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So, und aus diesem Grund kann ich heute über das Album „Ultra“ berichten.
Hier noch der Hinweis an alle die nichts über die Bandgeschichte wissen wollen, für Euch geht es bei „Ein paar Worte zu diesem Album“ weiter.
Viel Spaß beim Lesen.
Bandgeschichte und Diskografie
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- 1976 ... Bericht lesen
Ultra, Mode Depeche (CD)
Nach vielen Eskapaden, Streitigkeiten und Drogenskandalen lieferten Depeche Mode, ... mehr
erstmals als Trio, ihren Fans ein neues Album. Nach diesen düsteren Jahren der Bandgeschichte folgte dieses ebenso düstere Album. Die Lieder schwanken zwischen Melancholie und Hoffnung, ein stimmungsvolles Meisterwerk, wie es in dieser Form nur Depeche Mode umsetzen kann!
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Erfahrungsbericht von DerMensch über Ultra - Depeche Mode 24.06.2002
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
nicht so toll
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
Klasse Sound
Kontra:
Die Instrumentalstücke
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Vorwort *************************************
Seit vielen Jahren gehört „Depeche Mode“ zu den festen Größen im Musikgeschäft und zu den absoluten Superstars. Irgendwie können die Jungs ein Album auf den Markt werfen wann sie wollen und jedes Mal stürmt zu mindest ein Titel die Hitparaden Top 10. Die Musik hat im lauf der vielen Jahre ordentliche Wandlungen durchgemacht und so wurde man im laufe der Zeit immer progressiver. Im Vorfeld dieses Albums war viel passiert und man musste lange Zeit denken dass es mit der Band vorbei ist aber zum Glück täuschte man sich. So, und aus diesem Grund kann ich heute über das Album „Ultra“ berichten.
Hier noch der Hinweis an alle die nichts über die Bandgeschichte wissen wollen, für Euch geht es bei „Ein paar Worte zu diesem Album“ weiter.
Viel Spaß beim Lesen.Bandgeschichte und Diskografie *************************************
- 1976 gingen Vince Clarke, Martin Gore und Andy Fletcher noch zusammen in eine Klasse.
- Vince und Andy sangen nicht nur zusammen im Kirchenchor sondern spielten auch zusammen in der Band „No Romance in China“. Martin spielte bei „Norman and the Worms“ und „French Look“ Gitarre und begann mit dem Songwriting.
- Doch ständig nur Coverversionen war den Jungs zuwenig und so taten sie sich zusammen um 1978 die Band „Composition of Sound“ zu gründen.
- Der damalige Sänger war Vince Clarke der auch Gitarre spielte, Andy spielte Bass und Martin war für den Synthesizer zuständig. Zuerst spielten sie weiterhin Coverversionen aber nebenbei schrieben sie auch ihre eigenen Songs.
- Da Vince sich lieber dem Songwriting widmen wollte, wurde 1980 ein neuer Sänger gesucht.
- Diesen fanden sie in Dave Gahan der schon ab und zu bei ihnen am Mischpult gesessen hatte. Da Dave öfter Modezeitschriften gelesen hat kamen sie, von einer französischen Modezeitschrift „Mode Depéche“ inspiriert, zum Namen „Depeche Mode“.
- Die Gitarren wurden an den Nagel gehängt und man konzentrierte sich fortan auf Synthesizer.
- Bei einem Auftritt im Dezember 1980 im Vorprogramm von „Fad Gadget“ saß Daniel Miller, der Inhaber von „Mute Records“, im Publikum. Obwohl er ihnen kurz zuvor eine Absage erteilt hatte bot er mit ihnen einen Vertrag an, den sie annahmen und der erst Jahre später schriftlich fixiert wurde. Der Handschlagvertrag war ein 50/50 Vertrag der auch heute noch gilt. Das heißt Miller und die Band teilen sich alle Kosten aber auch alle gewinne 50/50. Das gilt natürlich sowohl bei Erfolgen als auch bei einem Flop.
