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kürzlich ertrunken ist. Als sie zwei mysteriösen Schwestern begegnen, geraten beide in den Bann unheimlicher Visionen, die ihren Aufenthalt zum Albtraum machen.
Schock. Seine Tochter ist vor kurzem ertrunken, und es wird einige Zeit brauchen, um mit dieser Situation fertig zu werden. Eines Tages haben die beiden eine ziemlich beunruhigende Begegnung. Sie lernen zwei Schwestern kennen, von denen eine offenbar hellseherische Fähigkeiten besitzt und behauptet, mit der verstorbenen Tochter in Kontakt zu sein. Laura ist fasziniert, aber John lehnt diese Vorstellung heftig ab. Doch auch er meint mit einem Mal, seine Tochter in Venedig zu sehen. Und plötzlich reiht sich ein mysteriöses Ereignis ans andere, bis es zu einer Katastrophe kommt... Julie Christie und Donald Sutherland in dem ausgezeichneten (British Academy Award 1974) Thriller von Nicolas Roeg!
DeutschRegie: Nicolas Roeg. Nach e. Roman v. Daphne du Maurier; Mit Julie Christie, Donald Sutherland, Hilary Mason u. a.John Baxter kommt mit seiner Frau nach Venedig. Beide trauern um ihr Kind, das erst kürzlich ertrunken ist. Als sie sie zwei mysteriösen Schwestern begegnen, geraten beide in den Bann unheimlicher Visionen, die ihren Aufenthalt zum Albtraum machen.
ihren Kindern ein überaus glückliches Leben. Bis zu dem verhängnisvollen Sonntag, als die kleine Tochter Christine im Gartenteich ertrinkt. Das Ehepaar tut alles, um den tragischen Schicksalsschlag zu vergessen. John und Laura reisen nach Venedig, wo John den Auftrag hat, eine Kirche zu restaurieren. Da begegnen ihnen zwei mysteriöse Schwestern, von denen die eine blind ist und angeblich übersinnliche Fähigkeiten hat. -Die Blinde scheint mit der toten Christine in Verbindung zu stehen und Laura gerät ganz in den Bann dieser unheimlichen Visionen. Auch John kann sich schließlich nicht länger den Voraussagungen der blinden Hellseherin entziehen und verstrickt sich immer mehr in die tragischen Folgen der Prophezeiungen. -Zur gleichen Zeit wird Venedig von einer unheimlichen Mordserie heimgesucht.
ihren Kindern ein überaus glückliches Leben. Bis zu dem verhängnisvollen Sonntag, als die kleine Tochter Christine im Gartenteich ertrinkt. Das Ehepaar tut alles, um den tragischen Schicksalsschlag zu vergessen. John und Laura reisen nach Venedig, wo John den Auftrag hat, eine Kirche zu restaurieren. Da begegnen ihnen zwei mysteriöse Schwestern, von denen die eine blind ist und angeblich übersinnliche Fähigkeiten hat. -Die Blinde scheint mit der toten Christine in Verbindung zu stehen und Laura gerät ganz in den Bann dieser unheimlichen Visionen. Auch John kann sich schließlich nicht länger den Voraussagungen der blinden Hellseherin entziehen und verstrickt sich immer mehr in die tragischen Folgen der Prophezeiungen. -Zur gleichen Zeit wird Venedig von einer unheimlichen Mordserie heimgesucht.
