... "Tried", also erprobt sind die Hits, doch "true", also wahr, ist das, was Vega zu sagen versucht, ohne sich dabei verbiegen zu lassen. Wahrscheinlich ist sie deshalb nur bei einer kleinen Fangemeinde bekannt, dort aber wird sie auf höchste verehrt (siehe ihre eigenen 2 Webseiten).
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kamen erst 1987 mit Solitude Standing --, doch Suzanne Vegas Erstlingsalbum, auf dem deutlich wird, daß ihre künstlerischen Wurzeln im Folk liegen, kann Song für ...
kamen erst 1987 mit Solitude Standing --, doch Suzanne Vegas Erstlingsalbum, auf dem deutlich wird, daß ihre künstlerischen Wurzeln im Folk liegen, kann Song für Song immer noch als ihr bestes gelten. Produziert vom Patti-Smith-Gitarristen Lenny Kaye, paßt der sanft gezeichnete, verträumte Sound seiner Gitarre -- gelegentlich ergänzt durch luftige Streichersätze -- wunderbar zum träumerisch-selbstversunkenen "Queen and the Soldier" und zum surrealistischen Wortspiel von "Small Blue Thing". Vega bereitete mit ihren philosophischen, ruhigen, und dennoch selbstbewußten Stücken den Weg für eine ganze Generation von Liedermacherinnen wie Dar Williams und Shawn Colvin. Ihr Debütalbum hingegen gilt weiterhin als der unauffällige Grundstein für eines der besten Folk-Pop-Alben der 80er Jahre. --Roy Francis Kasten
Erfahrungsbericht von mima17 über Tried and True - Best of S.Vega - Suzanne Vega 31. März 2002
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
annehmbar
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
Sammlung von Vegas Pop - Klassikern, abwechslungsreich, für ruhige Stunden
Kontra:
nur 2 markante Stücke; der Rest ist recht einheitlich
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Einen repräsentativen Querschnitt durch das Werk der Songwriterin bis 1998 liefert diese erste Best-of-Sammlung. Es gab 2000 noch eine zweite Fassung, die weitere "Rosemary"-Lieder enthielt. Die Soundqualität ist gut, der Preis in Ordnung, die Song-Zusammenstellung fein abgestimmt. Dies ist keine Tanzmusik, sondern gepflegte Hintergrundmusik. Wer auch noch ein Ohr für den Text hat, wird weitaus mehr von dem Album haben.
Die illustrierenden Fotos sind in klassischem Schwarzweiß gehalten. Sie zeigen eine gereifte Frau, eine ruhig blickende, unprätentiöse Künstlerin.
Die Songs
1) Luka "Luka", die Hitsingle, erzählt eigentlich eine traurige Story, über Gewalt in der Nachbarschaft oder in einer Hausgemeinschaft. Der Ich-Erzähler oder Ich-Erzählerin, der/die ständig verprügelt wird, will aber nicht, dass man nach dem Grund fragt, in der Hoffnung, dass, wenn er/sie stillhält, er /sie nicht mehr geschlagen wird: "just don't ask me how I am". Das Lied entstand 1984 - wie so viele Stücke wohl in New York City, d.h. im Künstlerviertel Greenwich Village.
2) Tom's Diner (DNA feat. S. Vega) Hier handelt es sich um die Coverversion eines Songs vom 2. Album "Solitude Standing", in dem Vega detailreich eine kuriose Alltagsszene in einem New Yorker Bahnhofs-Diner schildert. Diese basslastige Drum & Bass-Version von DNA war seinerzeit weitaus erfolgreicher als das Original, so dass nur sie auf das Best-of-Album genommen wurde.
