Dies ist wohl das legendärste Album der Ausnahmekünstlerin Anna Varney Cantodea, die unter dem Namen "Sopor Aeternus & The Ensamble Of Shadows" das auf 3000 Stück limitierte Album "Voyager - The Jugglers Of Jusa" veröffentlichte.
Leider ist das Album längst vergriffen.
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Erfahrungsbericht von Pain23 über Voyager - Sopor Aeternus 13.01.2005
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
exzellent
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
Einzigartig grausam schön
Kontra:
Leider schon lange vergriffen
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Dies ist wohl das legendärste Album der Ausnahmekünstlerin Anna Varney Cantodea, die unter dem Namen "Sopor Aeternus & The Ensamble Of Shadows" das auf 3000 Stück limitierte Album "Voyager - The Jugglers Of Jusa" veröffentlichte. Leider ist das Album längst vergriffen.
Zur Person von Anna Varney:
Eine Frau, im Körper eines Mannes geboren. Man weiß leider nicht viel über diese Person. Nicht einmal welches Geschlecht sie nun wirklich hat. Ein Treffen mit ihr ist nahezu unmöglich. Es gibt KEINE Liveauftritte, sie tritt nie in der Öffentlichkeit auf und der Aufenthaltsort ist unbekannt. Angeblich eine Höhle irgendwo in einem Wald in Frankreich -) Kontaktaufnahme ist nur indirekt über die Plattenfirma möglich. Die wenigen Intervies, die es mit ihr gibt sind über schriftlichem Weg geführt worden. Ein Sopor Aeternus Interview ist die größte Herausforderung, der sich ein Musik-Journalist stellen kann. Deshalb hat sich wohl auch noch niemand daran gemacht diese Alben hier zu bewerten.
Sie kommuniziert über ihre Lieder und Melodien mit ihren Fans. Die Texte sind kompliziert und gespickt mit Hinweisen und Rätseln darüber wie es in ihrem inneren aussieht. Es erfordert genaue Kenntnisse über Astrologie und Mythologie um die Bedeutung einiger Texte zu erahnen.
Sie drückt ihre Kunst nicht nur durch ihre Musik aus, ihr ganzes sein wurde zum Objekt ihrer Kunst. Ihre Wurzeln liegen in der deutschen Gothic-Scene Anfang der 90er. Hat sich allerdings bald von der Scene abgewannt, da sie ihr zu kommerziell wurde. Aus einem "Grufti" hat sich sich zum etwas entwickelt, was die meisten Menschen auf den ersten Blick erschaudern lassen. Manche sagen, sie währe die einzige Person auf der Welt, die sich Grufti nennen darf. Ein wenig wie Nosferatu aus Murnaus Film von 1922. Ihre Fotografien, die immer im direkten Zusammenhang zu ihren Songs stehen zeigen sie oft weiß geschminkt mit Glatze und nur mit einem langen Büschel Haare am Hinterkopf. Magersüchtig, oft komplett nackt ohne erkennbare Geschlechtsmerkmale. Es sind tiefe Narben an ihren Armen zu erkennen, die von Rasierklingen her rühren könnten.
Ein Fan hat auf seiner Hompage, mit Annas Genehmigung, alles zusammengetragen was es an Material zu finden gibt.
