Erfahrungsbericht über

Whoracle (Deluxe Edition) - In Flames

Gesamtbewertung (1): Gesamtbewertung Whoracle (Deluxe Edition) - In Flames

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Flammen Deluxe!

5 24. Nov 2005

Pro:
.  .  . hammerstarkes Album, einige echte Klassiker, gewaltiger Sound, abwechslungsreich ohne Ende, Bonustrack und Videoclip  +  Extras, starkes Artwork .  .  .

Kontra:
.  .  . nichts gefunden, es sei denn man hat das Albums bereits als normale Ausgabe .  .  .

Empfehlenswert: Ja 

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

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The-Wishmaster

Über sich: +++ Now playing: Endless Ocean 2 +++

Mitglied seit:14.10.2000

Erfahrungsberichte:2355

Produktvideos:27

Vertrauende:998

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 114 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

In den kalten Wintermonaten sollte man auch Musik aus den nordischen Landen hören, klare Sache. Niemals ist es stimmungsvoller und kaum anderswo wird grandioser musiziert als in Skandinavien. Das stellen unter anderem die Göteborger "In Flames" seit mittlerweile zwölf Jahren unter Beweis. Ein Beispiel dafür ist deren 97er Album "Whoracle", welches hier in einer "Deluxe Edition" vorliegt...

| ° In Flames
|____________________

Aus Schweden stammt nicht nur ein riesiger Möbel-Konzern und der Mercedes-kippende Elch, sondern auch jede Menge erstklassige Musik - vor allem auch aus dem härteren Sektor. Anfang der 90er entwickelte sich dabei ein eigenes Genre, welches mit der Zeit immer mehr an Bedeutung gewann und langsam aber sicher zu einer wahren Flut an Bands aus diesem Berichte führt: Die NWosDM - die New Wave of Swedish Death Metal - ward geboren und ist vor allem drei Bands zu verdanken, welche diesen Stil von Anfang an (und bis auf eine Ausnahme auch heute noch) entscheidend mitgeprägt haben: Zum einen wären da "At the Gates", die sich aber mittlerweile getrennt haben und eindeutig noch etwas die härtere Schieben fuhren, zum anderen die beiden Göteborger Kapellen "Dark Tranquillity" und "In Flames" - beide eng miteinander verschweisst, da man sich auf den ersten Scheiben schon mal die Sänger gegenseitig auslieh oder weil auch DT-Gitarrero Niklas Sundin teils die Lyrics gemeinsam mit den entflammten Kollegen schreibt.

So gelang szeneintern der Durchbruch im Jahre 1995, als man "The Jester Race" auf die unvorbereitete Fangemeinde los ließ. Mit den Krachern "Whoracle" (1997) und "Colony (1999), sowie zahlreichen Konzerten rund um den Globus konnte man diesen Status trotz kleiner Line Up-Wechsel weiter ausbauen, aber erst 2000 sollte mit "Clayman" auch der endgültige kommerzielle Durchbruch kommen. Man schob ein Livealbum nach und konzentrierte sich auf neue Songs, welche Ende 2002 unter dem Banner "Reroute to Remain" den Sound der Band erneut in eine andere Richtung driften ließen und weiter verfeinerten, für manche Fans der ersten Stunde aber zu viele Experimente enthielt. In der Zwischenzeit hatte die Kapelle eifrig an neuen Stücken gewerkelt und im Frühjahr 2004 mit der Scheibe "Soundtrack to your Escape" einen weiteren Schritt in Richtung Mainstream/Popularität gemacht, ohne an Intensität zur verlieren. Eine erneute ausgedehnte Tour folgte und kürzlich hat man die Arbeiten am nächsten Langeisen "Come Clarity" fertig gestellt, das Anfang nächsten Jahres ins Haus steht...