3) Marlene on the Wall "Marlene on the wall" schildert ihre Beziehung zu einem Mann, der ein Poster von Marlene Dietrich an der Wand hängen hatte. Die Filmdiva mit dem Schlafzimmerblick lächelt jede Frau spöttisch an, die sich mit dem Mann auf dem Bett unter dem Poster einzulassen versucht: "just another soldier passing" - ein Verweis auf "Lili Marleen"? Und das gleiche passiert, wenn dieses Poster im Schlafzimmer einer Frau hinge, nur mit umgekehrten Vorzeichen.
4) Caramel ist dem Album "9 Objects of Desire" (1996) entnommen.++ Ein träumerisches Stück, doch nicht von der Gitarre bestimmt, sondern von E-Bass und -Gitarre sowie Keyboards. Vega singt vom Begehren und der Sehnsucht, so wie man sich nach Süßigkeiten (Karamel) und guten Gerüchen (Zimt) sehnt. Doch es nützt nichts, wenn einem das Wasser im Mund zusammenläuft. Und da ist auch die Furcht vor der Erfüllung: Was werde ich zu geben bereit sein? Wie werde ich mit mir leben können, wenn du nicht gehst? - Eine genau beobachtete Spannung zwischen Ab- und Anwesenheit des Liebsten, des Begehrens und der Erfüllung.
5) "99,9°F" ist der Titelsong des gleichnamigen Albums von 1992, mit dem Vega aus der Schublade der braven Songwriterin ausbrechen wollte. Ihre Fans verstanden sie nicht, leider. Es ist eines witzigsten und innovativsten Alben, nicht nur von Vega, sondern in der Kategorie Songwriter-Pop überhaupt.+++ 99,9°F, das ist eine ganz schön hohe Temperatur. Sie entspricht ungefähr unseren 40° Celsius. Und in der Tat liegt die Verbindung zu einem vor innerer Hitze verglühenden Grippe- oder Malariakranken nicht fern: Die Sängerin beschreibt so einen Mann, wie er vor ihr auf dem Bett liegt, obwohl nicht klar ist, ob er vor Fieber schwitzt, allenfalls vom Fieber der Liebe. "Etwas Kühles" könnte er jetzt gut gebrauchen...
6) Small blue thing (aus der 1. LP) Als "Small blue thing" bezeichnet sich das Song-Ich - nicht notwendigerweise Vega selbst - und beobachtet sozusagen verdinglicht die Gegenstände im Zimmer und vor allem den geliebten Mann ihr gegenüber. Die Sängerin spielt dieses Lied standardmäßig auf praktisch jedem Konzert.
7) Blood makes noise (von "99,9°F") Man stelle sich das Pumpen und Rauschen des Blutes in den Adern in den Schläfen, in den Ohren vor! Genauso druckvoll pumpt ein basslastiger Rhythmus durch dieses fetzige Stück. ++ Die Sängerin entschuldigt sich beim Doktor, dass sie ihm nichts von den "Einzelheiten und den Fakten" erzählen kann (wohl einer Blut-Tat), denn sie selbst könne sich angesichts des ohrenbetäubenden Blutrauschens in ihr nicht konzentrieren. Und die Furcht verdichtet sich...
8) Left of center (feat. Joe Jackson on piano) ist wohl einer Single entnommen, denn es findet sich auf keinem Album. +++ Ein schöner Song mit einem tollen Jackson-Piano. Vega nimmt hier dazu Stellung, wo/wie sie von den Kritikern und Medien in der politisch-intellektuellen Landschaft einsortiert wird. Sie fühlt sich unverstanden, weil sie sich an den Rändern (fringes) bewegt, scheinbar uninteressiert. Doch sie bewegt sich lediglich gegen den Strich, "links von der Mitte", und sie wundert sich über diese Beobachter.
