Erfahrungsbericht über

Väre - Tenhi

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Väre - Meine Musikalische Weltreise, Teil 1

5  23.07.2005

Pro:
die Präsentation der CD und die traumhafte Musik

Kontra:
ich kann kein Finnisch / schwer zu lesende Schrift im Booklet :  weiß auf hellgrau

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

Häufigkeit der Nutzung

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Demelza

Über sich: Ich habe mir ein neues Lieblingszitat ausgesucht: "Meine Niedlichkeit überlagert die Brisanz me...

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Vertrauende:32

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"Wenn ihr einen Ort besucht und verstehen wollt, welche Kultur dort herrscht, welche Tiefen und Oberflächen dort vorhanden sind, dann hört euch die Musik an, die dort gemacht wird. Ihr werdet alles über diesen Ort erfahren"

Mit diesem Konfuzius-Zitat beginnt der Film "Crossing the Bridge" von Fatih Akin. Doch während Herr Akin nach Istanbul fliegt, um dort seinen Film über die musikalische Vielfalt jener Stadt zu drehen, reise ich mit dem Finger auf der Landkarte in die entgegengesetzte Richtung: nach Finnland. Daß die finnische Sprache angeblich aus der gleichen Sprachfamilie wie die türkische kommen soll, hat mir vor einigen Jahren ein Kollege erzählt. Schön wär's (weil es hier so gut passen würde), stimmt aber nicht ganz - dank Wikipedia bin ich wieder ein Stück schlauer geworden. Wer's genauer wissen möchte, kann dies gerne im Anschluß an meinen Bericht tun. Die Großbuchstaben sind übrigens kein Geschrei, sondern dienen lediglich der besseren Lesbarkeit.


MEINE MUSIKALISCHE WELTREISE - TEIL 1: FINNLAND
ǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿ

Schön und gut, was verbinde ich persönlich speziell mit Finnland? Sind es die Seen, die unberührte Natur und die ewig singenden Wälder? Oder doch eher die von PISA ermittelten klugen Leute, die gerne auch mal einen über den Durst trinken, Tango lieben und sich mit den Eigentümlichkeiten der halbjährigen Sommer und halbjährigen Winter arrangieren müssen? Oder doch eher Bands wie Nightwish, 69 Eyes, The Rasmus oder HIM? Stop! Protest! Was sind das denn für Klischees? Daß es auch anders geht, möchte ich Euch heute mit meinem Bericht über eine finnische Gruppe beweisen, die hierzulande dem breiten Publikum nicht bekannt ist: TENHI und ihr grandioses Album "VÄRE" (jedenfalls hat niemand, den ich kenne, jemals etwas darüber gehört).

Väre ist für mich ein wunderbares Beispiel, daß man sich auch mit leisen Tönen Gehör verschaffen und Menschen faszinieren kann, vorausgesetzt sie sind bereit, Geduld mitzubringen - und die Bereitschaft zuzuhören und sich freizumachen von ihren bisherigen Hörgewohnheiten. So ist es mir jedenfalls ergangen, als ich an einem grauen Dezembertag in einem kleinen Plattenladen Zuflucht vor dem Regen suchte und durch die ansprechende Außengestaltung der CD aufmerksam wurde auf das, was diese Gruppe auf einem schlichten Silberling verewigt hatte. In diesem Fall, soviel schon einmal vorab, vergebe ich ein 1:0 für Tenhi, denn das weitverbreitete 08/15 Schema "Strophe-Refrain-Strophe-Refrain + evtl. Solo-etc." habe ich auf "Väre" vergeblich gesucht, was sich auf lange Sicht als wahrer Glücksfall entpuppte. Denn was brauche ich Brachialsounds und krachende Gitarren, die zumeist zwar vordergründig bombastisch einschlagen, aber anschließend eine seltsame Leere und das Verlangen nach mehr hinterlassen, wenn ich mich statt dessen in Melodien ohne Ziel und ohne Grenzen hineinfallenlassen kann?

Melodien, die nur dezent mit männlichen Gesangsstimmen akzentuiert werden; die in ihren teilweise abenteuerlich wirkenden Instrumentierungen Bilder in meinem Kopf entstehen lassen: Bilder von einsamen Seen inmitten eines Sommerregens, den Weiten der Tundra, von Volkstänzen in heimeligen Dörfern - Bilder, die die Schönheit der Natur zu beschreiben versuchen. Ja, es geht durchaus vorwiegend ruhig und Lagerfeueratmosphäre verströmend, und nur selten einmal lebhaft zu auf diesem Album, das ich zunächst in kein bestimmtes Genre einzuordnen vermochte.


