Erfahrungsbericht über

Truth Crushed to Earth... - House Of Pain

Gesamtbewertung (1): Gesamtbewertung Truth Crushed to Earth... - House Of Pain

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->"Truth Crushed To Earth Shall Rise Again" by HOUSE OF PAIN"!<-

4  27.08.2010

Pro:
*  MC Everlast in unnachahmlicher Art, tolle Samples, Gitarrensound, langsamere Tracks  *

Kontra:
*  das Album hat 2 Lückenfüller aufzuweisen .  .  .   *

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

Häufigkeit der Nutzung

Dieser Tonträger ist:

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Zatzeck

Über sich:

Mitglied seit:17.05.2008

Erfahrungsberichte:421

Vertrauende:50

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 109 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hallo zusammen!


"House of Pain" -> da war doch was...

2 Berichte sind bereits erschienen. Nun folgt der 3. im Bunde... Da die Band nur 3 Alben in den 90er Jahren herausgebracht hat, wird das demnach der letzte Bericht über ein Album sein...


*** GESCHICHTLICHES! ***

Die Band "House of pain" sind mir immer noch in sehr guter Erinnerung. Nicht nur mit ihrem seinerzeitigen Single-Hit "Jump around", der auf dem gleichbetiteltem, ersten Album "House of pain" enthalten ist, sondern durch ein kompaktes (Old School) Album aus dem Genre Rap / Hip Hop...

"House of Pain" war eine dem Rap / Hip Hop veschriebene Band aus den Vereinigten Staaten. Sie wurde im Jahre 1991 gegründet.

Bandmitglieder waren die beiden MCs Daniel O'Connor (aka "Danny Boy") sowie Erik Schrody (aka "Everlast"), der das an sich bekannteste Bandmitglied ist, weil er einerseits den Hauptbestandteil der Raps hatte sowie durch seine Solokarriere aufhorchen liess. Komplettiert wurde die Band durch den DJ Leor DiMant (aka DJ Lethal). Alle Bandmitglieder haben irische Wurzeln...

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Vordergründig geht es in diesem Bericht um das 3. Album der Rap-Gruppierung aus den USA, jedoch aber auch um Ihren Werdegang:

MC "Everlast" erhielt dank Beziehungen zum Kult-Rapper "Ice-T" schon im Jahre 1990 einen Plattenvertrag als Solokünstler - dieses Album "Forever Everlasting" war aber ein völliger Flop! So kündigte "Everlast" kündigte ein Jahr darauf seinen Vertrag. Er gründete gründete mit seinen damaligen Freunden aus Highschool-Zeiten Danny und Leor, mit dem Künstleretiketten "Danny Boy" sowie "DJ Lethal" versehen, die Band "House of Pain". Der wichtigste Katalysator in Bezug auf Ihre Karriere war hierbei "DJ Muggs" von "Cypress Hill" (u.a. "Insane in the brain", "Dr. Greenthumb" ...), durch den sie einen Plattenvertrag bei "Tommy Boy Records" erhielten und der gleichzeitig der Produzent des Debut Albums gewesen ist.

1992 erschien das Debüt-Album.

Daraus wurde u.a. die Single "Jump around" als Single ausgekoppelt, die in den USA Platz 3 der Charts erreichte und auch in Europa erfolgreich war.

Im Jahre 1993 folgte eine weitreichende Tour der Band..

Sie veröffentlichten im Jahr 1994 das zweite Studioalbum "Same As It Ever Was". Dieses war schon recht erfolgreich, denn es erreichte Goldstatus in den USA, wurde aber in der Öffentlichkeit nicht mehr so "beäugt" wie das Debüt-Album.

Dennoch gefiel mir dieser Mix aus härteren, jedoch leicht verständlichen Raps, einfallsreichen Rythmen und dieser Spur düsterer Sounds...

Nicht so sehr gefielen mir die Alkohol-Exzesse, vor allem von "Everlast".
Mitunter konnte die Band deswegen keinen Pub eröffnen...

