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Was damals beim Album „True blue“ an Styling raus kam war klasse.
Nichts mehr mit wilden bunten Bändern im Haar verteilt, Nicht mehr so wilde Klamotten die in meinen Augen gar nicht zusammen gepasst haben.
Was stark durchkam war die eigentliche Schönheit der Sängerin.
Auch war sie nun ... Bericht lesen
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Vorwort
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Nachdem einige meinen ersten „Madonna“ Bericht gelesen haben, wissen sie also wie ich zu dieser Musikerin kam.
Was mich irgendwie immer gestört hat zu dieser Zeit war das Aussehen von „Madonna“.
Sie sah ...
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Pro: "La Isla Bonita", "Live to tell"... Kontra: nur 9 Songs :-(
Nachdem ich zuvor über "Like a Prayer" berichtet habe möchte ich nun noch weiter in die Musikgeschichte eindringen. Es geht um den Vorgänger, das Album "True Blue", welches Madonna im Jahr 1986 herausbrachte. Zusammengearbeitet wurde mit den beiden Amerik ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
15.07.2003
ICH BIN ECHT BLAU Bewertung für True Blue (Remastered) - Madonnavon
Headhuntaz
Pro: nette Songs, die Spaß machen Kontra: ein wenig oberflächliche Stücke
°°°°°°Vorgeschichte°°°°°°
Ja, selbst zu dieser CD gibt’s von Matthi mal wieder eine an Langeweile kaum zu überbietende Vorstory, die uns einführt in die wunderbare Zeit von Matthis präpubertärer Jugendzeit, in der er noch nicht die ganze Zeit an ...
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12.05.2002
Ich war jung und ... Bewertung für True Blue (Remastered) - Madonnavon
MatthiasHuehr
Pro: ein paar Klassiker Kontra: 2 schwächere Stücke
... hatte Langeweile. Vieles was man in seiner Jugend gemacht hat will man nicht mehr wahrhaben geschweige denn in der Öffentlichkeit zugeben. Peinlich ist es oft, wenn man sagt, welche Musik man mochte. Da ich mir keine allzu demütigenden „So einen ...
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Dieses Album hatte einen grossen Ausschlag auf die gesamte Popmusikwelt der 80er und 90er Jahre. Alle Songs sind wirkliche Unikate und fast alle sind grosse Hits geworden, sogar der Song "La isla bonita", der zunächst in den Verkaufscharts für Madonnas ...
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True Blue - Madonna
Als fundamentales Pop-Artefakt der 80er Jahre war Madonnas drittes Album, musikalisch ... mehr
gesehen, ein Riesenschritt nach vorn. Zusammen mit Like a Prayer und Ray of Light steht es auf der obersten Stufe ihrer gesamten Arbeit. Einzig der Titelsong (eine zu offensichtliche Kopie der 60er Jahre Girlband-Nummern) und das nette, aber nichtssagende "Jimmy Jimmy" mindern etwas die Gesamtqualität. Die meisten der Songs haben einen nervösen Dancepop-Sound. Scharf und beunruhigend nervenzehrend, dabei gleichzeitig belebend und erfrischend und von beinahe gefährlicher Flatterhaftigkeit -- ganz einfach der perfekte Soundtrack für die Mittachtziger. Zu den Highlights gehören das hedonistische "Where's the Party", die feinsinnige Latino-Persiflage "La Isla Bonita" und die drei alles überragenden Megahits: "Papa Don't Preach", mit seinem herrlichen pseudoklassischen Streicherintro, ein Song mit ganz neuen Tönen, in dem sich für Madonna die Babyfrage stellt (Abtreibung kam nicht in Frage); "Open Your Heart", diese Mischung aus Pop und schwermütiger Melodik betont die Sehnsüchte der Sängerin, aber auch ihre absolute Power ("You better open your heart to me, buster"): "Live to Tell" schließlich, ist eine fesselnde Ballade voll üppiger Melodien, dennoch karg und erschütternd -- ein Ort eben, wie es im Song heißt, wo die Schönheit zu Hause ist. --Ken Barnes
True Blue - Madonna
Als fundamentales Pop-Artefakt der 80er Jahre war Madonnas drittes Album, musikalisch ... mehr
gesehen, ein Riesenschritt nach vorn. Zusammen mit Like a Prayer und Ray of Light steht es auf der obersten Stufe ihrer gesamten Arbeit. Einzig der Titelsong (eine zu offensichtliche Kopie der 60er Jahre Girlband-Nummern) und das nette, aber nichtssagende "Jimmy Jimmy" mindern etwas die Gesamtqualität. Die meisten der Songs haben einen nervösen Dancepop-Sound. Scharf und beunruhigend nervenzehrend, dabei gleichzeitig belebend und erfrischend und von beinahe gefährlicher Flatterhaftigkeit -- ganz einfach der perfekte Soundtrack für die Mittachtziger. Zu den Highlights gehören das hedonistische "Where's the Party", die feinsinnige Latino-Persiflage "La Isla Bonita" und die drei alles überragenden Megahits: "Papa Don't Preach", mit seinem herrlichen pseudoklassischen Streicherintro, ein Song mit ganz neuen Tönen, in dem sich für Madonna die Babyfrage stellt (Abtreibung kam nicht in Frage); "Open Your Heart", diese Mischung aus Pop und schwermütiger Melodik betont die Sehnsüchte der Sängerin, aber auch ihre absolute Power ("You better open your heart to me, buster"): "Live to Tell" schließlich, ist eine fesselnde Ballade voll üppiger Melodien, dennoch karg und erschütternd -- ein Ort eben, wie es im Song heißt, wo die Schönheit zu Hause ist. --Ken Barnes
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