- 1981 erschien die erste Single mit Namen „Dreamin of me“ und erreichte Platz 57 der UK Charts. Single Nummer zwei mit Namen „New Life“ kam auf Platz 11 und die nächste Auskopplung „Just can´t get enough“ strahlte auf Platz 8.
- Nach den Singles erschien das erste Album „Speak ans Spell“ mit dem man auf eine kleine Tour durch England und Deutschland ging.
- Da der Stress für Vince Clark zu groß wird verlässt er im Dezember 1981 die Band.
- Weil mit Vince der Hauptsongwriter gegangen war übernahm Martin diesen Part.
- 1982 erschien die Single „See you“ und kurz darauf kam mit Alan Wilder ein neuer Mann an Bord. Das Album „A broken Frame“ wurde jedoch noch als Trio aufgenommen und erst Hinterher stieg Alan offiziell in die Band ein. Das Album erreichte einen sensationellen Platz 8 obwohl die Band nach dem Ausstieg von Vince von Kritikern schon abgeschrieben wurde.
- 1983 erschienen wieder einige Singles die alle mehr oder minder erfolgreich waren und ende des Jahres wurde auch ein neuer Longplayer veröffentlicht mit dem Titel „Construction time again“. Das Album gilt bei vielen Fans heute noch als das beste Werk der Band. Der Stil hatte sich stark verändert denn die Texte wurden kritischer und die Musik härter.
- 1984 wurde der Song „People are people“ veröffentlicht der Platz 1 in Deutschland und Platz 3 in England erreichte und den Jungs den großen Durchbruch brachte. Nun wurde das Album „Some great Reward“ auf dem Markt gebracht und gleich noch eine Single ausgekoppelt die „Master and Servant“ hieß und Platz 2 erreichte.
- Als „Blasphemous Rumours“ als Single erschien bekamen die Jungs mit Kirchen und einigen Sendern Probleme da der Song als Gotteslästerung angesehen wurde. Die Tour wurde dennoch mehr als nur erfolgreich.
- Nach weiteren Singleauskopplungen im Jahr 1985 wurde eine Art „Best of“ Album auf den Markt geworfen. „The Singles 81-85“ hieß diese Zusammenstellung, die mit „Get the balance right”, „Shake the Disease” und „It’s called a Heart” Songs enthielt die auf keinem Album enthalten waren. Außerdem wurden noch die ersten „Live“ Videos sowie ein „Best of” Video raus gebracht.
- 1986 wurde wieder ein echtes Studioalbum veröffentlicht. „Black Celebration“ wurde es genannt und ich halte es für das Beste Album der Band. Die Scheibe ist sehr düster und melancholisch mit harten Einflüssen. Von da an erschien kein Album mehr auf dem sich Stücke befanden die alle eigenständig und in sich abgeschlossene waren, sondern Kompositionen die von vorne bis hinten im Zusammenhang standen. Mit Singleauskopplungen wie „Stripped“ und „A question of love“ erreichte man wieder hohe Chartplätze. Die Welttournee zum Album brachte gigantische Erfolge.
- Nachdem man dreimal hintereinander ein Album in den Berliner Hansastudios aufgenommen suchte man sich in Dänemark die „PUK-Studios“ aus um das neue Album aufzuzeichnen. 1987 erscheint zuerst mal die Single „Strangelove“ die wieder in die Charts einzieht. Hinterher geschoben wird die Single „Never let me down again“ und das Album „Music fort the Masses“. Die Tour zu diesem Werk wird zur erfolgreichsten bisher und fast eine Million Menschen sehen „“Depeche Mode“ Live.
- In der Zwischenzeit gelang es Alan nebenbei noch ein Soloprojekt zu starten das 1988 das erste Album mit Namen „Hydrology“ herausbrachte.