| ° Whoracle (Deluxe Edition)
|____________________

01.) ~ Jotun ~ 10/10
02.) ~ Foor for the Gods ~ 8/10
03.) ~ Gyroscope ~ 10/10
04.) ~ Dialogue with the Stars ~ 8,5/10
05.) ~ The Hive ~ 8/10
06.) ~ Jester Script Transfigured ~ 9,5/10
07.) ~ Morphing into Primal ~ 9/10
08.) ~ Worlds within the Margin ~ 9/10
09.) ~ Episode 666 ~ 9/10
10.) ~ Everything Counts ~ 8,5/10
11.) ~ Whoracle ~ 8/10
12.) ~ Clad in Shadows '99* ~ 8,5/10

* Bonustrack


1997 waren In Flames nach dem Erfolg von "The Jester Race" eine der am heißesten gehandelten Bands in der Szene.
Bilder von Whoracle (Deluxe Edition) - In Flames
Whoracle (Deluxe Edition) - In Flames Bild 6385764 tb
Das Coverartwork
Es war nur eine Frage der Zeit, bis ihnen der ganz große Durchbruch gelingen würde, das war vielen klar - und es ging wesentlich schneller als gedacht. Denn schon mit "Whoracle" präsentierten uns die Schweden ein Hammeralbum, das seinesgleichen suchte und heute mittlerweile als Klassiker des Genres gesehen werden kann. Hier stimmte einfach alles, angefangen vom grandiosen Opener "Jotun" bis hin zum finalen, akustischen Instrumental "Whoracle". Der druckvolle Sound, die ausgefeilten Kompositionen und der hohe Abwechslungsreichtum sorgten zusammen mit dem hohen spieltechnischen Niveau der Truppe für Begeisterungsstürme weltweit.

Alle Freunde des melodischen Elchtods werden hier ihre wahre Freude haben, denn das Album eignet sich eigentlich für alle, die auf melodischen Metal und feine Gitarrenleads stehen (also fast schon Maiden-like), die aber auch nichts dagegen haben, wenn's von Zeit zu Zeit mal die ein oder andere Ecke härter zur Sache geht - In Flames haben ihre Wurzeln eben dann doch im Death-Metal-Bereich. Deswegen schroten die Klampfen schon mal einen Tick härter und auch Anders' Mischung aus Kreischen, Singen und Growlen ist sicher nicht jedermanns Sache - passt aber zur Musik einfach perfekt. Die Produktion aus den Fredmann-Studio ist übrigens ziemlich fett geworden und lässt keine Wünsche offen, das Artwork von Andreas Marshall (u.a. Blind Guardian. Hammerfall, Dimmu Borgir) überzeugt.

Zusammen mit Dark Tranquillitys "The Gallery" darf "Whoracle" sicherlich als eines der einflussreichsten Alben der "New Wave of Swedish Death Metal" angesehen werden, kein Wunder, dass man den Silberling seitens des Labels Nuclear Blast im Herbst 2002 in einer "Deluxe Edition" wiederveröffentlichte. Hier werden neben den Tracks des Longplayers noch die Neuaufnahme von "Clad in Shadows" geboten, welches bislang 1999 lediglich als Bonustrack der japanischen "Colony"-Ausgabe erhältlich gewesen war. Zudem bekommen Fans eine ausführliche Photogallery, alle Lyrics, einen Bildschirmschoner, Wallpaper, Winamp Skins und als kleines Extra noch den Videoclip zum Opener "Jotun". Aber widmen wir uns doch lieber dem Album selbst:

01.) ~ Jotun ~ 10/10

Krachend steigt ein melodisches Gitarrendoppel in Kombination mit einem Midtempo-Drumming in den Song ein, der nach knappen 20 Sekunden erst mal an Härte zulegt und man zu wummernder Double Bass dennoch das hochmelodischen Gitarrenleads von Jesper Strömblad und Björn Gelotte vernimmt. Die einsetzenden Vocals von Fronter Anders Fridén erklingen erst dumpf gesprochen, doch spätestens ab der zweiten Zeile lässt er sein kreischiges Growlen ertönen, wie es alle Fans der Truppe lieben.