Zur Musik:
1992 nahm sie ihr Demotape "Es reiten die Toten so schnell..." auf. Das besondere daran ist, daß sie es komplett selbst finanziert hat und nur Geld für 50 Kasetten hatte. Somit ist es auf 50 Stück limitiert. Hier konnte man schon erkennen, daß es sich bei der Musik um etwas handelt, das vorher so noch nicht da gewesen ist. Die Musik steht irgendwo zwischen frühem Batcave, Dark Wave, Metal und Klassik. Kirchenorgeln werden von schnellen Percussions getrieben. Flöten tanzen mit Oboen. Ein Glockenspiel kämpft gegen eine schwerfällige Basstrommel an. Und über allem liegt die tieftraurige Stimme von Anne Varney, die all ihr Leid und ihren Kummer in noch nie gehörter Authentität durch die Melodischen Wellen schlängelt. Die Musik drückt in erschreckender Weiße tiefe Menschliche Gefühle aus, wie Angst, Trauer aber auch Hoffnung. Man kann kein Lied anhören ohne, daß einem nicht die Nackenhärchen aufstellen und ein kalter Schauer über den Rücken läuft. Wer selbst einmal Musik gemacht hat, wird merken wie kompliziert die Arrangements der verschiedenen Instrumente aufgebaut sind. Wobei ihre Stimme genauso zu einem Instrument wird wie die Orgel.
Mittlerweile sind 13 Alben von Sopor Aeternus erschienen. Plus einzelnen Songs auf Samplern und dem Projekt Nenia C'Alladhan zusammen mit Constanze Fröhling. 2003 Erschien eine Neuauflage von Todeswunsch.
1. Es reiten die Toten so schnell (Demo) - 1992 2. Ich töte mich jedesmal aufs neue - 1994 3. Todeswunsch - 1995 4. Ehieh Ascher Ehieh - 1995 5. The inexperienced Spiral Traveller - 1997 6. Voyager - The Jugglers of JuSa - 1997 8. Dead Lovers Sarabande - Face One - 1999 9. Dead Lovers Sarabande - Face Two - 1999 10. Songs From The Inverted Womb - 2000 11. Nenia C'Alladhan 2002 11. Es reiten die Toten so schnell (remastered - neue Songs) - 2003 12. La chambe D'Echo - Where the dead Birds Sing - 2004 13. Flowers In Formaldehyde (Mini-Album)- 2004
Zur Entstehung der Songs sagt Anna, daß sie ihr im Schlaf von Geistern (Schatten) vorgespielt werden. Sie wird von ihnen erst in Ruhe gelassen, wenn sie aufsteht und die Lieder niederschreibt. Daher ruht auch der Namenszusatz "The Ensamble Of Shadows". Also, es ist ein Soloprojekt (es gibt kein "reales" Ensemble). Sopor Aeternus bedeutet "Ewiger Schlaf" damit ist der Zeitraum gemeint, zwischen dem Tod eines Menschen und seiner Reincarnation in einem neuen Körper.
Bemerkenswert an der Musik ist auch, das die vielen Stimmen und Instrumente, die man hört nahe zu alle von Anna selbst gespielt und gesungen werden. Mit einem 16 Spur Tonbandgerät nimmt sie ein Instrument nach dem anderen auf. Auch wenn die Gesänge oft grundverschieden sind wirr durcheinander gleichzeitig gesungen sind. Es ist immer Anna Varney. Vom weiblichen Engelsgesang, über tiefes schluchzen und weinen oder männlichen Sopran. Es ist immer die gleiche Person. Gelegentlich spielen Gastmusiker, wenn Anna ein Instrument nicht beherrsch es aber in den Song gehört.
Zum Album Voyager - The Jugglers of JuSa:
Erscheinungsdatum: 1997 Limitiert auf 3000 Stück Erschien nur als aufwendiges Dgipack mit 6 seitigem Booklet. Das Coverdesign ist im Gegensatz zu den anderen Alben auffallend bunt. Das Cover zeigt Anna Varneys weißes Gesicht vor dem Sternengefüllten Weltraum. Im Inlay befinden sich verschiedene Motive. Sie steht auf einer grünen Wiese und streckt die Arme gen Himmel. Ihre Arme halten einen Strauß getrocknete Rosen, unterirdische Gänge, alte Gemäuer, Kerzen. Und immer wieder ihr gequälter Gesichtsausdruck, Ihr Mund verzieht sich zu einer Fratze, sie scheint versuchen zu schreien, doch es mag nicht gelingen. Das Coverdesign ist geprägt vom ersten Song "The inexperienced Spiral Traveller" was auch im Albumtitel zum Ausdruck kommt.
