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Pro: tolles Erlebnis, gut organisiert, Preis in Ordnung, Regencap Kontra: nichts
...Letztes Jahr im Sommer war ich mit meiner Freundin zusammen in Kanada unterwegs. Auf unserer Rundreise kamen wir durch viele kanadische Städte. Unsere letzten beiden Urlaubstage verbrachten wir in der Stadt Niagara Falls. Diese liegt nicht weit weg von Toronto und an der amerikanischen Grenze. Wie der Name der Stadt schon verrät, befinden sich dort die Niagara Fälle. Um diese zu erkunden gibt es die Möglichkeit mit dem Schiff "Maid of the Mist" zu fahren.
Maid oft the Mist
Es gibt unterschiedliche Schiffe. Auf der kanadischen Seite konnte ich zwei Stück erblicken, welche an dem Tag hin und her fuhren. Man kann mit dem Schiff entweder von der kanadischen und amerikanischen Seite aus fahren. Ich habe mal gehört, dass auf der amerikanischen Seite weniger Menschenanlauf sein soll. Ob das stimmt, kann ich nicht sagen.
Die erste...
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Pro: schräg, kein Kommerzkitsch, poetische Texte Kontra: miese Musik, die einem extrem auf den Zünder geht
...legendenumwobenen finnischen Gefilden - und dann DAS! FALL OF THE LEAFE erschrecken bereits beim Starten der CD mit einem absolut holzfällertauglichen Einstieg in ihre Scheibe, man wird mit Brachialgewalt aus der Realität geprügelt, grässlich unausgereiftes Geschrebbel betäubt die Ohren und jeden Sinn für Harmonie, überflügelt nur noch von einem jammervollen Gesangsversuch, der leider zu keinem Zeitpunkt besser werden will. Man hat das Gefühl, das Material wäre im Vollrausch zusammengetrommelt und die Pausen nachträglich nach dem Prinzip reiner Willkür eingefügt worden, so gleichbleibend schlecht ist diese steinerweichende Trommelfellattacke. Ich kann mich überdies des Eindrucks nicht erwehren, dass der Sänger nicht selten zu etwas gänzlich anderem seine ... ähm ... Stimme erschallen lässt als zur begleitenden Instrumentierung, vielleicht wurde hier...
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Pro: außergewöhnlicher Stil | packende Gothic Songs | 'Hollow Doll' erreicht nahezu alte Göße | 'Subsanity' bringt neuen Wumms Kontra: Modernisierung | Genius älterer Werke bleibt unerreicht | Elektroanteile nicht immer passend integriert | teils zu schnelle Songs
...die Nephilim inzwischen auf Carl McCoy und Tony Pettitt zusammengeschrumpft, und die Gebrüder Wright tauchen nur noch am Rande auf.
Wer FIELDS OF THE NEPHILIM tatsächlich noch gar nicht kennen sollte,
möge für diese Aufnahme mangels treffenderer Vergleichsmöglichkeiten des Rezensenten vorerst mit einem Hilfskonstrukt aus deutlich ausgefeilteren JOY DIVISION Tönen in einem noch etwas schwärzer angekohlten SISTERS OF MERCY Klanggewand vorlieb nehmen. Davon nachdrücklich angeraten zu sein, sich einmal das eigentlich doch ganz anders klingende Frühwerk der Nephilim selbst zu Gemüte zu führen, entbindet das freilich nicht.
Aber hier soll es ja um "Fallen" gehen...
Die Gitarren auf 'Dead To The World' klingen ungewöhnlich heavy, und auch das Schlagzeugspiel ertönt seltsam monoton und verhärtet. Das Stück selbst ist nicht viel mehr als...
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hilfreich 01.01.1970
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