Liebe Leserinnen und Leser!
Heute gibt es mal etwas gaaaaanz anderes als sonst! Dieses Album WWF Champions – The Album (Full Metal Edition) ist das absolut beste Album was es je zu den Wrestling Stars der damaligen Zeit gab!
Heute möchte ich euch einen kleinen Einblick in dieses Album ... Bericht lesen
Erfahrungsbericht von Jayn über WWF Champions - The Album (Full Metal Edition) 06.07.2002
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
gut
Klangqualität:
ausgezeichnet
Langzeithörspaß:
mittelmäßig
Pro:
Ein Muss für alte WWF Fans, Poster, Eingangstracks, Erinnerungen
Kontra:
kein Text, nicht alles gefällt
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Liebe Leserinnen und Leser!
Heute gibt es mal etwas gaaaaanz anderes als sonst! Dieses Album WWF Champions – The Album (Full Metal Edition) ist das absolut beste Album was es je zu den Wrestling Stars der damaligen Zeit gab! Heute möchte ich euch einen kleinen Einblick in dieses Album geben und euch damit auch zeigen wie sehr Erinnerungen in Musik liegen können:
2. Superstars & Slam Jam – Thorn in your life 3:34 Bass, Gitarre und Drums sind absolut überwiegend, und das Lied ist noch schneller und härter als das vorangegangene. Die Stimmen überwiegen hier nicht so, und ich finde das Lied auch nicht ganz so gut wie vorher das, aber das ist auch schwer zu übertreffen. Kein besonderer Abschluss und nichts was mich vom Hocker haut, trotzdem ganz gut zum anhören.
Ab hier geht’s nun mit den damaligen Offiziellen Arena Entrance Themes weiter.
3. Diesel – Diesel Blues 3:15 Das starten eines Trucks, das summen des Motors. Genauso fängt dieser Track an. Glaubt mir in der Arena kommt das einfach genial rüber. Der folgende Blues Ähnliche Rhythmus wird durch das Getose und Geschreie der Menge noch übertroffen. Auf dieser CD bleibt einem aber die volle Zeit, sich diesen Track von vorne bis hinten anzuhören, ohne dass man durch das Gekreische der Leute in der Arena unterbrochen wird. Natürlich bleibt das Lied dann auch die 3:15 Minuten ziemlich gleich, dies wird bei fast allen Liedern der Fall sein, trotzdem weckt es Erinnerungen und alleine der Anfang ist schon klasse.
4. King Mabel – The Lyin’ King 3:20 Mit einem Getose, als ob man in einem Schloss wäre, und der König würde empfangen werden, so fängt dieser Track an, doch schnell hört man die Sirenen der Polizei im Hintergrund und eine Getto artige Melodie setzt ein, sehr langsam und gleich bleibend. Die Polizeisirenen im Hintergrund werden etwas lauter zwischendurch, manchmal schneller und näherkommend. Im Großen und Ganzen nichts besonderes, und da ich den Wrestler auch nie mochte auch nicht hörenswert ;o). In der Arena war diese Musik meist durch „buhhhh“ Rufe übertönt (und ich immer am lautesten dabei)...
5. 1-2-3 Kid – 1-2-3 3:05 Das Ganze fängt hier mit einem Ausschnitt eines Kampfes an. Man hört den Arm des Gegners 3 mal auf den Boden schlagen (das heißt beim Wrestling dass der derjenige dessen Arm 3 mal auf den Boden fällt verloren hat). Ein großer Applaus und Mitgegröle des 1-2-3 ist zu hören. Dann setzt der eigentliche Sound ein. Auch hier gibt es nichts besonders, mit Bass und Gitarre wird das Ganze unterstützt, und es ertönt zwischendurch wieder der Anfang: 1-2-3. Wie es sich in der Arena verhält weiß ich nicht mehr, also kann es nichts außergewöhnliches gewesen sein.