Wörtlich übersetzt bedeuten die beiden Titel: Der unerfahrende Spiral Reisende und Reisender - Gaukler von JuSa.
JuSa ist eine Wortkonstruktion aus Jupiter & Saturn. Das Symbol, welches auf jedem Sopor Aeternus Cover zu finden ist ( eine 4 mit einer unten angehänten Sichel) ist ebenso eine Vereinigung der Astrologischen Symbole von Jupiter und Saturn. Wobei Jupiter und Saturn für Männlichkeit und Weiblichkeit stehen, die sich ein einem Symbol vereinen, so wie sich Männlchkeit und Weiblichkeit in der Person von Anna Varney vereinen.
Also dreht es sich hier warscheinlich um seine Reise bzw Suche nach seiner eigenen Sexualität. Eine Suche nach ihm selbst...
Der Song "Modela Est" ist ein Cover des Kraftwerk Hits "Das Model" wurde danach auch von Rammstein gecovert. Allerdings ist der Text komplett in Latein übersetzt.
Der Text zu "Allone II" & "The Innocence of Devils" stammt von Edgar Allan Poe. Auch auf anderen Alben werden Texte von Poe vertont.
Songtexte auf Voyager:
01. The inexperienced Spiral Traveller 02. Ein freundliches Wort hat meine Seele berührt 03. Memalon II 04. The Innocence of Devils "Alone by Edgar Allan Poe" 05. Modela est 06. Birth (instr.) 07. Feralia Genitalia 08. Menuetto 09. Saturn - Impressionen 10. May I kiss your Wound ? 11. Alone II 12. The inexperienced Spiral Traveller (instr.)
The inexperienced Spiral Traveller *a Fragment II*
Alles ist nur Illusion und von mir erschaffen, doch Ich vermag ihr nicht zu entflieh'n, bin in meinem eignen Trugbild gefangen, und meine armen Augen erkennen kein Ziel. die Antwort kann niemals im Außen sein, sie liegt stets im Innern, schlaft in mir drin, doch welches Auge schaut hinein, ich brauche ein neues Auge, einen neuen Sinn. die Zeit ist wie ein Ort und gleischam ein Zustand und ich bin darin, denn ich bin ihr Quell, gefangen in meiner eigenen Schöpfung, auf der verzweifelten Suche nach meinem wahren Selbst...
Ein freundliches Wort hat meine Seele berührt (defined and fragile)
" `s wird wohl ein Tag wie all die ander'n werden" so sagt' ich mir, war innerlich bereit die üblen Worte aufs neue zu ertragen, den täglich' Spott, das altbekannte Leid. Doch zaubrisch, mächt'ge Dinge die können jederzeit gescheh'n, mit off'nem Herz und Sinn'en kann sterblich' Aug' sie seh'n... als ich dort saß, des Zuges kommen harrte, da sah ich sie, die ich in Kindertagen kannt'. schnell schaut' ich fort, kaum einen Gruß erorartend, wohl wissend, daß die "Masse" manch' Erinn'rung gern' verbannt. Doch vorbestimmte Dinge ereignen, man glaubt es kaum. Selts'am, unerwartet, schwerlich den eig'nen Ohr'n zu trau'n. "Ach, sag ken'ich dich nicht?", sprach sie, mir gegenüber als sie Platz nahm, trotz eines fast leeren Abteils. "Bist du nicht die, welche als einz'ge mit mir spielte, als ich neu war fremd und damals so allein. Ich möchte mich gerne nun bei dir bedanken für deine lieben Worte, als sonst keiner mit mir sprach. Seit Jahren schon spür' ich das Verlangen dir zu offenbar'n wie wertvoll deine Hilfe war. Aus Ungarn kam ich, kannt' niemand, nur du spieltest mit mir. Du gabst mir Kraft, und endlich heute dank ich dir dafür. Von weitem hab' ich dich ja schon so oft geseh'n, doch irgendwie hab' ich mich nie richtig getraut. Deiner Reaktion war ich mir nicht ganz sicher zahlreich sind die Geruchte, siehst du doch so seltsam aus." In der Stadt. angekommen schaute sie auf ihre Uhr und sprach: "Ich hab' noch Zeit woll'n wir 'nen Kaffee trinken geh'n?" - "Uuh, auf keinen Fall, Darling. Ich trinke niemals Kaffee, doch eine Tasse Tee", meint' ich, "wär' jetzt durchaus schon". Und so zogen wir los ohne festes Ziel und suchten nach einem angemess'nem Ort. doch in