Wild Mood Swings – das sind übersetzt “wilde Stimmungsschwankungen”. Und eben solche müssen Robert Smith, seines Zeichens Kopf unserer Lieblings-Depri-Kapelle „The Cure“ geplagt haben, als er 1997 dieses Album veröffentlichte. Bis dahin schrieb Smith alle Songs ... Bericht lesen
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Wild Mood Swings – das sind übersetzt “wilde Stimmungsschwankungen”. Und eben solche müssen Robert Smith, seines Zeichens Kopf unserer Lieblings-Depri-Kapelle „The Cure“ geplagt haben, als er 1997 dieses Album veröffentlichte ...
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Cover-Design:
Klangqualität:
Langzeithörspaß:
sehr hilfreich
12.12.2001
Mutiger Schritt Bewertung für Wild Mood Swing - The Curevon
Tempelritter
Pro: Lied 2,3,7,10 Kontra: stilistisch für manche fans teilweise nicht tragbar
Für mich bedeutet Wild Mood Swings nicht unbedingt Rückschritt oder Abstieg.Sicher,wenn man ein Cure-Album kauft erwartet mein einen Ohrwurm nach dem anderen,eingängige Schnulzen und kraftvolle Songs in denen Rob seine Gefühle von Liebe,Tod und Weltschmer ...
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02.08.2000
Gefühlsduselei? Bewertung für Wild Mood Swing - The Curevon
Traeumer
Pro: Kontra:
Da möge doch nach dieser Platte noch einer steif und fest behaupten, Robert Smith käme von seinem „Trauertrip“ nicht runter. Zugegeben, die vorhergehenden CD’s waren nicht die fröhlichsten, und auch die Texte dieser Scheibe sprechen nicht unbedingt von He ...
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Mitte '95 meldete sich die Band für ein paar Konzerte in Europa zurück, u. A. auch eines in Deutschland. Dort konnte man neben einem verändertem Line-up auch drei neue Songs von "wild mood swings" hören, welche schon mal Appetit machten. "want" war (und i ...
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Siouxsie & The Banshees haben sie jetzt also überlebt, die alten Cure, wer hätte das gedacht. Oft abgeschrieben und doch immer wieder genügend junge Menschen überzeugt, ihre Platten zu kaufen. "Wild Mood Swings" gefällt mir als Titel für ihr neues Werk ga ...
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Pro: CD ist melancholischer als alle anderen Cure-CDs, genialer Musikstil Kontra: Wahrscheinlich die letzte Cure-CD
...Nach dem `96er Album ?Wild Mood Swings? legte die Band eine 4 Jahre dauernde Kreativpause ein, viele dachten the Cure würden nicht mehr wiederkommen, doch im Februar 2000 ist die neue CD erschienen. Die Band um Robert Smith scheint die Zeit gut genutzt zu haben, denn das Album ist neben dem `89er Meisterwerk ?Disintegration? die meiner Meinung nach beste Cure-CD aller Zeiten. Angefangen mit dem Cure-typischen Intro ?Out of the world? über ?The last day of summer? bis hin zum grandiosen Finale der CD ?Bloodflowers?, alle Lieder sind in einem phantastischen Musikstil gehalten, unterscheiden sich aber trotzdem deutlich voneinander. Der Melancholische Stil von the Cure wird auf der CD wunderbar gezeigt und zieht sich wie ein roter Faden durch die CD. Aber was soll ich viel über die CD schreiben, kauft sie euch, sie ist wirklich das beste was...
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Pro: Ein in seiner Vollkommenheit typisches the Cure Album Kontra: nicht im geringsten!
...Nach dem leider nur mittelmässigen Album Wild Mood Swings (das allerdings ein paar wenige gute Lieder aufzuweisen hatte!) nun doch wieder ein wenig Hoffnung(slosigkeit *g),das the Cure immer noch das sind und können,wofür sie zurecht so geliebt werden.
Eine wirklich aussergewöhnliche Platte,die sich mir in ihrer ganzen Grösse allerdings erst nach mehreren Durchläufen erschloss.Anfangs bemängelte ich,die Lieder wären zu langsam,nicht kraftvoll genug,der Drive fehlte.Langsam ist sie inzwischen zwar immernoch *g,aber das muss so sein.
(Auf die Lyrics möchte ich hier nicht eingehen,es reicht zu sagen,Robert Smiths Texte sind immer aussergewöhnlich gut!)
Mir als Liebhaber von Disintegration und Wish gefällt an Bloodflowers besonders gut,das (egal ob nun unbewusst oder nicht!) die musikalischen Einflüsse dieser Zeit deutlich zu hören sind...
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..."Bloodflowers" - vier Jahre nach "Wild Mood Swings" endlich das neue Werk aus der Feder von Robert Smith.
Und wie vor jedem Album von The Cure gab es im Vorfeld wieder Streitigkeiten in der Band, Gerüchte über das möglicherweise letzte Album und ein bevorstehendes Aus der Band.
Doch dies hat nicht verhindert, daß The Cure mit "Bloodflowers" ein herausragendes Werk gelungen ist.
Neun neue Lieder mit einer Gesamtspieldauer von 58:09 Minuten, die der Musikwelt zeigen, daß in einem Lied nach drei Minuten noch nicht alles gesagt sein muß.
Beinahe eine Stunde Musik in einer einheitlichen melancholischen Grundstimmung. Dieses Werk stellt Smith selber in eine Reihe mit den Alben "Pornography" und "Disintegration", es sei gar der dritte Teil seiner musikalischen Autobiographie, war zu lesen. Und wahrlich, man spürt den typischen Cure...
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