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...Neues von der Hardcore Front. Agnostic Front sind von den Toten auferstanden und haben sich in nahezu Originalbesetzung direkt mal ins Studio begeben, um ein Killeralbum aufzunehmen. Vergeßt die metalllastige Endphase von Agnostic Front! Die auch nicht mehr ganz so jungen Herren 1998 auf ihrem neuen Longplayer ?Something?s gotta give? powervoller und rauher denn je. Jede Menge Old School Hymnen mit Starkem Oi Touch. Einige Gastsänger zeigen die Connections zu Scene und diese Reunion stinkt nicht nach Sellout, sondern nach Spaß an der Sache und Liebe zum Hardcore. In der Straight Edge Scene ist es seit gewisser Zeit ein Trend, Old School Hardcore zu spielen, wobei die Ära um das Jahr ?88 den Style bestimmt. Soll heißen der Sound von Bands wie Chain of Strenght, Youth of Today, Upfront u.v.a. wird wiederbelebt.
(Die Meinung ist 1998...
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Pro: Hardcore Opis lassen es nochmal krachen Kontra: Vinnie Stigma kann nicht Gitarre spielen ;-)
...Wir schreiben das Jahr 1982. Kurze Zeit nachdem der Punk geboren war, entstand eine neue musikalische Bewegung. Die Rede ist von Hardcore. Bands wie Minor Threat, SSD und Black Flag unterschieden sich vom bis dato bekannten Punkgeschrammel vorallem durch härtere Gitarrenriffs und aggresiveren Gesang. Es entstanden unzählige lokale Szenen, eine der wichtigsten ist z.B. die aus Washington, DC (Minor Threat u.a.). Als weitere Hochburg etablierte sich kurze Zeit später die Szene in New York. Zu den Urvätern des sog. NYHC (= New York Hardcore) gehört vorallem eine Band - AGNOSTIC FRONT.
1983 erregte ihr elfminütiges Debutalbum "United Blood" für großes Aufsehen in der Szene. Damals saß übrigens der spätere Warzone Sänger Ray Beez (R.I.P.) an den Drums. Schon jetzt waren AF in aller Munde und galten als Kultband unter den Fans. Es folgten...
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Pro: Das beste Hardcorealbum des jahres 1999 Kontra: zu kurz
...zumindest in HC-kreisen alle sein), weiß, was ihn erwartet und wird nicht enttäuscht. 17x direkt ins Gesicht gespielter, erdig gehaltener Hardcore vom Allerfeinsten meint das!
Agnsotic Front spielen Hardcore wie er sein sollte; schnell, aggressiv, kraftvoll und vor allem verdammt auf den Punkt gebracht! Auf RIOT RIOT UPSTART orientiert sich das Quartett erfolgreich an der eigenen musikalischen Vergangenheit und läßt Erinnerungen an die Gründungszeiten und so famose Alben wie "Victim in Pain" oder die "United Blood" EP aufkommen. Dies jedoch ohne auch nur Ansatzweise altbacken oder gar überholt zu klingen. Agnostic Front waren, sind und bleiben Maßstab in Sachen HC.
Produziert wurde RIOT RIOT UPSTART übrigens von Rancid-Gitarrist und Teilzeit-Shouter Lars Frederiksen. (nebenbei sei auch sein Solo-Album "Lars Frederiksen & The Bastards" mehr...
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hilfreich 01.01.1970
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