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Pro: unverkennbarerer R.E.M.-Stil, alle Stücke vom feinsten Kontra: "Imitation of Life" doch zu kommerziell geraten
...mit Sicherheit Hollywood und seine Glitzerwelt, die von Michael Stipe in den Liedern "All the way to Reno" und "Imitation of Life" stark kritisiert wird.
"Imitation of life", erste Single-Auskoppelung, fällt aber aus der Reihe. Im Gegensatz zu allen anderen Stücken ist es schlichter Mainstream-Pop/Rock, der wohl allein dazu dient, R.E.M. auch in den Singlecharts aufscheinen zu lassen. Man hätte eigentlich mehr Kommerz von den Südstaatlern erwarten können, wird aber Gott sei Dank verschont und statt dessen von R.E.M.s unvergleichlichem Stil belohnt.
Fazit:
"Reveal" ist wohl eines der besten Alben von R.E.M. (obwohl es kaum schlechte gab *g*), wie bei vielen anderen Sachen des Lebens muss man ihm aber eine gewisse "Aufwärm"- oder "Reifungsphase" anrechnen, in denen einem erst bewusst wird, welch Größe dieses Werk hat.
Für R.E.M.-Fans heisst es...
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Pro: die etwas andere Platte von R.E.M. Kontra: gewöhnungsbedürftig
...Nach dem ungeheuren Erfolg von "Out of time" und "Automatic for the people" hatten R.E.M. wohl erst mal genug von wunderschönen, fast schon überproduzierten Popsongs. Sie wollten und brauchten etwas anderes: ein Rockalbum, das sich auch live spielen ließ.
Zwar gab es in den beiden Vorgängeralben genug Songs, die sich leicht live umsetzen ließen, jedoch mangelte es ihnen an richtigen Rocknummern (sie konnten ja nicht immer nur die alten Stücke spielen).
Also beschlossen Sie Ende '93, von jetzt an nur noch Rock'n'Roll zu schreiben. Im September '94 war es dann soweit: das Monster war geschaffen!
"Monster" ist laut Sänger Michael Stipe ein Punkrock-Album. Es geht in erster Linie um Sex. Aber es ist so wie in der Kunst - wo Sex ist ist auch meistens Tod. Und R.E.M. schrieben nicht nur über den Tod; während der Aufnahmen erlebten sie...
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Pro: viele gute Coverversionen Kontra: einige weniger gelungene Coverversionen
...Zu den bedeutendsten Musikerinnen der letzten Jahrzehnte muss man wohl ohne jeden Zweifel auch MADONNA zählen, deren Musik ich in den 80er und frühen 90er Jahren überhaupt nicht ertragen konnte (erst in den letzten Jahren gefiel mir dann der ein oder andere Titel durchaus recht gut (beispielsweise BEAUTIFUL STRANGER, ...)).
Meine relative Abneigung gegenüber der Musik von MADONNA hinderte mich dann aber (aus Gründen, die ich später noch nennen werde) nicht daran, mir eine CD zu kaufen, die eben dieser Musikerin gewidmet wurde, nämlich das Album/den Sampler VIRGIN VOICES - A TRIBUTE TO MADONNA, den ich nun auch zum Thema meines heutigen Beitrags mache.
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ALLGEMEINES
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Das Album (beziehungsweise der Sampler) VIRGIN VOICES - A TRIBUTE TO MADONNA, an dem überwiegend Interpreten...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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