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Zwanzig Jahre (!) später erscheint endlich das Nachfolgealbum "Two against nature" und nichts hat sich geändert - Gott sei Dank. "Selten haben so schöne Blüten so scharfe Dornen verborgen", schrieb einst die New York Times über Steely Dan. Die Songs sind wie immer perfekt arrangiert, schaurig-schön ... Bericht lesen
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Pro: Die pure Existenz dieser Band Kontra: 20 lange Jahre
Wir schreiben die 80er Jahre: Die neokonservativen Machthaber à la Thatcher, Reagan und Kohl entdecken den gehobenen Konsümgüterbedarf. Binnen weniger Monate verschwindet die Null-Bock-Generation; der Popper, später der Yuppie betritt die Szenerie. Synthi ...
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Pro: sehr vielseitig, entspannend, ironische Kritik Kontra: plätschernder Sound vom E-Piano, wenig Spannung, Tempo nur ab und zu
Diese CD verbreitet mit ihrem plätschernden Sound gepflegte Langeweile und ist genau richtig für das Entspannen am Pool, umgeben von Palmen, Girls und Cocktails - California pur! Insofern perpetuiert die Neue nur das, was Steely Dan schon vor 20 und mehr ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
29.08.2000
(27.11.2001)
Steely Dan Bewertung für Two Against Nature - Steely Danvon
Sebastianus
Pro: s.o. Kontra: s.o.
Wer es schafft, genau 20 Jahre nach dem letzten Album ("Gaucho" von 1980) so zu klingen, als seien es nur 20 Monate Trennung gewesen, der hat Respekt und auch eine hohe Chartposition mehr als verdient. Nach den gelungenen Soloalben Anfang der 90er (Donald ...
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hilfreich
02.04.2000
Ohrenschmeichler Bewertung für Two Against Nature - Steely Danvon
mikmik
Pro: Steely Dan in gewohnter Qualität Kontra: es fehlt der Reißer
Nach 20 Jahren gibt es - von vielen Fans lange erwartet - wieder eine neue Scheibe von Steely Dan (wenn man die absolut geniale Live-CD von Mitte der Neunziger außer Acht läßt). Neun neue Stücke, die sich dem Hörer in gewohnter Manier ins Ohr schmeicheln ...
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die störrisch subversiven 70er-Elemente der Popkultur nach 19 Jahren mit einem neuen Studioalbum zurück. In kurzer Folge erschien anschließend dieses beachtliche Videoprojekt. Halb Konzert, halb Dokumentation hält Steely Dan - Two Against Nature sowohl altes als auch neues Material für Fans der Band bereit, vorgetragen von der neuesten Inkarnation der fantastischen Bühnenband um Donald Fagen und Walter Becker, die die Musiker eigens für die sporadischen Reuniuntours Anfang der 90er zusammengestellt hatten. Sich stets treu bleibend leiten Fagen und Becker eine fehlerlos arrangierte Vorstellung, die Dans State-Of-The-Art-Standard erneut manifestiert. Zusammengeschnitten wird das Ganze mit Publikumsreaktionen und Interviews. Für Hardcore-Dan-Fans hat sich die Band schon vor langer Zeit von der sogenannten Rockkultur distanziert und sich eher vom Jazz und Rhythm'n'Blues der 50er Jahre beeinflussen lassen. Ihre Texte spiegeln eine düstere, aber auch lustige Weltsicht, mit der sie sich immer schon deutlich von der Jugendkultur und der Selbstbeweihräucherung der Rockszene abgesetzt haben. Wenn Fagen, mit seinem gestutzten Haar, seinem kargen Bart und seinen vorstehenden Schneidezähnen an den Keyboards steht und die gefährlichen Texte singt, erinnert das Bild an eine bleiche Vampir-Version von Ray Charles. Während sein langhaariger Partner mit seiner Brille eher wie eine Postpop-Variante von Franz Schubert daherkommt, der seine Klavierstränge gegen elektrische Gitarren eingetauscht hat. Ein intellektuelles Image, dass durch seine trockenen, wohl artikulierten Spötteleien in den Interviews noch untermauert wird. Das Material setzt sich zusammen aus den späteren Alben der Band, als sie zu einer reinen Studioformation geschrumpft waren und den neuen Stücken vom Two Against Nature-Album: Glatte, verführerische Songs über Inzest, Midlife Crisis, Pyromanie, Designerdrogen und andere Spaßthemen. Die Liveshows sind ebenso sorgfältig aufgenommen und abgemischt worden wie die Alben des Duos. Das Video ist perfekt inszeniert und anspruchsvoll bearbeitet. --Sam Sutherland
