... „Tunes of war“ ist das achte von 12 Alben und damals sah die Besetzung noch wie folgt aus:
Chris Boltendahl – Vocals
Uwe Lulis – Guitar
Tomi Göttlich – Bass
Stefan Arnold – Drums
Uwe Lulis, der mittlerweile der Truppe gar nicht mehr angehört ist hauptsächlich ... Bericht lesen
Terminus "True Metal" hausieren gingen. Und das durchaus zu Recht, gelten die Teutonen um Heavy Metal-Urgestein Chris "Onkel Reaper" Boltendahl spätestens seit dem Split...
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Pro: story, melodien und refrains Kontra: wüsst ich auch gern
Wer erwartet hat, dass ich mit meinem dritten Bericht keine Lobeshymne von mir gebe, liegt weit daneben, tut mir Leid aber dieses Album ist wunderbar, was soll ich denn tun....
Für Leute, die etwas gegen lange Berichte haben sei gesagt:
Haut ab! :) ...
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Pro: Mitgrölhymnen, Konzeptalbum, Story Kontra: kein wirklich großes
...dass ich nach all den Jahren noch mal diese Scheibe rauskramen würde. Es ist nämlich so: So vor sagen wir 6 Jahren begann ich mich so langsam in die Metal Szene reinzutasten. Es musste also ein Album her, das mir direkt die Genialität des Heavy Metal ...
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Pro: Allerfeinster Metal aus deutschen Landen Kontra: fällt mir nicht ein
Grave Digger, eine der bekanntesten deutschen Metalbands. Mit der CD "Tunes Of War" haben sie ein kleines Meisterwerk abgeliefert und starteten damit Ihre kleine "Mittelalterreihe" die bislang mit 2 CDs fortgesetzt wurde.
Die CD zieht sich als Thema di ...
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Pro: Preis (ca 18-20 DM); Konzept; Abwechslungsreichtum; etc. etc. Kontra: --
Gleich zu Beginn: KAUFEN! - Grave Digger haben mit diesem Album wieder einmal bewiesen, dass Deutschland neben den skandinavischen Ländern DIE Power-Metal Festung schlechthin ist!
Aber nicht um den heißen Brei herumreden sondern eine konstruktive Kritik ...
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Pro: schwererster Metal mit geschichtlichem Hintergrund Kontra: nada
Das ist natürlich Blödsinn!!! Aber als ich diese Platte zu erstenmal intensiv hörte und meinte spontan das es sich um die Filmmusik von "Braveheart" handelt. Würde auf jeden Fall passen. GRAVE DIGGER hat sich hier daran gemacht die Geschichte der scho ...
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...Lineup:
Chris Boltendahl - Gesang
Uwe Lulis - Gitarre
Tomi Göttlich - Bass
Stefan Arnold - Schlagzeug
Tracklist:
1. The Brave (intro)
2. Scotland United
3. The Dark Of The Sun
4. William Wallace (Braveheart)
5. The Bruce (The Lion King)
6. The Battle of Flodden
7. The Ballad of Mary
8. The Truth
9. Cry For Freedom (James The VI)
10. Killing Time
11. Rebellion (The Clans Are Marching)
12. Culledon Muir
13. The Fall Of The Brave (Outro)
Jaja. Das gute alte Tunes Of War der deutschen Heavy Metal-Gruppe Grave Digger. Ich hab's mal wieder im Player. Es lässt mich einfach nicht los.
Es war das siebte Album der Band, welches am 25.08.1996 via Gun Records erschien. Es handelt sich um ein Konzeptalbum, in dem die Geschichte Schottlands behandelt und die Kämpfe zwischen den Kelten...
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...Das Album "Heart of darkness" war mein erstes Grave Digger Album und damit auch ein Einstieg in die Deutsche Metalband-Scene. Ich fand dieses Album als "Non-Plus-Ultra".
Es beinhaltet ziemlich schnelle Rifs die mit Schlagzeugstakkatos untermalt werden. Der Bass kommt ziemlich gut. Der kann einen schnell überrollen. Der Song "Heart of darkness" kommt da schon anders daher.
Fast in alter "Black Sabbath Manier" wird dieser Song von schweren getragenen Riffs dominiert. Der in Englisch übersetzte Text von Colonell Kurtz aus dem Film "Apocalypse Now" gibt diesem Song einen gewissen anrüchigen Style. Kurz und gut, das Album macht insgesamt einen megamäßigen Eindruck!!
Na und wenn einem ein Album gefällt kauft man ja auch meist das nächste.
Das nächste Album von GRAVE DIGGER war "Tunes of war". (siehe Meinung)
Dieses Album war noch...
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Pro: Grave Digger Kontra: nicht so gut wie gewohnt!
...Die CD Knights of the Cross der deutschen Heavy Metal Band Grave Digger, ist der zweite Teil der Mittelalter Triologie und meiner Meinung nach die schlechteste der drei CDs. Die Lieder und ihre Refrains sind lange nicht so einprägsam wie bei Excalibur und in einigen Liedern erscheinen dir Riffs äußerst ungenau zu sein und die Bässe klingen einfach übertrieben. Auch ist das Ambiente meiner Meinung nach nicht so kultig wie bei Tunes of War, das mich mit seiner Schotten Atmossphäre begeisterte.
Fazit: Keine schlechte CD, aber keine der Besten von Grave Digger!...
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