System Of A Down - Toxicity
Toxicity ist ein Name, den jeder Metal-Fan schon mal gehört haben sollte - haben wir es hier doch mit einem Meilenstein der Musikgeschichte und einem der besten neueren Metal-Alben zu tun. Heute wage ich es also, einen Bericht zu diesem Meilenstein zu verfassen, ... Bericht lesen
aufwendige Multicolor-Prints in kräftigen Farben und in waschfester, beständiger Qualität ! * 100 % hochwertige Baumwolle für angenehmen Tragekomfort * Doppelnähte an Ärmeln, Kragen und Bund * Waschhinweise: Motive sowohl vor dem Waschen als auch vor dem Bügeln nach innen wenden, Maschinenwäsche bis max. 40 Grad, separat mit dunklen Farben waschen, nicht bleichen, Lufttrocknung * Rückenlänge in cm: 68 (S), 70 (M), 72 (L), 72 (XL), 76 (XXL), * Schulterweite in cm: 44 (S), 46 (M), 49 (L), 54 (XL), 56 (XXL), * Bauchumfang in cm: 100 (S), 104 (M), 110 (L), 120 (XL), 124 (XXL) * Cool design, generously applied, depending on the subject covered in glitter dust ! * Elaborate multi-color prints in bold colors and indelible, durable quality ! * 100 % high grade quality preshrunk cotton for longlife wearing comfort ! * Double-needle stitching on sleeves, collar and waistband ! * Washing instructions: Turn motifs to the inside before washing and ironing, machine wash up to 40 degrees, wash separately with dark colors, do not bleach, air drying advised * Back length in cm: 68 (S), 70 (M), 72 (L), 72 (XL), 76 (XXL), * Shoulder width in cm: 44 (S), 46 (M), 49 (L), 54 (XL), 56 (XXL), * Waist in cm: 100 (S), 104 (M), 110 (L), 120 (XL), 124 (XXL)
aufwendige Multicolor-Prints in kräftigen Farben und in waschfester, beständiger Qualität ! * 100 % hochwertige Baumwolle für angenehmen Tragekomfort * Doppelnähte an Ärmeln, Kragen und Bund * Waschhinweise: Motive sowohl vor dem Waschen als auch vor dem Bügeln nach innen wenden, Maschinenwäsche bis max. 40 Grad, separat mit dunklen Farben waschen, nicht bleichen, Lufttrocknung * Rückenlänge in cm: 68 (S), 70 (M), 72 (L), 72 (XL), 76 (XXL), * Schulterweite in cm: 44 (S), 46 (M), 49 (L), 54 (XL), 56 (XXL), * Bauchumfang in cm: 100 (S), 104 (M), 110 (L), 120 (XL), 124 (XXL) * Cool design, generously applied, depending on the subject covered in glitter dust ! * Elaborate multi-color prints in bold colors and indelible, durable quality ! * 100 % high grade quality preshrunk cotton for longlife wearing comfort ! * Double-needle stitching on sleeves, collar and waistband ! * Washing instructions: Turn motifs to the inside before washing and ironing, machine wash up to 40 degrees, wash separately with dark colors, do not bleach, air drying advised * Back length in cm: 68 (S), 70 (M), 72 (L), 72 (XL), 76 (XXL), * Shoulder width in cm: 44 (S), 46 (M), 49 (L), 54 (XL), 56 (XXL), * Waist in cm: 100 (S), 104 (M), 110 (L), 120 (XL), 124 (XXL)
aufwendige Multicolor-Prints in kräftigen Farben und in waschfester, beständiger Qualität ! * 100 % hochwertige Baumwolle für angenehmen Tragekomfort * Doppelnähte an Ärmeln, Kragen und Bund * Waschhinweise: Motive sowohl vor dem Waschen als auch vor dem Bügeln nach innen wenden, Maschinenwäsche bis max. 40 Grad, separat mit dunklen Farben waschen, nicht bleichen, Lufttrocknung * Rückenlänge in cm: 68 (S), 70 (M), 72 (L), 72 (XL), 76 (XXL), * Schulterweite in cm: 44 (S), 46 (M), 49 (L), 54 (XL), 56 (XXL), * Bauchumfang in cm: 100 (S), 104 (M), 110 (L), 120 (XL), 124 (XXL) * Cool design, generously applied, depending on the