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Scheibe zurück, die mühelos den Spagat zwischen traditionellen und modernen Sounds schafft. Der neunte Studio-Longplayer der Herren Bush, Ian, Bello und Benante gefällt mit sämtlichen bekannten und beliebten Anthrax-Trademarks, die aber zu keiner Sekunde antiquiert wirken. Die Riffs fräsen sich mit gnadenloser Präzision und Power durch die Gehörgänge, die Rhythmus-Abteilung groovt so unwiderstehlich wie eh und je, und John Bush gehört auch anno 2003 zu den eindrucksvollsten Shoutern im Metal-Bereich. In puncto Songwriting beschränkt man sich nicht nur auf die üblichen, im treibenden Midtempo gehaltenen Thrash-Nummern, sondern hat mit "Black Dahlia" auch einen superheftigen Nackenbrecher und mit "Caddilac Rock Box" sogar eine rock-'n'-roll-ähnliche Gute-Laune-Nummer im Programm. Die abwechslungsreiche, durchweg hochwertige Tracklist dürfte sowohl für alte Thrash-Hasen als auch für Nu-Metal-Fans genug zu bieten haben. Mehr davon! --Michael Rensen
Scheibe zurück, die mühelos den Spagat zwischen traditionellen und modernen Sounds schafft. Der neunte Studio-Longplayer der Herren Bush, Ian, Bello & Benante gefällt mit sämtlichen bekannten und beliebten Anthrax-Trademarks, die aber zu keiner Sekunde antiquiert wirken. Die Riffs fräsen sich mit gnadenloser Präzision und Power durch die Gehörgänge, die Rhythmus-Abteilung groovt so unwiderstehlich wie eh und je, und John Bush gehört auch anno 2003 zu den eindrucksvollsten Shoutern im Metal-Bereich. In puncto Songwriting beschränkt man sich nicht nur auf die üblichen, im treibenden Midtempo gehaltenen Thrash-Nummern, sondern hat mit "Black Dahlia" auch einen superheftigen Nackenbrecher und mit "Cadillac Rock Box" sogar eine rock 'n' rollige Gute-Laune-Nummer im Programm. Die abwechslungsreiche, durchweg hochwertige Tracklist dürfte sowohl für alte Thrash-Hasen als auch für Nu-Metal-Fans genug zu bieten haben. Mehr davon! --Michael Rensen
Scheibe zurück, die mühelos den Spagat zwischen traditionellen und modernen Sounds schafft. Der neunte Studio-Longplayer der Herren Bush, Ian, Bello & Benante gefällt mit sämtlichen bekannten und beliebten Anthrax-Trademarks, die aber zu keiner Sekunde antiquiert wirken. Die Riffs fräsen sich mit gnadenloser Präzision und Power durch die Gehörgänge, die Rhythmus-Abteilung groovt so unwiderstehlich wie eh und je, und John Bush gehört auch anno 2003 zu den eindrucksvollsten Shoutern im Metal-Bereich. In puncto Songwriting beschränkt man sich nicht nur auf die üblichen, im treibenden Midtempo gehaltenen Thrash-Nummern, sondern hat mit "Black Dahlia" auch einen superheftigen Nackenbrecher und mit "Cadillac Rock Box" sogar eine rock 'n' rollige Gute-Laune-Nummer im Programm. Die abwechslungsreiche, durchweg hochwertige Tracklist dürfte sowohl für alte Thrash-Hasen als auch für Nu-Metal-Fans genug zu bieten haben. Mehr davon! --Michael Rensen
Scheibe zurück, die mühelos den Spagat zwischen traditionellen und modernen Sounds schafft. Der neunte Studio-Longplayer der Herren Bush, Ian, Bello und Benante gefällt mit sämtlichen bekannten und beliebten Anthrax-Trademarks, die aber zu keiner Sekunde antiquiert wirken. Die Riffs fräsen sich mit gnadenloser Präzision und Power durch die Gehörgänge, die Rhythmus-Abteilung groovt so unwiderstehlich wie eh und je, und John Bush gehört auch anno 2003 zu den eindrucksvollsten Shoutern im Metal-Bereich. In puncto Songwriting beschränkt man sich nicht nur auf die üblichen, im treibenden Midtempo gehaltenen Thrash-Nummern, sondern hat mit "Black Dahlia" auch einen superheftigen Nackenbrecher und mit "Caddilac Rock Box" sogar eine rock-'n'-roll-ähnliche Gute-Laune-Nummer im Programm. Die abwechslungsreiche, durchweg hochwertige Tracklist dürfte sowohl für alte Thrash-Hasen als auch für Nu-Metal-Fans genug zu bieten haben. Mehr davon! --Michael Rensen
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Pro: Druck, Melodie und Gute Laune Kontra: eigentlich nix
...positiven Refrain mit mithüpf-Charakter. Nach dem Break des zweiten Refrains gehts dann mit nem schönen Lead weiter, dass auch in Ansätzen von Maiden sein könnte. Der Song steigert sich gegen Ende hin immer mehr. Ebenfalls ziemlich stark!