- Ebenfalls 1988 spielten die Jungs das erste mal in der DDR wo sie trotz vieler Vorschriften und Geldeinbußen auftraten. Im selben Jahr gab es 7 Gold und 3 Platin Auszeichnungen für „Music for the Masses“
- 1989 wurden zuerst einige Live Auskopplungen und dann das Live Album „101“ veröffentlicht. Natürlich war von diesem Album auch ein Live Video zu erhalten.
- Martin brachte das Solo Album „Counterfeit“ auf den Markt und „Depeche Mode“ brachte die Single „Personal Jesus“ heraus. Mit diesem Song feierte man Europaweit gigantische Erfolge was einige goldene Platten zu Folge hatte.
- 1990 wurde mit „Enjoy the silence“ die nächste Topsingle heraus gebracht und diese landete in fast allen Charts auf Platz 1. Mitte des Jahres erschien das neue Album „Violator“.
- Nach acht Monaten Welttourne und Konzerten vor fast 1,3 Millionen Menschen sowie zwei Gold, sieben Platin und dreimal Doppelplatin Auszeichnungen wollten die Jungs erstmal eine Weile pausieren. Alan brachte 1991 das dritte Soloalbum „Bloodline“ heraus.
- 1993 brachte man dann nach langer Pause zuerst die Single „I feel you“ mit Wahnsinns Erfolg und dann das Album „Songs of Faith and Devotion“ auch mit riesen Erfolg heraus. Viele Top Chartplätze und Auszeichnungen waren das Ergebnis und die Tournee sorgte dafür dass man merkte dass „Depeche Mode“ wieder zurück sind.
- „Songs Of Faith And Devotion Live” erschien ebenfalls 1993 mit dazugehörigem Video.
- 14 Monate Tournee und 175 Konzerte powerten die Jungs stark aus. Über 2 Millionen Fans wurden Live beglückt und für das Album erhielt man elf gold und zwei Platinauszeichnungen. Das Album wurde zum Album des Jahres 1993 gewählt. Einige gesundheitliche Probleme der Bandmitglieder machten die Tour zu einem echten Abenteuer und so hatte Alan ende 1994 die Nase voll und verabschiedete sich aus der Band um sich um sein Soloprojekt und die Produktion anderer Bands zu kümmern.
- Dave´s Drogenprobleme werden 1995 so schlimm dass er einen Selbstmordversuch mit einer Überdosis Heroin unternimmt der zum Glück nicht klappt obwohl er schon klinisch tot war.
Ein paar Worte zu diesem Album *************************************
Als 1996 die aufnahmen zum neuen Album „Ultra“ beginnen, beschließen Martin und Andy dass Dave Gesangsunterricht nehmen muss damit seine Stimme wieder auf Vordermann gebracht wird die durch den Drogenkonsum sehr stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Gesangsunterricht tut Dave sichtlich gut und seine Stimme erholt sich recht gut und deshalb kann man auch bald loslegen das neue Album einzuspielen.
1997 erscheint die Singleauskopplung „Barrel of a gun“ und stürmt sofort wieder die Hitparade und zwar Platz 1. Kurz darauf erscheint das Album „Ultra“. Mit erscheinen des Albums startet die Tour die wieder mal sehr erfolgreich und natürlich komplett ausverkauft war. Mitte 1999 sind 64 Konzerte absolviert und diese wurden von über 850.000 Zuschauern bewundert.
Im selben Jahr erscheinen auch die beiden Zusammenstellungen „The Singles 81-85” und „The Singles 86-98”. Natürlich gab es auch wieder Videos zu diesen Alben. Martin erhält 1999 einen Award von der britischen Akademie für Komponisten und Songschreiber. Eine Single mit Namen „Only when I lose myself“ wird auf den Markt gebracht und startet von 0 auf Platz 2.
Das Album ist sehr sphärisch, eine Entwicklung die schon früher angefangen hat aber hier ihren Höhepunkt erreicht. Die Texte sind wie immer sehr gut, die Produktion des Albums kann sich wahrlich sehen lassen und die Interpretation der meist leicht düsteren Songs ist erstklassig und zeigt welch klasse Musiker hinter dem Namen „Depeche Mode“ stecken.
