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räudigem Rock. Auch Where We Come From wurde wieder von Drummer/Bandleader Eddy Garcia abgemischt, der bereits beim Vorgänger-Album Fields Of Disbelief hinter den Reglern hockte. Mit einem sicheren Gespür für mörderische Grooves und extrem druckvolle Sounds lenkte Garcia die zehn neuen Songs exakt da hin, wo wir sie im Moment am besten gebrauchen können: in jene Lücke, die Pantera nach Vulgar Display Of Power nicht mehr füllen konnten. Unbarmherziges Power-Drumming, alles niederwalzende Thrash-Riffs und der schnoddrige Gesang von Jason Bragg entfalten sich auf der Basis von simplen, aber nie zu stumpfen Songs. Die Texaner wissen markante Riffs und einprägsame Hooklines zu schätzen, was sie schon mal vom Gros der neueren Thrash-Bands abhebt. Endgültig geadelt wird dieses Album von der erdigen Grundatmosphäre, die nichts Unterkühltes und Klinisches an sich hat. Moderner Thrash-Metal muss nicht zwangsläufig klingen wie eine Amok laufende Raumstation! --Michael Rensen
räudigem Rock. Auch Where We Come From wurde wieder von Drummer/Bandleader Eddy Garcia abgemischt, der bereits beim Vorgänger-Album Fields Of Disbelief hinter den Reglern hockte. Mit einem sicheren Gespür für mörderische Grooves und extrem druckvolle Sounds lenkte Garcia die zehn neuen Songs exakt da hin, wo wir sie im Moment am besten gebrauchen können: in jene Lücke, die Pantera nach Vulgar Display Of Power nicht mehr füllen konnten. Unbarmherziges Power-Drumming, alles niederwalzende Thrash-Riffs und der schnoddrige Gesang von Jason Bragg entfalten sich auf der Basis von simplen, aber nie zu stumpfen Songs. Die Texaner wissen markante Riffs und einprägsame Hooklines zu schätzen, was sie schon mal vom Gros der neueren Thrash-Bands abhebt. Endgültig geadelt wird dieses Album von der erdigen Grundatmosphäre, die nichts Unterkühltes und Klinisches an sich hat. Moderner Thrash-Metal muss nicht zwangsläufig klingen wie eine Amok laufende Raumstation! --Michael Rensen
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Pro: für Fans auf jeden Fall geeignet, ansonsten eher mittelmäßig Kontra: keine wirklich interessanten Songs
...Zuerst einmal die Trackliste der CD:
1.I Believe
2.Just The 2 Of Us
3.All I Wanna Know
4.We'll Put A Spell On You
5.Walkin' With You
6.Do You
7.Gimme Some Lovin'
8.Bounce
9.Heaven Must Be Missing An Angel
10.What's Goin' On
11.Ain't That The Way
12.Who's Been Sleeping In My Bed
13.U Better Not Come Home
14.Let Me Know
15.A Day In November
Die Cd " Never Forget (Where You Come From)" von BroSis wurde am 28. Januar 2002 unter dem Label "Cheyenne R" in Deutschland veröffentlicht.
Nach den No Angels sind die BroSis also eine weitere gecarstete Band aus der RTL2-Serie "Popstars".
Die erste Single und Track Nr.1 des Albums "I Believe" wurde gleich nach der Veröffentlichung ein Riesenhit! Der neue und erste Longplayer der Band kann diesen Eindruck nur bestätigen.
Beim zweiten Song "Just The Two Of Us" ist deutlich...
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...reaming of this so long
But we only exist in this song
The thing is, I'm not worth the sorrow
And if you come and meet me tomorrow
I will hold you down, fold you in
Deep, deep, deep in the fiction we live
I break in two over you
I break in two
And if a piece of you dies
Autumn, I will bring you back to life
Of course I see you
I do.
.:: Meine Meinung ::.
Wie man vielleicht schon merken konnte, finde ich, dass From Autumn to Ashes mit “The Fiction We Live” eine wahnsinnig tolle Cd abgeliefert haben, die ihren Vorgänger noch übertrifft. Ich durfte außerdem bereits in den Genuß kommen, viele Stücke dieser Cd und natürlich auch ältere, live zu sehen und zu hören. Am 20.11.2004 spielten sie nämlich eines ihrer wenigen Deutschland-Konzerte im Underground in Köln. Zu meinem großen Glück, werde ich sie am 06.05.2005 in Tri...
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Pro: Extrem humorvoller Roadmovie; Hader, Buck, Viktoria Malektorovych Kontra: Nein
...ein gemachter Mann: teures Auto, Geld, schöne Frau ? was will er mehr. Allerdings schaut Hader in solchen Momenten alles andere als glücklich drein. Er schaut sich das alles eher verhalten an, so als ob es normal wäre und gleichzeitig zum Staunen. Johnny muss flüchten, dorthin, wo ihn seine ?Feinde? am wenigsten erwarten, in die Slowakei. ?So, you come from America?? fragt er die schöne Blonde. ?Yes, something like that?, antwortet die und Johnny: ?We all come from something like that.? Das sind die Momente in denen ?Blue Moon? am besten ist. Sie kündigen im übrigen Änderungen an. Shirley ist plötzlich verschwunden.
Johnny trifft kurz darauf den, der in diesem Film gerade noch gefehlt hat: Detlev Buck als Ignaz Springer, einen Abenteurer auf Sparflamme, einen Flüchtling, vor allem vor sich selbst, ein gescheitertes Immer...
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hilfreich 01.01.1970
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