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Rule is back - und wie ! Sein aktuelles Album stieg in den amerikanischen Charts von 0 auf 1 ein und verkaufte in der ersten Woche über 270.000 Kopien. Doch Verkaufszahlen sagen ja bekanntlich nicht unbedingt etwas über die Qualität aus.
In diesem Fall gehen die Verkaufzahlen aber voll in Ordnung, denn "Rule 3:36" ist das Geld wirklich wert. Auf jeden Fall für diejenigen unter Euch, die auf den ruffen "Thugsound" a la DMX stehen, denn diese Schiene bedient Ja Rule mit seinem Album perfekt. Meiner Meinung nach ist es sinnlos, darüber zu streiten, dass Ja Rule und Konsorten zu oft "Bitches, Niggaz, Motherfucker, etc." brüllen, denn das gehört nunmal zu ihrem Sound. Klar, vergleicht man Ja Rule mit Common, zieht Rule textlich natürlich den Kürzeren. Aber Ja Rule und Common haben ja auch verschiedene Ansprüche. "Rule 3:36" ist ein typischer "Jeepsound": Boxen aufdrehen, Mitgrölen und Kopfnicken. Das mag ja nicht jedermanns Sache sein, das Album deswegen als schlecht zu bezeichnen, geht aber auch nicht.
Mir hat das Album gut gefallen, der Hammer ist es aber auch nicht. Ja Rule hat mit "Rule 3:36" solide Arbeit geleistet und wird mit dieser LP auch seine deutschen Fans überzeugen.
s 4. Let's Ride 5. Holla Holla 6. Kill 'Em All 7. I Hate Nigguz (Skit) 8. Nigguz Theme 9. Suicide Freestyle 10. Story To Tell 11. Chris Black (Skit) 12. Count On Your...
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