Meine persönlichen Lieblingstracks sind „Barrel of a gun“, „It´s no good“ und „Sister of the night“.So und nun etwas zu den Songs *************************************
1 >>Barrel of a gun<< 5:39 Minuten Spielzeit Die erste Singleauskopplung des Albums eröffnet den Longplayer auch. Es handelt sich hierbei auch gleich um den ersten meiner Lieblingssongs. Sehr progressiv mit düsterem und auffälligem Bass beginnt der Titel, der Gesang ist leicht verzerrt. Der Song wirkt sehr schleppend und mystisch. Der Gesang klingt gequält und die Stimmung des gesamten Titels ist sehr depressiv und erinnert durch seine, teilweise sehr wirren Einspielungen, stark an einen Drogenrausch und die damit verbundenen wirren Erlebnisse. Der Song ist ein echter Ohrwurm allerdings eigentlich nur im Refrain denn der Rest des Songs arbeitet nur auf diesen hin und hält sich eher unmelodisch. Es geht in dem Song um Angst, eine Schuld die die besungene Person in sich trägt und welche ihn quält.
2 >>The love thieves<< 6:38 Minuten Spielzeit Ein eher ruhiger Titel der auf Gefühl setzt wird nun dargeboten. Die Stimme klingt wie schon früher, richtig gut und einnehmend aber auf gefühlvoll und ehrlich. Instrumental eher leer und nur sehr wenig aber dafür stimmig unterstützt wirkt dieser Song sehr verträumt und ideal zum entspannen. Die Synthesizer dominieren hier nicht wirklich sondern der Gesang. Liebe fordert Opfer heißt es in diesem Song, sie ist nicht einfach da und alles passt sondern man muss darauf hinarbeiten, das ist in etwa die Aussage des Songs.
3 >>Home<< 5:47 Minuten Spielzeit Sehr stampfend beginnt dieser Titel. Wieder ein eher ruhiges Lied allerdings diesmal bestimmen die Instrumente den Titel und zwar mit eher fordernden Klängen. Der Gesang ist wieder einmal erstklassig und genauso wie man es von Dave erwartet. Ein sehr Melodischer Titel der im Refrain etwas Erlösendes hat. Die Instrumentierung in den Strophen gefällt mir nicht so gut allerdings setzt man im Refrain mehr auf Orchesterklängen was dann verstärkt für Melodie sorgt. Mit Home ist nicht einfach nur die Wohnung oder ein Haus gemeint sondern das wo man sich zuhause fühlt, also bei bestimmten Menschen, in einer Gemeinschaft.
4 >>It´s no good<< 6:02 Minuten Spielzeit Eine weitere Singleauskopplung ist nun an der Reihe und es handelt sich mal wieder um einen meiner Lieblingstitel. Es wird wieder etwas kraftvoller und etwas schneller wobei man hier noch lange nicht von einem schnellen Song sprechen kann. Nach einem eher verhaltenen Anfang steigert sich der Titel langsam zu einem echten Powertitel mit starker Instrumentierung und einem Gesang der mir auf diesem Album absolut am besten gefällt. Ein sehr eingängiger Titel bei dem es mal wieder um die Liebe geht. Eine Person versucht sich allerdings einzureden dass es keine Liebe ist doch die andere sagt ihm immer wieder dass sie genau weiß dass das nicht so ist.
5 >>Uselink<< 2:25 Minuten Spielzeit Nun ist mal wieder ein Instrumental an der Reihe das sehr ruhig und nur mit vereinzelten Klängen beginnt die sich wie zufällig anhören. Dann wird es plötzlich sehr sphärisch und ergibt keinen Sinn mehr als der verzerrte Synthie einsetzt. Ein Song der mir persönlich gar nicht gefällt und zu dem ich auch nicht mehr sagen kann.