7. Smoking Gunns – Smokin’ 2:51 Man hört Schüsse zu Anfang des Liedes und auch immer wieder zwischendurch. Ein peppiger Westernähnlicher Stil wurde hier im Sound übernommen, ein wenig Country. Das Ganze ist wirklich gut zusammengemischt, und macht in der Arena auch mächtig Stimmung. Die Musik passte auch immer zu den sympathischen Wrestlern. Ein recht schneller Rhythmus der aber auch durch Gitarre begleitet wird, und zum Schluss ein im Hintergrund laufendes Solo. Klasse.
8. Psycho Sid – Psycho Dance 3:21 Kennt ihr so Horrorfilme, man weiß gleich passiert etwas, und damit alles noch dramatischer wird, wird es durch eine komische furchterregende, Musik hinterlegt. Mich erinnert dieser Track immer ein wenig an solche Psychohorrorfilme. Es passt auch wirklich ausgezeichnet zum Wrestler der meines Erachtens nach wirklich ein wenig psychisch gestört war, oder es zumindest in der Show so ausgelebt hat. In der Arena kommt dieser Sound nicht so gut, da es nichts zum mitreißen ist, man könnte diesen Track eher für einen Selbstproduzierten Horror verwenden.
9. Razor Ramon – Bad Boy 2:56 Das quietschen von Reifen, eine Vollbremsung ist zu hören, dann setzt der Sound ein. Der Rhythmus ist zu Anfang noch gleich, wird dann aber zwischendurch durch eine Art, Refrain bzw. etwas schneller werdenden Rhythmus erweitert, man hört wieder die Bremsen und das Ganze kehrt in seine Ursprungsphase zurück. Recht Langsam aber trotzdem intensiv dringt die Musik in einen ein. In der Arena wurde getobt als er die Halle betrat. Keinen hielt es auf den Stühlen und der Bad Boy wurde gefeiert. Die Musik ging hierbei völlig unter.
10. Bret Hart & James A. Johnston – Hart Attack 3:17 Hierbei hält mich nichts auf dem Sitzplatz! Ein kurzes Intro dann steigt die Musik ein. Immer wieder muss ich an meinen absoluten Liebling denken, wie er in die Halle kommt, alle sind am schreien und am grölen, keinen hält es auf den Platzen, Champion Titel werden in die Höhe gehalten, die Leute haben seine Brille auf (sein Markenzeichen), hüpfen und jubeln. Das Lied wurde meistens von Anfang bis Ende gespielt, manchmal sogar noch von vorne angefangen, alleine weil er seine Originalbrille immer an die Kinder die vorne in der Arena dabei waren verschenkt hat! (Was hätte ich drum gegeben die auch zu bekommen, leider war ich schon zu alt ;o)). Auch hier ein gleichbleibender Rhythmus, trotzdem einfach zum feiern und mittanzen. Gitarre, Bass, Drums alles perfekt aufeinander abgestimmt. „The best there is, the best there was and the best there ever will be“.
11. Hakushi – Angel 3:21 Eine eher etwas traurige mysteriöse Musik. Gewitter, Donner, langsamer Rhythmus. Es erinnert alles auch ein wenig an Friedhof finde ich, doch dann immer wieder ein kurzer Klang einer Harfe. Es lässt sich aber ganz schön anhören, ein wenig traurig, ein wenig bedrückend aber immer wieder mit kleinen Lichtblicken. Irgendwie gefällt mir dieser Sound, nur als Track zum eintreten in die Halle finde ich das Ganze etwas ungeeignet.
