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...Zwar kam mittlerweile ein neues Prodigy Album (Invaders Must Die) auf den Markt, das mir auch sehr gut gefällt. Mein Lieblingsalbum von the Prodigy ist allerdings Fat of the Land. Denn hier gefallen mir die Titel noch eine Spur besser als auf den anderen Alben. Prodigy kann man eigentlich in keine Musikrichtung einordnen. Trotzdem habe ich unten einige Genres, in die die Musikrichtung dieser Band passen könnte aufgeführt. Prodigy ist aber meiner Meinung nicht einorden bar, da sie eine der wenigen Acts sind die einen individuellen Stil haben.
//THE PRODIGYGründungsjahr: 1990
Genre: Big Beat, Electropunk, Acid House, Electronica
Website: http://www.theprodigy.com
Gründungsmitglieder: DJ/Keyboard: Liam Howlett, Tanz/Keyboard: Leeroy Thornhill, Tanz/Gesang: Keith Flint
Aktuelle Besetzung: DJ: Liam Howlett, Gesang: Keith Flint, Gesang...
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Pro: ein paar gute Songs... Kontra: ... und viel zu viel Mittelmaß
...Sting – ein Mann, ein Mythos. Seit nunmehr fast 25 Jahren schreibt der Mann Musikgeschichte, früher mit seiner „Police“, seit 1985 solo unterwegs und immer mit Stücken im Gepäck, die einen so schnell nicht mehr loslassen. Stilsicher auch in mainstreamfremden Gewässern wie Jazz, Country oder gar World Music – wem sonst gelingen solche Quantensprünge, welcher andere Künstler wirkt derart stilvoll ?
Aber auch Genies haben mal ihren schlechten Tag oder, im Falle von Musikern, ihr schlechtes Album. „The Soul Cages“ von 1991 ist ein solches. Mit „schlecht“ meine ich natürlich nicht „schlecht“ im eigentlichen Sinne, denn schlechte Songs kann Sting gar nicht schreiben. Sagen wir mal, alle Songs auf dem Album sind guter Durchschnitt, mehr aber auch nicht. Keine Lichtblicke in Form ei...
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Pro: tja...wenig ausser ein paar guten Ansätzen, Kontra: Grafik, Sound, im Prinzip so gut wie alles,
...Vor einiger Zeit berichtete ich über den Film "Land of the Dead", dem vierten Teil der legendären "...of the Dead" Filmreihe von Kultregisseur George A. Romero. Zwar hat mir dieser Film nicht besonders gut gefallen, aber als ich voreinigen Wochen mal das Spiel zum Film in der Videothek gesehen habe, wollte ich das Game trotzdem mal spielen. Gehört habe ich zuvor nicht besonders viel von "Land of the Dead: Road to Fiddler´s Green", aber da ich sowieso nicht so viel zu spielen hatte und sich der Shooter anbot, habe ich mir das Teil einfach mal ausgeliehen. Ob es sich gelohnt hat das Spiel auszuleihen oder ob ich es gar zum Kauf empfehlen kann, erfahr ihr in meinem Bericht. Viel Spass beim lesen.
Story:
Längst ist ganz Amerika von einer mysteriösen Plage heimgesucht. Alle Toten sind eines Tages wieder auferstanden und suchen seit...
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sehr hilfreich 01.01.1970
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