"Jotun - A body of black that carried no reflection,
defying it's own room, un-earthly egg of decreation."

Der Chorus - erst geflüstert, dann emotional gegrowlt - kommt ebenso schnell, wie er auch schon wieder vorbei ist, danach gibt's erneut eins auf die Melodic-Death-Mütze, indem man eifrig zwischen kleinen Solo-Parts, Lead-Breaks und Strophen wechselt, um letztlich wieder auf den mehr als genialen Chorus zu sprechen zu kommen. Dort leaden nämlich die Klampfen permanent im Hintergrund und noch genialer wird's eigentlich nur in der kurzen vokalen Überleitung zum finalen Refrain. Hammer-Opener mit extrem viel Potential und Ohrwurm-Qualitäten!


02.) ~ Foor for the Gods ~ 8/10

Auf einem Sampler hatte ich den Titel schon zuvor gehört und somit war er mit bereits bekannt, als sich "Whoracle" erstmals in meinem Player drehte. Hier wird typisch für die Göteborger erst mal ein wenig mehr Gas gegeben, bevor man in den Bridge den Drums die Bühne überlässt, die sich das nicht zweimal sagen lassen und mit fetter Double Bass rumoren. Der Refrain wird dann wieder mit voller Instrumentierung gespielt und natürlich gegrowlt, kann aber mit seiner etwas tiefen Melodieführung zumindest mich nicht zu 100% überzeugen. Genre-typisch ist es übrigens auch, dass die Gitarren vor allem in den Strophen und Zwischenparts ihre melodischen Leads schroten, das Drumming aber unbeeindruckt davon geradeaus nach vorne kloppert, man beim Mitmoshen im Takt sich also entscheiden muss, ob man sich nach den Klampfen oder dem Schlagwerk richtet. Kraftvoller Uptempo-Titel, der die überragende Qualität des Openers aber nicht ganz halten kann.


03.) ~ Gyroscope ~ 10/10

Zu satter Akustikgitarre wummert hier das dumpfe Drumming im Intro, bevor man nach 20 Sekunden die Band komplett einsteigen lässt und uns einen audialen Ohrgasmus nach dem anderen beschert: Denn nicht nur riffen/solieren die Stromklampfen einfach göttliche Melodien, nein, das Drumming im eigentlich 3/4-Takt hat etwas dermaßen Mitreissendes, dass man alleine schon vom Hören ständig auf seinem Stuhl umherhopst, einfach nicht still sitzen kann und am liebsten sofort aufspringen und wild tanzend durch die Bude springen würde. Kleine Breaks, kurzzeitig abgestoppte Gitarrenriffs und monstermäßiges Drumming lassen einem da eigentlich keine Chance, aber ich fürchte, ich konnte die Genialität dieses Stückes nicht mal ansatzweise herüberbringen. Dazu gesellen sich aber ja im Übrigen noch die nicht minder genialen Lyrics, die nicht nur mega-geil metaphorisch sind, sondern auch dermaßen inbrünstig und emotional vorgetragen werden, dass es eine wahre Pracht ist.

"Apathy dressed in violence, white insectoid legs
curse her lips and mouth, receptive only to pain."

Args, ich könnte hier einfach ausrasten, so genial wie dieser Titel ist, gespickt mit kleinen Akustig-Einlagen und dem genialsten Drive, den ich je bei den Göteborgern gehört habe. Unbändige Energie, in mitreissender Dosis geschickt verpackt und mit einem groovenden Beat angereichert, absolute Anhör-Pflicht!