dem ersten Cafe wollt man uns nicht bedienen, starrt' uns bös' nur an, und so gingen wir fort. Zwei Gassen weiter..., ein Gasthof ward gefunden, die Zeit verging, also kehrten wir ein. Gar viel junges Volk war hier versammelt spielte...rauchte, sprach und starrte... - zum Glück war ich nicht allein. Ja, schicksalhafte Wege, ein wundervoll Geschenk von günstig' Geisterhänden meine Schritte war'n gelenkt.... Ja, aus freien Stücken hätt' solch' Ort ich nie besucht denn was dort zu ewarten ist, ich weiß es nur zu gut....ein Mann gehüllt in Schwärze ein heißes Mahl verzehrend, er saß mir gegenüber an einem ander'n Tisch und für den intimsten, flucht'gen Augenblich schauten wir uns an, und uns're Blicke trafen sich. So völlig unerwartet, mein Innerstes berührt den Dornenwall durchdrungen, und Lebenskraft gespürt... und als wir gehen mußten, wartete er auf mich, er kam zu uns herüber, er kam an uns'ren Tisch. "Ich muß dir etwas sagen, sonst kann ich noch nicht geh'n. Was immer and're denken, ich find' dich wunderschön!" oh, welch ein Zaubermantel, der nun machtvoll mich umgab, der zaubrisch mich erhöhte und schenkte neue Kraft. für zwei volle Tage erfüllt' mich jene Macht, und alle bösen Worte, sie perlten an mir ab. Gar tief in meinem Herzen behut' ich jenes Glück, und in den dunklen Stunden denk' ich daran zurück...!
Memalon II
Who is the old man, who fills my heart with greatest pain yet his name remains unheard? I look at you and true tears shake my eternal saturnworld. Who is the old man, whose picture burned itself down to the bottom of my soul. You push me back and raise me up, the criteria for both I long to know. Who are you I worship? what is the name of the one i saw? tell me how to reach you, to you I'd bow my head in awe. You speak to me, but what is it I hear? we have never really touched... Such is the design of my greatest fear. Cruel, cruel,cruel... a veil I cannot penetrate, in different worlds we dwell, attempting to dissolve what seperates. I force my face against this strangest membrane-wall and desperately I call for you from the darkest depths of my lonely soul. The mist of the dimensions through which to glance it seems not allowed, or maybe it's just that our "level" is of no interest as it is simply too low. Is it true that only the mirror's strength can conquer the mist and then be therefore received? you turn around the illusion of a voice... My desire crowned by another defeat. If doubt walks in I am growing weak in fear... "One day all pictures fade". Lying down, looking inside I call my dead lover in his grave. My eyes have caught a glimpse of you, now I devour myself to embrace your peace. The distance grows, we drift apart. What is the use of eyes if they cannot see? hear me in my darkness, please wait for me, I'll find the way. I promise, I shall resist the tides, until I'm finally united with you again...
The Innocence of Devils: "Alone" (E. A. Poe)
From childhood's hour I have not been as others were - I have not seen as others saw - I could not bring my passions from a comon spring. From the same source I have not taken my sorrow; I could not awaken my heart to joy at the same tone. And all I lov'd I lov'd alone. then - in my childhood - in the dawn of a most stormy life was drawn from every depth of good and ill the mystery which binds me still: From the torrent, or the fountain, from the red cliff of the mountain, from the sun that `round me roll'd in it's autumn tint of gold from the lightning in the sky as it pass'd me flying by from the thunder and the storm, and the cloud that took the form (when the rest of heaven was blue) of a demon in my view.