9) In Liverpool (aus "99,9°F") Das Stück beginnt langsam, aber berückend mit einem insistierenden Pianotakt, der ein statisches Bild wie ein vergilbtes Foto heraufbeschwört: die alte heruntergekomme Hafenstadt Liverpool an einem frühen Sonntagmorgen, eine Geisterstadt. Mit Heimweh denkt die Sängerin an ihren fernen Liebsten (M. Froom). Doch es gibt drei harte Unterbrechungen der Traumstimmung: Dreimal ertönt der Refrain und erzählt vom verrückten Jungen, der sich aus dem Glockenturm stürzt, nachdem er wie der Glöckner von Notre-Dame die Glocken geläutet hat. Die Sängerin identifiziert sich mit der Seelennot des Jungen: Woanders sein, nur nicht hier, in Liverpool. ++ Möglicherweise gibt es ein paar zaghafte Anspielungen auf Figuren aus Songs der Beatles, aber die müsste ein Beatles-Experte entschlüsseln.
10) Gypsy Eine wunderschöne Ballade über die Begegnung mit einem "Zigeuner", einem Streuner. Das Lied charakterisiert seine Erscheinung und seine Wirkung: Eulenspiegel, Narr, Geschichtenerzähler, Bezauberer der Damenwelt. Der Refrain ist eine Liebeserklärung: "Oh, hold me like a baby...".
11) "Book of dreams" entstammt dem Album "Days of open hand" von 1990.+++ "Book of Dreams" gewährt einen Blick in das Traumtagebuch der Erzählerin: "Ich nahm dein drängendes Flüstern, stahl den Bogen eines weißen Flügels, ritt wie Schaum auf dem Fluss aus Mitleid, wandelte seine Gezeiten in Stärke, heilte das Loch, das im Leben einriss." Bilder der Wandlung, Bilder der Stärke - ein ermutigendes Lied der Selbstbestätigung. Hier ist auch das Motiv der "Tage der offenen Hand" enthalten.
12) "No cheap thrill" ist dem Album "9 Objects of Desire" entnommen. Ein recht flotter Refrain ist eingebettet in eine erzählende Umgebung. Wieder nimmt uns Vega mit in die Symbolwelt des Kartenspiels (wie schon bei "Solitaire" auf "Red and Gray"/2001). Hier geht es wieder um die Spieler, die beim Pokern den "billigen Nervenkitzel" (cheap thrill) suchen. Doch in der Liebe wird es dem Liebsten der Sängerin nichts nützen, gut zu pokern: Sie wird ihm alles abverlangen, und er muss zahlen, zahlen, zahlen.
13) World before Columbus (ein Stück von "9 Objects of Desire") +++ Die Sängerin stellt sich in diesem träumerischen Akustikstück vor, wie es wäre, wenn sie die Liebe ihres Liebsten verlöre. Die Welt wäre dann wie "die Welt vor Kolumbus", also unentdeckt, dunkel und vor allem: eine Scheibe. Im Refrain beklagt sie jene Männer, die nach Gold und materiellem Reichtum streben. Sie wissen nicht, welchen Wert ein geliebter Mensch hat. - Dies ist eine der schönsten Liebesballaden, die ich kenne. Und wie ich erst am 3. April herausfand, ist das Lied an Vega's kleine Tochter Ruby gerichtet, die 1994 geboren wurde. Es ist also Ausdruck mütterliche Liebe.
14) When heroes go down
Ein schneller Rocksong von der "99,9F"-Platte. So kurz, dass er auf eine 45er-Single passen würde: 1:54. Vega erzählt hier, wie es ist, wenn Helden untergehen. Meist hat dann eine Frau die Hand im Spiel und weiß Bescheid. Doch auf dem Schlachtfeld - der Liebe, der Politik, im Job? - gibt es keine Gnade.
