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...mit engelsgleicher Stimme gesungen. Dieses abwechslungsreiche Stück wurde von einer Freundin der Band eingesungen, wird aus diesem Grund auch leider nicht auf Konzerten von From Autumn to Ashes gespielt, was mal eine gar nicht so schlechte Idee wäre wie ich finde. Es handelt sich um ein Liebeslied mit traurigem Inhalt. Das Gegenstück zu diesem Lied ist das inhaltlich ähnliche „The Fiction we live“, welches vom Sänger gesungen wird und nur mit einem schönen und beruhigenden Gitarrenspiel begleitet wird. Diese beiden Lieder kommen ohne Geschrei aus, lassen jedoch die Handschrift der Band, nämlich das Einfangen melancholischer und poetischer Momente, nicht aus den Augen.
„The Fiction we live“ ist sozusagen auch eine Antwort auf „Autumns Monologue“. Bei Letzterem singt die Frau, dass sie den Wünschen ihres Angebetete...
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Pro: Riesiger Umfang, großartige Liveatmosphäre, die Musik an sich Kontra: Technische Umsetzung leider nicht optimal
...Live From Planet Earth?
Ja, von wo denn sonst? Vom Mars oder dem Mond? Nun, wer Enter Shikari kennt, der weiß, dass der Titel nicht so ganz sinnlos erscheint, wie man zunächst annehmen mag. Schließlich spielt die Band Musik von einem anderen Stern, die so gar nicht in unsere auf Konformität, feste Grenzen und Regeln ausgelegte Welt passen will.
Müßig zu erwähnen, dass kaum einer diese Band kennt - was auch kein Wunder ist, schließlich würde der durchschnittliche The Dome Konsument oder Ich find eigentlich alles gut -0815-Popmusiksender-Hörer beim Hören von Enter Shikari mit Sicherheit einen akustischen eleptischen Anfall bekommen...oder Schlimmeres.
In der Welt von Enter Shikari gibt es keine Regeln und keine Grenzen. Was als Trancecore begann, hat sich zu einem akustischen Platzregen entwickelt, der so ziemlich...
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Pro: Musik ~ Feeling ~ einfach alles Kontra: für Industrialfans deutlich zu ruhig
...Moins!
Auch heute möchte ich euch wieder ein Musikalbum vorstellen, das erst seit kurzer Zeit draußen ist. Es handelt sich dabei um ein Electro - Project, das ich bis dato nicht kannte. Später las ich allerdings, dass der Mann, der dahinter steht, niemand geringerer ist als Daniel Graves von Aesthetic Perfection. Man darf also durchaus gespannt sein, denn das aktuelle Album besagten Projektes hat mich ja sehr begeistert [siehe Bericht "Close to human" - Aesthetic Perfection].
>> Necessary Response - Blood spills not far from the wound...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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