6 >>Useless<< 5:16 Minuten Spielzeit Mit leicht rockigen Klängen beginnt dieser Song der zu dieser Zeit dominante Gitarrenklänge aufweist. Das ganze geht über in einen Bass und Synthesizer dominierten Sound der zwischen härte und Verträumtheit im Raum schwebt. Die Stimme klingt eher hart und uneinsichtig. Die Gitarre setzt nach jedem Refrain ein und beschallt die Szene mit harten und verzerrten Klängen um dann aber auch wieder komplett das Feld zu räumen. Nutzlos sind die Ratschläge die ich erteilt habe und genauso nutzlos waren die Ratschläge die ich bekommen habe stellt die Person fest. Textlich eher nicht so gut dafür aber ein musikalisch sehr gut gelungener Titel.
7 >>Sister of night<< 6:08 Minuten Spielzeit Nun ist wieder einer meiner Lieblingstitel des Longplayers zu hören. Der Anfang ist fast schon in Richtung Techno anzusiedeln also meiner Meinung nach eher *würg* aber nach diesen klängen geht der Sound über in einen ruhigen Gesangsbestimmten Part. Ist die Stimme zu Gange nehmen sich die Instrumente stark zurück und geben nur untermalende Klänge von sich. Der Titel bleibt beim guten Refrain ebenfalls ruhig allerdings schließen die Instrumente etwas auf um nach dem Refrain und mit ausklingen der Stimme die Führung zu übernehmen und wieder mit schrägen Technoklängen zur Übernahme zu blasen. Solange die Stimme anwesend ist ein klasse Titel, verstummt diese, gefallen mir die Klänge zwar nicht mehr so sehr aber der Kontrast ist allemal klasse. Schwester der Nacht gibt wieder viele Möglichkeiten der Interpretation, ich habe oft das Gefühl dass es um eine Art Droge geht wenn man sich die Dunkelheit wünscht die einen umarmt, beschützt und von einem Besitz ergreift.
8 >>Jazz thieves<< 2:59 Minuten Spielzeit Und schon wieder ein Instrumental. Wieder einmal wird es eher mystisch, allerdings auch wieder eher wirr denn es handelt sich um teilweise einfach nur aneinander gereihte und vermischte Effekte die meiner Meinung nach nicht wirklich zusammen passen. Irgendwie bin ich von den Instrumentalstücken des Albums eher enttäuscht.
9 >>Freestate<< 6:48 Minuten Spielzeit Nun wird ein eher ruhiger Song dargeboten der teilweise mit aufheiternden Klängen versehen ist. Ganz klar dominant ist die Stimme die wieder sehr Gefühlvoll zu Werke geht. Die Gitarre erinnert teilweise an diese art Westerngitarre wie sie „Bon Jovi“ gerne verwendet. Der Gesang steht hier weit im Fordergrund dass die Instrumente vom Hörer während der Strophen völlig außer Acht gelassen werden. Insgesamt gut gemacht aber nicht so ganz mein Fall. Gefühle sind das Thema dieses Songs, Gefühle verstecken, herauslassen und zeigen wird hier angesprochen. Gefühle sind frei ist meiner Meinung nach die Essenz des Songs.
10 >>The bottom line<< 5:17 Minuten Spielzeit Ein Stimmdominanter Song wird nun zum Besten gegeben. Der Gesang wird nur leicht unterlegt vom Synthesizer und weißt auch nur dezente Drum Elemente auf. Eine gute Idee die aber sehr Saft- und kraftlos rüberkommt. Die Stimme ist zwar sehr gut allerdings ist der Song zu lange um hier wirklich punkten zu können. Wäre man nach ca. Drei Minuten am Ende gewesen hatte der Song bestimmt mehr punkten können. Vertrauen ist das Thema dieses Titels, blindes ergebenes Vertrauen wird hier beschrieben, genaues ist aber eher schwer zu sagen.