fröhlich umher. Doch dann liegt es plötzlich leblos am Rande des Teiches -- vom roten Mäntelchen zugedeckt. So findet John seine ertrunkene Tochter und so beginnt ein Alptraum aus dem die Protagonisten nie wieder aufwachen. Schon in der Anfangssequenz ist klar, dass nichts an der folgenden Geschichte eine Verkettung unglücklicher Umstände ist. Alles ist von magischer Hand vorherbestimmt und führt auf ein unausweichliches Ende hin. Gerade die Reise nach Venedig, die den Eltern John und Laura helfen soll, den Tod der Tochter zu vergessen, entwickelt sich zu einer intensiven Ausseinandersetzung mit dem Ende des Lebens: In Venedig trifft das Ehepaar auf zwei alternde Schwestern, die allein nur deshalb dort zu sein scheinen, um die Baxters mit ihren übersinnlichen Fähigkeiten zu konfrontieren. John (Donald Sutherland als sensibler Mann am Rande des Wahnsinns genauso überzeugend wie als dekadenter Casanova von Fellini) verweigert sich deren Botschaften aus dem Jenseits vehement, obwohl er sich längst nicht mehr sicher ist, ob das Jenseits in der realen Welt nicht doch existiert. Denn ihm erscheint als habe er seine tote Tochter in ihrem knallroten Lackmäntelchen in den dunklen Gassen von Venedig gesehen. Bis zum Schluss -- und auch dann noch -- lässt der Regisseur und ehemalige Kameramann Nicolas Roeg (Der Mann, der vom Himmel fiel) dem Zuschauer die Freiheit, den Alptraum ganz indivuell zu erleben. Eine Erklärung für die nicht gerade leicht zugängliche Geschichte, liefert er nicht. Zum Glück, denn sonst würde sich der Bann des perfekt inszenierten psychologischen Thrillers, in ein Logikwölkchen auflösen. --Annette Link
Christie) steht noch sehr unter Schock. Seine Tochter ist vor kurzem ertrunken, und es wird einige Zeit brauchen, um mit dieser Situation fertig zu werden. Eines Tages haben die beiden eine ziemlich beunruhigende Begegnung. Sie lernen zwei Schwestern kennen, von denen eine offenbar hellseherische Fähigkeiten besitzt und behauptet, mit der verstorbenen Tochter in Kontakt zu sein. Laura ist fasziniert, aber John lehnt diese Vorstellung heftig ab. Doch auch er meint mit einem Mal, seine Tochter in Venedig zu sehen. Und plötzlich reiht sich ein mysteriöses Ereignis ans andere, bis es zu einer Katastrophe kommt ...
fröhlich umher. Doch dann liegt es plötzlich leblos am Rande des Teiches -- vom roten Mäntelchen zugedeckt. So findet John seine ertrunkene Tochter und so beginnt ein Alptraum aus dem die Protagonisten nie wieder aufwachen. Schon in der Anfangssequenz ist klar, dass nichts an der folgenden Geschichte eine Verkettung unglücklicher Umstände ist. Alles ist von magischer Hand vorherbestimmt und führt auf ein unausweichliches Ende hin. Gerade die Reise nach Venedig, die den Eltern John und Laura helfen soll, den Tod der Tochter zu vergessen, entwickelt sich zu einer intensiven Ausseinandersetzung mit dem Ende des Lebens: In Venedig trifft das Ehepaar auf zwei alternde Schwestern, die allein nur deshalb dort zu sein scheinen, um die Baxters mit ihren übersinnlichen Fähigkeiten zu konfrontieren. John (Donald Sutherland als sensibler Mann am Rande des Wahnsinns genauso überzeugend wie als dekadenter Casanova von Fellini) verweigert sich deren Botschaften aus dem Jenseits vehement, obwohl er sich längst nicht mehr sicher ist, ob das Jenseits in der realen Welt nicht doch existiert. Denn ihm erscheint als habe er seine tote Tochter in ihrem knallroten Lackmäntelchen in den dunklen Gassen von Venedig gesehen. Bis zum Schluss -- und auch dann noch -- lässt der Regisseur und ehemalige Kameramann Nicolas Roeg (Der Mann, der vom Himmel fiel) dem Zuschauer die Freiheit, den Alptraum ganz indivuell zu erleben. Eine Erklärung für die nicht gerade leicht zugängliche Geschichte, liefert er nicht. Zum Glück, denn sonst würde sich der Bann des perfekt inszenierten psychologischen Thrillers, in ein Logikwölkchen auflösen. --Annette Link
