Produktbewertung des Autors:
| Pro: |
So richtig schlecht kann eine Folge von TKKG eigentlich nicht sein . . . |
| Kontra: |
. . . doch gehört diese Folge meiner Meinung zu den am wenigsten gelungenen, da sie recht langweilig ist . |
| Kompletter Erfahrungsbericht |
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Nach längerer Zeit möchte ich heute mal wieder einen Bericht über eine Folge meiner Lieblingshörspielserie TKKG schreiben. Ausgesucht und gerade gehört habe ich die Folge 49 „Bombe an Bord“.
****Allgemeines****
TKKG steht für die Anfangsbuchstaben der Vornamen der Hauptfiguren dieser Serie:
T für Tarzan, der in späteren Folgen Tim genannt wird
K für Karl
K für Klößchen
G für Gaby
Tarzan ist der sportliche Typ und auch der Anführer der "Bande", Karl, genannt der Computer, da er sich alles merken kann, Willi, genannt Klößchen, da er sehr dick ist von der vielen Schokolade, die er, von seinem Vater produziert, isst, Gaby, genannt die Pfote, denn sie hat fast immer ihren Hund Oskar dabei und ist auch sonst sehr tierlieb.
Dies sind die 4 Freunde, die mit 14-15 Jahren noch recht jung sind, dennoch aber zahlreiche Abenteuer bestehen.
**** Inhalt ****
Das ganze Abenteuer beginnt mit einer Segeltour, die TKKG unternehmen, um Tim´s bestandenen Segellehrgang zu feiern. Dabei machen sie auch ein Picknick am Strand wobei die neue Kamera von Karl und das Fernglas von Klößchen gestohlen werden. Natürlich machen sich die Vier sofort getrennt auf die Suche nach dem Dieb, in der Hoffnung ihn noch entdecken zu können.
Dabei trifft Karl auf eine junge Frau, die genau so eine Kamera besitzt, wie die Gestohlene und wird deswegen von Karl verdächtigt die Diebin zu sein. Sie ist es aber nicht, was er am fehlenden Namensschild erkennen kann.
Tim macht die unangenehme Bekanntschaft mit einem Bootsbesitzer, den er aber nicht weiter des Diebstahls der beiden Dinge verdächtigt, obwohl er sehr unfreundlich ist und scheinbar auch etwas zu verbergen hat.
Auch Gaby trifft einen Mann, einen Penner, der aber weder Kamera noch Fernglas bei sich hat.
Trotzdem wird er aber von den Vieren nach Besprechung ihrer Beobachtungen verdächtigt und Tim durchsucht zusammen mit Klößchen seine sehr dreckige Unterkunft, leider ohne etwas zu finden was auf den Verbleib beider Dinge hinweisen könnte.
Um nicht von dem Penner überrascht zu werden, verfolgt Karl ihn in der Zwischenzeit und beobachtet dabei, dass er das Boot des Mannes betritt, den Tim kurz vorher schon kennen gelernt hat.
Dies berichtet Karl natürlich unverzüglich en anderen, worauf Tim und Karl auch das Boot betreten, um den Penner dort zu beobachten.
Dabei sehen sie auch die Ankunft eines Tauchers, den Tim als den Besitzer identifizieren kann, der die Ventile des Bootes öffnet, so dass es schon nach kurzer Zeit voll Wasser laufen und somit sinken würde.
Nachdem der Taucher wieder verschwunden ist, schließt der Penner die Ventile wieder und rettet somit das Boot.
Fotografiert werden alle Beteiligten, die auf dem Boot sind, auch Tim und Karl, von der jungen Frau, die von Karl des Diebstahls von Kamera und Fernglas bezichtigt wurde.
Fraglich sind nun die Zusammenhänge, die sich von den Vieren zuerst so erklärt werden:
Der Penner wollte etwas von dem Boot klauen, wurde aber von der Ankunft des Besitzers überrascht, der heimlich sein Boot versenken wollte, vermutlich um die Versicherungssumme zu kassieren.
Ob dies so richtig ist und welche Rolle die junge Frau mit dem Fotoapparat dabei spielt, gilt es nun von TKKG zu klären. Natürlich muss auch noch versucht werden, den Diebstahl des Eigentums von Karl und Klößchen aufzuklären.
**** Meine Meinung ****
Wie schon an der Inhaltsangabe sehen konntet, kommen in der Geschichte nicht viele Personen vor, denn die Anzahl steigert sich auch im weiteren Verlauf nicht.
Sehr übertrieben zufällig finde ich nun das Ineinandergreifen der Handlungen aller Personen, um so ein abgerundetes Abenteuer zu bekommen, denn das nun alle Personen, die TKKG während der Suche nach dem Dieb kennen lernen, sehr direkt mit dem Fall „Bombe an Bord“ zu tun haben, ist zu unwahrscheinlich.
Daraus resultiert auch die relative Langeweile, die beim Hören dieses Abenteuers schnell aufkommt: Es passieren einfach zu wenig unvorhersehbare Ereignisse.
So kann man nach einem 1/3 der Geschichte schon das Ende erahnen, auch ohne große Phantasie zu besitzen.
Des Weiteren fehlt mir hier auch ein wenig der Witz, auch wenn Klößchen zu Beginn ein paar ganz gute Sprüche bringt, lassen diese doch im Laufe des Abenteuers sehr stark nach.
Insgesamt möchte ich hier nur 2 Sterne vergeben, euch die Folge 49 also nicht wirklich empfehlen.
| weitere Erfahrungsberichte |
TKKG - 49 - Bombe an Board
Bewertung für Tkkg 49 - Bombe an Bord - Tkkg 49 von
saskia21699
Pro: spannend
Kontra: Cover
Story:
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Karls at eine super neue Kamera, die sehr wertvoll noch dazu ist, und ausgerechnet diese Kamera wird gestohlen. Natürlich machen sich die 4 Freunde sofort auf die Jagd nach dem Dieb oder der Diebin. Am Ende ist es gar kein kleiner Diebstahl ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich |
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sehr hilfreich
09.07.2004
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