die störrisch subversiven 70er-Elemente der Popkultur nach 19 Jahren mit einem neuen Studioalbum zurück. In kurzer Folge erschien anschließend dieses beachtliche Videoprojekt. Halb Konzert, halb Dokumentation hält Steely Dan - Two Against Nature sowohl altes als auch neues Material für Fans der Band bereit, vorgetragen von der neuesten Inkarnation der fantastischen Bühnenband um Donald Fagen und Walter Becker, die die Musiker eigens für die sporadischen Reuniuntours Anfang der 90er zusammengestellt hatten. Sich stets treu bleibend leiten Fagen und Becker eine fehlerlos arrangierte Vorstellung, die Dans State-Of-The-Art-Standard erneut manifestiert. Zusammengeschnitten wird das Ganze mit Publikumsreaktionen und Interviews. Für Hardcore-Dan-Fans hat sich die Band schon vor langer Zeit von der sogenannten Rockkultur distanziert und sich eher vom Jazz und Rhythm'n'Blues der 50er Jahre beeinflussen lassen. Ihre Texte spiegeln eine düstere, aber auch lustige Weltsicht, mit der sie sich immer schon deutlich von der Jugendkultur und der Selbstbeweihräucherung der Rockszene abgesetzt haben. Wenn Fagen, mit seinem gestutzten Haar, seinem kargen Bart und seinen vorstehenden Schneidezähnen an den Keyboards steht und die gefährlichen Texte singt, erinnert das Bild an eine bleiche Vampir-Version von Ray Charles. Während sein langhaariger Partner mit seiner Brille eher wie eine Postpop-Variante von Franz Schubert daherkommt, der seine Klavierstränge gegen elektrische Gitarren eingetauscht hat. Ein intellektuelles Image, dass durch seine trockenen, wohl artikulierten Spötteleien in den Interviews noch untermauert wird. Das Material setzt sich zusammen aus den späteren Alben der Band, als sie zu einer reinen Studioformation geschrumpft waren und den neuen Stücken vom Two Against Nature-Album: Glatte, verführerische Songs über Inzest, Midlife Crisis, Pyromanie, Designerdrogen und andere Spaßthemen. Die Liveshows sind ebenso sorgfältig aufgenommen und abgemischt worden wie die Alben des Duos. Das Video ist perfekt inszeniert und anspruchsvoll bearbeitet. --Sam Sutherland
die störrisch subversiven 70er-Elemente der Popkultur nach 19 Jahren mit einem neuen Studioalbum zurück. In kurzer Folge erschien anschließend dieses beachtliche Videoprojekt. Halb Konzert, halb Dokumentation hält Steely Dan - Two Against Nature sowohl altes als auch neues Material für Fans der Band bereit, vorgetragen von der neuesten Inkarnation der fantastischen Bühnenband um Donald Fagen und Walter Becker, die die Musiker eigens für die sporadischen Reuniuntours Anfang der 90er zusammengestellt hatten. Sich stets treu bleibend leiten Fagen und Becker eine fehlerlos arrangierte Vorstellung, die Dans State-Of-The-Art-Standard erneut manifestiert. Zusammengeschnitten wird das Ganze mit Publikumsreaktionen und Interviews. Für Hardcore-Dan-Fans hat sich die Band schon vor langer Zeit von der sogenannten Rockkultur distanziert und sich eher vom Jazz und Rhythm'n'Blues der 50er Jahre beeinflussen lassen. Ihre Texte spiegeln eine düstere, aber auch lustige Weltsicht, mit der sie sich immer schon deutlich von der Jugendkultur und der Selbstbeweihräucherung der Rockszene abgesetzt haben. Wenn Fagen, mit seinem gestutzten Haar, seinem kargen Bart und seinen vorstehenden Schneidezähnen an den Keyboards steht und die gefährlichen Texte singt, erinnert das Bild an eine bleiche Vampir-Version von Ray Charles. Während sein langhaariger Partner mit seiner Brille eher wie eine Postpop-Variante von Franz Schubert daherkommt, der seine Klavierstränge gegen elektrische Gitarren eingetauscht hat. Ein intellektuelles Image, dass durch seine trockenen, wohl artikulierten Spötteleien in den Interviews noch untermauert wird. Das Material setzt sich zusammen aus den späteren Alben der Band, als sie zu einer reinen Studioformation geschrumpft waren und den neuen Stücken vom Two Against Nature-Album: Glatte, verführerische Songs über Inzest, Midlife Crisis, Pyromanie, Designerdrogen und andere Spaßthemen. Die Liveshows sind ebenso sorgfältig aufgenommen und abgemischt worden wie die Alben des Duos. Das Video ist perfekt inszeniert und anspruchsvoll bearbeitet. --Sam Sutherland