Christie) steht noch sehr unter Schock. Seine Tochter ist vor kurzem ertrunken, und es wird einige Zeit brauchen, um mit dieser Situation fertig zu werden. Eines Tages haben die beiden eine ziemlich beunruhigende Begegnung. Sie lernen zwei Schwestern kennen, von denen eine offenbar hellseherische Fähigkeiten besitzt und behauptet, mit der verstorbenen Tochter in Kontakt zu sein. Laura ist fasziniert, aber John lehnt diese Vorstellung heftig ab. Doch auch er meint mit einem Mal, seine Tochter in Venedig zu sehen. Und plötzlich reiht sich ein mysteriöses Ereignis ans andere, bis es zu einer Katastrophe
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..."-Spiel, sondern der Spielfigur über den Rücken schauen. Je nachdem wie wir die Kamera drehen, dürfen wir Ezio auch gerne mal von vorne sehen, wenn man aber nicht sieht wo er hin springt, ist das doch recht unpraktisch. AC2 ist ein "Open World"-Spiel, weil man nicht von einem Raum zum nächsten läuft und eine Level-Struktur hat. Natürlich ist es nicht so "open" wie manch andere Spiele, in diesem Genre, da man bestimmte festgeschriebene Dinge erledigen muss, um die Handlung voranzutreiben, aber es gibt auch genügend optionale Nebenaufgaben und nun auch eine frei begehbare Welt, die man erkunden kann wie man möchte.
Das Ziel des Spieles ist es den Edensplitter zu finden und sämtliche Drahtzieher hinter dem Mord der Familie zu töten. Um dahin zukommen müssen unzählige Aufgaben in klar gegliederten Unterkapiteln erledigt werden. Viele der Aufgaben bestehen...
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...mit dem genauen Gegenteil: dem Mysterium des nicht greifbaren Bösen, das sich in Angst und Tod manifestiert und nicht kontrollierbar ist. Und wie Polanski, aber auch Friedkin in "Der Exorzist" (1973) setzt Roeg mit "Wenn die Gondeln Trauer tragen" in einer Phase der "Restauration" einer vor allem technizistisch und rationalistisch verstandenen "Aufklärung" (d.h. der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg) ein Zeichen von Irrationalität - so, als ob erneut wie im 19. Jahrhundert die Romantik ihre kritischen Fragen an den rationalistischen Diskurs der Aufklärung stellen würde. Gerade die überdehnte Betonung der Vernunft als Weg heraus aus Aberglauben, Irrtümern und Vorurteilen hin zu einem "golden age of peace, harmony and tolerance" gegenüber der Bedeutung von Phantasie und Emotion verursachte die Bewegung der Romantik als Gegenbewegung zur Aufklärung...
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Pro: sehr gute Regie Kontra: schlechte Story, beschissene DVD
...DONT LOOK NOW (DVD)
Wenn die Gondeln Trauer tragen soll angeblich ein guter Film sein, habe ich mir sagen lassen, auch die reviews im Internet sprechen dafür. Nach dem ansehen jedoch, stellte sich heraus, dass es sich um einen ziemlich miserablen Film mit guter Regie handelte.
Die DVD ist ein Schandfleck und macht das ganze quasi noch schlechter als es ist.
=
DER FILM:
=
John und Laura Baxter wohnen zeitweise in Venedig. John (Donald Sutherland) restauriert von Beruf alte Gebäude und Kirchen. Ein Ereignis in der Vergangenheit beschäftig die beiden immer noch. Ihre kleine Tochter ertrank damals im Hausteich. Noch heute plagen John Albträume von seiner Tochter im roten Regenmantel. Bei einem Mittagessen in Venedig begegnen die beiden zwei mysteriösen alten Frauen aus Schottland...
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hilfreich 01.01.1970
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