Pro: Wechselbad akustischer Gefühle Kontra: Mehr davon!!!
...Aus dem Land der Fjorde ist (wieder einmal) eine extrem edle Kapelle entsprungen! Die Rede ist von der norwegischen Band THEATRE OF TRAGEDY. Die sieben (!!!) Musiker spielen eine äußerst interessante und anspruchsvolle Mischung aus Death Metal (langsam bis Midtempo-Bereich) und avantgardistisch gehaltenem Doom. Was mir persönlich an dem Teil am meisten gefällt, sind die Gesangsduette von Sängerin Liv Kristine Espenaes und Sänger (oder besser ?Grunzer?) Raymond J. Rohonyi - was euch in dieser Hinsicht erwartet, ist eine derbe Mischung aus Grunzvocals und einer engelsgleich klingenden, weiblichen Zauberstimme (supah!). Textlich bewegen sich die zwei in einer oft unverständlichen Shakespeare-Lyrik (aber trotzdem nicht uninteressant). Melodiöse Gitarrenharmonien und Pianoklänge gepaart mit brachial-schweren Death/Doom-Riffs ergeben bei...
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Pro: Fade, die schöne Gestaltung des Albums Kontra: nichts Besonderes
...Theatre of Tragedy (ToT) - Storm
1. Storm
2. Silence
3. Ashes and dreams
4. Voices
5. Fade
6. Begin & end
7. Highlights
8. Senseless
9.. Exile
10. Disintegration
11. Debris
Hier ist also das erste Album mit der neuen Sängerin Nell, nachdem die alte Sängerin Liv Kristin jetzt lieber alleine oder mit Ihrer neuen Band Leaves Eyes Musik macht. Die Mitglieder der Band sind Hein, Raymond, Lorentz, Vegard, Frank & Nell.
Zunächst muss ich einmal die gestaltung des Albums sehr loben. Die Antike Aufmachung der Scheibe gefällt mir sehr gut. Die Hülle mit der CD und das Booklet werden in einen Pappschuber geschoben.
Nach den Misserfolgen mit Ihren letzten Platten versucht die Band wieder zu ihren Wurzeln zurückzufinden.
Aber leider kann ich die CD nur als sehr nett beschreiben.
Ich höre mir...
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Pro: Neuer Stil, ob besser...? Kontra: Fast eine komplette Veränderung der Musikrichtung
...Jetzt halte ich es also in den Händen, das neue Album "Musique" von Theatre of Tragedy.
Nichts wie nach Hause, und rein in den CD - Player.
Doch was höre ich dann ?
Erfreute Theatre of Tragedy mit wirklich "tragischen" Gothic-Rock Klängen und einer sanften, fast kindlichen Stimme der Frontfrau die Ohren, scheinen sie die Richtung um 180° gedreht zu haben.
"Schmeißen wir den alten Plunder weg und fangen was neues an", scheinen die Bandmitglieder sich bei diesem Album gedacht zu haben.
Weg vom Gothic und hin zum Electro.
Die Lieder haben lange nicht diesen schwermütigen Charakter, wie er noch bei Aegis zumindest zum Teil vorhanden war.
Für wirklich eingefleischte Fans von ToT dürfte dieser neue Sound gewöhnungsbedürftig sein.
Und auch "neuen" würde ich das Album nicht unbedingt anraten, sondern ersteinmal die "alten" Sachen...
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hilfreich 01.01.1970
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