subject covered in glitter dust ! * Elaborate multi-color prints in bold colors and indelible, durable quality ! * 100 % high grade quality preshrunk cotton for longlife wearing comfort ! * Double-needle stitching on sleeves, collar and waistband ! * Washing instructions: Turn motifs to the inside before washing and ironing, machine wash up to 40 degrees, wash separately with dark colors, do not bleach, air drying advised * Back length in cm: 68 (S), 70 (M), 72 (L), 72 (XL), 76 (XXL), * Shoulder width in cm: 44 (S), 46 (M), 49 (L), 54 (XL), 56 (XXL), * Waist in cm: 100 (S), 104 (M), 110 (L), 120 (XL), 124 (XXL)
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Erfahrungsbericht von Overdriven über Toxicity - System Of A Down 14.07.2005
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
gut
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nicht schnell langweilig
Pro:
So ziemlich alles, bis auf . . . siehe Kontra
Kontra:
"X", "Bounce"
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
System Of A Down - Toxicity
Toxicity ist ein Name, den jeder Metal-Fan schon mal gehört haben sollte - haben wir es hier doch mit einem Meilenstein der Musikgeschichte und einem der besten neueren Metal-Alben zu tun. Heute wage ich es also, einen Bericht zu diesem Meilenstein zu verfassen, welches das zweite Werk der Band System Of A Down ist. Zur Musik kann ich kaum etwas sagen, was man nicht schon in allen anderen Berichten dieser Band gelesen hat - System Of A Down ist eine Crossover-Band, welche viele verschiedene Metal-Stilrichtungen mit armenischer Folklore mischt und von dem Abwechslungsreichtum in ihrer Musik bekannt sind. Erwähnenswert sind der abrupte Wechsel von Musikrichtungen sowie harten und sanften Passagen, der zweistimmige Gesang von Frontsänger Serj Tankian und Gitarrist Daron Malakian und die stark politisch orientierten und tiefgründigen Texte. Wer mit all diesen Merkmalen etwas anfangen kann, für den ist es sicherlich schon Pflicht, in das Album reinzuhören, vielleicht auch zu kaufen. Der weitere Bericht durchleuchtet nun das gesamte Album genauer.
Inhalt des Berichts: 1. Design und Arrangement der Songs 2. Playlist 3. Anspieltipps 4. Bewertung der einzelnen Songs 5. Auswertung 6. Fazit
1. Design und Arrangement der Songs
Zum Cover: Der berühmte Hollywood-Schriftzug wurde durch den Schriftzug "System Of A Down" ersetzt. In der rechten unteren Ecke steht in etwas wirren Buchstaben Toxicity. Auf der Rückseite findet man die Gesichter der vier Band-Mitglieder, die mit ziemlich verängstigten und unsicheren Blicken aus einem Fenster starren (siehe Bild). Links daneben finden sich auch die Songtitel, leider ohne Zeitangabe. Die Zeitangaben stehen dafür im Booklet. Dabei handelt es sich um ein Auffalt-Booklet, dessen Außenseite wie beim Cover in warmen Orange-Tönen gehalten ist und die Innenseite mit den Lyrics ist Schwarz-Weiß. Die Lyrics sind etwas zusammengequetscht (es sind keine Lücken oder Absätze zu finden, was das Ganze etwas unübersichtlich macht) und auch nicht ganz fehlerfrei, aber es interessiert wohl keinen so richtig, ob statt einem "Rah" ein "Die!" steht oder eine Zeile " They're trying to build a prison" fehlt. Ein paar weniger Fehler wären aber erwünscht gewesen. Unter den Texten sieht man im Hintergrund die Köpfe der Bandmitglieder, auf jeder Seite einer, die bis zu den Augen in eine Flüssigkeit (vermutlich Wasser) getaucht sind. Das Design finde ich ganz in Ordnung, die Farben sind stimmig und passen zueinander. In Sachen Übersichtlichkeit hätte man vielleicht noch etwas verbessern können. Das Arrangement ist auch vollkommen in Ordnung, bei mir wurde beim Durchhören zu keiner Sekunde langweilig (mal abgesehen vom Song "Bounce"). Zwar handelt es sich bei den ersten 5 Stücken um ziemlich harte und kompromisslose Metal-Musik, aber da muss man eben durch ;-) Design & Arrangement: 9/10
