... Wir raven mit beim „Rave against the machine“. Das Lied fungiert mit seiner prägnanten Zeile „Niemand ist so funky wie wir“ als perfekter Eröffner und zeigt gleich mal, worauf man sich an diesem Abend einstellen darf.
Der Übergang ins „Showgeschäft“ ist fließend. Mit losgelöstem Groove besingt ... Bericht lesen
"nachhaltig" wie dieser Trip, den Jan Delay seit August letzten Jahres mit seinem Album "Wir Kinder vom Bahnhof Soul" ausgelöst hat - man hätte jedem ...
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Hallo liebe Leser, „Hier kommt der Fuchs der die Hits bringt der euch auf´n Tanzflur wie´n Schleudersitz zwingt Ihr wackelt mit dem Popo, werdet völlig loco…“ rappte Jan Delay 1998 noch als Member der Absoluten Beginner. Ein Text, den er sich bis heut ...
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trostlosen Hochhaussiedlung in Berlin-Gropiusstadt. Um wenigstens zeitweilig den Familienproblemen zu entkommen raucht sie Hasch und wirft Trips. Doch dann steigt sie auf harte Drogen um und nimmt Heroin. Sie wird süchtig. Morgens geht sie in die Schule und nachmittags auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo, um sich das Geld für ihre Sucht zu beschaffen. Immer weiter gerät Christiane in den Sog aus Drogen und Prostitution. Und statt der vermeintlichen Freiheit bringt der Stoff nur Verfall und Tod, der auch einige ihrer engsten Freunde nicht verschont.
Uli Edel; Mit Natja Brunckhorst, Thomas Haustein, Jens Kuphal u. a.Die 13-jährige Christiane F. lebt zusammen mit ihrer Mutter und Schwester in einer trostlosen Hochhaussiedlung in Berlin-Gropiusstadt. Um wenigstens zeitweilig den Familienproblemen zu entkommen raucht sie Hasch und wirft Trips. Doch dann steigt sie auf harte Drogen um und nimmt Heroin. Sie wird süchtig. Morgens geht sie in die Schule und nachmittags auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo, um sich das Geld für ihre Sucht zu beschaffen. Immer weiter gerät Christiane in den Sog aus Drogen und Prostitution. Und statt der vermeintlichen Freiheit bringt der Stoff nur Verfall und Tod, der auch einige ihrer engsten Freunde nicht verschont.
Himmel und sie erlebte die Hölle: Christiane F. Mit vierzehn hatte sie schon alles durchgemacht, was in der Szene los war. Mit fünfzehn war sie am Ende. Rauschgift, die Droge die vermeintlich Freiheit verschafft, bietet letztendlich doch nur Siechtum und Tod. Christiane F. schaffte den Ausstieg aus der Szene. Viele andere aber bleiben zurück und setzen sich eines Tages den letzten, den goldenen Schuss. Sie sind noch Kinder und haben doch schon ihre ganze Zukunft verspielt.
dass sie - so der Spiegel - 'zur meistgelesenen Geschichte seit Schneewittchen und Winnetou' werden wird. Ihr Schicksal bewegt junge Menschen bis heute. Das Buch erobert Platz 1 der Spiegel Bestseller-Liste und behauptet ihn 95 Wochen - ein Rekord bei Sachbüchern seit Bestehen dieser Liste. In über 20 Sprachen wird es übersetzt und millionenmal verkauft. Als internationaler Erfolg erweist sich 1981 auch die Verfilmung."(Der Stern)
die volle Aufmerksamkeit vermisst. Sucht ist ein Prozess, und weil sie das ist, beginnt sie sich früh und unbemerkt zu entwickeln bis eines Tages eine Kleinigkeit das Fass zum Überlaufen bringt. Es geschieht so verblüffend nebensächlich, es wirkt so unspektakulär, wie Christiane F. von einer schüchternen Dreizehnjährigen, die in einem Neubauviertel wohnt, zu einer Heroinabhängigen wird, die am Bahnhof Zoo auf dem Babystrich landet. Gerade das ist Regisseur Uli Edel (Letzte Ausfahrt Brooklyn, 1988, Rasputin, 1996) gelungen: in den Feinheiten darzustellen, wie unsichtbar die Falle der Abhängigkeit lauert und wie gnadenlos sie bereits in dem Moment zuschnappt, wo der Betroffene beim ersten "nur einmal probieren" noch die Kontrolle zu haben glaubt. Er hat genau die Eckpfeiler heraus gearbeitet, die das Überlaufen verursachen: Umzug in eine große Stadt, Auszug der Schwester, eine mit ihrer Arbeit und ihrem Freund beschäftigte Mutter, keine richtigen Freunde und diese kleinen Augenblicke, in denen das Leben immer wieder abbiegt -- in die falsche Richtung. Der Film konzentriert sich auf den Weg in die Abhängigkeit. Pädagogische Reaktionen der Eltern fallen raus. Natja Brunkhorst, die sich als Christiane F. im Handumdrehen vom hübschen Teenager in ein verlebtes Wrack verwandeln muss, erbringt schauspielerisch hervorragende Leistungen. Sie ist auch die Einzige der Darsteller, die später in weiteren Kinofilmen zu sehen ist (z.B. in der Milieustudie Tiger, Löwe. Panther oder in Hörigkeit des Herzens). Das Drehbuch zur Buchvorlage, für die Kai Hermann und Horst Rieck viele Tonbandaufnahmen mit der berühmtesten Fixerin Deutschlands auswerteten, schrieb Hermann Weigel (auch Drehbuchschreiber von Die unendliche Geschichte und Produzent von Ballermann 6). Star-Mitwirkender ist David Bowie, mit dem extra für den Film Konzertaufnahmen gemacht wurden. Ein gelungener Streifen, der sagt, was er sagen soll, sagen will und sagen muss. --Daphne von Unruh
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