04.) ~ Dialogue with the Stars ~ 8,5/10

Nun darf sich Anders am Mikro ein wenig erholen, denn ein Instrumental steht bevor. Kraftvoll geht man hier gleich von der ersten Sekunde an zu Werke, vergisst dabei aber niemals die Melodien, die in aller Regel von den Gitarren im Doppelpack vorgetragen werden. Kleine Riffing-Parts lockern den Titel auf, zwischenzeitlich gibt's dann sogar akustisch ein auffe Omme, bevor die Leadklampfen zu einem - wie's der Name schon vermuten lässt - Lead ansetzen. Doch keine Angst, das akustische Break kommt wieder, überlässt der Sologitarre aber bald wieder das Feld. Und nachdem noch ein letztes Mal der Strom aus den Sechssaitern genommen wurde, geht's letztlich wieder verstromt dem Ende entgegen.


05.) ~ The Hive ~ 8/10

Ein heftiger Drum-Schlag, dann riffen die Stromklampfen gewaltig düster und mit einem feschen Lead ausgestattet los, Anders mischt seine Growls darunter und man darf mit leicht erhöhten Midtempo die ein oder andere Runde abmoshen. Für den Chorus bremst man ein wenig ab und hält die Akkorde aus, danach geht's aber wieder flotter zur Sache. Insgesamt ein netter Song, aber im Vergleich zu den anderen Stücken bisher der "Schwächste" Track der Scheibe.


06.) ~ Jester Script Transfigured ~ 9,5/10

Ein paar seltsame technoide Klänge, dann übernehmen satten Akustikgitarren das Ruder und bilden eine wunderschöne Unterlage für sanftes Drumming und Anders Stimme, die diesmal wie eine gepresstes, tiefes Flüstern klingt. Eine Ballade? Mitnichten, denn der Refrain wird Euch mit seinen schneidenden Gitarren alsbald wieder für kurze Zeit von Euren Ausflügen ins Traumland zurückholen, wenngleich auch die dort gespielten Leads eigentlich gleich wieder zum träumen einladen:

"In the cold ceremonial perfection, more radiant than the sum of suns,
with each and every attribute of animal machine and man."

Nach dem zweiten Chorus dann bestimmten die enstromten Sechssaiter die Melodieführung, alsbald steigt man jedoch mit einem weiteren Chorus ein. Und hier überschlagen sich die Ereignisse, insbesondere die Gesangs (bzw. Growl-)stimmen von Anders, alles untermalt von einem genialen Lead. Ein folgenden Akustikpart wird von sphärischen Keyboardklängen verfeinert, bevor man mit dem finalen Chorus und einem schier endlos scheinenden Lead den Song ausfaden lässt.


07.) ~ Morphing into Primal ~ 9/10

Vier harte Drumschläge - dann bricht das Unwetter los! Die Drums prügeln konstant im Uptempo nach vorne, dazu riffen die Gitarren hart und abgestoppt, Anders shoutet sich die Seele aus dem Leib. Bemerkenswert hierbei, dass das Drumming konstant im Takt durchgezogen wird, obwohl die Gitarren für die Bridge eigentlich auf einen anderen Rhythmus umschwingen und so alles etwas gegenläufig klingt. Aber bei der Choruszeile "Morphing into Primal!" sind alle wieder im selben Taktschema und so kann man auch dann problemlos mit einem flotten Flitze-Solo weitermachen. Genialer Nackenbrecher, der nur fast etwas kurz geworden ist.


08.) ~ Worlds within the Margin ~ 9/10

Nahezu pompös und unglaublich wuchtig steigt man hier ein, vernimmt Anders' Lyrics wie aus einer Radioübertragung. Und beim einsetzenden Gitarrendoppel-Lead möchte man als Zuhörer am liebsten vor der Anlage niederknien, so genial wie das geworden ist. Der Song findet sich übrigens im Midtempo wieder und hier werden erstmals die verwendeten Synths deutlich hörbar, denn der Gesang in den Strophen wird von ihnen im Alleingang mit den Drums und dem Bass begleitet. Ab der Bridge wird dann wieder kraftvoll losgerifft, bis man sich im genialen Refrain wiederfindet:

"In the kinetic energy of a moving fist
lies a birth-machine for a parallel universe."

