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Pro: das Ideale für Trekkies Kontra: zu wenige Level
...Ich habe "Star Trek - Away Team" inzwischen dreimal gespielt.
Erst jetzt schwindet die Begeisterung. Ich bin nun schon seit meiner frühesten Kindheit ein Star Trek Fan und habe alles stehen und liegen lassen, wenn Kirk, Spock und Co. über den Bildschirm flimmerten. Inzwischen gibt es ja bekanntlich einige "Ableger" der alten Serie. Und alle sind meiner Meinung nach einfach spitze. Und da ist es doch nur logisch, dass man dazu die entsprechenden PC-Spiele auf den Markt wirft. Wenn man Fan ist, kennt man sich ja schon einigermassen mit den Eigenschaften und Fähigkeiten der einzelnen Rassen aus. Und das macht dieses Spiel um einiges leichter. Man weiss genau, wen man am besten auf welche Aussenmission schickt.
Die Missionen an sich sind meist nicht ausserordentlich schwer. Ab und zu wird es etwas knifflig und man braucht etwas Geduld...
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Pro: Auch heute noch sehenswertes Roadmovie; Eastwood, Bridges, Kennedy, Lewis Kontra: Nichts
...braust davon. Gerettet! Vorerst jedenfalls.
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Michael Cimino drehte - man kann schon sagen vollumfänglich im Stil der 70er Jahre - 1974 eine Mischung aus Western, Roadmovie, Thriller, Komödie und Tragödie, die es in sich hat. Nur vier Hauptfiguren benötigte Cimino, um die Geschichte eines vergangenen und eines kommenden Bankraubs zu erzählen - und alle anderen Schauspieler sind mehr oder weniger Statisten und Beiwerk, allerdings in angemessener Qualität. Man ist auf der Flucht, aber irgendwie auch auf einem Weg, der Freiheit verheißt.
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Unser Pfarrer ist alles andere als Pfarrer. Er heißt John Doherty (Clint Eastwood), aber alle, die ihn kennen, nennen ihn Thunderbolt. Der ihn verfolgt, ist ein Ex-Kumpel, der sich von Thunderbolt betrogen fühlt, Leary (George Kennedy), weil Thunder...
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Pro: Kraftvoller Soundtrack... Kontra: ...der recht unausgewogen ist und nicht so recht überzeugt
...eigentlich nur wiederholen. Nett anzuhören, aber ohne jegliche Bedeutung.
13. Saving the World
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Superman rettet also die Welt. Es wäre wünschenswert gewesen, wenn er dazu eine adäquate Musik bekommen hätte. Zum Teil vermag die Komposition die Stimmung recht gut aufzugreifen, verliert sich aber all zu oft in überflüssigem Gedröhne.
14. In the Hands of Mortals
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Eine dramatische Szene. Der Titel wird dem kaum gerecht.
15. Reprise / Fly Away
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Das große Finale. Ein Beispiel dafür, dass Ottman es auch besser kann. Der Titel überzeugt völlig losgelöst vom Bild.
Am stärksten ist Komponist Ottman dann, wenn er aus dem Original-Soundtrack von John Williams (1978) zitiert oder sein eigenes Superman-Thema aufgreift (z.B. "How Could You Leave us"). Einige Kompositionen vermögen losgelöst vom Bild kaum zu überzeugen (z.B. "Bank Job...
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hilfreich 01.01.1970
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