die störrisch subversiven 70er-Elemente der Popkultur nach 19 Jahren mit einem neuen Studioalbum zurück. In kurzer Folge erschien anschließend dieses beachtliche Videoprojekt. Halb Konzert, halb Dokumentation hält Steely Dan - Two Against Nature sowohl altes als auch neues Material für Fans der Band bereit, vorgetragen von der neuesten Inkarnation der fantastischen Bühnenband um Donald Fagen und Walter Becker, die die Musiker eigens für die sporadischen Reuniuntours Anfang der 90er zusammengestellt hatten. Sich stets treu bleibend leiten Fagen und Becker eine fehlerlos arrangierte Vorstellung, die Dans State-Of-The-Art-Standard erneut manifestiert. Zusammengeschnitten wird das Ganze mit Publikumsreaktionen und Interviews. Für Hardcore-Dan-Fans hat sich die Band schon vor langer Zeit von der sogenannten Rockkultur distanziert und sich eher vom Jazz und Rhythm'n'Blues der 50er Jahre beeinflussen lassen. Ihre Texte spiegeln eine düstere, aber auch lustige Weltsicht, mit der sie sich immer schon deutlich von der Jugendkultur und der Selbstbeweihräucherung der Rockszene abgesetzt haben. Wenn Fagen, mit seinem gestutzten Haar, seinem kargen Bart und seinen vorstehenden Schneidezähnen an den Keyboards steht und die gefährlichen Texte singt, erinnert das Bild an eine bleiche Vampir-Version von Ray Charles. Während sein langhaariger Partner mit seiner Brille eher wie eine Postpop-Variante von Franz Schubert daherkommt, der seine Klavierstränge gegen elektrische Gitarren eingetauscht hat. Ein intellektuelles Image, dass durch seine trockenen, wohl artikulierten Spötteleien in den Interviews noch untermauert wird. Das Material setzt sich zusammen aus den späteren Alben der Band, als sie zu einer reinen Studioformation geschrumpft waren und den neuen Stücken vom Two Against Nature-Album: Glatte, verführerische Songs über Inzest, Midlife Crisis, Pyromanie, Designerdrogen und andere Spaßthemen. Die Liveshows sind ebenso sorgfältig aufgenommen und abgemischt worden wie die Alben des Duos. Das Video ist perfekt inszeniert und anspruchsvoll bearbeitet. --Sam Sutherland
die störrisch subversiven 70er-Elemente der Popkultur nach 19 Jahren mit einem neuen Studioalbum zurück. In kurzer Folge erschien anschließend dieses beachtliche Videoprojekt. Halb Konzert, halb Dokumentation hält Steely Dan - Two Against Nature sowohl altes als auch neues Material für Fans der Band bereit, vorgetragen von der neuesten Inkarnation der fantastischen Bühnenband um Donald Fagen und Walter Becker, die die Musiker eigens für die sporadischen Reuniuntours Anfang der 90er zusammengestellt hatten. Sich stets treu bleibend leiten Fagen und Becker eine fehlerlos arrangierte Vorstellung, die Dans State-Of-The-Art-Standard erneut manifestiert. Zusammengeschnitten wird das Ganze mit Publikumsreaktionen und Interviews. Für Hardcore-Dan-Fans hat sich die Band schon vor langer Zeit von der sogenannten Rockkultur distanziert und sich eher vom Jazz und Rhythm'n'Blues der 50er Jahre beeinflussen lassen. Ihre Texte spiegeln eine düstere, aber auch lustige Weltsicht, mit der sie sich immer schon deutlich von der Jugendkultur und der Selbstbeweihräucherung der Rockszene abgesetzt haben. Wenn Fagen, mit seinem gestutzten Haar, seinem kargen Bart und seinen vorstehenden Schneidezähnen an den Keyboards steht und die gefährlichen Texte singt, erinnert das Bild an eine bleiche Vampir-Version von Ray Charles. Während sein langhaariger Partner mit seiner Brille eher wie eine Postpop-Variante von Franz Schubert daherkommt, der seine Klavierstränge gegen elektrische Gitarren eingetauscht hat. Ein intellektuelles Image, dass durch seine trockenen, wohl artikulierten Spötteleien in den Interviews noch untermauert wird. Das Material setzt sich zusammen aus den späteren Alben der Band, als sie zu einer reinen Studioformation geschrumpft waren und den neuen Stücken vom Two Against Nature-Album: Glatte, verführerische Songs über Inzest, Midlife Crisis, Pyromanie, Designerdrogen und andere Spaßthemen. Die Liveshows sind ebenso sorgfältig aufgenommen und abgemischt worden wie die Alben des Duos. Das Video ist perfekt inszeniert und anspruchsvoll bearbeitet. --Sam Sutherland
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