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
...- "Brasileiro" eine wahrlich heiße Scheibe voller brasilianischer Tanznummern bekam diesen Preis.
Nun hat er seinen enthusiastischen Fan Will.i.am. von den Black Eyed Peas ohne Schwierigkeiten für das Album "Timeless" gewinnen können und steuert sich und seine Musik damit geradewegs in einen Olymp, der erst noch eine Kategorie bekommen muss. Dieses Album ist in seiner Fusion einzigartig. Hier ist endlich mal eine neues Musikverständniss entstanden. Bossa Nova verschmilzt mit Rap mit Raggee und mit Jazz und der wiederum mit HipHop. Harte Rapnummern mit Latinosound, schmelzender Gesang von Sergio Mendes langjähriger Lebensgefährtin, die wunderbar soulige Mundharmonika Stevie Wonders und noch einige Überraschungen bietet diese absolut mitreißende CD.
Sie ist zeitlos, was sich nicht zuletzt am Sommerhit des Jahres 2006 manifestieren wird. "Mas...
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Pro: Tanzmusik, tolle Mischung aus Samba und HipHop, viele verschiedene Interpreten Kontra: nix
...Jeder kennt den Sommerhit 2006: MAS QUE NADA von Sergio Mendes. Aufgrund dessen habe ich mir nun auch das Album zugelegt, und ich muss sagen, es überttrifft meine Erwartungen.
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Karriere
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Die Karriere von Sergio Mendes begann in den 60er Jahren. Der Sommerhit entstand auch zu dieser zeit und noch viele andere Lieder, die auf dem Alubm TIMELESS drauf sind.
Sein erfolgreichstes Album war 1992 BRASILEIRO, das auch mit einem Grammy ausgezeichnet wurde. Dieses Album wird auch als das bis dahin beste Album bekannt.
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Album
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Zusammen mit bekannten Künstlern wie Jsutin Timberlake oder den Black Eyed Peas nahm er das Album TIMELESS auf. Der Drahtzieher dieses Album war jedoch nicht er, sondern Produzent und Sänger Will.I.Am von den Black Eyed Peas. Durch ihn ist der Mix aus Samba und HipHop ein voller...
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Pro: vielseitige Popsongs, gute Stimme des Sängers Kontra: nicht alle Songs gefallen
...Als ich gegen Ende des Jahres 2011 den Song ?The A-Team? von Ed Sheeran einige Male hörte, war ich begeistert. Dieser junge Sänger aus Großbritannien (er wurde 1991 geboren) hatte lange in kleinen Clubs gespielt, bevor ihm der Durchbruch als Sänger gelang. Bereits seit 2005 hatte er immer wieder einige EPs (ein ?Mittelding? zwischen einem CD-Album und einer Single-CD) veröffentlicht (Quelle: Wikipedia.de).
Sein Lied ?The A-Team? erinnert mich sehr an ?Streets of London? von Ralph McTell. ?Streets of London? ist eine wunderschöne Pop-Nummer aus den 1970er-Jahren. Leider nur ein One-Hit-Wonder für Ralph McTell ? aber vielleicht hat Ed Sheeran mehr Glück und es gelingt ihm, sich in der Popwelt mit seinen Songs zu etablieren und immer wieder Hits zu landen.
Weil ich ?The A-Team? gut fand, kaufte ich mir auch das Album ?+? (ausgesprochen...
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