14. W.C.F.Y.A.
Stampfende Bassdrumklänge läuten den letzten Song ein. We `ve come for you all, lassen Anthrax verlauten, die Strophe besitzit ein Riff, dass etwas hinter Jons Stimme steht, welche in der Strophe eher entspannt ist und im Refrain wieder mal aufgeht. Der Song wird insgesamt von simplen Drumming dominiert, bei dem vor allem die Bassdrum eine wichtige Rolle spielt.
Zusammenfassend kann man sagen, dass Anhtrax auf diesem Album einige Hits vertreten haben, sowohl von knüppelhartem Oldschool Stil bis hin zum gute Laune Song. Herausragend sind vor allem "What doesn´t die", "Safe Home", "Cadillac...
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Pro: Das Comeback des Jahres ! Kontra: Gibts auf dieser Scheibe nicht !
...: Guitar and Vocals
Frank Bello : Bass and Vocals
John Bush : Vocals
Rob Caggiano : Guitar
Die ganzen Besetzungswechsel lasse ich alle weg, ich denke dies reicht zu Einführung ;-)
Hier noch kurz die Diskographie der Jungs :
1983 : Fistfull of Metal
1985 : Spreading the Desease
1987 : Among the Living
1988 : State of Euphoria
1990 : Persistence of Time
1991 : Attack of the Killer B´s
1993 : Sound of White Noise
1994 : Live - The Island Years
1995 : Stomp 442
1998 : Wolume 8
1999 : Return of the Killer A´s
2003 : We´ve Come for You all
So , genug der Historie nun zu den Facts des neuen Albums ? We´ve come for you all ?
Mir liegt die limitierte Digipack Version vor. Diese hat zwar das gleiche Cover wie alle anderen Versionen, jedoch hat die Digipack ein von allen Seiten eingeklapptes Cover.
Das ganze steckt dann...
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Pro: Sie thrashen immer noch! Kontra: Nicht mehr so frisch wie zu Anfang
...Die Helden des Speed Metal sind zurück mit einem neuem Album - "We've Come For You All". Am Anfang ungewöhnlich, den das Intro beginnt mit akustischen Gitarren, dann steigt die Band mit ein. Das Ende von "Contact" ist es heavy und versehen mit einigen verzerrten Vokals. Dann geht es in die Vollen mit "What Doesn't Die". Die so typischen Stakkatoriffs von Scott Ian und seinem Kollegen Rob Caggiano brechen über einen herein. Ein schneller Track mit viel Double-Bass Drum und einem John Bush in Bestform. Dann steigert man das Tempo sogar noch und einige gesprochene Worte verändern die Atmosphäre des Songs; Breaks lassen den Track nicht langweilig werden. Ein typischer Anthrax-Kracher ist Superhero und ist ein Ohrwurm, einmal im Hirn verbleibt er da für Tage. Dieser Tage arbeiten Anthrax viel mit Breaks. Einen Kontrast bietet "Safe Home...
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weniger hilfreich 01.01.1970
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