11 >>Insight<< 6:30 Minuten Spielzeit Das Album wird abgeschlossen durch einen wieder eher atmosphärischen Titel. Der Gesang bestimmt auch diesen Titel wieder sehr deutlich doch die Instrumente verstecken sich diesmal nicht sondern machen, zwar dezent aber dennoch bestimmend, auf sich aufmerksam. Die Stimme leistet hier wieder sehr gute Arbeit und natürlich sind auch die Instrumente nicht von schlechten Eltern. Die Melodie ist recht gut und der Song ist so aufgebaut dass der Song immer recht kraftvoll wirkt. Veränderungen im Leben eines Menschen sind normal und Veränderungen sind auch wichtig. Um eine solche wichtige Veränderung im Leben geht es in diesem Song
12 >>Jr. Painkiller<< 2:15 Minuten Spielzeit So, wieso kommt jetzt doch noch ein Song? Tja da hat man mal wieder einen Titel auf der CD Versteckt den man nur dann findet wenn man sich das Album auch wirklich anhört. Nirgendwo kann man entnehmen dass hier noch eine Nummer versteckt ist. Allerdings darf man hier nicht viel erwarten denn es handelt sich um ein Instrumental das genau da weitermacht wo die anderen beiden des Albums aufhören. Eher überflüssig und nicht erwähnenswert.Fazit *************************************
Ein schlechtes Album kann die Band eigentlich gar nicht machen und das haben sie schon mehrfach bewiesen. Auf diesem Longplayer macht man wieder sehr eigenwillige Musik was man jedoch gewohnt ist und eigentlich auch von den Jungs erwartet. Eine wirklich große Überraschung ist die verdammt gute Stimme von Dave die fast noch besser ist als früher. Die Instrumentaltitel des Albums sind Totalausfälle. Die restlichen Titel sind eigentlich alle recht stark auch wenn einem ab und an mal Kleinigkeiten oder Melodien nicht so gefallen. Songwriting, die Texte und auch die Produktion ist erstklassig.
Empfehlen kann man das Album natürlich jedem Fan der Band „Depeche Mode“ aber man muss natürlich wieder davon ausgehen dass das Album nicht wirklich mit einem anderen der Band zu vergleichen ist. Ansonsten darf jeder zugreifen der es experimentell mag und nicht nur sehr harte oder sehr softe Klänge mag, vor allem sollten aber alle die den Elektronik Sound nicht mögen einen Bogen um das Album machen.
Der Preis des Albums liegt um die 12 Euro was eher als durchschnittlich bezeichnet werden kann. Wert ist das Album den Preis jedoch. Der Langzeithörspaß ist wie immer bei „Depeche Mode“ sehr hoch. Abzüge gibt’s von mir nur deshalb weil einige Melodien eingängiger sein könnten und vor allem weil die Instrumentaltitel absolute Ausfälle sind.
Pro: viele wunderschöne Stücke, lehrreiche Texte aber auch zum ausspannen, langhörspaß Kontra: keines
Hallo,
heute möchte ich euch ein Album meiner Lieblingsgruppe vorstellen. Da fange ich heute erst mal mit einem Album an was mir mit am besten von ihnen gefallen hat. Es handelt sich hierbei um "Ultra" von Depeche Mode.
Die Band
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Di ...
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Pro: Ideale Abwechslung der Lieder, der Titel „Useless“ Kontra: Der Ausstieg von Alan Wilder
Hallo liebe Leser. Bis es zum nächsten Album noch Depeche Mode kam, verging wieder eine lange Zeit. Insgesamt waren es vier Jahre, bis 1997 das Album „Ultra“ in die Läden kam. Bis dahin gab es zahlreiche Gerüchte um die Band, dass sie zerstrit ...
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Pro: ULTRA, die Erlösung für DM-Fanatiker Kontra: nichts negatives zu vermelden
Beim Album ULTRA geht es nicht primär darum, musikalische Höhepunkte zu setzen, sondern um die Tatsache, dass Totgesagte länger leben als man meint. ULTRA war für mich als treuer Depeche Mode-Fan einfach eine Erlösung meiner Leiden. 1995 habe ich gedacht, ...