Meine 3 Lieblingstitel und Anspieltipps auf der Platte sind: → 3. "Deer Dance" → 6. "Chop Suey!" → 12. "Toxicity"
3. Zu den Songs
1. Prison Song <<3:21>> "Drugs became conveniently, available for all the kids"
Schon das Intro dieses Songs ist genial: Ganz kurz hört man einen heftigen Schlag, bei dem alle Instrumente einen kurzen, lauten Ton spielen. Schon an dieser Stelle werden einem die gute Produktion und das üppige Soundgewand bewusst. Darauf folgt einige Sekunden vollkommene Stille, sodass man denken könnte, die CD sei stehengeblieben. Doch dann hört man mehrere dieser Schläge schnell aufeinanderfolgend sowie kurz danach Serjs Gesang in Form von Flüstern: "They're trying to build a prison". Dieser Vorgang wiederholt sich dann ein weiteres Mal, bevor der Song mit einem lauten, schnellen Riff richtig losgeht. In den Strophen merkt man, dass System Of A Down ihre Musik nicht ganz so bierernst gestalten: Der Sänger Serj sagt in einem ziemlich schnellen Sprechgesang seinen Text auf, was sich mit der Gitarrenuntermalung schon lustig anhört. Im Refrain wird dann in Abwechslung der beiden Sänger recht heftig die Textzeile geschrien, die zu Beginn geflüstert wurde. Kurz nach dem zweiten Refrain und auch ganz am Ende wird es vom Gesang her kurz richtig sentimental, und auch eine unverzerrte Gitarre wurde eingebaut. In Verbindung mit dem harten Rest hört sich das richtig gut an. Fast so gut wie der ganze Song, der auf jeden Fall die volle Punktzahl verdient hat. 10/10
2. Needles <<3:13>> "My tapeworm tells me what to do"
…Und heftig geht es weiter (ja, wie ich schon vorher erwähnte, sind die ersten 5 Titel schwere Kost). Zwar glänzt dieser Song nicht ganz so durch Abwechslung wie sein Vorgänger, jedoch vielmehr durch Eingängigkeit. Er beginnt mit nervösen Gitarrenklängen, die eine sehr angespannte Stimmung verschaffen, bevor es dann wieder richtig laut wird. Ganz deutlich aus der Musik rauszuhören sind Elemente des Thrash Metals. In den Strophen wird diesmal gesungen, doch im Refrain kommen dann wieder die typischen Schrei-Sequenzen vor. Gitarrist Malakian kommt mit seinem Gesang jedoch erstmal nicht zum Part, bevor der sehr sanft und etwas traurige Bridge-Teil einsetzt. Diese traurige Stimmung bleibt natürlich nicht lang erhalten, denn danach setzt wieder der Refrain ein, diesmal heftiger als zuvor. Ziemlich plötzlich (was man von System Of A Down, denke ich, gewohnt ist) hört der Song auf. Auch hier kann ich 10 Punkte vergeben, dieses Stück überzeugt einfach bei jedem Hören. 10/10
3. Deer Dance <<2:54>> "The little boy smiled, it will all be well"
Im Prinzip könnte hier alles nochmal genauso stehen, wie ich schon Needles beschrieben habe, bis auf den kleinen Unterschied, dass hier alles ein wenig besser ist. Der Song ist in sich abwechslungsreicher, die Melodien sind ausgewachsener (vor allem im schönen ruhigen Mittelteil, da bekommt man bei jedem Hören eine Gänsehaut). Der Gesang in den Strophen und im Refrain steht irgendwie klar im Gegensatz zueinander (Strophen = melodisch, Refrain = brutal und hart). Dies ist ein sehr gefühlvoller Song, der zwischen Wut und Traurigkeit schwankt. Meiner Meinung nach eines der besten Stücke, die System Of A Down geschrieben haben. 10/10
