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twentysomethings from London & Sussex and is great big no-nonsense hook-filled giant-chorused pop music - music for the masses only intelligent with sunshine hooks and killer choruses that everyone can hum from plumbers to professors; including the singles Sewn Fill My Little World Never Be Lonely Love It When You Call & Ros?)
musikalisches Talent in bare Münze umzuwandeln. Ihre Musik führte sie hinaus in die weite Welt und machte sie zu Gipfelstürmern. Nicht gleich in den Charts, wohl aber den Alpen, wo sie als Après-Ski-Band mit Cover-Hits der 60er, 70er und 80er Wintersportler zum Jubeln brachten. The Feeling nannten sie sich fortan und erledigten weiterhin brav ihre musikalischen Hausaufgaben. Jetzt haben sie ihr erstes Album herausgebracht: Twelve Stops And Home. Das Rad haben The Feeling mit ihren 12 Songs sicherlich nicht neu erfunden. Doch geschickt bohren sie im Zahn der Zeit -- indem Sie in Sentimentalität und Nostalgie schwelgen. Ihre Musik klingt ein bisschen nach Golden Oldies und Seufzern wie Das waren noch Zeiten. Man wäre nicht verwundert zu hören, dass es sich um Original-Aufnahmen handelte, die einst in den Archiven der BBC verschlampt wurden und nun jüngst wieder aufgetaucht sind. Wer jedoch daraus schließt, dies sei keine Kunst, der irrt. Möglich geworden ist so ein Album nur durch Selbstreflexion der Band, durch eine sehr präzise Analyse ihrer musikalischer Einflüsse, die sie vom Status der Cover-Band befreite und zu einer eigenen Handschrift verhalf: Endlich eigene Stücke spielen, Dank 10cc, Supertramp, ELO, Bee Gees und Andrew Gold! Ein Streben, das sich gelohnt hat. Twelve Stops And Home ist ein gekonnt formuliertes, musikalisches Statement in Sachen persönlicher Pop-Vorlieben mit solidem handwerklichen Hintergrund. Der Gesang von Dan Gillespie Sells überzeugt in der Kombination mit knackigen Gitarren in Fill My Little World ebenso wie mit Klavierbegleitung und mehrstimmigem Gesang in der romantischen Ballade Rosé. Ob soft oder eher rockig: sämtliche Songs atmen Unbeschwertheit und Lebensfreude, mit einer Spur Sentimentalität, aus dem Wissen heraus, dass seit der Blütezeit des Pop vieles anders ist, aber nur wenig besser. -- Andreas Schultz
musikalisches Talent in bare Münze umzuwandeln. Ihre Musik führte sie hinaus in die weite Welt und machte sie zu Gipfelstürmern. Nicht gleich in den Charts, wohl aber den Alpen, wo sie als Après-Ski-Band mit Cover-Hits der 60er, 70er und 80er Wintersportler zum Jubeln brachten. The Feeling nannten sie sich fortan und erledigten weiterhin brav ihre musikalischen Hausaufgaben. Jetzt haben sie ihr erstes Album herausgebracht: Twelve Stops And Home. Das Rad haben The Feeling mit ihren 12 Songs sicherlich nicht neu erfunden. Doch geschickt bohren sie im Zahn der Zeit -- indem Sie in Sentimentalität und Nostalgie schwelgen. Ihre Musik klingt ein bisschen nach Golden Oldies und Seufzern wie Das waren noch Zeiten. Man wäre nicht verwundert zu hören, dass es sich um Original-Aufnahmen handelte, die einst in den Archiven der BBC verschlampt wurden und nun jüngst wieder aufgetaucht sind. Wer jedoch daraus schließt, dies sei keine Kunst, der irrt. Möglich geworden ist so ein Album nur durch Selbstreflexion der Band, durch eine sehr präzise Analyse ihrer musikalischer Einflüsse, die sie vom Status der Cover-Band befreite und zu einer eigenen Handschrift verhalf: Endlich eigene Stücke spielen, Dank 10cc, Supertramp, ELO, Bee Gees und Andrew Gold! Ein Streben, das sich gelohnt hat. Twelve Stops And Home ist ein gekonnt formuliertes, musikalisches Statement in Sachen persönlicher Pop-Vorlieben mit solidem handwerklichen Hintergrund. Der Gesang von Dan Gillespie Sells überzeugt in der Kombination mit knackigen Gitarren in Fill My Little World ebenso wie mit Klavierbegleitung und mehrstimmigem Gesang in der romantischen Ballade Rosé. Ob soft oder eher rockig: sämtliche Songs atmen Unbeschwertheit und Lebensfreude, mit einer Spur Sentimentalität, aus dem Wissen heraus, dass seit der Blütezeit des Pop vieles anders ist, aber nur wenig besser. -- Andreas Schultz
twentysomethings from London & Sussex and is great big no-nonsense hook-filled giant-chorused pop music - music for the masses only intelligent with sunshine hooks and killer choruses that everyone can hum from plumbers to professors; including the singles Sewn Fill My Little World Never Be Lonely Love It When You Call & Ros?)