Es wurde nach und nach etwas ruhiger...

Man konnte sich den wichtigen Dingen widmen...


Im Jahre 1996 erschien das dritte und auch zeitgleich letzte Album der Band "Truth Crushed To Earth Shall Rise Again", welches nachhaltig nicht mehr aufhorchen liess und das Ende der Band besiegelte. Ich persönlich habe das Album gemocht, aber im Vergeich zu den beiden Vorgängern hatte es auch einfach nicht mehr die erwartete Qualität. Leider waren einige Titel dabei, die mich nicht mehr "geflasht" hatten... Es reichte dennoch für mehr als eine Handvoll guter Songs, die mehr in den Hip Hop-Bereich anzusiedeln waren...

Was kam dann?

"Everlast" konnte eine erfolgreiche Solokarriere beginnen. "DJ Lethal" wechselte zu der Band "Limp Bizkit", wo er grosse Erfolge hatte. In diesem Jahr kommt mal wieder ein Album von "Limp Bizkit" heraus, das den Namen "GOLD COBRA" tragen soll...

Um den MC "Danny Boy" hörte man lange Zeit nichts mehr. Einige seiner Projekte hatte keinen Erfolg zu verzeichnen oder wurden erst gar nicht veröffentlicht.

Seit einiger Zeit "dienen" alle ehem. Mitglieder von "House of pain" dem Projekt "La Coka Nostra" in diversen Funktionen. Bei einigen Songs, die ich gehört hatte, bin ich der Meinung, dass es sich um gute, eingängige Rap-Songs handelt.


NUN ABER ZU DEM ALBUM DER BAND aus dem Jahr 1996!

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Diese Songs befinden sich auf dem Album:

1 The have nots 00:04:24 Minuten
2 Fed up 00:05:01 Minuten
3 What's that smell 00:03:04 Minuten
4 Heart Full Of Sorrow 00:03:44 Minuten
5 Earthquake 00:04:49 Minuten
6 Shut the door 00:04:35 Minuten
7 Pass The Jinn 00:04:56 Minuten
8 No doubt 00:03:09 Minuten
9 Choose your poison 00:03:18 Minuten
10 X-Files 00:02:50 Minuten
11 Fed up (Remix) 00:04:14 Minuten
12 Killa Rhyme Klik 00:03:44 Minuten
13 While I'm Here 00:02:49 Minuten


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Weitere Informationen zu diesem Album:

- Genre: Hip Hop, Rap

- Erschienen ist das Album im Jahre 1996

- Die EAN der CD lautet 5029831116136

- Label: Tommy Boy Rec.

- Format: Compact Disc; 1 Datenträger

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Die Alben von "House of pain":

1992: House of Pain
1994: Same As It Ever Was
1996: Truth Crushed To Earth Shall Rise Again

ZUDEM KAM EIN BEST OF-ALBUM AUF DEN MARKT...

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Es folgt ein Auszug über Singles / EPs der Band:

1992: Shamrocks and shenanigans (incl. 5 versions)
1992: Jump around

1994: On Point (incl. 5 versions) [Single]
1994: Over There
1994: It Ain't a Crime (Single)
1994: Legend (EP)

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*** DIE TRACKS: Kurz in die Mangel genommen... ***

"The have nots" wirkt noch recht düster, schleppend.. Der Track mit einer gelungenen Spielzeit von ca. 4 1/2 Minuten hätte auch perfekt auf das Vorgänger-Album "Same as it ever was" passen können... In unnachahmlicher Manier gibt der MC "Everlast" den Ton an...

Bei "Fed up" ist es nicht anders... Im Großen und Ganzen gelungen... Leichte Düster-Sounds - erinnert an einen Song des 1. Albums vom Musikalischen her... ABER: Mich stören jedoch gewaltig die eingeworfenen Raps / Shouts eines anderen Interpreten. Aber so richtig bewegt hat mich der Song dennoch nicht, wenn man die ersten beiden Alben der Band kennt...