4. Jet Pilot <<2:06>> "Wired were the eyes of a horse on a jet pilot"
Die Brutalität kann sich noch einmal in diesem Song steigern, bei dem man das Gefühl bekommt, dass ihm auch noch jeder kleine Schwächepunkt entzogen wurde, um vollkommene Kompromisslosigkeit zu schaffen. Sofort zu Beginn wird man mit dem extrem harten und schnellen Sound und dem übelsten Geschrei konfrontiert. Der Refrain ist sehr einfach gestrickt und es wird eigentlich nur gebrüllt, was aber sehr eingängig ist und sich sehr gut anhört. Der Song zeigt System Of A Down von ihrer härtesten Seite und eignet sich geradezu hervorragend, um Aggressionen abzubauen. 10/10
5. X <<1:58>> "Show your people how we died"
Spätestens nach dem vierten Titel ("Jet Pilot") fragt sich dann doch einer, wie lange man ein so hohes Niveau halten kann. System Of A Down versagen aber meiner Meinung nach schon bei diesem Titel. Man hat versucht, mit einer kurzen Spielzeit und etwas Humor für Abwechslung zu sorgen. In meinen Ohren nerven aber der langweilige und sich ständig wiederholende Text. Auch die Härte klingt ziemlich aufgesetzt, nach vier Stücken dieser Art ist einfach Schluss. Überzeugen kann noch der Mittelteil, in dem es kurz etwas leiser wird. Hier herrscht ein wenig Langeweile vor, die aber durch die kurze Spielzeit wieder ausgeglichen wird. 7/10
6. Chop Suey! <<3:30>> "I cry when angels deserve to die"
Mit "Chop Suey!" gibt's den ersten Song, der nicht größtenteils auf Härte setzt. Zwar ist hier auch teilweise die Brutalität vorhanden, und wenn sie eingesetzt wird, dann noch schneller und heftiger als in den Stücken zuvor, aber zum erstenmal gibt es einen Großteil Akkustikgitarren zu hören. Diese Akkustikgitarren, welche hauptsächlich im Refrain eingesetzt werden, erzeugen eine derartig traurige und deppressive Stimmung, wie ich sie kaum woanders gehört habe (Ausnahme: "The Unforgiven", "Low Man's Lyric", beides von Metallica). Absolut phantastisch ist hier der zweistimmige Gesang im Refrain, der bei mir für eine noch größere Gänsehaut sorgt als es schon "Deer Dance" getan hat. Der Mittelteil, in dem äußerst deppressiv gesungen wird ("Father, why have you forsaken me?") arbeitet perfekt zum absoluten Höhepunkt hin, welcher wieder jener geniale zweistimmig gesungene Refrain ist (muss ich an dieser Stelle noch mal von dem Gänsehaut-Gefühl schreiben? Wohl eher nicht). Für mich ist dies der stärkste Song der gesamten CD. Er weiß einfach durch sein Abwechslungsreichtum, den gefühlvollen Gesang und… durch sein Abwechslungsreichtum (sprach ich schon vom gefühlvollen Gesang?) zu beeindrucken. Einfach einzigartig. 10/10
Eigentlich denke ich nicht, dass dieses Stück, dessen Spielzeit wiedermal unter der 2-Minuten-Linie liegt, es verdient hat, besonders viel oder ausführlich beschrieben zu werden. Ich nenne jedoch mal ein paar Fakten: Der Text ist schwachsinnig, die instrumentale Darbietung ebenso, das Pogopogopogopogo… im Refrain klingt nervig, die Härte viel zu aufgesetzt und der Refrain ist eine Frechheit für eine Band mit diesem Niveau. Hier kann man mal ohne Bedenken die Skip-Taste betätigen, ich weiß nicht, wo hier irgendwelche Qualitäten liegen. Der einzige Pluspunkt ist da wiedermal die kurze Spielzeit. 4/10