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Pro: Herzerfrischender Softrockpop Kontra: an manchen stellen ein wenig zu Soft und lau
...**DIESE AKTION IST FÜR mary-p**
Direkt aus London stammt das neue britische Popwunder "The Feeling". Die fünfköpfige Band hatte nach Gründung 2005 raschen Erfolg bei der Labelsuche verbuchen können und mit "Fill my little world" schnell die erste Single auf dem Markt - der Erfolg kam aber erst mit "Sewn", der Nachfolgesingle, welche dank BBC-Dauerrotation schnell in den Charts landete und ein Re-Issue der ersten Single zur Folge hatte.
Mit ihrem Longplaydebüt "12 steps and home" belegen uns die Briten das Ihr Bandname nicht von ungefähr kommt.
Die Softrockmaschinerie der Band ist gut geschmiert und bietet von himmelhochjauchzenden Popsongs hin zu gefühlvollen, glänzend instrumentierten Balladen die volle Bandbreite eines modernen Popalbums.
Bereits zu Beginn ziehen "I want you now" ´s charismatischer Softrock...
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Pro: kann man in einem Rutsch durchhören Kontra: die magere Ausstattung des booklets
...ein wenig so klingt wie Ric Ocasek, der mal bei The Cars gesungen hat.
>DIE EINZELKRITIK<
1. # Sam's town # (4:05)
Ein kraftvoller opener mit keyboards und fetziger E-Gitarre, der gleich so richtig Dampf und gute Laune macht. Der Refrain wird mehrstimmig gesungen und ist sehr eingängig.
2. # enterlude # (0:49)
Das Stück ist sehr ruhig, quasi unplugged nur mit piano und dem Gesang von Sänger Brandon Flowers. Es bildet zusammen mit dem "exitlude" am Ende die musikalische Einfassung für das gesamte Album und es geht am Ende fast nahtlos über in das 3.Stück:
3. # When you were young # (3:49)
War die erste Single-Auskoppelung aus diesem Album und lief im Radio rauf und runter. Es beginnt mit einem fetten Brat-Akkord auf der E-Gitarre und schon legt Brandon Flowers los: "You sit there in your heartache, waiting on some beautiful...
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Pro: tolle songs, annehmbare spieldauer, schönes booklet Kontra: Songtexte fehlen leider im schönen Booklet, sonst aber nichts
...: Back to the roots würde ich sagen. Wieder einmal Gitarrenriffs und eingängige Melodie. Dieses Lied vereint, wie viele andere auf dem Album auch, die Qualitäten von Hot Fuss mit der Weiterentwicklung auf Sam's Town.
11) Why do I keep counting: Beginnt wie ein Schlaflied mit leichten Xylophon-Klängen, aber auch hier lassen sie im Verlauf des Songs ihren Sound nicht missen
12) exitlude: Text wie Track 2"enterlude". Hier hofft die Band allerdings, dass der Aufenthalt gefallen hat und lädt die Hörer ein, Sam's Town mal wieder zu besuchen. Enterlude und Exitlude bilden hierbei einen Bogen um das Album und fungieren wie Ortsschilder in Sam's imaginärer Stadt.
Als Fazit möchte ich sagen, dass das Album eine meiner Lieblngsalben ist und es sich wirklich lohnt. Die Songs passen zusammen und ergänzen sich ideal. Das Album wirkt reif...
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hilfreich 01.01.1970
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