DARF ICH ES FOLK NENNEN?
ǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿ
Ein Klick auf die Homepage der Band sagt es ganz deutlich: "Tenhi has always meant to carry out a journey through diverse feelings... folk-influenced progressive music... The lyrics are written in Finnish, and they follow the musical themes; esoteric moods, withdrawn feelings, fragility and the mystical side of nature." Also vom Folk beeinflußte, progressive Musik. Aber was ist Folk, und wie fließt er in diese nicht leicht zu beschreibenden Klänge ein? Diese Frage kann ich ad hoc nicht so einfach beantworten, hat man doch als Folk gerne früher das bezeichnet, was Protestsänger der 60er/70er Jahre wie beispielsweise Joan Baez intonierten. Folk gibt es zuhauf auch aus Schottland und Irland; und mittlerweile hat sich bei uns eine Stilrichtung entwickelt, die sich Neo-Folk nennt und von Vertretern wie z.B. Hekate oder Forseti dargeboten wird, mich aber teilweise an die Lagerfeuerromantik der Wandervögel oder Pfadfinder erinnert.

Was meine Lauscher hier umschmeichelt, hat jedoch mit den von mir genannten Spielweisen nicht viel zu tun - eher noch würde ich ihre Musik in die Nähe der schwedischen Gruppe Garmarna rücken, bei der leichte mittelalterliche Anklänge zu hören sind; nur, daß die Musiker von Tenhi auch gerne einmal mit etwas exotischeren Instrumenten experimentieren. Da geben sich neben Akustikgitarre auch Maultrommel und Didgeridoo ein Stelldichein. Stellenweise mußte ich bei einigen Songs auf Väre an Gitarrenriffs von Pilori denken, aber auch Harmonien anderer Künstler des Neo-Folk schwangen in meinem Gedächtnis mit. Mit denen haben sie wiederum gemein, daß sie die Schönheit der Natur in den Vordergrund stellen. Und nicht nur mittels der Musik, sondern auch durch die Gestaltung der papierenen CD-Hülle. Beim Aufklappen ersteht vor meinen Augen die Tuschzeichnung einer kargen Landschaft, vor der ein kahler Baum seine Äste in den Himmel reckt. Das ist bei mir wie beim Essen: bei einer dekorativ angerichteten Speise essen die Augen mit - und hier schwelgen meine Augen beim Zuhören mit. Weil ich mich aber nicht nur ziellos treiben lassen möchte und gelegentlich auch mal bei den Texten genauer hinhöre, finde ich es schon ein bißchen schade, daß ich kein Finnisch kann.

Das schmälert mein Hörvergnügen jedoch nur marginal, denn erstens überwiegt der instrumentale Teil eindeutig, während der Gesang für mein Gefühl der Untermalung dient - und zweitens sind im Mini-Booklet die finnischen, zumeist sehr kurzen Texte, die sich ausschließlich mit der Natur beschäftigen, praktischerweise gleich ins Englische übersetzt worden, wie beispielsweise in dem Song "Keväin": tuuli harhaa / pyhätöt kasvavat lehdot / silmäten lehtii / saapu keväin haie / viljavalti parveilee ... (spring wind strays / rinses and dyes the leafs / morning is stirred).

Nanu - haben Tenhi die Kunst des Haikus entdeckt? Bei einem Haiku handelt es sich um eine besondere, aus Japan stammende Art der Lyrik, ein Thema, zu dem ich vor kurzem erst einen Bericht geschrieben habe.


UND WER SIND DIE LEUTE, DIE MICH BEZAUBERT HABEN?
ǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿ

Ganz konventionell stelle ich hier nun die Musiker vor, damit Ihr wißt, wer sich hier an welchen Instrumenten austobt:

Tyko Saarikko: vocals, guitar, jew's harp, didgeridoo, udu, synth +++ Ilmari Issakainen: drums, percussions, bass, piano, guitar, backing vocals +++ Ilkka Salminen: vocals, guitar +++++++ Janina Lehto: flute +++ Inka Eerola: violin +++ Eleonora Lundell: viola

Außerdem wird das finnische Kammerorchester durch zwei Gäste verstärkt: Jaakko Hilppõ (bass & backing vocals) und Kirsikka Siik (cello).