8. Forest <<4:00>> "Why can't you see that you are my child?"
So, die zweiminütige Ohrenvergewaltigung war vielleicht auch nötig, um den Hörer auf das achte Stück, welches den Namen "Forest" trägt, vorzubereiten. Die Erwartungen sind gesunken, und so stürmt dieser Titel umso stärker auf Einen ein. Mal abgesehen aus der Verbindung von "Aerials" und "Arto" ist das der längste Titel des Albums, und wenn ein Song über 4 Minuten dauern kann (oder genau 4 Minuten, wie hier) muss er qualitativ schon ziemlich hochwertig sein, das ist mir z.B. bei "Ride The Lightning"(dem Album) von Metallica klar geworden. Und so ist es auch hier. Die Strophen sind standartmäßig, will ich mal behaupten, da sie nicht langweilig sind, aber auch nicht gerade umwerfernd. Laute Gitarren und der großartige Gesang kommen hier besonders zur Geltung. Phantastisch ist dann erst der Refrain, der mit seiner genialen Melodik und dem Gesang einfach zum Mitsingen animiert. Somit ist "Forest" Anspieltipp Nummer 4. 10/10
9. ATWA <<2:56>> "You don't care about how I feel, I don't feel it anymore"
Würde man bloß vom Text ausgehen, müsste es sich hier um ein sehr gefühlskaltes Lied handeln, doch dem ist nicht so. ATWA ist eine der kürzesten Balladen, die ich bisher gehört habe. Es kommen zwar auch stellenweise härtere Passagen vor, doch diese überwiegen nicht und passen auch gut ins Gesamtbild rein. Eingeleitet wird der Song durch ruhige, langsame Gitarrenklänge, worauf dann auch langsam der Gesang einsetzt. Die anderen Instrumente folgen dann bei dem Refrain, bei dem es ziemlich plötzlich lauter wird. Sehr schön finde ich auch die Stelle gegen Ende, bei der der ruhige Anfang nochmal aufgegriffen wurde und mit einem breiteren Soundgewand, mit verzerrten Gitarren und alles, was dazugehört, geschmückt wurde. Ein Stück, was kaum langweilig wird und eigentlich immer schön anzuhören ist. P.S.: Wer denkt, dass ich manchmal zu großzügig mit der Vergebung von vollen Punktzahlen bin, der sollte sich schon im Klaren darüber sein, dass die Songs mit 10 Punkten einfach genial sind! 10/10
10. Science <<2:42>> "Spirit moves through all things"
Es gibt so ungefähr 3 grobe Sparten, in die Musikstücke fallen können. Zum einen sind das spektakuläre, zum anderen nicht ganz so spektakuläre und überhaupt nicht spektakuläre. Dieser Song wird von mir in die zweite eingeteilt. Zugegebenermaßen erschließen sich dem Hörer nach einiger Zeit Eingewöhnung so manche Tiefen, doch allein das kurze Intro mit dem darauffolgenden harten Sound und die sich ständig wiederholenden Textzeilen sind einfach nichts Neues mehr. Die Melodien sind jedoch soweit in Ordnung. Sehr gut gelungen finde ich die plötzliche Überleitung von der lauten Musik zur verträumten, welche irgendwie mit Indianergesängen im Hintergrund schön anzuhören ist. Die Überleitung wieder zur harten Musik ist auch okay. 8/10
11. Shimmy <<1:50>> "Don't be late for school again boy"
Wo das Vorgängerstück nicht so richtig wusste mit alten Mitteln zu überzeugen, probiert sich dieses sehr kurze Lied mit vielen neuen Dingen: Zum ersten wären da die deutlich rauszuhörenden Elemente von Punkmusik, und die häufige Verwendung armenischer Folklore. Zusammen hört sich das mit der realtiv flotten Geschwindigkeit richtig gut und auflockernd an. Das einzige Problem ist die kurze Spielzeit, sodass der Song doch zu sehr zusammengepresst wirkt. 9/10