Das Solo nimmt sich dann die Freiheit heraus, auch ziemlich geil zu sein, wird aber fast noch von dem kleinen Synthie-Part danach übertroffen. Egal, denn schon setzt der finale Chorus ein.


09.) ~ Episode 666 ~ 9/10

Diesen Track kannte ich auch bereits vorher und zwar von einem "Death is just the Beginning"-Sampler, bei dem eine ursprüngliche Version des Songs exklusiv enthalten war. In der "Whoracle"-Version kracht er gleich noch einmal mehr los, reisst den Zuhörer in sein leicht erhöhtes Midtempo mit und das, obwohl weder die Strophen noch die Bridge besonders herausragend sind. Da wird es dann wohl der Refrain sein, der in seiner Einfachheit überzeugt und sich allerbestens zum Mitsingen eignet:

"This is episode 666 - destination chaos!
Each and all an actor blind"


10.) ~ Everything Counts ~ 8,5/10

Kennt Ihr diesen Song dem Namen nach? Richtig, der stammt im Original von Depeche Mode und wurde hier durch den Göteborger Hartwurst-Fleischwolf gedreht. Vergesst also gleich mal alle Gedanken, die in Richtung massiver Synths oder Dave Gahan's softer Stimme führen könnten, hier geben massive Gitarrenwände den Ton an und die Vocals werden zumindest in den Strophen finster gegrowlt. Für den Chorus erbarmt sich Anders dann aber doch noch und singt, was aber ein wenig schräg klingt. Könnte aber auch generell an dem dort vorkommenden Chor und der dennoch vorhandenen Growl-Untermalung liegen. Jedenfalls habe ich noch nie so ein geniales Depeche Mode-Cover wie hier gehört, Respekt!


11.) ~ Whoracle ~ 8/10

Kaum sind die letzten harten Gitarrenklänge aus unseren Ohren verschwunden, erobern deren akustische Brüder selbige. Satt und kraftvoll wird auch von ihnen gespielt, begleitet von wummerndem Drumming. Nein, das ich kein richtiger Song mehr, wir haben es hier mit dem Outro zu tun - auch wenn noch eine Stimme einsetzt, aber das ist zum einen die einer Dame, zum anderen trällert sich immer wieder nur "Ahhhaahahahhahhahahah" und will uns so wohl den Abschied ein wenig versüßen. Gut, das gelingt ihr dann auch, sage ich mal, aber es ist eben "nur" das Outro, nicht mehr, aber auch nicht weniger.


12.) ~ Clad in Shadows '99 ~ 8,5/10

"Clad in Shadows" stammt vom Debüt der Truppe, "Lunar Strain" und wurde ursprünglich 1994 aufgenommen. Als Bonustrack für die Nippon-Variante von "Colony" spielt man den Song 1999 neu ein und verlieh dem schnellen Death-Metal-Nackenbrecher im neuen Sound mehr Druck als auf dem Debüt. Kleinere Breaks sorgen für minimalste Atempausen, ansonsten wird hier das volle Brett gefahren. Verglichen mit den regulären Tracks von "Whoracle" kann der Song nicht ganz mithalten, macht aber dennoch ordentlich Laune.


In diesem Sinne...

Stay Dark!

The-Primalmaster

PS: Alle Freunde des schnellen Klicks sollen von einem Bienenschwarm verfolgt und zerstochen werden... ;)


Shake Heads!
 



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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
Engelchen0109

Engelchen0109

31.08.2007 22:07

Ein schönes Wochenende wünscht Dir Nadine :-)

himmelssurfer

himmelssurfer

27.03.2006 22:48

Die klingt da schon wesentlich interessanter. :-)

GlineurJL

GlineurJL

26.11.2005 13:32

Mir bleibt das übliche Kompliment: in Sachen Musik bist Du hier der "King". Man spürt beim Lesen, dass es Deine Leidenschaft ist...!!!!!!!!!!! Spielst Du eigentlich noch selbst ?

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