Modela est
Modela et specie pulchra est. Libenter hadie domum meam mecum eam auferam. Frigidam videtur auram tenere, neminem sibi patiens accedere, sed ante camera demonstrat artem suam. Vinum scatens bibit, recte, nocte in caupana, et in qua judicium de omnibus viris fecit. In juce arte facta lenis risus juvenilis fulget. Est pulchra specie, et pulchritudo, pecuniam fert. Se spectanda propnit pro producto qui mercandum est. Spectatur a milibus oculorum. Nova imago eius me effascinat. Revisenda mihi est, patior, consecuta est.
Birth (instr.)
Feralia Genitalia (Arrival of the Jugglers)
I found myself in a room that resembled a bath, saw my image reflected, watched my genitals falling off. Oh, what a sight when I understood the fright and what it (really) was: -as the old shape- deceased the transformation increased...- "the unexpected path". I awoke in a room that was entirely bath. I found my body reflected while my genitals were rotting off. Like old leaves on a plant that came to nothing on demand, dried they had no juice. Hanging on a single thread, testicles of a dead, mummy-skin without use. I awoke in this room that was merely a bath. I saw my essence in a mirror while my genitals were falling off. Like old leaves on a plant that come off on demand, barren they had no juice. Hanging on a single thread, testicles of a dead, mummy-skin beyond use. "Shake, shake, shake"... the other side awakes! "(...) We are, we are, we are "the Jugglers of Jusa...!" The sensation was new and strange, but truly didn't feel any pain. I guess "neglection" activated - this chance and I know it would not return again. There was no need to concern because in fact I could learn to let go and receive. Sensed being two in one, both woman and man great truth indeed! You know it is one aim of this life to balance the extremes and unite all the aspects that we wish to deny, from which we try to escape and hide. If you turn and face the strange then the monsters will change into guardians of strength and light. We'll be travelling the spheres of the universe. Unser Herz und Geist sind befreit... " Shake, shake, shake"... until the other side awakes! La, la, la... - we are "the Jugglers of Jusa"!"
Menuetto
Saturn-Impressionen (Jusa, Jusa)
Der kalte See liegt schweigend im Nebel und ewig wird er sein. Sie alle hat er bereits empfangen, und auch ich tauche bald in seine Fluten ein. Die Zeit, sie liegt schon weit zurück, als das Erste von uns sank in die Tief hier. Die blauen Leiber einsam faulend, nur ihre Stimmen rufen nach mir. Dies ist mein Schicksal und mein Verlangen, sein kaltes Grab ist mein Pflicht. Ich bin ein Letztes meines Geschlechts, und ich weiß er warted schon auf mich...
May I kiss your Wound? (Saturn:Orion)
May I kiss your wound, maybe that will heal my soul. Free me from this tomb, light my darkness make me (whole) let me take your hand and together we shall fly to a lonely place, where as lovers we can die. In a land so dark, seven moons, eternal nights, wish a sky of thousand stars, yes for us there is no light... There (waits) no lights.
Alone II
From childhood's hour I have not been as others were I have not seen as others saw I could not bring my passions from a comon spring. From the same source I have not taken my sorrow; I could not awaken my heart to joy at the same tone. And all I lov'd I lov'd alone. then - in my childhood in the dawn of a most stormy life - was drawn from every depth of good and ill the mystery which binds me still: From the torrent, or the fountain, from the red cliff of the mountain, from the sun that `round me roll'd in it's autumn tint of gold from the lightning in the sky as it pass'd me flying by from the thunder and the storm, and the cloud that took the form (when the rest of heaven was blue) of a demon in my view.
The inexperienced Spiral Traveller *a fragment* II (Instrumental)