12. Toxicity <<3:38>> "What do you own the world? How do you own disorder?"
Hier ist er, der Titeltrack und gleichermaßen wohl bekannteste Song des Albums. Die Bekanntheit kann ich voll und ganz nachvollziehen, so genial wie sich dieses Stück präsentiert. Eingeleitet wird "Toxicity" durch Gitarrenklänge, die richtig schön anzuhören sind. Danach muss nochmal kurz die Härte einsetzen, bis die Stimmung sich wieder beruhigt und wieder Ruhe einkehrt. Dann folgt auch der ruhig eingeleitete Gesang, der dann im genialen Refrain wieder etwas aggressiver wird, aber nie die ursprünglichen Gefühle verliert. Ich möchte nicht behaupten, dass "Toxicity" schon beim ersten Hören überragend ist, aber gehört haben sollte man ihn allemal. Ein klarer Anspieltipp. 10/10
13. Psycho <<3:45>> "Stop your eyes from flowing out"
Psycho ist wiedermal ein Song mit dem Niveau, wie man es von System Of A Down erwarten sollte. Die schnellen Strophen und der gemächliche und träumerische Refrain bilden eine so gute Schleife, dass man sie immer wieder hintereinander abspielen könnte und keinen würde es langweilen. Begonnen wird der Song alleine mit dem Bass. Mit dem Gesang, oder mit dem Geschrei, wie man es hier eher beschreiben sollte, setzen dann auch die anderen Instrumente ein. Bemerkenswert ist das ruhige und lange Solo am Ende, was sehr schön anzuhören ist, ebenso wie das ganze Stück. 9/10
14. Aerials <<6:11>> "Aerials, so up high"
Mit "Aerials" gibt es noch mal eine geniale Ballade zum Schluss. Ruhig wird das Stück eingeleitet mit Streichern. Dann setzen die Gitarren ein, die eine schnelle, aber dennoch recht ruhige Melodie spielen. Serjs Stimme klingt zwar im ganzen Song kraftvoll, aber doch etwas traurig. Auf jeden Fall gut gelungen und passend zur schleppenden und traurigen Musik. Aerials ist bzw. wäre ein grandioser Abschluss, wenn dann nicht noch… 10/10
Hiddentrack "Arto"
…kommen würde. Allerdings gebe ich hier keine Bewertung ab, da man hier nicht mehr als irgendeine Indianermusik mit dem typischen "Gesang" zu hören bekommt. So etwas passt hier nicht ganz hinein und hätte auch nicht unbedingt sein müssen. Deshalb gibt es von mir keine Aufwertung, aber auch keine Abwertung dafür.
4. Auswertung:
136/150 Punkte = 90,7% = ■■■■■
5. Fazit
Um meine Meinung zu Toxicity nochmal in kurzen Worten zu äußern: Das Album finde ich, neben ein paar kleine Ausrutschern, die man aber auf jeden Fall verzeihen kann, genial und kann es jedem weiterempfehlen. Weiterhin empfehle ich jedem Rock- bis Metalfan hier mal reinzuhören und sich dieses Album dann eventuell zu kaufen. Das Abwechslungsreichtum, die Stimme von Serj und viele andere Sachen sprechen einfach dafür. Ich hoffe, mein Bericht konnte euch weiterhelfen.
Nico
P.S.: Es tritt leider immer ein Fehler auf, wenn ich versuche, mein letztes Bild hochzuladen... ich versuchs später nochmal
Pro: Das Album wird einfach nie langweilig oder nervig...Egal wie oft man es hört Kontra: An diesem Album gibt es nichts auszusetzen.
Toxicity ist eines der bekanntesten und besten Albums von System of a Down. Dieses Album ist auch eines meiner Lieblingsalbums, deshalb wollte ich Euch dieses geniale Werk etwas näher bringen. 1. Allgemeine Daten und Bandgeschichte 2. Bandmitglieder (G ...
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Pro: NOCH ein Stück besser als das Debüt Kontra: eine weitere Steigerung wird schwer werden
Ich komme einfach nicht drum herum, hier über das meiner Meinung nach zur Zeit beste Album der etwas härteren Gangart zu schreiben – von einer Band, die in kurzer Zeit wirklich innovatives geleistet hat und mit ihrem zweiten Album ‚Toxicity ...
