Mal was von Emma, ohne Spice
31. Aug 2004
Pro:
Titelsong und dazugehöriges Video
Kontra:
. . .
Empfehlenswert:
Ja
Details:
Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
mehr
 himmelssurfer
Über sich:
Das Leben ist ... trotz aller Widrigkeiten ... das Beste, was Dir passieren konnte...
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Mal was von Emma, ohne Spice So nach und nach im Leben eines Musikliebhabers findet sich auch mal die eine oder andere Maxi-CD im Haushalt ein. Auch wenn ich nicht unbedingt auf Maxis stehe, da sie meistens zu teuer sind und obendrein oft nur einen einzigen Track aufweisen (wenn auch in verschiedensten Varianten; sofern sie sich denn unterscheiden). Einige wenige sind mit Absicht gekauft und die meisten sind irgendwann mal über ebay bei mir hängengeblieben.
So nach und nach wird dann vielleicht mal eine Besprechung von mir dazu erfolgen. Heute also die erste Singlebesprechung. Es handelt sich hier um „What took you so long“? von Ex-Spice-Girl Emma Bunton. Eine Auskopplung aus ihrem, meines Wissens nach, bisher einzigen Soloalbum „A girl like me“ aus dem Jahr 2001.
Folgende Titel sind enthalten: - What took you so long? (3:59) - (Hey you) Free up your mind (3:21) - Merry-Go Round (3:54)
sowie das Musikvideo zu „What took you so long?“ Leider sind auf Singles natürlich keine lyrics enthalten.
### What took you so long? ### Schlagzeug und Gitarre beginnen mit einem schönen harmonischen Rhythmus, der der sanften Stimme von Emma den Weg bereitet. Die Melodie geht ins Ohr und man wippt unmittelbar nach Beginn des Songs mit. Ein fröhlicher, lockerer Song, der für gute Laune sorgt. Auch wenn sich der Grundrhythmus während des ganzen Songs nicht groß verändert, bleibt das Lied im Ohr hängen. War auch seinerzeit relativ erfolgreich, meine ich. Sehr gut!
### Free up your mind ### Gitarre und handclaps. Einsteigen des Schlagzeugs. Die Stimme und der ganze Song wirken hier etwas disharmonisch, das Schlagzeug steht meist im Vordergund. Der Text wird mehr als Sprechgesang vorgetragen. Überwiegend ist der Refrain zu hören. Ok, aber nichts tolles. Ein wenig langweilig.
### Merry-Go Round ### Seichter Einstieg wie mit Glöckchen. Dann der Grundrhythmus über den Bass, scheint’s. Die Stimme plätschert dann darüber hin, ohne besonders aufzufallen. Im Großen und Ganzen bleibt es auch dabei. Ein wenig Gesang, viele „Yeah, yeah’s“ und mehr nicht. Nichts besonderes.
### Das Video ### Das Video zu „What took you so long?“ ist gut anzuschauen. Es lebt einzig und allein von der süßen Emma Bunton, die uns in romantischen Bilder (unter anderem mit einem Wolf kuschelnd am Lagerfeuer) ihre Geschichte erzählt. Die Software zum Abspielen der Software ist so ausgelegt, daß man während des Videos den Text des Songs verfolgen kann, da dieser oberhalb des Videos mitläuft. Gute Musik, schöne Bilder!
### Fazit ### Wie so oft bei Singles/Maxis: Licht und Schatten. Der Titelsong ist sehr schön und in Verbindung mit dem Video einfach Klasse, die anderen beiden Songs jedoch sind wahrlich nicht berauschend. Letztlich also kauft man die CD nur des Titelsongs wegen. Zum Vollpreis sicher nicht, aber wenn man die CD mal günstig bekommen sollte und der Dame etwas abgewinnen kann, sei der Kauf hiermit empfohlen.
31.08.2004 by Himmelssurfer
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11.09.2004 17:22
Muss ich nicht haben. Aber zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden. Ganz liebe Grüsse von Belluna.
02.09.2004 15:54
Mag ich nicht so gerne hören, aber dein Bericht ist toll. lg Sandra
01.09.2004 12:43
Weder Emma noch Maxi-CD's sind wirklich mein Geschmack... ;-)