15) The queen and the soldier
Ganz anders hingegen die klassische Erzähl-Ballade "The queen and the soldier" von der 1. LP. Während eines Kriegs, so die Geschichte, wird einem Soldaten - wohl ein Offizier - eine Audienz bei der Königin gewährt. Er sagt ihr, er habe die Schnauze voll von ihrem beschissenen Krieg und ob sie wohl bitteschön damit aufhören könne. Eine durchaus berechtigte Bitte, sollte man meinen, aber leider hat er sich damit etwas zuviel Ungemach eingebrockt. Bekanntlich haben es Königinnen nicht leicht, und so bittet auch sie um Nachsicht, da sie starke körperliche Schmerzen leide - wohl ein Frauenleiden. Und ob sie ihn wohl kurz entschuldigen könne? Kaum ist die Königin von hinnen, wird dem Soldaten auch schon der Garaus gemacht. Die Moral von der Geschicht: Beleidige die Königin nicht. Und was, wenn manche Frauen eine solche Königin sind? (Ebenfalls ein Standard-Stück in ihren Konzerten.)
16) "Book & a cover" ist ein neues Stück, das keinem Album entstammt, sondern einer Single (steht auf dem Aufkleber der CD): ein langsamer Rocksong ohne Ecken und Kanten. Es geht inhaltlich mal wieder um die amerikanische Obsession von Erscheinen, Image, Einschätzung und Wahrheit. Die Sängerin meint: Man sollte ein Buch nicht nach seiner Titelillustration beurteilen - da kann man böse reinfallen. Genauso ist es wohl mit Menschen: Man soll sich nicht von dem angenehmen Äußeren täuschen lassen ("cover" kann auch Abdeckung oder Deckung bedeuten). Es komme darauf an, die übernommenen Vorurteile zu hinterfragen. Die Sängerin jedenfalls beteuert, sie erzähle keine Lügen, sondern die Wahrheit, die Wahrheit von Atem und Knochen.- Dieser Aspekt steht für das "true" im Titel der CD.
17) "Rosemary" wurde extra für dieses Album aufgenommen und könnte die B-Seite der Single "Book & a cover" sein. +++ Wie schon in der klassischen Volksballade "Scarborough Fair" steht hier die Pflanze Rosmarin symbolisch für die liebevolle Erinnerung an den Liebsten. (Man erinnere sich an Ophelias Planzensymbolik in "Hamlet".) Genau dies erbittet die Sängerin. Denn sie befindet sich auf einer "langen Wanderung den Hügel hinauf". Offenbar hat sie den Liebsten verlassen. - Es ist ein elegisches Stück, von der akustischen Gitarre dominiert, die einen vorwärts drängenden Rhythmus spielt, der das Stück keineswegs langsam werden lässt - bis auf den bittenden Schluss, der etwas traurig ausklingt.
Fazit
Literarisch-lyrische Texte vom ersten Album sind offensichtlich ebenso Vegas Stärke wie ihre ausdrucksvolle Stimme und ihr versiertes Gitarrenspiel.
Die Stücke vom 2. Album "Solitude Standing" beinhalten starken, eindrucksvolle, aber auch gefühlvolle und nachdenkliche Stücke. Hier herrschen dann Emotionen, Symbole und Metaphern vor. Auf der ersten Seite also vor allem die Welt des Außen und des Verstandes, auf der zweiten Seite ergänzt durch die Emotion, das Innen. Die m.E. überbordende Instrumentierung deckt vieles zu, was sonst nüchtern und unverfälscht dahergekommen wäre. Dafür war dann die Platte ziemlich erfolgreich.
Nur ein einziges Stück ist dem Album "Days of Open hand" entnommen, nämlich "Book of dreams" - eine recht flotte Sache, die man des öfteren im Radio hören kann.
Immerhin vier Stücke sind der abwechslungsreichen Platte "99,9°F" entnommen, die mit so manchem schnellen Stück aus dem Schema F auszubrechen versucht. Diese mitunter vom Drumcomputer gekennzeichneten Stücke wirken unglaublich dynamisch, wenn man sie mit den ebenfalls vier Stücken von "Nine Objects of Desire" vergleicht.
Dieses Album ist recht brav aufgenommen, aber sehr edel produziert. Die Texte verraten eine gereifte Persönlichkeit, eine Ehefrau und Mutter präsentiert sich hier, eine Liebende.