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Pro: Songs wie "Freestate" und "Insight" Kontra: nichts
Ich glaube ich kann mich als eingefleischten Depeche Mode Fan bezeichnen. Immerhin halte ich der Truppe um David Gahan, Martin Lee Gore und Andrew Fletcher schon seit 14 Jahren die Treue. Seit meinem 11. Lebensjahr habe ich alle positiven und negativen Di ...
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...Als grosser und leidenschaftlicher Fan von Depeche Mode habe ich mich sehr über das neue Album Ultra gefreut.Das album klingt trotz massiveren einsatz von gitarren doch elektronischer als sein Vorgänger " Songs of Faith and Devotion ". Trotz des weggangs ...
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...den Songs noch das gewisse Extra.
Textlich und musikalisch zeigt die Band in "Ultra" Auseinandersetzung mit ihrer jüngsten Vergangenheit, besonders Gahan's Problemen.
Ein grandioses Comeback, obwohl Sie ja eigentlich nie weg waren.
Die Produktion übernahm Tim Simeon von "Bomb The Bass" und gibt damit dem Album einen eigenen Sound. Zwischen Indierock (?Barrel Of A Gun"), Disco (?It's No Good") und zeitlosem Pop (?Home", ?Useless") bewegen sich Depeche Mode gekonnt und bravorös.
Erscheinungsjahr: 1997
Preis: der heutige Preis ca. 10,00 Euro
Titelliste: Ultra
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CD 1 Interpret Titel Spielzeit
01 Depeche Mode Barrel Of A Gun 5:31
02 Depeche Mode The Love Thieves 4:30
03 Depeche Mode Home 2:13
04 Depeche Mode...
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...Darauf hatten die Fans lange gewartet. Nach ihrem starken Comeback mit "Ultra" wurde es zunächst wieder still um Depeche Mode. Da Dave Gahan, der Leadsänger der Band, nach seinen Drogenproblemen noch nicht ganz auf dem Damm war, gab es auch keine Tour mit "Ultra" Album. Die Sendepause wurde 1998 mit der Single "Only When I Lose Myself" gebrochen, die wieder zu den ruhigen, dichten Sounds zurückkehrte, die so bezeichnend für Depeche Mode sind. Kurze Zeit später wurde das Doppelalbum "The Singles 86>98" veröffentlicht, das alle Erfolge der Band von "Stripped" über "Enjoy The Silence" bis hin zu "It´s No Good" zusammenfaßt. Wer bisher noch kein Depeche Mode Fan war, kann sich bei dieser geballten Ladung nur schwer entziehen, oder ihm ist endgültig nicht mehr zu helfen. Das Album wurde von einer kurzen aber intensiven Tour begleitet...
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Pro: Fast nix Kontra: Der Remix ist schlecht und überflüssig
...und das war?s.
Das Ergebnis klingt total unmelodisch, als ob die Takte nicht richtig zusammenpassen.
Nun kann ich nicht sagen, wie die anderen Versionen auf der Maxi klingen, da ich nur die Radio-Version gehört habe. Auf der Virgin-Homepage steht aber, daß die anderen Mixe House-Einflüsse hätten und die gleichen Produzenten mitwirkten, die auch für das Album ?Ultra? von Depeche Mode verantwortlich wären, welches ja teilweise auch sehr gequält klingt. Da kann man sich an 5 Fingern abzählen, was man da zu erwarten hat.
Die Single erscheint am Montag, den 9.4.2001. Ich kann nur jedem raten, sie nicht blind mitzunehmen, sondern zumindest reinzuhören und sich dann zu entscheiden.
Mag sein, daß die Mixe Hörern aktueller Sounds gefallen, die ?Children of the Eighties? werden sich jedoch mit Grausen abwenden. Ich jedenfalls hör mir lieber nochmal...
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