"What's that smell": Bei diesem Track mag ich die "chillige" Atmosphäre, die "trockenen Drums"... "Everlast´s" härtere Raps (seit dem 2. Album sind die so ausgeprägt) finde ich genial zu dem behäbigen Sound!
Ähnlich wie "What's that smell" vernehme ich "Heart Full Of Sorrow"...

Nach einem bisherigen guten Auftrakt wartet der 5 Track "Earthquake" auf:

"House of pain" weichen nicht davon ab, das Tempo großartig zu ändern... Bei diesem Track gelingt ihnen ein großer Clou, den ich anhand der pulsierenden, massiven Beatdarbietung sehe (bzw. höre...)... Ein geniales Gemisch aus phantastischen Samples, diversen Raps...
"Shut the door" beginnt mit einem lässigen Intro... Etwas mehr Tempo-Schub ist nun vorhanden, was dem Gesamteindruck zugute kommt. Wieder gelingt der Band ein recht schöner Mix aus härter angesiedelten Raps und lässiger musikalischer Stimmung...
"Pass The Jinn" gefällt mir nicht so gut, weil man nun in typischer Hip Hop-Manier agiert, der Sound nun nicht mehr unverwechselbar scheint und die Gastmusiker ihren Senf dazu geben...
"No doubt" wartet weicht zwar ebenfalls von typischen Manieren etwas ab - hat aber einen guten Mix aus einem wiederkehrenden, einprägsamen Sample und eher "geschwollenen" Beats inne...


"Choose your poison" hat mir sehr gut gefallen: So wie es schon vermehrt bei "Same as it ever was" der Fall war, so wird nun mal wieder ordentlich mit Gitarren gearbeitet... Düster-Samples dazu und "Everlast" in BEstform. Das reicht für einen fetten Rap-Song...

"X-Files" sehe ich eher als Lückenbüßer...

"Fed up (Remix): Was bei der ersten Version des Songs nicht gelang, geht hier schon besser auf... Der Remix wartet nach wie vor mit dem "Senf anderer" auf, hat aber einen der coolsten Sounds aufzuweisen... Zudem wertet das schnellere Tempo den Song in dieser Version gehörig auf und klingt lange nicht so künstlich...

"Killa Rhyme Klik": Meiner Ansicht nach ein weiterer Lückenfüller...

Zum Schluss bedankt sich die Band, wie bei jedem Album - irgendwie ein übliches Ritual! "While I'm Here" hat wieder den bewegenden Ausnahmesound mit Gitarrensound, "trockenen Beats" und unverwechselbarer Samples inne...

Hätten sie davon nicht noch mehr abliefern können?

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Dieses Album hat auch nachhaltig eine gute Qualität, aber nicht so wie die ersten beiden Alben des Trios.


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*** ALLES IN ALLEM! ***


Ich finde diese Album gut.

Vielleicht kommen nun auch beim Einigen von Euch beim Lesen Erinnerungen auf. Ich würde mich freuen, wenn dieser Bericht in dem Sinne hilfreich ist und den Fokus auf die Musik der Band gerichtet hat.

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Trotz leichter Fehltritte:

Ich spreche eine Kaufempfehlung aus, vergebe die diese Bewertung: 4 ****!!!

Nicht das beste Album der Band, aber dennoch ist es als gutes Album zu bezeichnen...

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Vielen Dank für das Lesen, Kommentieren und / oder das Bewerten von Eurer Seite aus :-)!

Gruss,

®ene´



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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
marti22

marti22

29.08.2010 14:44

müßt ich mal reinhören :)) LG Tina

schlumilu

schlumilu

28.08.2010 16:18

Kenne ich noch nicht. Gruß Dieter

blaubaer13

blaubaer13

28.08.2010 14:52

man lernt eben nie aus :-)

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Dieser Erfahrungsbericht wurde bislang 316 mal gelesen und von Mitgliedern wie folgt bewertet:

"besonders hilfreich" von (2%):
  1. presscorpse
  2. Masl2008

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  1. bastis1990
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