Aus diesem Rahmen der vier Alben fallen die zwei Songs "Left of center" und "Book & a cover", die ich für Singles halte, sowie der neu aufgenommene Song "Rosemary". Sie stellen für mich Standortbestimmungen der Songwriterin dar.
Musikalisch am markantesten und bekanntesten sind sicherlich die beiden ersten Stücke: "Luka" und besonders das basslastige Stück "Tom's Diner".
Unterm Strich
Ingesamt ergibt sich ein rundes Bild vom Schaffen und der Persönlichkeit Suzanne Vegas von 1985 bis 1998. "Tried", also erprobt sind die Hits, doch "true", also wahr, ist das, was Vega zu sagen versucht, ohne sich dabei verbiegen zu lassen. Wahrscheinlich ist sie deshalb nur bei einer kleinen Fangemeinde bekannt, dort aber wird sie auf höchste verehrt (siehe ihre eigenen 2 Webseiten).
Wird Zeit, dass sie mal wieder ein Album vorlegt, denkt man sich. Und das hat sie in der Tat im Herbst 2001 getan: "Songs in Red and Gray" ist wieder eine gelungene, ansprechende Standortbestimmung (siehe meinen Bericht dazu).
Info: 1998, A&M records, Nr. 540945-2; Lyrics und deren Übersetzung gibt's bei www.amrecords.com; Infos zu S. Vega bei www.suzannevega.com.
Es gibt wie gesagt 2 verschiedene Ausgaben von "Tried & True". Hierzu die Details: Version 1: "Tried&True. Best Of S.Vega " Audio CD: (CD Anzahl: 1) Erscheinungsdatum: 12. Oktober 1998 Label: A & M Reco (Universal Vertrieb) ASIN: B00000FDB3
2. Version: Doppel-CD: Tried+True (Ltd); Suzanne Vega Audio CD: (CD Anzahl: 2) Erscheinungsdatum: 11. Juli 2000 Label: A & M Reco (Polymedia/Universal Vertrieb) ASIN: B00004UD4P CD #1 1. Luka 2. Tom's Diner 3. Marlene on the Wall 4. Caramel 5. 99.9°F 6. Small Blue Thing 7. Blood Makes Noise 8. Left Of Center 9. In Liverpool 10. Gypsy 11. Book of Dreams 12. No Cheap Thrill 13. World Before Columbus 14. When Heroes Go Down 15. The Queen and the Soldier 16. Book & a Cover 17. Rosemary
Vega's Hits Bewertung fürTried and True - Best of S.Vega - Suzanne Vegavon
ausforming
Pro: Ein paar wirklich gute Lieder Kontra: etwas eintönig
...Nine objects to desire (1996)
Tried and true (Best of / 1998)
Songs in red and grey (2001)
Da ich über die Künstlerin nichts mehr sagen kann, komme ich eben gleich zu den Liedern.
LUKA 3:52
Wahrscheinlich das bekannteste Vega-Lied, da es sehr oft im Radio gespielt wird. Ich denke fast jeder hat diesen Song schon einmal gehört, nur weiß er’s wohl nicht.
Beginnen tut der Song mit leisen Keybord-Klängen, zu denen sich mit der Zeit ein zurückhaltendes ... ...Hintergrund des Liedes (es geht um Gewalt in der Familie) auch recht „fröhlich“. Die Erzählerin (Luka) verdrängt in diesem Song die körperliche Gewalt, die sie daheim erfährt.
TOM’S DINNER 3:49
Ebenfalls ein Lied, das bekannt sein könnte. Vielen aus den ewigen Chartsgründen dürfte vor allem die Melodie im Ohr liegen, da es sich bei diesem Stück um das Original von Sarah Connors „French Kissing“ handelt. Auf diesem Best of Album ist aber nicht das ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
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