UND WEIL ICH DIESMAL DIE CD NICHT WIE EINE CHECKLISTE ABHAKEN WOLLTE ...
ǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿ

... auch wenn viele meiner CD-Berichte so gegliedert sind, gibt es zum Abschluß noch einige Anmerkungen zu den elf folgenden Liedern:

01) Vastakaiun: Herausragendes Merkmal des längsten Stückes auf "Väre" (7:57) ist die mehr als zweiminütige Anfangssequenz mit Querflöte, Klavier und Violine. Ein wunderschönes Intro, bei dem ich die Weiten der finnischen Tundra vor mir sehe, über die der Wind streift; irgendwo sprudelt ein Quell, und langsam setzt (Plink) Regen ein, irgendwo über einem einsamen See.

02) Jäljen (4:53) lebt von dem Zusammenspiel aus Akustikgitarre, folkloristisch gespielten Streichinstrumenten und Schlagzeug und erinnert mich an die von mir weiter oben beschriebene schwedische Gruppe Garmarna. Ein Schlagzeugsolo, das urplötzlich den Rhythmus wechselt, gibt es in der Mitte des Liedes auch.

03) Vilja: (4:58) Mal was Langsames für den lauschigen Abend mit einem Gläschen Wein. Das Lied beginnt mit einem Intro, gespielt auf der Akustikgitarre, und während der Sänger seine gefühlvolle Ballade anstimmt, kann ich im Hintergrund ein leises Stimmchen hören, das sich an einer alten Metallica-Ballade versucht: "Lay beside me…", gefolgt von einer Passage aus dem Rolling-Stones-Klassiker "Angie"… Ja, das Leben ist schon komisch. Seltsam, was einem so alles im Kopf herum schwirrt, wenn man eine übervolle Musiksammlung hat. Das, was mir an diesem Song eigentlich noch am allerbesten gefällt, ist die Stelle, an der sich gegen Ende die Musik in einem Querflötensolo auflöst.

04) Keväin: Das Intro gefällt mir - erinnert mich an eine Mischung aus Pilori und Garmarna. Mit seiner Länge von 2:26 ist Keväin zwar das kürzeste Lied, dessen Text man sich weiter oben in meinem Bericht schon zu Gemüte führen konnte. Dominiert wird es von dem Arrangement aus Akustikgitarre und Maultrommel. Gerne hätte ich mich weiter in den Klängen verloren, doch leider war jemand so ungeschickt, das Ende nicht einfach ausklingen zu lassen, sondern völlig unsensibel abzuschneiden und mich in den nächsten Song zu katapultieren.

05) Yõtä (5:23) - Gitarrenintro wie bei Keväin, nur etwas lebhafter. Die Violine hat es mir hier besonders angetan. Oder ist es doch eine Bratsche, mit ihrem warmen, vollen Klang? Nach ungefähr vier Minuten arbeiten sich die unterschiedlichsten Instrumente langsam, aber stetig die Tonleiter hinab, bis sie in der Halle des Bergkönigs angekommen sind.

06) Suortuva: Elegía, die letzte CD meiner Lieblingsband Pilori läßt grüßen. Allerdings war es da ein französisches Chanson - hier übernimmt die Violine die Aufgabe, den siebenminütigen Reigen zu eröffnen, in den sich ein Didgeridoo verirrt hat. Alles sehr langsam und getragen, elegisch eben. Die Stimme des Sängers geht in den wehmütigen und zugleich süßen Klängen nahezu unter, was meines Erachtens kein Verlust ist. Und wie zu Beginn der CD, höre ich auch hier wieder die Regentropfen zur Erde niederrieseln, mit dahingehauchten Pianoklängen, die einen fast schon sphärischen Mittelteil umweben.

07) Tenhi (6:13): Der Regen hat zugenommen und plätschert und plätschert so dahin. Gitarren machen's möglich. Nichts besonders herausragendes, aber eine nette Gelegenheit zum Atemholen, bevor es richtig wild (für Tenhi'sche Verhältnisse) weitergeht.

08) Sutoi (5:53): Die Maultrommel - ungeahnte Möglichkeiten. Wäre der männliche Säuselgesang nicht, so könnte ich fast glauben, Garmarna ohne ihre liebreizende Sängerin stünden im Wohnzimmer neben mir und gäben ein kurzes Gastspiel bei mir zu Hause.

09) Katve (3:05): Nun wird's schwierig zu beschreiben, denn das kommt mir gar spainisch vor. Spanische Gitarrenriffs, frei nach "The Blood" von The Cure ("The Head on the Door") bilden die Basis für eine Querflöte, die im Stil diverser Mittelalter-Rock-Combos ansetzt, dann aber nach und nach außer Rand und Band gerät, so richtig schön free-jazz-mäßig. Muß ich mir so progressive Musik vorstellen?

