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Pro: Steuerung, leichtes Spielprinzip, Anfangsspaß Kontra: wird schnell langweilig, schnell durchgespielt, wenig Abwechslung,
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Die Aufgabe
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Kurz zur Story:
Janes Oma hat ihr ein altes Familienalbum gezeigt und ihr erzählt dass sie früher ein Hotel geführt hat. Doch durch ein Unglück musste ihre Familie alles zurücklassen. Das bringt Jane auf eine Idee, sie möchte selber ein Hotel führen. Bald ist das passende Objekt gefunden und die Papiere unterschrieben und schon fängt das Spiel an.
Und so wird gespielt:
In jedem Level gibt es ein Ziel das du erreichen musst. Das besteht darin eine bestimmte Geldmenge einzunehmen. Du musst dazu verschiedene Aufgaben erfüllen. Gäste kommen in dein Hotel und wollen übernachten. Überreiche also einen Schlüssel, sie gehen dann automatisch in ein freies Zimmer. Dann fängt der Service an. Überreiche Kaffee oder eine Zeitung damit sie sich die Zeit vertreiben. Das Zimmer muss auch mal...
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Pro: Liebevoll geschrieben und schön zu lesen Kontra: Ich habe kein Kontra gefunden ...
...Mann aus Deutschland kommt ;-)
(¯`·.¸¸¸.¤ Leseprobe ¤.¸¸¸.·´¯)
Dialog zwischen Jan und der Nonna:
Nonna: Möchtest Du noch von dem Schinken?
Jan: Nein danke. Ich bin satt.
Nonna: Es schmeckt Dir nicht.
Jan: Doch, doch, es war toll, aber ich kann nicht mehr, wirklich.
Nonna: Maria, es schmeckt ihm nicht.
Jan: Doch, wirklich, es schmeckt vorzüglich.
Nonna: Na dann iss doch noch was.
Jan: Gut, ich, äh, esse vielleicht noch etwas Käse.
Nonna: Na also. Und eine bistecca?
Jan: Um Himmels willen, nein danke. Ich kann nicht mehr.
Nonna: Schmeckt's nicht?
Und weil das so schön ist und die Nonna im Laufe des Buches die Taktik ändert noch ein weiteres kleines Beispiel:
Nonna: Nimm mal hiervon.
Jan: Danke, ich bin wirklich satt.
Nonna: Schade, Marco hat es extra für Dich gekauft.
Jetzt: Nagelneuer Trick in Nonnas Repertoire...
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...das typische Markenzeichen der Steifftiere ist. Doch manchmal stört er mich schon. Zum Glück sehen die Kinder das anders, denn Beschwerden über den Knopf und der Wunsch, ihn abzurennen, tauchten noch nicht auf.
Die Kunststoffaugen sind schwarz und sie stehen ziemlich dicht nebeneinander, genauso wie es bei den Igeln in der Natur auch ist. Dadurch hat der Igel Jan einen freundlichen, neugierigen und lieben Igelblick. Und auch sein schwarzes Näschen entspricht dem Original.
Mit viel Liebe zum Detail wurde Jan entworfen, genäht gestopft und gestaltet. Sein Mund wurde zu einem freundlichen Lächeln geformt, wie ich es bis heute bei echten Igeln leider noch nicht sah. Doch für Kinder muss das so sein. Das Plüschtier muss fröhlich und aufmunternd sein, es muss neugierig und lieb ausschauen, um bei den Kindern Zuneigung und einen liebevollen Umgang...
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hilfreich 01.01.1970
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