12. Undertaker – Graveyard Symphony 3:21 Undertaker = Totengräber dementsprechend hört sich die Musik auch an. Ein lautes intensives Orgelspiel immer wieder das schlagen einer großen Kirchglocke. Ich sage euch wenn ihr da in der Halle steht und die Kirchglocken zu Anfang läuten dann ist erst mal alles ruhig! Die ganze Arena sagt keinen Ton, das Licht geht aus und alles ist dunkel! Dann kommt der Undertaker hervor und alle kreischen und schreien, rufen seinen Namen, feuern ihn an, das ist einfach der Wahnsinn und während dessen dröhnt diese intensive Musik auf einen ein, dazu ist die Halle die ganze Zeit über stockduster! Das ist der Wahnsinn, und wenn man dieses Lied dann zu Hause hört, kommen die Erinnerungen schon hoch. Einfach genial sag ich euch!
13. Shawn Michaels – Sexy Boy 2:20 Das erste was ich anmerken muss, ist, dass es eine Schande ist, dass das Lied so kurz ist! Es ist eines der besten Tracks auf dem Album, und dazu noch etwas Besonderes, denn der Track ist mit Gesang. Nach ein paar Mädchenstimmen, die wohl ganz scharf auf den Sexy Boy, Shawn Michaels sind, ertönt dann die Stimme. Der Frauenchor ertönt immer wieder, und der Refrain „I´m just the sexy Boy, I´m not your boy toy...“ Das Lied ist einfach spitze und einmal zwischendurch gibt’s ein Gitarrensolo, was man sich nicht entgehen lassen sollte. In der Halle kommt das Ganze übrigens genauso gut rüber wie auf der CD selber. Die Halle tobt, alle schreien mit, und wenn man den Kerl dazu sieht weiß man wieso das Lied so benannt wurde ;o).
Das war nun also die CD mit ihren 14 Tracks. Es tut mir leid wenn es etwas lang geworden ist aber ich wollt das Feeling und die Tracks so ausführlich wie möglich beschreiben und ich denke alle alteingesessenen WWF Fans wird es auch gefallen. Mal abgesehen davon, dass die CD die Offiziellen Eintrittstracks der großen damaligen Stars besitzt, bietet sie noch ein paar kleine Extras im Inhalt. In meiner CD, die übrigens wie eine Doppel CD aufgebaut ist, gab es noch 2 Tatoos. Vom Undertaker und vom Hit Man sowie das Offizielle Poster der damaligen Tour 96. Dieses Poster ist gleich dem Cover der CD.
Im Booklet findet man dann Englische Beschreibungen der Wrestler, was ich aber sehr gut finde ist, dass es kurze deutsche Zusammenfassungen darunter gibt. Am Ende werden dann noch einige wichtige Wrestler und deren Karriere kurz geschildert, dies aber dann auch in deutsch. Die Matches der damaligen Tour sind dort auch noch mal verewigt, so dass die Erinnerung nicht verloren geht. (Für mich sehr wichtig, so kann ich mich bis heute an viele der Matches sehr gut erinnern!). Die Musik weckt dann weitere Erinnerungen. Eine absolute Empfehlung, und wenn man Wrestling Fan ist sicher auch mal etwas zum intensiveren hinhören ansonsten etwa für im Hintergrund laufen zu lassen, da es ja auch bis auf 4 Ausnahmen keinen Text gibt. 4 Sterne, für ein wirklich gutes Album was es sich lohnt zu kaufen. Bei amazon.de ist es noch erhältlich, sogar in einer Sonderausgabe, aber ich spreche hier von der normalen, die auch schon etwas Besonderes ist! Und wem die alten Zeiten genauso fehlen wie mir, der darf mir hier gerne einen Kommentar hinterlassen oder einen Eintrag im GB, vielleicht kann man sich ja mal etwas über alte Zeiten der WWF (1995-1998) unterhalten.
Pro: Gutes Booklet, Beilagen, die meisten der Stücke Kontra: zwei, drei Songs eher sehr dürftig
roderick ist ein alter Wrestlingfan, hat schon vor Jahren Events live verfolgt und freilich auch schon den ein oder anderen Fanartikel gekauft. Einer davon war die 1996 erschienene CD „WWF Champions – The Album – Full Metal Edition“. Davon soll nun hier d ...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
11.09.2002
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