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Pro: einprägsam, kreativ, für jedermann, Lyrics, jede Position in der Band klasse besetzt, passt alles! Kontra: nichts
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Inhalt.:
1. Die Band
2. Der Geschmack
3. Das Fazit
++++++++++++
1. DIE BAND
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Serj Tankian: Vocals, Keyboards
Daron Malakian: Guitars, Vocals
Shavo Odadjian: Bass
John Dolmayan: Drums
Die 4 sind zwar Amerikan ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
26.05.2002
(29.05.2002)
TAPEWORM Bewertung für Toxicity - System Of A Downvon
TFaust99
Pro: Album des Jahres Kontra: -?-?-?-
Anno 1998 legte eine bis dato unbekannte Band namens „System of a Down“ mit ihrem selbstbetitelten Erstlingswerk eines der interessantesten Debüts im Metal-Bereich hin, welches die Konkurrenz im New Rock-Sektor (denn in diese Schublade sollten ...
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Pro: superharte Gitarren, tolles Sängerduo, gute Extras auf der Lim. Edition Kontra: nada
Hallo liebe Ciao Gemeinde und Freunde des guten Geschmacks. Heute erzähle ich euch etwas über ein ULTIMATIVES Erlebnis, wie ich es selten bei einer Scheibe erlebt habe - nämlich bei dem neuen Album der Band System of a Down mit dem Namen "Toxicity". Viel ...
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...Toxicity ist eines der bekanntesten und besten Albums von System of a Down. Dieses Album ist auch eines meiner Lieblingsalbums, deshalb wollte ich Euch dieses geniale Werk etwas näher bringen.
1. Allgemeine Daten und Bandgeschichte
2. Bandmitglieder (Gründungsmitglieder und aktuelle Mitglieder)
3. Das Album Toxicity und seine Titel
4. Das Albumdesign von Toxicity
5. Stil
6. Fazit
1. Allgemeine Daten und Bandgeschichte
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Gründung: 1995
Genre: Alternative Metal
Website: http://www.systemofadown.com
Im Jahre 1993 gründeten Daron Malakian (Gesang, Gitarre) und Serj Tankian (Gesang, Keyboard) die Band namens Soil.
1994 lernten die beiden dann Shavo Odadjian kennen. Dieser war in derselben armenischen Privatschule in Kalifornien wie die beiden anderen. Ursprünglich war jedoch...
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Pro: gute abwechslungsreiche Lieder Kontra: keine Ahnung...
...Endlich wieder ein Bericht vom Major, undzwar wieder von System of a Down-klar will die Serie voll machen! Diesmal ist das Album "Toxicity" dran. Ich gliedere meinen Bericht wie den andern, wo ich über das Album System of a Down geschrieben habe, der Teil "Historsiches" habe ich aus meinen anderen Bericht kopiert-wäre ja unsinn wenn ich jedem sagen soll er soll bei den anderen Bericht die Daten entnehmen...Außerdem hat sich bei den vier nicht viel geändert, in den paar Tagen.
Historisches:
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Die vier Mitglieder stammen allesamt aus den Oststaaten der USA. 1995 gründete sich die Band damals aus folgenden Mitgliedern: Serj Tankian (Gesang / Keyboard / Gitarre), Shavarsh Odadjian (Bass), Andy Khachaturian (Schlagzeug), Daron Malakian (Gitarre / Gesang). Ab 1997 ist aber statt Andy Khachaturian, John Dolmayan der Drummer...
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...Vorweg:
Hier folg nun also mein zweiter Bericht. Diesmal über die LP Toxicity 2 von System of a Down. Toxicity 2 unterscheidet sich von den Songs her nicht von Toxicity, es ist lediglich noch eine DVD dabei und das Cover ist statt in beige in einem Metallic-Blau.
System of a Down:
Die Band setzt sich zusammen aus Serj Tankian (Gesang, Keyboards), Daron Malakian (Gitarre, Gesang), Shavo Odadjian (Bass) und John Dolmayan (Drums). Allesamt wohnen sie in Los Angeles, sind aber lybanesischer, beziehungsweise armenischer Abstammung und werden von Rick Rubin produziert. Ihr erstes Album "System of a Down" kam 1998 auf den Markt und war hierzulande weitgehend unbekannt. Erst 2001 kam dann Toxicity in die Läden (Toxicity 2 erst diesen Sommer), fiel in Deutschland allerdings erst Anfang dieses Jahres auf (zumindest mir).
Das Cover...
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hilfreich 01.01.1970
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