10) Varis eloinen (6:36): Hier wagen Tenhi mal etwas ganz anderes und begeben sich unter die Schamanen. Dunkle Beschwörungsformeln werden im Hintergrund gemurmelt, dazu werden Percussion-Instrumente geschlagen und wecken bei mir Assoziationen zu älteren Stücken von Hagalaz Runedance. Eine Melodie, geschweige denn eine wie auch immer geartete Struktur kann ich hier überhaupt nicht mehr erkennen - dennoch hat das Lied, wenn man ein Musikstück dieser Art so nennen kann, einen Reiz, dem ich mich nur schwer entziehen kann.

11) Kuolleesi jokeen (3:03): Gitarrenmusik und ein Männerchor zum Ausklang, nichts weltbewegendes, aber ideal, um wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzukommen und eine eindeutige Empfehlung für dieses mich auf voller Linie überzeugenden Albums, das ich mir durchaus auch als Untermalung für laue Sommerabende am See vorstellen kann, auszusprechen.

Ups - nun doch mehr zu den einzelnen Liedern geschrieben, als ich ursprünglich beabsichtigt hatte - ich bitte an dieser Stelle nachträglich um Verzeihung.

ǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿ

Zu guter letzt noch etwas für unsere Sprachforscher:

Laut Wikipedia ist Finnisch entfernt mit dem Ungarischen und eng mit dem Estnischen verwandt. Wie die türkische Sprache ist auch Finnisch eine sogenannte agglutinierende Sprache, was bedeutet, daß die grammatische Funktion durch das Anbringen von Affixen kenntlich gemacht wird. Der Name stammt von dem lateinischen Verb agglutinare und bedeutet übersetzt "zusammenkleben"… Beispiele:

Die finnische Wortform taloissani "in meinen Häusern" kann folgendermaßen zerlegt werden: talo ("Haus") + i (Plural) + ssa (Inessiv, "in") + ni (zeigt Besitz durch eine 1. Person Singular an, "mein").
Die türkische Übersetzung von "in meinen Häusern" erfolgt ganz ähnlich. Über ev "Haus", evler "die Häuser", evlerim "meine Häuser" gelangt man schließlich zu evlerimde.
Die ungarische Version folgt dem gleichen Prinzip: ház ("Haus") -> házam ("mein Haus") -> házaim ("meine Häuser") -> házaimban ("in meinen Häusern"). (Aber der Plural wird nicht immer mit dem Infix -i- gebildet! ház -> házak ("Häuser") -> házakban ("in Häusern").)
Man sollte zur Kenntnis nehmen, dass der Unterschied zwischen agglutinierenden und fusionalen Sprachen oftmals weniger scharf als viel mehr kontinuierlich fließend ist. Verschiedene Sprachen tendieren mehr in die eine oder andere Richtung, rein agglutinierende oder rein fusionale sind selten.

Wahrscheinlich war mein Kollege deshalb der Meinung, daß Finnisch und Türkisch miteinander verwandt sind - die vielen Verdoppelungen von ä, ü, und i lassen diesen Schluß wahrscheinlich zu.

ǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿǿ

So, und nach dem ich meine erste Wanderung mit dem Finger auf der Landkarte hinter mir haben, werde ich in Kürze mit den Ohren in andere Gefilde reisen. Wohin mich mein Herz allerdings trägt, bleibt abzuwarten.

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Raileigh

Raileigh

09.02.2006 10:29

Falls Du mehr über skandinavische Musik erfahren willst, findest Du auf meinder Website einiges und auf www.folkworld.de. Die Finnen um värttinä haben gerade neues produziert und von Triakel - aus Garmana und Hoven Toven entstanden - ist auch wieder am Arbeiten. Übrigens ein schöner ausführlicher Bericht. Raileigh

ausforming

ausforming

20.11.2005 18:39

Könnte interessant werden, vor allem die Instrumentierung und die Sprache haben es mir angetan. Bisher ist mein folkloristischstes finnisches Werk nämlich die (schwedisch gesungene) Akustik-Scheibe von Finntroll*g*

infoload

infoload

25.07.2005 01:01

Finische Musik? Klingt interessant! Obwohl ich nicht wüsste ob es mein Geschmack wäre. Dein Bericht ist mal wieder klasse, wie immer. LG Sascha

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