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Richtige für Sie sein! Snow Patrol gehört ohne Wenn und Aber zu der Generation der jungen Brit-Rocker -- wie unter anderem auch JJ72 und Muse -- und sie bringen ihren theatralischen Auftritt mit Gitarrengedröhne irgendwie zusammen mit dem verletzlichen, hauchdünnen Gesang ihres verängstigt wirkenden Teenagers, ihrem Frontman. Aber hören Sie lieber nicht hin, wenn dieser Leadsänger Gary Lightbody bei dem Eröffnungsstück mit dem gleichen Namen zischt, dass er "sich nie mehr verlieben wird" ("never gonna fall in love again"). When It's All Over We Still Have To Clear Up ist ein Album zum Thema, wie man sein Herz verliert, wie es zerbricht und wie man verzweifelt versucht es wieder zusammenzufügen, bevor es wiederum dahinschmelzen wird. Schon ganz schön pervers, dass ausgerechnet bei den größten Augenblicken dieses Albums die Verstärker runtergeschraubt werden und die Emotionen blank liegen: Bei dem Akustikstück "Make Love To Me Forever" und bei der Klage über verlorene Liebe bei "If I'd Ever Found The Right Words To Say". Aber das bedeutet keineswegs, dass die deftigen Popsongs -- wie z.B. "Ask Me How I Am" mit dem Klang einer harmonischen Sebadoh, die über ein falsch eingestelltes Radio hinweg HipHop spielt -- nicht ankommen. Und wenn dann alles vorüber ist? Sie sind vielleicht zu Opfern in den Gefechten der Liebe geworden, aber wenn Lightbody bei dem abschließenden Stück "Firelight" flüstert "we won't get much sleep", dann wissen Sie, dass Snow Patrol, genau so wie Sie kurz davor steht, die Platte noch einmal aufzulegen, um alles noch einmal zu erleben. --Louis Pattison
Richtige für Sie sein! Snow Patrol gehört ohne Wenn und Aber zu der Generation der jungen Brit-Rocker -- wie unter anderem auch JJ72 und Muse -- und sie bringen ihren theatralischen Auftritt mit Gitarrengedröhne irgendwie zusammen mit dem verletzlichen, hauchdünnen Gesang ihres verängstigt wirkenden Teenagers, ihrem Frontman. Aber hören Sie lieber nicht hin, wenn dieser Leadsänger Gary Lightbody bei dem Eröffnungsstück mit dem gleichen Namen zischt, dass er "sich nie mehr verlieben wird" ("never gonna fall in love again"). When It's All Over We Still Have To Clear Up ist ein Album zum Thema, wie man sein Herz verliert, wie es zerbricht und wie man verzweifelt versucht es wieder zusammenzufügen, bevor es wiederum dahinschmelzen wird. Schon ganz schön pervers, dass ausgerechnet bei den größten Augenblicken dieses Albums die Verstärker runtergeschraubt werden und die Emotionen blank liegen: Bei dem Akustikstück "Make Love To Me Forever" und bei der Klage über verlorene Liebe bei "If I'd Ever Found The Right Words To Say". Aber das bedeutet keineswegs, dass die deftigen Popsongs -- wie z.B. "Ask Me How I Am" mit dem Klang einer harmonischen Sebadoh, die über ein falsch eingestelltes Radio hinweg HipHop spielt -- nicht ankommen. Und wenn dann alles vorüber ist? Sie sind vielleicht zu Opfern in den Gefechten der Liebe geworden, aber wenn Lightbody bei dem abschließenden Stück "Firelight" flüstert "we won't get much sleep", dann wissen Sie, dass Snow Patrol, genau so wie Sie kurz davor steht, die Platte noch einmal aufzulegen, um alles noch einmal zu erleben. --Louis Pattison
Pro: insges. 30 Tracks auf 2 CDs; abwechslungsreiche Zusammenstellung... Kontra: mir fehlt der Song "Wow"...
...mit ihrer klaren Stimme. Feines Lied.
(Meine Einzelbewertung: 5 Sterne).
5 Crazy In Love:
- "Crazy in Love" ist ein cooles Cover der RnB-Queen "Beyoncé"! Es klingt natürlich um Einiges härter, erfolgte dieses gelungene Cover durch eine Alternative Rock-Band!
Der Song klingt meines Erachtens so ähnlich wie einige Outputs von der Band "Maroon 5".
Gewagt, aber gekonnt umgesetzt!
(Meine Einzelbewertung: 5 Sterne).
6 Just Say Yes:
- Dieser Track klingt um einiges poppiger und auch synthetischer als die meisten anderen Outputs der Band... Mal was anderes...
Dennoch unverkennbar "Snow Patrol"-Style...
(Meine Einzelbewertung: 4 Sterne).
7 Batten Down The Hatch:
- Der Track stammt vom Album "When It's All Over We Still Have...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Pro: nahezu jeder Track ist perfekt: vom samtigen "Chasing cars" bis hin zum fetzigen "Headlights On.." Kontra: -> daran habe ich nicht wirklich einen Gedanken verschwendet...
...die Band im Jahr 1997
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+ Im Rahmen dieser Album-Auskopplung erschienen folgende Singles:
* im Jahr 2006: You're All I Have, Chasing Cars, Hands Open, Set the Fire to the Third Bar (feat. Martha Wainwright);
* im Jahr 2007: Open Your Eyes, Shut Your Eyes
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* Zur Besetzung der Band lediglich recht kurze Infos:
- Lead-Gesang, Rhythmus-Gitarre = Gary Lightbody
- Schlagzeug,Percussion = Jonny Quinn
- Lead-Gitarre, Background-Gesang = Nathan Connolly
- Keyboard = Tom Simpson
- E-Bass, Background-Gesang = Paul Wilson
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* Diskographie:
- 5 Studio-Alben brachte die Band bisher heraus, zudem im letzten Jahr ein Best Of-Album:
- Songs for Polarbears
- When It's All Over, We Still...
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Pro: gelungene Auswahl an Liedern Kontra: lediglich "Ways & Means" enttäuscht etwas
...zurückzieht. Doch der schönste und auch lauteste Teil ist die Passage in der Mitte des Liedes. Hier ist fast ausschließlich das Schlagzeug zu vernehmen, begleitet von Keyboard-Klängen. Gefällt mir persönlich sehr gut! Ein sehr gelungener Einstieg.
Note 1-
WOW
Die ersten Sound-Schnipsel bei "Wow" klingen sehr experimentell, doch das ist nur von sehr kurzer Dauer. Nach wenigen Sekunden werden diese von einer fetzigen Gitarre und einem rhythmischen Schlagzeug abgelöst. Dazu setzt auch gleich der rockige Gesang ein. Alles spielt hier sehr schön zusammen. "Wow" ist etwas völlig anderes, als noch der erste Titel. Hier steht ganz klar die rockige Seite von Snow Patrol im Vordergrund. Ich finde es spitze und finde, dass dies einer der besten Beiträge des Albums ist! Nach der Nummer hat man definitiv gute Laune. Anspieltipp!!!
Note 1
Gleaming...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
sehr hilfreich 01.01.1970
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